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Veröffentlicht am 09.09.2021

Drei Schwestern und nur eine kann gekrönt werden

Der Schwarze Thron - Die Kriegerin / Die Göttin
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Bei dieser Reihe habe ich mich mit meiner Rezension wirklich schwer getan. Die Thematik und Idee hinter den Büchern haben mir sehr gut gefallen, dadurch wurde auch für genug Spannung und Action gesorgt. ...

Bei dieser Reihe habe ich mich mit meiner Rezension wirklich schwer getan. Die Thematik und Idee hinter den Büchern haben mir sehr gut gefallen, dadurch wurde auch für genug Spannung und Action gesorgt. Das größte Problem stellte für mich aber der Schreibstil dar.

Ich musste mich jedes Mal, wenn ich zum Buch gegriffen habe, wieder neu an den Schreibstil gewöhnen. Die Erzählperspektive aus der dritten Person bin ich mittlerweile sowieso nicht mehr so gewohnt und bevorzuge einfach den Ich-Erzähler. Hier war es aber absolut notwendig. Gleich zu Beginn schon werden so viele Charaktere vorgestellt, da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Deshalb war es für mich sehr gut, dass sich die Schauplätze zunächst auf drei beschränkt haben, um nicht komplett verloren zu sein. Total hilfreich für mich war die Karte vorne im Buch. In der Doppelausgabe von Band eins und zwei zeigt diese Fennbirn, und ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich gerade am Anfang die Seite aufgeschlagen habe, um zu schauen, wo ich mich gerade befinde. In der Ausgabe von Band drei und vier wurde die Karte dann erweitert und zeigt Fennbirn in der Mitte und das Festland mit den verschiedenen Königreichen ringsum.

Der Hauptkritikpunkt am Schreibstil war für mich aber eindeutig die fehlende Tiefe und die Emotionen. Ich hatte oft das Gefühl, Ereignisse werden nur oberflächlich abgehandelt und wenn es endlich zu einem großen Showdown kam (u.a. gegen Ende von Band 2), wurde dieser innerhalb weniger Sätze abgearbeitet und der Schauplatz wechselte. Manche wichtigen Details habe ich so auch schlichtweg überlesen und hab mich später in der Handlung dann darüber gewundert.

Die Königinnen Arsinoe, Mirabella und Katharine könnten unterschiedlicher nicht sein. Und vor allem Arsinoe und Katharine legen während der Reihe eine unglaubliche Charakterentwicklung hin. Ich habe normalerweise relativ schnell einen Lieblingscharakter in den Büchern. Dadurch, dass man aber ständig Neues erfährt, hat es dieses Mal extrem oft gewechselt bei mir. Auch die Entwicklung von Arsinoes Freundin Jules war für mich absolut unvorhersehbar und hat mich sehr gefesselt. Ebenso bei Pietyr. Aber da beim Schreibstil weniger auf Details und Tiefe geachtet wird, bleibt natürlich mehr Zeit für die Charaktere und deren Handlungen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass es gerade hier eher darum geht, möglichst viele Personen unterzubringen und neu vorzustellen, als bei den vorhandenen in die Tiefe zu gehen und sie vielschichtig darzustellen. Zu den meisten hat mir einfach eine Verbindung gefehlt.

Dennoch hat mir der Verlauf der Geschichte wirklich gut gefallen: Drei Schwester-Königinnen mit unterschiedlichen Gaben, nur eine kann gekrönt werden. Die anderen beiden müssen durch die Hand der dritten sterben. Im Verlauf der Handlung kommt sehr gut zur Geltung, dass die Königinnen letztendlich nur Marionetten der Häuser sind, in denen sie aufwuchsen. Jedes Haus möchte die neue Königin hervorbringen und dadurch seine Machtposition stärken – koste es was es wolle. Dass in diesem „Kampf“ um Macht sogar die Hohepriesterin mitmischt, die eigentlich unbeteiligt sein sollte, verleiht der Geschichte nochmal eine zusätzliche Dynamik. Und obwohl die Giftmischer durch ihre Jahrzehnte lange „Herrschaft“ hoch angesehen und machtvoll sind, war die Hohepriesterin Luca für mich am furchteinflößendsten. Ihre Versuche, den Aufstieg der Königinnen zu beeinflussen hat mich oft sprachlos zurückgelassen. Und auch sonst hält die Handlung einige überraschende Wendungen bereit, mit denen man nicht rechnet.

Und natürlich glänzt auch diese Reihe durch besonders fiese Cliffhanger am Ende jedes Bandes. Ich muss sagen, dass ich das Ende von Band zwei immer noch nicht verkraftet habe. Man wie sagt man so schön, „man lernt mit dem Schmerz zu leben“ (oder „lesen“ in dem Fall).

