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Veröffentlicht am 17.11.2020

Am Ende ist alles entweder ein Geschenk oder eine Lektion." - die Geschichte ist eindeutig ein Geschenk!

Everdeen River
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„Everdeen River: Samira & Jackson“ ist ein New Adult Roman und das erste Buch von Laura, welches ich gelesen habe.

~ Um was geht es? 💬
Sam, Lady von Kasterly, leistet sich einen öffentlichen Fehltritt ...

„Everdeen River: Samira & Jackson“ ist ein New Adult Roman und das erste Buch von Laura, welches ich gelesen habe.

~ Um was geht es? 💬
Sam, Lady von Kasterly, leistet sich einen öffentlichen Fehltritt nach dem anderen. Als ihr letzter Bodyguard gefeuert wird, bekommt sie Jackson als neuen Personenschützer vorgesetzt. Jackson ist Ex-Soldat und lässt sich nicht von Sam auf der Nase herum tanzen. Immerhin muss er seinen Plan verfolgen.
Nach einem weiteren Fehltritt von Sam werden die beiden nach Everdeen River, Jacksons Heimat, geschickt. Hier soll Sam zu sich finden, fern ab der Öffentlichkeit.

~ Meine Meinung 💁🏼‍♀️
Das Cover passt wunderbar zur Geschichte. Ich persönlich bevorzuge aber lieber die schlichteren Cover.
Der Schreibstil passt sich den Personen an. Er ist mal umgangssprachlich, mal vornehm. Dennoch hatte ich keine Probleme mich einzufinden.
Die Geschichte selbst hat mich an die Serie „The Royals“ erinnert. Sam und Jacksons Beziehung zueinander ist vergleichbar mit der von Eleanor und Jasper. Mich hat das keineswegs gestört, da ich die Serie geliebt habe und auch gerne Adelsgeschichten lese.
Alle Charaktere in der Geschichte waren für mich sehr sympathisch und greifbar. Sam und Jackson habe ich sehr gemocht. Die gegenseitigen Provokationen zwischen den beiden war sehr humorvoll beschrieben. Man konnte die Spannung zwischen Sam und Jackson förmlich spüren.
Ryan, der Bruder von Sam, war mir sofort sympathisch. Er war für Sam eine wichtige Bezugsperson und jemand auf den sie sich immer verlassen konnte. Leider kam er viel zu selten in der Geschichte vor. Auch die Einwohner von Everdeen River waren nett und fast alle ohne Vorurteile. Wo hat man das heutzutage noch? Jeder hat es verdient hier erwähnt zu werden, aber leider würde das den Rahmen sprengen. Gerne würde ich Sie mal in Everdeen River besuchen.
Während des Lesens hatte ich zu Beginn kurz etwas bedenken, dass es der Geschichte an Spannung fehlt, aber diese Bedenken habe sich nach ein paar Kapiteln in Luft aufgelöst. Sie war bis zum Schluss spannend und kein wenig langweilig.

~ Fazit 🏁
„Am Ende ist alles entweder ein Geschenk oder eine Lektion. Willst du das Geschenk, wähle das Glück. Willst Du die Lektion, wähle die Pflicht.“ Dieses Zitat aus dem Buch fand ich so wunderbar. Für mich war es ein Geschenk, diese Geschichte zu lesen.
Mir hat es Freude bereitet Sam und Jackson bei Ihrer Entwicklung zu beobachten und in den kleine Ort Everdeen River einzutauchen.
Dennoch bekommt das Buch von mir nur 4 von 5 Herzen, weil mir irgendetwas gefehlt hat. Vielleicht war es das Tiefgründige, worüber man im Anschluss noch Nachdenken kann. Ich würde mich dennoch riesig freuen, wenn es weitere Geschichten aus Everdeen River gibt.

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Veröffentlicht am 23.08.2022

Liebe, Reichtum und Intrigen

Black Hearts
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„Black Hearts“ ist der finale Teil der Rivals-Trilogie von Geneva Lee aus dem blanvalet-Verlag.

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Die Geschichte von Adair und Sterling wird weiter erzählt. Um nicht zu spoilern, gehe ich ...

