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Veröffentlicht am 25.10.2017

Neues Lieblingsbuch!

Scherben der Dunkelheit
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Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Grundinformationen:
Autor/in: Gesa Schwartz

Preis: Hardcover: 17,99 EUR

Seiten: 592 Seiten

Verlag: cbt Verlag

ISBN: ...

Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Grundinformationen:
Autor/in: Gesa Schwartz

Preis: Hardcover: 17,99 EUR

Seiten: 592 Seiten

Verlag: cbt Verlag

ISBN: 978-3-570-16485-3

Erschienen: 25.09.2017

Genre: Fantasy , ab 14 Jahren(laut Verlag)


Inhalt:
Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...


Meine Meinung:
Dieses Buch hat einfach süchtig gemacht. Als man angefangen hat zu lesen, wurde man in den Bann des Dark Circus, und damit auch in die Geschichte von Rhasgar und Anouk gezogen.

Das Cover ist einfach ein Traum. Es ist zwar irgendwie schlicht aber trotzdem so unfassbar schön und man hat genau den richtigen Moment für das Cover ausgewählt. Wie Anouk hoch oben auf dem Trapez in der Manege sitzt mit ihrem Kleid.Ebenfalls ist der Buchrücken ein absoluter Traum. Er ist von den Farben her und von der Schrift unfassbar schön gestaltet.

Der Inhalt hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Es hat sich sehr spannend angehört vorallem hat man sich ab dem Anfang des Buches gefragt welches Geheimniss der Dark Circus birgt. Der Inhalt wurde so gut umgesetzt und der Schreibstil war so fesselnd. Man wurde einfach in die Geschichte hineingezogen und man hat einfach nicht gemerkt, dass das Buch knapp 600 Seiten hat.Man war so gefesselt und hatte das Gefühl, dass die Seiten daher fliegen.

Die Charaktere haben mir auchs sehr gut gefallen. Die 16 jährige Anouk, die Protagonistin, war ein sehr interessanter Charakter. Ich mochte sie sehr gerne und die hat mich sehr fasziniert. Und dann gab es noch Rasgar, der mysteriöse Magier. Auch er hat mich sehr fasziniert und es war interessant und spannend ihn kennen zu lernen und seine Vergangenheit, und ihn selber, im Laufe des Buches zu entdecken. Ich mochte ihn schon, seit er das erste Mal erwähnt wurde. Vom Anfang bis zum Ende ist es schön zu sehen, wie der Herr der Spiegel und seine Königin der Farben zusammen finden.

Aber es gab auch sehr tolle Nebencharaktere wie zum Beispiel Levin, Amélie und Esra, die ich auch sehr gerne mochte.

Generell war es ein wundervolles Buch, mit einer wundervollen Autorin, die einen wundervollen Schreibstil hat und mit einer wunder vollen Geschichte rund um Rhasgar, Anouk und den Dark Circus.

Fazit:
Das Buch ist ein absolutes Lieblingsbuch und zählt jetzt schon zu meinen Monatshighlights.
Das Buch bekommt von mir 5/5 Sterne.




Veröffentlicht am 25.10.2017

Sehr schöne Wintergeschichte

Kiss me in Paris
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an das Bloggerportal und an den Verlag.


Grundinformationen:

Autor/in: Catherin Rider

Orginal Titel: Christmas Romance #2

Preis: Paperback: 12,99 EUR

Seiten: ...

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an das Bloggerportal und an den Verlag.


Grundinformationen:

Autor/in: Catherin Rider

Orginal Titel: Christmas Romance #2

Preis: Paperback: 12,99 EUR

Seiten: 256 Seiten

Verlag: cbt Verlag

ISBN: 978-3-570-16478-5

Erschienen: 2.10.2017

Genre: Jugendromance, ab 13 Jahren(laut Verlag)



Inhalt:

New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …



Meine Meinung:

Als allererstes zum Cover. Es ist wunderschön und verspricht einem eigentlich schon eine tolle Winter/Weihnachtsgeschichte. Und das ist es auch.

Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut, da schon ziemlihc viele von "Kiss me in New York" gewärmt hatten, welches von den Autoren letztes Jahr im Winter erschien. Und als ich dann "Kiss me in paris" gesehen habe, wollte ich es unbedingt lesen. Vom Inhalt her hört sich das ganze zwar schon nach einer 0815 Liebesgeschichte an, und ich muss zugeben, dass ist sie in meinen Augen auch ein bisschen, allerdings wurde das ganze Trotzdem so wunderbar geschrieben. Der Inhalt wurde sehr gut um diese Liebesgeschichte herrum gepackt und meiner Meinung nach wurde er sehr gut umgesetzt. In dem Buch hat man aus zwei verschiedenen Sichten gelesen. Einmal von Serena, einer New Yorkerin, die nach Paris reist um ihr Projekt Romantik durchzuziehen: Die Orte der Hochzeitsreise ihrer Eltern besuchen, Bilder davon machen und ihrer Mutter diese Bilder in einem Scrapbook schenken. Doch ihre Schwester reist mit ihrem neuen Schwarm nach Madrid und sie muss bei dem Halbamerikaner Jean-Luc übernachten. Die andere Hälfte der Kapitel ist aus seiner Sicht geschrieben und er findet es am Anfang gar nicht toll eine amerikanische Touristin Baby zu sitten, allerdings merken beide ziemlich schnell, dass Gegensätze sich anziehen.

Mir haben die beiden Charaktere gut gefallen. Vorallem daduch, dass beide ziemlich Gegensätzlich sind. Serena plant alles durch, während Jean-Luc oft improvisiert.

Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. Allerdings habe ich beim Lesen gar nicht gemerkt, dass Catherine Rider ein Pseudonym ist, hinter dem sich zwei Autoren verstecken. Ich habe es erst am Ende gelesen. Allerings kann ich mir gut vorstellen, dass Stephanie Elliot den Teil aus Serenas Sich geschjreibenhat und James Noble den aus Jean-Luc's sicht. Es kann aber auch natürlich so sein, dass sie es zusammen geschrieben haben.

Das Buch habe ich innerhalb weniger als eines Tages durchgesuchtet und ich bin mir sicher, dass ich es in der Weihnachtszeit nochmal lesen werde. Denn es ist so eine leichte Lektüre, die zwar nicht so viel Inhalt hat, aber trotzdem schön ist.





Fazit:

Das Buch ist eine Wintergeschichte, die man einfach mal durch suchten kann.

Das Buch bekommt von mir 3,5/5 Sterne.