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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.10.2020

Vielfältig

Mallorca – Das Kochbuch
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Ein sehr schönes und interessantes Kochbuch über Land, Leute und Essen. Mit sehr viel Liebe zum Detail.
Die Bilder sind sehr ansprechend.
Die Rezepte sind recht vielfältig, auch als Vegetarier findet man ...

Ein sehr schönes und interessantes Kochbuch über Land, Leute und Essen. Mit sehr viel Liebe zum Detail.
Die Bilder sind sehr ansprechend.
Die Rezepte sind recht vielfältig, auch als Vegetarier findet man etwas. Die Rezepte sind gut beschrieben und auch als Ungeübter bekommt man sie gut hin.
Ein schönes Kochbuch um sich etwas Mallorca-Feeling nach Hause zu holen, gerade wo wir derzeit nicht so reisen können, wie gewohnt.

Veröffentlicht am 11.10.2020

Inspiration

Uri Buri - meine Küche
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Ich kannte den Koch Uri Buri bisher nicht. Von den Bildern und Texten her finde ich ihn aber sehr sympathisch.
Mir gefällt die Aufstellung dieses Kochbuchs sehr, die Vorstellung der Stadt, die vielen ...


Ich kannte den Koch Uri Buri bisher nicht. Von den Bildern und Texten her finde ich ihn aber sehr sympathisch.
Mir gefällt die Aufstellung dieses Kochbuchs sehr, die Vorstellung der Stadt, die vielen Tipps im Umgang mit Fisch, die ungewöhnlichen und doch einfachen Rezepte. Die Rezepte sind sehr gut erklärt, auch mit wenig Erfahrung bekommt man es sehr gut hin. Gerade im Umgang mit frischem Fisch habe ich keine Erfahrung, hier wurden mir meine Berührungsängste genommen und mir sind sehr leckere Fischgerichte gelungen.
Die Zutaten bekommt man im gut sortierten Supermarkt oder Markthalle, das finde ich super.
Sehr inspirierend, man bekommt Lust aufs Kochen und auch mal auf eine Reise nach Israel, wenn die Zeiten wieder besser sind und Reisen wieder weniger riskant.
Sehr informativ geschrieben und mit sehr ansprechenden Fotos.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.10.2020

Sympathisch geschrieben

Ich bin eine Traumfrau – oder wie heißt das, wenn man immer müde ist?
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In ihrem Buch „Ich bin eine Traumfrau - oder wie heißt das, wenn man immer müde ist?“ erzählt Schauspielerin, Moderatorin und Autorin Nina Bott von ihrem Leben als berufstätige Mutter.

Der Schreibstil ...

In ihrem Buch „Ich bin eine Traumfrau - oder wie heißt das, wenn man immer müde ist?“ erzählt Schauspielerin, Moderatorin und Autorin Nina Bott von ihrem Leben als berufstätige Mutter.

Der Schreibstil ist sehr frisch und locker und liest sich sehr gut.
Die Autorin erzählt sehr ehrlich und offen und herrlich humorvoll von ihrem Leben als dreifache Mutter. Sie offenbart viel Privates aus ihrer Kindheit, Jugend und Gegenwart und ist dabei sehr authentisch und sympathisch.

Mich hat ihr Buch sehr berührt aber auch zum Schmunzeln gebracht.
Sie hat eine tolle Art zu schreiben, so locker und positiv. Ich finde toll, dass sie auch über sich lachen kann.

Die enthaltenen Rezepte und Putztipps finde ich aber zu viel des Guten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 29.09.2020

Regt zum Mitmachen an

Das große Buch für Weltretter
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Das Cover finde ich sehr ansprechend, mir gefällt die Verbindung vom Baum und der grünen Erde.
Die Themen Klima, Energie, Natur, Ernährung, Müll, Mobilität und Mensch werden hier kindgerecht und informativ ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend, mir gefällt die Verbindung vom Baum und der grünen Erde.
Die Themen Klima, Energie, Natur, Ernährung, Müll, Mobilität und Mensch werden hier kindgerecht und informativ erklärt. Es gibt viele Anregungen und Denkanstöße in dem andere Leute, die sich engagieren gezeigt werden und es viele Tipps gibt, was man selbst noch tun könnte.
Die Grafiken und Bilder sind sehr ansprechend gestaltet.
Manche Tipps schießen jedoch übers Ziel hinaus und sind in meinen Augen eher kontraproduktiv.
Ein sehr aktuelles Buch, was Kinder ab etwa 10 Jahren zum Nachdenken und Mitmachen anregt.

Veröffentlicht am 27.09.2020

Spannend

Doggerland
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Die Zwillinge Leya und Lex geraten bei einer Wattwanderung in ein Zeitreiseportal und kommen so in die etwa 8000 Jahre vergangene Steinzeit. Sie sind im Doggerland, einer inzwischen längst versunkenen ...

Die Zwillinge Leya und Lex geraten bei einer Wattwanderung in ein Zeitreiseportal und kommen so in die etwa 8000 Jahre vergangene Steinzeit. Sie sind im Doggerland, einer inzwischen längst versunkenen Landschaft, die damals zwischen Großbritannien und Deutschland lag.
Sie Freunden sich mit dem Häuptlingssohn Alif an und während sie versuchen, wieder in ihre Zeit zurück zu gelangen, naht auch schon die Zeit des großen Sturms, in der ein Tsunami Doggerland versinken lässt.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Leya, Lex und Alif erzählt und dadurch lernt man die Charaktere gut kennen.
Der Schreibstil ist sehr lebendig und lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Bei den Zwillingen wird Umgangs- und Jugendsprache benutzt, Alif nutzt eine einfachere Sprache mit Steinzeitbegriffen, die auch hinten im Glossar erklärt werden.
Dadurch wirkt die Geschichte sehr authentisch.
Die Geschichte ist sehr spannend und humorvoll und bietet einen guten Einblick, wie es damals, beim Untergang von Doggerland zugegangen sein könnte.

Ein packendes Abenteuerfür Kinder ab etwa 10 Jahren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere