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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2022

Bin Enttäuscht

Montana Hope - Flüstern der Sehnsucht
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Bis jetzt habe ich von Linda Lael Miller nichts gelesen oder auch nichts gehört. Daher war echt sehr neugierig. Nachdem ich denn auch den Klappentext gelesen hatte wusste ich das ich es gerne lesen möchte. ...

Bis jetzt habe ich von Linda Lael Miller nichts gelesen oder auch nichts gehört. Daher war echt sehr neugierig. Nachdem ich denn auch den Klappentext gelesen hatte wusste ich das ich es gerne lesen möchte. Habe es denn auch beim Verlag angefragt und wollte mich hiermit einmal dafür bedanken. Das Cover verspricht einen mit den sexy Cowboy eine gute Liebesgeschichte in Ranch Atmosphäre, aber leider ist das nicht so. Ich kann enttäuschenderweise keinen Zusammenhang zwischen Inhalt und Cover sehen. Schade. Wo mich zu Anfang etwas Probleme hatte, war der Schreibstil. Ich führe ja eine leichte Hassliebe mit der dritten Perspektive. Nach einigen Seiten hatte ich keine Probleme mehr.

Kommen wir jetzt aber nun zu der Handlung. Vor einigen Jahren hatte ich schon ein Fabel für Western bzw. Pferderomane. Daher musste ich das Buch einfach anfangen. Ich muss gestehen, dass ich mir etwas anderes gewünscht hätte als das, was mir geboten wurde. Der Verlauf der Geschichte an mir nicht ganz so gefallen, denn für mich war diese beiden “Probleme” Vaterschaft und Mutter finden zu sehr im Fokus als eine Liebesgeschichte oder auch das Pferde Thema. Für mich war es ein langarmiges Buch. Ich wurde nicht gefesselt von der Handlung. Spannung war für mich einfach nicht da. Es hat mich doch echt gestört das die Charaktere bzw. die Handlung eher den Fokus auf die Vergangenheit hat als im hie rund jetzt. Klar war die Vergangenheit für die einzeln Charaktere Prägend, aber sie muss doch nicht so viel Raum haben. Was mich auch gestört hat, war das in dem Roman so viel hineingepackt wurde. Die einzelnen Themen wurden gar nicht richtig behandelt, da es keine Zeit hier für gab. Mir kam auch vieles nicht real vor. Ein Beispiel dafür ist die Kleinstadt und die Menschen, die darin wohnen. Es war einfach ZU perfekt so dass auf mich künstlich wirkte. Es fühlt sich halt alles zu konstruiert an. Es wurde mir leider alles auch zu distanziert erzählt.


Zu den Charakteren. Ich konnte mir keinen der Protagonisten vorstellen, auch ihre Gedankengänge waren für mich nicht greifbar. Ich konnte bedauerlicherweise mit den Charakteren keine Bindung aufbauen. Durch die die distanzierte Erzählweise kamen bei mir die Emotionen nicht an. Die Charaktere waren mir einfach fern. Daher kann ich auch nicht viel weiter erzählen.

Fazit

“Montana Hope – Flüstern der Sehnsucht” von Linda Lael ist der erste Band der Painted Pony Creek Reihe und für mich auch der letzte dieser Reihe. Ich hatte andere Erwartungen und bin echt enttäuscht von dem, was ich bekommen habe. Ich werde wahrscheinlich nichts mehr von dieser Autorin lesen. Für mich leider ein Flop.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2022

Habe es geliebt

By Your Side
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Von “Beth Anne Miller” habe bis jetzt nichts gelesen und nur aus Zufall habe “By your side” gefunden. Der Klappentext hat mich einfach so neugierig gemacht und schon stand es auf meinen SUB (Stapel ungelesener ...

Von “Beth Anne Miller” habe bis jetzt nichts gelesen und nur aus Zufall habe “By your side” gefunden. Der Klappentext hat mich einfach so neugierig gemacht und schon stand es auf meinen SUB (Stapel ungelesener Bücher). Zum Glück lag es nicht sehr lange darauf. Ich liebe dieses Cover. Es spiegelt auch echt die Geschichte wider. Das Paar, die Berge (oder der Berg) und die Frau als Silhouette. Die Farben finde ich einfach schön. Der Schreibstil war angenehm, flüssig zu lesen. Was ich klasse finde, dass die Geschichte abwechselt von Rory und Amelia erzählt. Habe mich sehr gefreut, da man die beiden besser kennen lernen können.