„Black Hearts“ ist der finale Teil der Rivals-Trilogie von Geneva Lee aus dem blanvalet-Verlag.

🅄🄼 🅆🄰🅂 🄶🄴🄷🅃 🄴🅂
Die Geschichte von Adair und Sterling wird weiter erzählt. Um nicht zu spoilern, gehe ich nicht weiter auf den Inhalt ein.

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Das Cover gefällt mir mit seiner Aufmachung sehr gut. Die Reihe sieht wirklich schick im Bücherregal aus.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber dennoch nichts Besonderes. Teilweise habe ich das Buch als Hörbuch gehört. Die Sprecherin war ok, sie hat versucht jedem Charakter eine andere Stimme zugeben. Teilweise fand ich es gut, manchmal aber auch etwas zu viel. Leider muss ich sagen, dass beim Hörbuch oft Stellen doppelt gelesen wurden. Zu Beginn dachte ich, dass ich aus Versehen zurück gespult hatte, aber dem war leider nicht so.
Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es gibt immer wieder spannende Wendungen während des Lesens, womit der Leser wenig rechnet. Es ist eine Mischung aus Intrigen, Reichtum und Liebe.
Es passiert sehr viel in dem letzten Buch. Sowohl in der Vergangenheit als auch im Jetzt. Mir persönlich waren es fast zu viele parallele Handlungsstränge. Zudem hat der eine Handlungsstrang noch im letzten Buch gestartet und wurde dann erst wieder sehr spät aufgegriffen. Das kann teilweise zu Verwirrungen führen, weil der Leser es einfach schon wieder vergessen hat oder sich die ganze Zeit fragt, was denn nun damit ist.
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, hab ich trotzdem irgendwie noch das Gefühl, dass etwas gefehlt hat und die Geschichte nicht wirklich abgeschlossen ist.
Adair lernt man im letzten Teil noch besser kennen und sie hat wirklich meinen Respekt verdient. So eine Familie möchte man nicht haben. Sterling hat mir auf der einen Seite richtig gut gefallen. Die Mischung aus „bösem“ Jungen und erwachsenen Mann fand ich richtig gut, dennoch gab es ein paar Szenen, die ich für seinen Charakter nicht optimal fand. Dadurch wirkt der Charakter nicht ganz rund.
Bei den anderen Charakteren ist meine Meinung etwas gespalten. Es gab einige, die wirklich gut durchdacht waren, aber auch andere, die sehr flach waren und nicht realistisch wirkten.

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„Black Hearts“ ist ein guter und ereignisreicher Abschluss der Rivals-Reihe. Wer auf Intrigen, Reichtum und Lieben steht, der ist hier genau richtig. Für zwischendurch ist es eine Reihe, die man lesen kann, aber nicht muss. Letztendlich war ich leider etwas enttäuscht von der Reihe. Die Charaktere konnten mich nicht zu 100% überzeugen. Die Idee hinter der Geschichte hat mir wirklich zugesagt, aber leider hat mir die Umsetzung nicht komplett gefallen. :(

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Veröffentlicht am 16.07.2022

Spannend, aber zu gestellt

Black Diamonds
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Black Diamonds von Geneva Lee [Werbung, da Rezensionsexemplar]

Black Diamonds ist der zweite Teil der Rivals-Reihe von Geneva Lee aus dem blanvalet-Verlag.

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Im zweiten Teil geht die Geschichte ...

Black Diamonds von Geneva Lee [Werbung, da Rezensionsexemplar]

Black Diamonds ist der zweite Teil der Rivals-Reihe von Geneva Lee aus dem blanvalet-Verlag.

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Im zweiten Teil geht die Geschichte zwischen Sterling und Adair weiter. Aus Spoilergründen gehe ich nicht weiter auf den Inhalt ein. Die Reihe sollte auch in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, damit sich keine Fragen auftun.