Letztendlich hat mir das Buch aber trotz den Kritikpunkten sehr gut gefallen und ich habe die Geschichte rund um Katharine, Mirabella und Arsinoe sehr gerne verfolgt (auch wenn ich „etwas“ länger als sonst für die Bücher gebraucht habe). Wenn man die drei Königinnen und ihre Freunde einmal ins Herz geschlossen hat, lässt man sie nur ungern wieder allein. Eine tolle Fantasy Geschichte, die sich sicher auch hervorragend als Filme erzählen lassen. Falls es jemals dazu kommt, freue ich mich schon darauf.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

Elizas und Finns Geschichte geht weiter...

On Stage in London
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Die Geschichte von Eliza und Finn ist wirklich ein Auf und Ab der Gefühle. Auch Band zwei durfte ich wieder im Rahmen des Bloggerportals von Harper Collins lesen und habe mich sehr darauf gefreut. Irgendwie ...

Die Geschichte von Eliza und Finn ist wirklich ein Auf und Ab der Gefühle. Auch Band zwei durfte ich wieder im Rahmen des Bloggerportals von Harper Collins lesen und habe mich sehr darauf gefreut. Irgendwie hat es mir die Reihe angetan.

Dass sich Eliza und Finn einfach nicht entscheiden können, hat man in Backstage in Seattle ja schon gemerkt. :D Doch dieses Mal wird die Beziehung ein bisschen komplizierter, aber auch tiefgründiger. Finn mochte ich total. Seine Stimmungsschwankungen, sein innerer Konflikt und seine Handlungen waren für mich sehr greifbar und ich habe wirklich mit ihm mitgelitten.
Auch Elizas Beweggründe konnte ich nachvollziehen, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad und auch eher erst gegen Ende der Geschichte. Es tut mir total leid, aber den Großteil der Handlung über war sie mir einfach unsympathisch. Und obwohl viele die Beziehung zwischen den beiden als toxisch beschreiben muss ich sagen, dass Finn es mir wirklich leichter gemacht hat, Eliza schlussendlich doch noch zu mögen. Puh.

Aber auch wenn ich mit Eliza nicht ganz so viel anfangen konnte, hat mir die Geschichte trotzdem sehr gefallen, was wirklich ungewöhnlich bei mir ist. Das lag aber auch unter anderem an den Nebencharakteren. Ali und Tom muss man einfach mögen und ich bin froh, dass sie auch im zweiten Ban wieder sehr präsent waren, obwohl ich anfangs nicht damit gerechnet habe. Auch Diego, der neue Mitbewohner in London war mit gleich sympathisch. Vor ihm hätte ich mir gern noch den ein oder anderen Auftritt mehr gewünscht. Wer mir allerdings ein bisschen zu kurz kam waren Jenny, Sam und Alex. Aber das wäre vielleicht auch ein bisschen viel geworden.

Durch das ganze Hin und her hat sich die Handlung für mich ein bisschen gezogen, auch weil im Vergleich zu Band 1 nicht so viel Neues dazu gekommen ist. Und trotzdem konnte ich das Buch abends nur schwer weglegen. :D Es war einfach zu fies. Ich musste einfach wissen, wie es mit Finn und Eliza weitergeht. Auf die Kapiteleinteilung muss ich zum Abschluss auch noch kurz eingehen, weil ich die Idee mit dem konkreten Datum und der Uhrzeit total interessant finde. Vor allem, weil sich die Ereignisse bei Finn und Eliza zeitlich überschneiden und man so den Überblick behalten hat.

Die Dilogie kann zwar nicht mit der Soho-Love Reihe der Autorin mithalten, aber da es sich hier um die Debütromane von Nena handelt, ist das für mich auch nicht weiter schlimm. Es ist einfach faszinierend, wie sehr sich ihr Schreibstil in der kurzen Zeit noch weiterentwickelt hat und wie gefühlvoll sie sich auch an schwierigere Themen heranwagt. Ich lese ihre Bücher einfach unglaublich gerne und freue mich definitiv schon auf die nächsten Veröffentlichungen.

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Veröffentlicht am 30.08.2021

Eine erfrischende Geschichte mit Second-Chance-Charakter

Stand by Me
7

Nachdem ich Lean on me schon innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, war es auch nicht verwunderlich, dass ich mich sofort für die Leserunde für Stand by me bewerben musste. Und das Buch hat mich mit ...

Nachdem ich Lean on me schon innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, war es auch nicht verwunderlich, dass ich mich sofort für die Leserunde für Stand by me bewerben musste. Und das Buch hat mich mit seiner Handlung wirklich überrascht. Nach der Sports Romance in Band 1 hatte ich aber eine etwas weniger tiefgründigere Handlung erwartet. Stand by me hat mich dann aber positiv überrascht und total begeistert.

Auch der Schreibstil hat mich sofort gefesselt. Bei Lean on me bin ich während des Lesens ein paar Mal über den Schreibstil gestolpert, was ich aber eher auf die Übersetzung geschoben habe, als auf Helenas Schreibstil. Und dieses Mal gab es diese „Stolpersteine“ tatsächlich nicht. Ich bin wirklich durch die Seiten geflogen und hätte ich mich nicht (halbwegs) an die Leseabschnitt der Leserunde gehalten, hätte ich das Buch an einem Tag verschlungen.