Worum geht es denn eigentlich grob? Amelia, die Protagonistin hat beim Autofahren einen Moment lang nicht aufgepasst und nun liegt ihre beste Freundin im Koma. Der Umfall nimmt sie sehr mit. Doch sie hat den Entschluss gefasst, auf die Trekking-Tour zu gehen, wo Carrie hingehen wollte. So landet bei den Schottischen Isle of Skye. Dort Lernt sie den attraktiven Tour-Guide Rory. Rory wirkt auf den ersten Blick schlechtgelaunt und miese perterisch. Beide geraten auch das ein oder andere Mal aneinander. Doch beide ahnen nicht, dass sie beide etwas gemeinsam haben.


Schon der Prolog hat mich dieses Buch schon gefesselt und ich wollte es einfach nicht aus der Handlegen. Mir hat es sehr gefallen, dass die Geschichte sich, doch für die Länge des Buches, Liebesgeschichte langsam entwickelt. Auch klasse finde ich es, dass es von Anfang an spannend ist. Denn ich wollte zum einen wissen, ob ihr beste Freundin aus dem Koma erwacht und ob die beiden zusammen kommen.
Das Setting ist einfach magisch und wunderschön. Ich konnte mir die Berge und auch die vielen anderen Orte, die man kennenlernt, super gut vorstellen. Jetzt möchte ich wirklich gerne dort hin und eine Trecking Tour machen. Ob es passiert wird, glaube ich eher nicht, aber hoffe es. Die Liebesgeschichte hatte ich eben ja schon angesprochen, aber ich muss sagen das ich sie liebe. Die beiden heilen sich irgendwie gegenseitig und helfen sich auch einfach sehr. Das Ende war einfach super, aber ich möchte nicht verraten, warum.

Kommen wir mal zu den Protagonisten. Beide konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch die Gedankengänge konnte ich auch verstehen. Amelia war mir auf Anhieb sympathisch. Ich konnte verstehen, warum sie sich so fühlt, wie sie sich fühlt. Nur einen Moment nicht aufgepasst und schon geht etwas schief. Sie hat mit ihrer Schuld zu kämpfen und macht deswegen diese Trecking Tour. Rory mochte ich erst nicht so richtig. Denn er war nicht einfach zu beginnt, denn er ist distanziert und auch etwas grob. Aber auch er hat ein großes Päckchen zutragen und daher konnte ich es verstehen, warum er so ist. Neben den beiden gab es auch einige andere Charaktere die ich mochte. Sie waren auch gut ausgeglichen.

Fazit
“By your side” von Beth Anne Miller liebe ich einfach sehr. Handlung und auch die Charaktere liebte ich sehr. Der Verlauf der Handlung sowie der Verlauf der Liebesgeschichte konnte mich von Seite 1 an mit sich reisen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand nehmen. Kann das Buch also dir wirklich empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2021

Super auftakt der Reihe

Daughter of Shades (Die Geschichte von Kyron und Salina 1)
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Wegen dem Titel und dem Klappentext wollte ich diesem Buch wirklich lesen und wurde nicht enttäuscht. Von der Autorin hatte ich davor so weit mir bekannt ist nichts gelesen und der erste Eindruck war echt ...

Wegen dem Titel und dem Klappentext wollte ich diesem Buch wirklich lesen und wurde nicht enttäuscht. Von der Autorin hatte ich davor so weit mir bekannt ist nichts gelesen und der erste Eindruck war echt gut. Von ihr würde ich gerne mehr lesen. Das Cover ist einfach wow. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge. Bin auch richtig verliebt in dieses Cover. Die Farbkombination passen zu den beiden Protagonisten und deren Kräften. Der Schreibstil war super angenehm zu lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Salina und Kyron erzählt. Mir hat das wirklich gefallen, mir ist es dadurch leichter gefallen den jeweiligen anderen besser zu verstehen.