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Das Cover ist schlicht und dezent. Es gefällt mir tatsächlich sehr gut, gibt aber keinen Hinweis auf den Inhalt des Buches.
Der Schreibstil ist ok. Die Charaktere haben ihre eigene Art und Weise miteinander zu kommunizieren, wodurch es machmal nicht so flüssig lesbar ist.
Die Charaktere waren für mich gewöhnungsbedürftig. Sterling kann ich auch nach dem zweiten Band schlecht einschätzen. Auf der einen Seite ist er angeblich in Adair verliebt, auf der anderen Seite handelt er jedoch gegensätzlich. Adair hat sich im zweiten Teil gut entwickelt. Sie wird eigenständiger und hinterfragt mehr als im ersten Band. Die Geschichte wird in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt, wodurch der Leser gut aufpassen muss in welcher Zeit er sich aktuell befindet. Zu Beginn war für mich schwierig die Zeit auseinander zu halten. Durch die Zeitsprünge versteht man als Leser die Charaktere besser. Es gibt immer wieder Überraschungen in der Geschichte, womit man nicht gerechnet hat. Der Teil endet mit einem gemeinen Cliffhanger, sodass man gezwungen ist den dritten Teil zu lesen. Es gibt ein paar heiße Szenen zwischen Sterling und Adiar, die für mich jedoch sehr gestellt wirkten.
Ich hoffe, der letzte Teil bringt noch etwas Licht ins Dunkle und die Geschichte wirkt zum Ende rund.

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Black Diamonds war im Großen und Ganzen ein netter zweiter Band mit einigen Überraschungen. Dennoch konnte er mich nicht komplett überzeugen, weil es mir zu gewollt vorkam, sowohl die Beziehungen zwischen den Charaktere als auch die Handlung.

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Veröffentlicht am 22.02.2022

Spannender Einstieg, aber zu langatmig

Black Roses
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„𝘔𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘴 𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳, 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘒𝘢𝘱𝘶𝘵𝘵𝘦𝘴 𝘢𝘣𝘻𝘶𝘳𝘦𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘢𝘭𝘴 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘢𝘮𝘪𝘵 𝘻𝘶 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘶𝘥𝘦𝘯, 𝘦𝘴 𝘳𝘦𝘱𝘢𝘳𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯.“

„Black Roses“ ist der erste Band der Rivals-Reihe von Geneva Lee aus dem blanvalet-Verlag.

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„𝘔𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘴 𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳, 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘒𝘢𝘱𝘶𝘵𝘵𝘦𝘴 𝘢𝘣𝘻𝘶𝘳𝘦𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘢𝘭𝘴 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘢𝘮𝘪𝘵 𝘻𝘶 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘶𝘥𝘦𝘯, 𝘦𝘴 𝘳𝘦𝘱𝘢𝘳𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯.“

„Black Roses“ ist der erste Band der Rivals-Reihe von Geneva Lee aus dem blanvalet-Verlag.

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Nach 5 Jahren kehrt Sterling wieder zurück nach Nashville zur Beerdigung von Adairs Vater. Sein Ziel ist Rache an Adairs Familie, nach allem was damals vorgefallen ist.
Adair kann jedoch nicht abstreiten, dass sie sich immer noch zu Sterling hingezogen fühlt.

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Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut und hat mich auch dazu verleitet, den Klappentext zu lesen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, aber er wirkt manchmal sehr kryptisch.
Die Autorin springt oft zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Daher muss man als Leser sich oft konzentrieren, damit man der Geschichte folgen kann.
Durch die Zeitsprünge bekommt der Leser viele Informationen, warum Sterling, Adair und ihre Beziehung zueinander so sind, wie sie sind. Dennoch ist die Geschichte und auch die Intention der Protagonisten oft nicht nachvollziehbar. Auf der einen Seite macht es die Geschichte spannend, auf der anderen ist es auch oft verwirrend und weckt Unzufriedenheit beim Leser.
Die Anziehung zwischen Adair und Sterling konnte gut vermittelt werden und es hat oft geknistert zwischen den beiden.
Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und gehofft, dass die beiden sich endlich näher kommen. Aber leider muss man schon recht lange warten. Als die Geschichte dann endlich an Fahrt aufgenommen hat, war das Buch leider schon zu Ende mit einem fiesem Cliffhanger. Daher würde ich den ersten Band eher als Einleitung der Hauptgeschichte sehen.
Ich bin tatsächlich etwas hin und her gerissen, da mir der Klappentext und auch die Spannung zwischen den Charaktere sehr gefallen hat. Ich hätte mir dennoch etwas mehr Handlung und Aufklärung gewünscht.

