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Veröffentlicht am 05.01.2020

Nette Geschichte für zwischendurch

Liebe, Schnee und andere Desaster
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„Liebe, Schnee und andere Desaster“ handelt von einem jungen Mädchen, welches mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und dessen zwei Kindern zwangsweise auf Ski-Urlaub fahren muss. Anfangs hasst sie das Skifahren ...

„Liebe, Schnee und andere Desaster“ handelt von einem jungen Mädchen, welches mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und dessen zwei Kindern zwangsweise auf Ski-Urlaub fahren muss. Anfangs hasst sie das Skifahren mehr als alles andere, was sich mit der Zeit jedoch ändert, da sie die Gästebetreuerin und ihren Skilehrer besser kennenlernt.

Zuerst möchte ich etwas zum Buch-Cover sagen. Es ist total süß gestaltet und macht gleich ein winterliches Feeling. Der Schreibstil des Buches ist eher locker, weshalb man das Buch relativ schnell fertig gelesen hat. Der Inhalt des Buches hat mich jedoch nicht so überzeugt. Die Familie hat, meiner Meinung nach, Juno indirekt ausgeschlossen und Juno hat das ganze Buch über nur unbegründete Ängste. Boy, der Skilehrer war die meiste Zeit nur arrogant, aber die Gästebetreuerin, Tara war eine ganz herzliche Person. Die Protagonisten konnten ich, bis auf Tara, nicht leiden. Am wenigsten Packen konnte mich die Handlung. Die Geschichte hat sich unendlich in die Länge gezogen, denn die ganze Zeit ist nichts passiert und das hat das Buch langweilig gemacht. In den letzten 100 Seiten hat sich an der Handlung dann endlich etwas verändert und das Buch gleich interessanter gemacht.

Alles in allem, war die Geschichte eigentlich ganz gut, jedoch die Umsetzung hat für mich persönlich nicht so gut geklappt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.01.2020

Morgen irgendwo am Meer

Morgen irgendwo am Meer
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„Morgen irgendwo am Meer“ ist ein tolles Buch über vier Jugendliche, die einen Roadtrip machen, um zu sich selbst zu finden bzw. sich selbst neu kennenzulernen. Konrad will den Roadtrip mit Romy alleine ...

„Morgen irgendwo am Meer“ ist ein tolles Buch über vier Jugendliche, die einen Roadtrip machen, um zu sich selbst zu finden bzw. sich selbst neu kennenzulernen. Konrad will den Roadtrip mit Romy alleine machen, jedoch fährt Romys Freund auch mit und nimmt, ohne das Wissen der anderen, noch Nele mit, die eine Mitfahrgelegenheit sucht.

Konrad ist immer sehr genervt. Am Anfang des Buches konnte ich ihn nicht so gut leiden, jedoch wurde er mir im Laufe der Geschichte sympathischer. Romy wirkt auf mich ziemlich erwachsen, aber manchmal auch ziemlich unsicher. Nichtsdestotrotz ist sie ein starkes junges Mädchen. Julian fand ich manchmal ziemlich arrogant und seine Eifersucht hat mich oft wahnsinnig gemacht. Ihn konnte ich das ganze Buch über nicht so leiden, auch wenn er mir zum Schluss ein wenig leid getan hat. Nele hingegen, habe ich am meisten in mein Herz geschlossen, denn sie ist so ein Sonnenschein. Sie ist immer ganz fröhlich, versucht für eine positive Stimmung zu sorgen und ist immer für jeden da.

Die Geschichte von Konrad, Nele, Julaian und Romy hat mich sehr berührt. Es war sehr spannend zu lesen und zu erfahren, was die verschiedenen Beweggründe für die vier waren, um diese Reise zu machen. Besonders die gemeinsame Geschichte von Konrad und Romy hat mich total berührt. Ein kleiner Kritikpunkt am Buch ist für mich, dass sich das Buch ca in den letzten 150 Seiten meiner Meinung nach, ein wenig in die Länge gezogen hat.

Vom Schreibstil her konnte man das Buch gut lesen. Da Adriana Popescu aus vier verschiedenen Sichtweisen geschrieben hat, war ich zu Beginn manchmal ein bisschen verwirrt, aber ich habe schnell hineingefunden und mich daran gewöhnt. Auch die Gestaltung des Covers ist gut gelungen, hat mich sehr angesprochen und passt sehr gut zum Titel.