Ich weiß jetzt nicht genau wie ich anfangen soll oder eher was ich dir jetzt als Erstes erzählen soll. Fangen wir einfach mit dem Worldbuilding an. Daughter of Shades ist ein urban Fantasy Roman der mit seinem Worldbuilding bei mir wirklich punkten konnte. Es gibt zwei Arten von Wesen, einmal die Lichtwesen welche dort als „gut“ angesehen werden und dann noch die Schattenwesen welche die „bösen“ sind. Es ist klar, dass die Schattenwesen wegen ihren Kräften von den Lichtwesen gejagt werden, denn ihre Kräfte sind vermeintlich böse. Rassismus ist also hier ein Thema, welches wie ich finde, gut rübergebracht wurde. Einfach zu verstehen und es wird auch dagegen gehandelt, von einzelnen Charakteren. Mir hat das Setting sehr gefallen. London wurde hier als Spielort ausgewählt. Obwohl man nicht so viel von der Stadt zu lesen bekommt, werden die Orte, an denen man die Protagonisten begleitet, sehr gut beschrieben. Dennoch bekommt man genug Raum, um sich einiges selber auszudenken. Was ich noch positiv hervorheben muss ist, das wichtige Elemente erklärt werden. Auch das Verhältnis zwischen den beiden Arten wird ausführlich gezeigt. Der Handlungsverlauf hat mir wirklich sehr gefallen. Es gab einen angenehmen Mix aus actionreichen und ruhigen Szenen. Dabei flacht, wie ich finde, die Spannung nicht ab. Es bleibt spannend auch in den Ruhigeren Szenen denn man möchte einfach wissen wie es weiter geht. Was mir sehr gefallen hat ist die Liebesgeschichte (wenn man das so betiteln kann). Die Beziehung zwischen beiden war zu Anfang echt mies, bei dem Hintergrund von wo die beiden her kommen ist es das auch klar. Doch umso mehr die beiden sich kennenlernen, desto besser wird die Beziehung. Das Ende hat mich echt umgehauen. Ich war so geschockt als ich die letzten Sätze haben mich wirklich geschockt. Band 2 wird bald gelesen damit ich weiß wie es weiter geht.

Kommen wir nun zu den beiden Protagonisten Salina und Kyron konnte ich mir beide gut vorstellen sowie die Handlungen und Gedankengänge gut nachvollziehen. Salina war mir wie gesagt wirklich sympathisch, ihre Art war einfach klasse. Sie ist tapfer und kämpft für das wofür sie steht und auch für die sie liebt. Sie möchte aus ihrem ein geengten Leben fliehen, da sie einfach frei leben möchte und die Umstände nicht akzeptieren möchte. Salina ist aber auch eine liebevolle Person mit der ich gerne Zeit verbringen würde. Sie ist aber auch verletzliche Seite an sich, wenn man bedenkt, dass sie etwas angst davor das zu verlieren, was sie noch jetzt hat. Kyron und ich hatten nicht den besten Start, aber nach einer Weile des Eingewöhnens möchten wir uns. Er wurde mir sympathischer, als ich mehr von ihm und seiner Sicht auf die Dinge lesen konnte. Kyron ist nicht mit der jetzigen Situation einverstanden, sondern denkt das beide Seiten gut und böse sein können. Dies zeigte sich als er Salina näher kennenlernen konnte. Denn davor hatte er auch noch den Gedanken das die Schattenwesen böse sind durch einen Todesfall in seiner Familie. Mir hat es echt gefallen das beide Protagonisten sich im Laufe des Buches entwickelt haben. Neben den beiden gab es noch so einige andere Charaktere. Die ich klasse gefunden haben aber auch andere die ich einfach gerne eine überziehen wollte.