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Der Klappentext von „Black Roses“ ist sehr vielversprechend. Leider nimmt die Geschichte erst zum Ende hin so richtig an Fahrt auf, sodass der Leser lange hingehalten wird. Teilweise war mir die Geschichte etwas zu kryptisch, da immer noch viele Fragen offen sind und vermutlich erst in den nächsten Bänden beantwortet werden. Dennoch hat mir die Spannung zwischen Adair und Sterling sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 15.02.2022

Tänzerin meets Influencer

Fly into my Soul
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„𝘞𝘪𝘳 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦, 𝘔𝘢𝘤𝘬𝘦𝘯𝘻𝘪𝘦, 𝘥𝘢 𝘨𝘪𝘣𝘵 𝘦𝘴 𝘯𝘶𝘯 𝘮𝘢𝘭 𝘏𝘰̈𝘩𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘛𝘪𝘦𝘧𝘦𝘯, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘞𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦 𝘪𝘴𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘢𝘯 𝘢𝘮 𝘌𝘯𝘥𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘛𝘢𝘨𝘦𝘴 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘶𝘦𝘪𝘯𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘵.“

„Fly into my soul“ ist der dritte Band aus der Move-District-Reihe ...

„𝘞𝘪𝘳 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦, 𝘔𝘢𝘤𝘬𝘦𝘯𝘻𝘪𝘦, 𝘥𝘢 𝘨𝘪𝘣𝘵 𝘦𝘴 𝘯𝘶𝘯 𝘮𝘢𝘭 𝘏𝘰̈𝘩𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘛𝘪𝘦𝘧𝘦𝘯, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘞𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦 𝘪𝘴𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘮𝘢𝘯 𝘢𝘮 𝘌𝘯𝘥𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘛𝘢𝘨𝘦𝘴 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘶𝘦𝘪𝘯𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘵.“

„Fly into my soul“ ist der dritte Band aus der Move-District-Reihe von Maren Vivien Haase aus dem Blanvalet-Verlag.

🅄🄼 🅆🄰🅂 🄶🄴🄷🅃 🄴🅂
Mackenzie kehrt für eine große Kampagne mit einem Sportmodenhersteller zurück nach New York in ihre alte Heimat. Damals ist sie Hals über Kopf geflüchtet und nun muss sie sich ihren ehemaligen Freunden stellen. Wäre das nicht schon genug, muss sie sich auch gegenüber dem Kameramann Brody behauptet, der ihr von Beginn an Mistgefallen entgegenbringt.

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Das Cover ist durch seine Farben und den goldenen Akzenten ein richtiger Hingucker. Es bringt sich gut in die Reihe in.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und man konnte gut in die Geschichte eintauchen. Es war an den richtigen Stellen humorvoll oder tiefgründig.
Die Hauptcharaktere konnten mich leider nicht zu 100% Prozent überzeugen. Brody war zu Beginn an sehr unfair gegenüber Mackenzie und auch, wenn man zum Ende den Grund erfährt, hat er sich einfach nur total unprofessionell verhalten. Ein Wunder, dass Mackenzie ihn überhaupt weiter kennen lernen wollte. Es wirkte dadurch sehr konstruiert.
Das Hauptthema „Influencer“ und Instagram war sehr interessant und gut umgesetzt. Es wirkte dahingegen alles sehr authentisch.
Zudem war es sehr schön die anderen Charaktere wieder zutreffen.

🄵🄰🅉🄸🅃
In „Fly into my soul“ spielen Instagram und Influencer eine große Rolle. Es ist sehr interessant in diese Welt einzutauchen. Leider hat mit das Zwischenmenschliche zwischen Mackenzie und Brody nicht wirklich zugesagt. Es wirkte mir etwas zu sehr gestellt. Es ist dennoch eine gute Geschichte für Zwischendurch.

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