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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2019

Tolles Buch, besonders wenn man Schokolade und Weihnachten liebt!

Die kleine Chocolaterie am Meer
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7 Jahre nachdem Emma ihre große Liebe durch einen Unfall verloren hat, muss sie immer noch täglich an ihn denken: an ihn, ihre gemeinsame Vergangenheit und an die Zukunft, die ihnen genommen wurde. Doch ...

7 Jahre nachdem Emma ihre große Liebe durch einen Unfall verloren hat, muss sie immer noch täglich an ihn denken: an ihn, ihre gemeinsame Vergangenheit und an die Zukunft, die ihnen genommen wurde. Doch Emma hat nicht aufgegeben, sie ist in ein kleines Dörfchen am Meer gezogen, hat dort Freunde gefunden und ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie ist stolze Besitzerin einer kleinen Chocolaterie. Als sie eines Tages durch Zufall einen Mann kennenlernt, scheint es, als ob auch die Liebe in ihrem Leben wieder Platz hätte. Doch Emma kann die Vergangenheit noch nicht loslassen und auch die Chocolaterie steht finanziell nicht gut da, weswegen diese ihre volle Aufmerksamkeit benötigt. Wird Emma ihr Happy End bekommen?
Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Geschichte spielt sich über ein ganzes Jahr ab, hauptsächlich allerdings in der Weihnachtszeit. Ich bin im Herbst damit zwar etwas früh dran mit lesen, aber das hat gar nicht gestört, weil die winterliche Atmosphäre auch so gut rüberkommt. Ich mag Emma als Hauptperson wahnsinnig gerne, weil sie so stark ist und für das kämpft, was ihr wichtig ist. Manchmal holt ihre Vergangenheit sie zwar ein, aber sie hört nie auf, vorwärts zu gehen und das finde ich bewundernswert. Auch ihre Tätigkeit in der Chocolaterie finde ich sehr spannend (Vorsicht: Das Buch führt zu dem starken Bedürfnis, selbst Schokolade herzustellen oder zumindest welche zu essen 😅). Die Geschichte finde ich auch schön, weil es nicht um den Verlust eines besonderen Menschen an sich geht, sondern darum, ob und wie es danach weitergeht. Bei mir hat das Buch auf jeden Fall Gefühle geweckt und ich habe mir durchgängig einfach nur gewünscht, dass Emma am Schluss glücklich wird. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Interessante Idee - die Geschichte konnte mich leider trotzdem nicht fesseln.

Das Leuchten des Mondes
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Maxon ist anders. Sunny ist anders. Und als sie sich treffen, verändert sich die Welt für sie, denn sofort freunden die Beiden sich an und gehen künftig gemeinsam durch dick und dünn. Viele Jahre später ...

Maxon ist anders. Sunny ist anders. Und als sie sich treffen, verändert sich die Welt für sie, denn sofort freunden die Beiden sich an und gehen künftig gemeinsam durch dick und dünn. Viele Jahre später sind Maxon und Sunny verheiratet, haben einen Sohn - Bubber, der Autist ist und erwarten ein weiteres Baby. Doch kurz vor der Geburt fliegt Maxon ins Weltall und während dort etwas Schreckliches passiert, muss auch Sunny sich auf der Erde mit unerfreulichen Dingen auseinander setzen.

Ich fand das Cover und den Klappentext absolut ansprechend, einfach weil es mal was anderes, außergewöhnliches war. Aber: Ich bin mit der Geschichte irgendwie nicht warm geworden. Alles hat sich so endlos gezogen, die Handlung kam nicht voran und immer wieder gab es Rückblicke, bei denen ich teilweise gar nicht verstanden hab, was sie mir jetzt sagen sollen. Teilweise gab es sogar Rückblicke während der Rückblicke und insgesamt waren diese chronologisch schwer einzuordnen, weil man ständig in eine andere Erinnerung hineinkatapultiert wurde. Mir hat es an Spannung gefehlt und ich hätte gerne mehr aus der Gegenwart erfahren - wie geht es weiter mit Bubber? Und was passiert mit Maxon? Alles in allem war ich am Ende irgendwie nur froh, dass das Buch beendet war, obwohl ich den Ansatz wirklich gut fand.
Von mir daher nur 2/5 Sterne.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Interessante Ansätze, die ich in Zukunft gerne beherzigen werde!

athleticflow
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Athleticflow - High Intensity Training meets Yoga

In dem Buch geht es - wie der Titel schon sagt - um ein Konzept, das die besten Teile aus HIT und Yoga miteinander verbindet und so zu mehr Gesundheit, ...

Athleticflow - High Intensity Training meets Yoga

In dem Buch geht es - wie der Titel schon sagt - um ein Konzept, das die besten Teile aus HIT und Yoga miteinander verbindet und so zu mehr Gesundheit, Beweglichkeit, Fitness und auch mehr Zufriedenheit führen soll. Zu Anfang des Buches erzählen die beiden Autoren etwas über sich und ihre „ursprüngliche“ Sportart und wie sie zu dem neuen Konzept gekommen sind. Das Buch beinhaltet außerdem ein Warm-Up und sechs Workouts mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.

Bevor ich zu meiner eigenen Meinung zu dem Buch komme, möchte ich erst kurz über mich und meinen Umgang mit Sport berichten, damit ihr mich etwas einschätzen könnt. Ich bin nicht gerade supersportlich, aber auch kein Sportmuffel. Ich habe immer wieder Zeiten, in denen ich 3 - 5 mal wöchentlich Sport mache und Zeiten, in denen ich gar nichts tue. Aktuell gehe ich meistens joggen, während des Studiums habe ich aber öfter Workouts zuhause gemacht, sodass ich nicht ganz unerfahren bin, was HIT angeht.