Fazit
„Daughter of Shades“ von Nicole Alfa und Saskia Reymann ist ein gelungener erster Band der Reihe. Er konnte mich wirklich gut unterhalten und hat mich auch richtig gefesselt. Ich fand es richtig gut, dass ein ernstes Thema indirekt im Buch eingebunden war. Die Charaktere sowie die Welt, die geschaffen wurde, waren einfach klasse. Ich freue mich jetzt auf den zweiten Band dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 03.06.2021

Ein gelungener zweiter Band

Der Gebieter von Ka'ara
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Nachdem ich den ersten Band beendet habe musste ich gleich weiter lesen und habe dies auch getan. Das Cover ist hier wieder echt klasse und beide wurden im Regal zusammen echt schön aussehen. Ich muss ...

Nachdem ich den ersten Band beendet habe musste ich gleich weiter lesen und habe dies auch getan. Das Cover ist hier wieder echt klasse und beide wurden im Regal zusammen echt schön aussehen. Ich muss sagen das mir dieses Cover von den beiden am besten gefällt. Das Pastell Gelb sowie sie Zeichnung an sich sind einfach so wunderschön. Ich hatte dieses Mal keine Probleme wegen dem Schreibstil dies liegt wohl daran das ich band 2 gleich nach dem ende von Band 1 gelesen habe. Der Schreibstil war wieder angenehm zu lesen sowie sehr flüssig zu lesen.

Dieser Band stellt die Haupthandlung mehr in den Hintergrund dafür konzentriert man sich mehr auf die einzelnen Charaktere und deren jeweilige Fähigkeiten. Dies hat mit wirklich sehr gefallen da man mehr über jeden einzelnen erfährt. Es verständlich das sich auch die Fähigkeiten die sich im ersten Band erhalten beziehungsweise auch angeeignet haben weiterentwickelt werden. Dadurch das der Fokus mehr auf die Feigeren gerichtet war haben die Charaktere mehr tiefe bekommen. Man erfährt von ihren Hintergründen (wie sie aufgewachsen sind usw.) sowie auch über ihre stärken und aber auch ihren schwächen dies ist mir in ersten band etwas zu kurz gekommen. Deshalb habe ich wirklich sehr gefreut das die Charaktere einfach mehr Persönlichkeit bekommen haben und somit auch für mich greifbarer wurden. Auch sind eine Reihe neuer Charaktere aufgetaucht. Dies wirbelt die Geschichte dann wieder auf. Durch die vielen Nebenhandlungen bekommt das Grundkonstrukt viele neue sowie wichtige Bestandteile dazu. Welche auf der einen Seite mehr Detail rein bringen auf der anderen Seite die Handlung interessanter macht. Die Informationen die man aus den Nebenhandlungen bekommt sind sicherlich wichtig für den Weitergang im dritten Band. Es wird nie richtig langweilig, da es neue Richtungen gab in den die Handlung Einschlägen ist sowie gib Geheimnisse die gelüftet werden oder auch einfach nur überraschende Ereignisse. Die Entwicklung der Handlung hat mir hier sehr gefallen und auch das Ende mach richtig Lust auf einen dritten band auf den ich mich jetzt sehr freuen tue.

Kommen wir nun mehr zu den Protagonisten. Susan ist den Autor, im zweiten teil, genauso gut gelungen wie im ersten Teil. Sie war wieder genauso klasse im ersten teil und damit habe ich sie auch so gemocht. Was mich dann auch auch gefreut hat ist, dass ich doch noch etwas mehr über sie erfahren habe. Ich habe ja schon gesagt, dass man allgemein mehr über die Charaktere erfährt und sie damit greifbarer geworden sind. Durch die neuen Charaktere wurde die Konstellation noch mal neu gemischt und allgemein das Verhältnis ändert sich von den Charakteren.

Fazit
„Der Gebieter von Kaára“ von Mario Schenk ist ein wirklich gelungener zweiter teil dieser reihe der einen freudig auf den dritten Band warten lässt. Mir hat hier gefallen das man mehr über die Charaktere erfährt. Auch das die Haupthandlung nicht so im Fokus gestanden hat und somit es mehr Nebenhandlungen geben konnte die mehr Festigkeit im Grund Konstrukt geben konnten. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 13.05.2021

guter auftakt der Reihe

Die Wächter von Andalon
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Dieser Band ist der Auftakt einer Reihe sowie auch der Debüt Roman von Mario Schenk. Das Cover ist echt schon soweit ich weiß ist es ein neu druck bzw. neu Veröffentlichung mit neuem Cover. Das alte Cover ...

Dieser Band ist der Auftakt einer Reihe sowie auch der Debüt Roman von Mario Schenk. Das Cover ist echt schon soweit ich weiß ist es ein neu druck bzw. neu Veröffentlichung mit neuem Cover. Das alte Cover habe ich mir auch angesehen und das jetzige ist echt Umwelten besser. Ich hatte zu Anfang etwas Probleme mit dem Schreibstil aber nach ungefähr 50 Seiten konnte ich mich mit ihm anfreunden. Er wurde auch sehr angenehm zu lesen nach ca. 50 Seiten was mich sehr gefreut habe.

Mir hat die Geschichte sehr gefallen. zwar ist es ein typischer urban Fantasy aber hat doch noch etwas Neues nämlich diese Grund Idee mit den Wächtern. Das habe ich bin jetzt noch nicht gelesen und daher kann man sagen, dass es was Besonderes ist. Die Protagonistin und die anderen sind wiedergeborene Wächter einer anderen Welt und auch noch die letzte Hoffnung der Menschheit. Dies ist für sie sehr neu und auch sehr überraschend denn sie glaubten ganz normale jugendlicher zu sein. Einen Krieg der schon vor langer Zeit begonnen hat und scheint richtig wieder aufzuflammen. Es ist der typische Kampf zwischen Licht und Dunkelheit aber er wurde durch die langen Zeitspanne doch etwas anders als die ich kannte. Es ist auch so wegen der Wiedergeburt und auch die Sache mit der anderen Welt ist es auch nicht richtig typisch so wie ich sie kenne. Was mir hier sehr gefallen hat ist das die Handlung erst im Laufe des Geschehens komplexer geworden ist. Also man wird nicht sofort in eine Handlung mit kämpfen und komischen Strukturen geworfen, sondern Stück für Stück bekommt die Geschichte tiefe was die Verknüpfung der Grund Idee betrifft. Es war auch so, dass sich die Spannung immer weiter gesteigert hat. So ist es gewesen das es gegen Ende so spannend war das ich gestorben wäre, wenn ich das Buch aus der Handlegen hätte müssen. Aber jetzt auch etwas was mich gestört hat, und zwar war es das Worldbuilding. Ich hatte echt Probleme es zu verstehen und habe es bis jetzt noch nicht zu 100 % verstanden. Deswegen hatte ich auch etwas Probleme alles Nach zu voll ziehen, weil ich erst noch mal nachlesen musste was los ist usw. Das Ende hat mir sehr gefallen es hat sehr gut zum Band gepasst und hat auch sehr viel Lust auf band 2 gemacht.

Kommen wir nun zu der Protagonistin. Dem Autor ist Susan wirklich gut gelungen ich konnte sehr oft ihre Handlungen nachvollziehen oder auch ihre Gedankengänge. Vorstellen konnte ich sie mir auch sehr gut. Susan konnte mich sofort mit ihrer Art für sich einnehmen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie bei ihrer Reise zu begleiten. Was mich aber auch an ihr etwas gestört hat war zum einen, dass sie alles für eine Person riskiert und zum anderen auch das sie nicht so eine richtige Entwicklung hatte. Neben ihr gab es aber auch eine Reihe von anderen Charakteren die auch sehr gut ausgearbeitet waren. Was mich hier aber auch gestört hat ist das ich gedacht habe das die anderen Wächter auch mehr eingebunden werden bzw. mehr im Mittelpunkt standen. Es kam mir so vor das sie ihre Aufgabe zu erfüllen haben und dann wieder, weil man sie nicht mehr gebraucht hat, an den Rand gestellt bis man sie wieder braucht. Fand ich echt schade denn ich hatte mir da mehr erhofft und auch gewünscht da sie ja auch wichtig für die Handlung waren.

Fazit
„Die Wächter von Andalon“ von Mario Schenk ist ein guter Auftakt einer Reihe mit Ecken und Kanten. Ich freue mich jetzt auf den zweiten Band.

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