„Morgen irgendwo am Meer“ ist ein sehr empfehlenswertes Buch, da es gut zeigt, wie schwierig es oft sein kann, mit seinen Problemen umzugehen und immer funktionieren zu müssen. Es wird auch gut dargestellt, dass selbst der fröhlichste Mensch den man kennt, mit Problemen zu kämpfen hat, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.12.2019

Herzensbildung

Herzensbildung
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Da ich mich im Zuge meiner Ausbildung viel mit dem Thema Pädagogik beschäftige, bin ich zufälligerweise auf das Buch „Herzensbildung - Von der Kraft der Werte im Alltag mit Kindern“ gestoßen.

Christiane ...

Da ich mich im Zuge meiner Ausbildung viel mit dem Thema Pädagogik beschäftige, bin ich zufälligerweise auf das Buch „Herzensbildung - Von der Kraft der Werte im Alltag mit Kindern“ gestoßen.

Christiane Kutik beschreibt in ihrem Buch viele wichtige Werte, die wir Kindern in der Erziehung mit auf den Weg geben sollten. Ich zähle nur die Kapitel des Buches auf, die eigentlich schon für sich sprechen, denn alles genau aufzuzählen würde zu lange dauern und eine viel zu lange Rezension werden. Manchmal schreibe ich eine kleine Erklärung dazu, um sich besser vorstellen zu können, was das jeweilige Kapitel behandelt. Die Autorin befasst sich mit den Themen Geborgenheit, Selbstachtung, Mitgefühl, Konfliktfähigkeit, Eigenständigkeit, Wertschätzung, Wahrhaftigkeit (die Wahrheit erzählen und auch Kindern gegenüber zugeben, wenn man etwas nicht weiß, anstatt Lügen zu erfinden), Weltinteresse, Seelennahrung (was einem Kind wirklich gut tut und dass man es nicht mit Elektronik abspeisen soll, damit man seine Ruhe hat), Schönheitssinn (Ordnung halten, mit dem Kind gemeinsam etwas gestalten), Naturverbundenheit und Humor und Heiterkeit.

Der Schreibstil des Buches ist angenehm zu lesen. Während des Lesens hat man das Gefühl, man würde kein Buch lesen, sondern an einem Gespräch teilnehmen, ohne etwas dazu zu sagen. Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr, da am Beginn jedes Kapitels ein Bild mit der Überschrift ist. Die einzelnen Kapitel sind nicht in einem ganzen Text aufgeschrieben, sondern gibt es immer wieder einige kurze Abschnitte, die durch eine in Farbe geschriebene Zwischenüberschrift getrennt sind. Nach jedem Absatz beginnt ein neues Thema, das aber an das vorherige anknüpft. Interessant zu lesen und auch gut veranschaulicht ist das Buch, da es in jedem Kapitel mehrere Fallbeispiele gibt. Die Kapitel im Buch sind zwar eher kurz gehalten, jedoch beinhalten sie zu jedem Thema genügend Informationen.

Christiane Kutik behandelt in ihrem Buch einige wichtige Themen für die Kinder-Erziehung, die in anderen Ratgebern eventuell nicht ganz so sehr einbezogen werden. Das Buch war sehr interessant zu lesen, man kann sich vieles mitnehmen und bekommt teilweise neue Sichtweisen geliefert, die man so vielleicht nicht gehabt hätte. „Herzensbildung - Von der Kraft der Werte im Alltag mit Kindern“ kann ich auf jeden Fall allen Pädagogik-Interessierten weiterempfehlen all denjenigen , die sich über wichtige Werte, die Kindern beigebracht werden sollten, informieren möchten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 23.12.2019

Toller Ratgeber!!

Lieben, lachen und erziehen in den ersten sechs Lebensjahren
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„Lieben, lachen und erziehen in den ersten sechs Lebensjahren“ von Steve und Shaaron Biddulph ist ein sehr interessanter Ratgeber über die Erziehung im Kindesalter, welcher in mehrere Bereiche gegliedert ...

„Lieben, lachen und erziehen in den ersten sechs Lebensjahren“ von Steve und Shaaron Biddulph ist ein sehr interessanter Ratgeber über die Erziehung im Kindesalter, welcher in mehrere Bereiche gegliedert ist.

Das Buch behandelt folgende 7 Bereiche: Eltern sein - warum es wichtig ist, Schwangerschaft und Geburt - die innere Phase, Der Säugling, Das Krabbelkind, Kleinkinder!!, Die besondere Aufgabe des Vaters und das Vorschuljahr. In jedem Kapitel gibt das Ehepaar nützliche Tipps und Tricks zur Erziehung und zum Umgang mit Kindern von der Geburt an bis hin zum Schulbeginn.

Das Buch ist sehr gut strukturiert, da jedes Kapitel in mehrere kleine Kapitel unterteilt ist. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen und es werden keine schwierigen Fachbegriffe verwendet. In jedem Kapitel gibt es, meistens am Ende, mehrere „Zur Nachahmung empfohlen“ - Seiten. Hier gibt es verschiedene Tricks und Übungen, die man selbst bei seinen eigenen Kindern anwenden kann. Einiges davon kann man aber auch ausprobieren, bevor man eigene Kinder bekommt.

Zusätzlich gibt es immer wieder kurze Textausschnitte von anderen Eltern, die zum jeweiligen Thema ihre eigenen Erfahrungen einbringen. Dies bringt für den ein oder anderen noch weitere Tipps oder es ist einfach interessant zu lesen, wie andere Eltern ihre Kinder erziehen bzw gewisse „Hindernisse“ in der Erziehung überwinden.

Im Buch „Lieben, lachen und erziehen in den ersten sechs Lebensjahren“ kann man sich viele Tipps und einiges an Wissen aneignen über die Erziehung und den Umgang mit Kindern und es ist sehr interessant zu lesen. Dieses Bich ist für jeden eine Empfehlung, der kleine Kinder hat, vor hat welche zu bekommen oder für jeden der sich für Pädagogik interessiert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 14.12.2019

Super Anleitung für Anfänger!!

Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode
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Ich habe eine Zeit lang den Bullet-Journaling Trend im Internet verfolgt und wollte das selber auch ausprobieren. Beim Bullet-Journaling nimmt man ein Notizbuch mit gepunkteten Seiten und kreiert seinen ...

Ich habe eine Zeit lang den Bullet-Journaling Trend im Internet verfolgt und wollte das selber auch ausprobieren. Beim Bullet-Journaling nimmt man ein Notizbuch mit gepunkteten Seiten und kreiert seinen eigenen Kalender mit zusätzlichen „Extras“ wenn man diese möchte. Als Anfänger total überfordert, bin ich zufällig auf das Buch „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“ von Jasmin Arensmeier gestoßen. In diesem Buch kann man sich Basiswissen aneignen, aber auch Inspiration holen.

Das Buch-Cover, sowie die Seiten im Buch sind sehr ansprechend und schön gestaltet. Alle Erklärungen sind mit Beispiel-Bildern veranschaulicht und der Text ist gut verständlich. Inhaltlich behandelt das Buch 5 folgende Bereiche:

Was ist Journaling: In diesem Kapitel schreibt die Autorin über grundlegende Dinge, die man über das Bullet-Journaling wissen sollte. Welche Stifte kann man benutzen, welches Notizbuch eignet sich, welche Materialien braucht man bzw kann man verwenden, was ist der „Schlüssel“ und welche Stilrichtungen gibt es.

Das 2. Kapitel heißt „Der Blick ins Buch“. Hierbei gibt Jasmin Arensmeier viele Anregungen, wie man sein Bullet Journal aufbauen kann. In diesem Kapitel stecken viele Ideen, Beispiel-Bilder und Tipps, wie man zB „Monatsübersichten“, „Tracker“ und vieles mehr in die Tat umsetzen könnte.

Im 3. Kapitel geht es um die Gestaltung des Bullet Journals. Hier werden einige Schriftarten gut erklärt, Schmuckelemente gezeigt und ein paar Tipps und Tricks gegeben, wie man eventuelle Fehler ausbessern kann.

Im Kapitel „Do-it-yourself-Projekte“ zeigt Arensmeier wie man einen Einband, einen Stifte-Halter und einen Stempel selber macht.

Das letzte Kapitel heißt „Inspiration finden“. Hier gibt es weitere Beispiel-Fotos und Ideen für den Planer. Weiters ist auch eine Liste mit vielen weiteren Vorschlägen enthalten, die sehr hilfreich sein kann, wenn man nicht weiß, für was man sein Bullet Journal alles benutzen kann.

„Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“ kann ich jedem empfehlen, der mit einem Bullet Journal beginnen möchte oder sich von den Ideen und Bildern inspirieren lassen will. Jasmin Arensmeier erklärt sehr gut, wie man ein Bullet Journal gestalten kann und liefert mit ihrem Buch eine gute Starthilfe für alle Bullet-Journal-Anfänger.

  • Cover
  • Erzählstil