Zum Buch: Ich fand es schön, dass es nicht nur um den sportlichen Aspekt ging, sondern dass man auch eine Vorstellung zu den Autoren bekommen hat, durch die klar wurde, wie sehr ihnen das Konzept am Herzen liegt. Besonders den Teil zum Yoga fand ich sehr interessant. Nun zu den Workouts. Ich fand diese nicht schlecht, bin allerdings nicht zu 100% überzeugt. Manche fand ich sehr einfach, andere sehr anspruchsvoll. Die Yoga Übungen hätten meiner Meinung nach an manchen Stellen etwas genauer erklärt werden können - ich als blutiger Anfänger habe mich hier teilweise bei der Umsetzung schwergetan. Die Workouts waren eine schöne Anregung, ich persönlich bevorzuge es allerdings, mir meine Workouts selbst zusammenzustellen, weil man einfach flexibler ist und mehr nach seinen eigenen Vorlieben gehen kann. Ich werde in Zukunft allerdings versuchen, meine Kraftübungen mehr mit Yoga zu kombinieren, da ich diesen Ansatz durchaus interessant fand.

Veröffentlicht am 09.10.2019

Wunderschönes Buch - Sollte man gelesen haben!

The Light in Us
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„The light in us“ von Emma Scott

Charlotte hat seit dem Tod ihres Bruder ihre Liebe zum Geige spielen verloren und sich eine Auszeit genommen. Sie kellnert in zwei verschiebenden Restaurants und versucht ...

„The light in us“ von Emma Scott

Charlotte hat seit dem Tod ihres Bruder ihre Liebe zum Geige spielen verloren und sich eine Auszeit genommen. Sie kellnert in zwei verschiebenden Restaurants und versucht irgendwie über die Runden zu kommen. Als sie eines Tages dann ein Jobangebot als Assistenten für den vor ein paar Monaten erblindeten, davor sehr erfolgreichen und jetzt im Depressionen steckenden Noah erhält, nimmt sie an, weil ihr das finanziell und wohnlich sehr gelegen kommt. Noah ist anfangs sehr abweisend, doch Charlotte gibt sich viel Mühe mit ihm und die Beiden kommen einander näher...

Mein erstes Buch von Emma Scott und ich kann nur eins sagen: Wow! Beim Lesen habe ich mir oft gedacht, dass es sich anfühlt, wie eine jugendlichere und etwas harmlosere Variante von „Ein ganzes halbes Jahr“ (& das ist eindeutig als Kompliment gemeint!). Die Geschichte ist hauptsächlich aus Charlottes Sicht geschrieben, ein paar Kapitel sind allerdings auch aus Noah‘s Sicht, weshalb man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Charlotte ist sympathisch, hat ein Herz aus Gold und man hat sie einfach gerne. Auch Noah ist trotz seiner Stimmungsschwankungen sympathisch und angesichts dessen, was er durchmachen musste, kann man nur Verständnis haben. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben und ich habe das Buch in weniger als 24 Stunden durchgelesen gehabt, weil es einfach super flüssig geschrieben ist.
4,5/5 Sternen

Veröffentlicht am 08.10.2019

Schöne Geschichte

Dich schickt der Himmel
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Fixie führt ein ruhiges Leben, wohnt und arbeitet mit ihrer Mutter zusammen. Alle paar Monate bringt Ryan, der beste Freund ihres großen Bruders ihr Leben durch sein Auftauchen etwas durcheinander, denn ...

Fixie führt ein ruhiges Leben, wohnt und arbeitet mit ihrer Mutter zusammen. Alle paar Monate bringt Ryan, der beste Freund ihres großen Bruders ihr Leben durch sein Auftauchen etwas durcheinander, denn Fixie ist schon seit Kindestagen in ihn verliebt. Durch Zufall tritt dann auch der erfolgreiche und sympathische Seb in ihr Leben und Chaos ist vorprogrammiert...

Bisher habe ich kein Buch der Autorin gelesen, aber nachdem ich gesehen habe, dass meine Lieblingsautorin Jojo Moyes die Bücher von Sophie Kinsella mag, musste ich mich nun auch endlich an eins heranwagen. Der Einstieg in das Buch ist mir irgendwie schwer gefallen, weil alles etwas stressig war, aber ich habe mich schnell an Fixies Art gewöhnt und mit jeder Seite wurde sie mir sympathischer, weil sie so ein gutherziger Mensch ist, sich selbst immer hinter die anderen stellt und alles für ihre Familie tun würde. Was ich allerdings schrecklich finde ist die Tatsache, dass sie eine solche „Angst“ vor ihrem Bruder hat und sich auch mit ihrer Schwester nicht wohl fühlt. Mich haben die Beiden mit ihrer Art einfach nur genervt! Dass Ryan ein Hochstabler ist, wurde ebenfalls bald ersichtlich, obwohl ich da Verständnis für Fixie hab, weil sie ihn schon so lange angehimmelt hat, dass sie ihn gar nicht mehr richtig wahrgenommen hat, wie er wirklich ist. Seb hingegen fand ich absolut klasse, er wirkt einfach sympathisch und irgendwie auch total authentisch. Die Geschichte an sich gefällt mir ganz gut und auch die Entwicklung, die Fixie während des Buches erlebt war schön anzusehen.
3,5/5 Sternen