Nach den ersten zwei Kapiteln hatte ich erstmal eine Enemies-to-lovers Geschichte erwartet, was es dann aber gar nicht wurde. Kailyn und Daxton waren mir beide total sympathisch und durch die geteilte Erzählweise hat man beide auch sehr gut kennengelernt. Das erste Aufeinandertreffen von Kailyn und Daxton fand ich so witzig und klischeehaft, dass ich schmunzeln musste. Ich war direkt in die Geschichte verliebt und die Rückblende zur Collegezeit hat mir sehr gut gefallen. Davon hätte ich mir im Laufe der Geschichte noch mehr gewünscht. Auch Emme, Daxtons kleine Schwester, fand ich total erfrischend, sie hat der Geschichte auf jeden Fall ein bisschen mehr "Action" verliehen.

Die Beziehung zwischen Kailyn und Dax entwickelt sich sehr langsam. Und obwohl sie die beiden schon auf dem College kennengelernt haben, und sich dort schon zueinander hingezogen fühlen, haben sie sich Zeit gelassen, sie aneinander zu gewöhnen und sie wieder neu kennenzulernen.

Die große Plottwist fand ich sehr interessant, weil es mal nicht nur um die Beziehung der Protagonisten geht. Band zwei hat mir auf jeden Fall noch besser gefallen als Lean on me und ich hatte auch das Gefühl, dass hier viele Sachen anders gelöst wurden und dadurch authentischer gewirkt haben. Eine absolute Leseempfehlung, diese Buch macht einfach süchtig.

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Veröffentlicht am 30.08.2021

Eine 180° Wandlung für mich - ich liebe es

Like Gravity
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Dieses Buch hat es tatsächlich geschafft, bei mir eine 180° Wendung hinzulegen. Der Einstieg und der Prolog haben mich sofort gefesselt und ich war Feuer und Flamme. Der Rückblick auf Brooklyns Vergangenheit ...

Dieses Buch hat es tatsächlich geschafft, bei mir eine 180° Wendung hinzulegen. Der Einstieg und der Prolog haben mich sofort gefesselt und ich war Feuer und Flamme. Der Rückblick auf Brooklyns Vergangenheit hat mich so gefesselt und schockiert, dass ich keine andere Wahl hatte, als weiterzulesen. Doch danach hat es für mich erstmal nachgelassen und ich wusste nicht, wieso es mit nicht gefällt, aber irgendwie war mir dann erstmal alles zu viel. Zu viel Klischee (und ich liebe Klischees), eine zu aufgedrehte Freundin, Finn, der zu Beginn einfach der typische Bad Boy war – abweisend, provokativ, zufällig auch noch der Leadsänger einer Band und natürlich höllisch gutaussehend - und eine zu schnelle Annäherung der Protagonisten. Damit hatte ich erstmal ein bisschen zu kämpfen. Die regelmäßigen Rückblenden in Brooklyns Vergangenheit und die leichten Thriller Elemente, die schon früh auftauchten, haben mich aber bei der Stange gehalten und dafür gesorgt, dass ich mich am Anfang nur schwer und später dann gar nicht mehr an die Leseabschnitte halten konnte. Uppsi.

Spätestens ab der Hälfte der Geschichte (vielleicht eher ein bisschen früher) hat es bei mir aber plötzlich klick gemacht. Die ganzen Andeutungen von Finn haben auf einmal Sinn ergeben, die Thriller Elemente wurde verstärkt und so langsam hat sich für mich ein Bild zusammengesetzt, dass mir keine andere Wahl ließ, als dem Buch vollkommen zu verfallen und es zu lieben. Ich bin nur noch so durch die Seiten geflogen und war mir jeder Seite noch mehr im Bann von Brooklyns Geschichte. Sogar ihre Freundin Lexi wurde mir noch sympathisch. Und die Rückblenden haben mich nach wie vor schockiert und tief berührt.

Natürlich muss ich auch noch kurz auf die Songauswahl von Julie Johnson eingehen, denn die war für mich einfach perfekt. Home von Edward Sharpe & The Magnetic Zeros habe ich schon lange in meiner Playlist und in I And Love And You von The Avett Brothers habe ich mich augenblicklich verliebt und konnte mir die entsprechende Szene so gut vorstellen. Also allein deshalb lohnt es sich schon.

Diese Idee mit den Thriller Elementen in einem New Adult Buch hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Ich bin eigentlich kein Fan von Thriller, lese die Bücher auch nicht. Aber im Zusammenspiel mit der Liebesgeschichte von Brooklyn und Finn hat es mich total begeistert. Auch, weil ich wirklich bis ganz zum Schluss keine Ahnung hatte, wer dafür verantwortlich ist. Und der Ausgang hat mich erstmal definitiv geschockt. Also bleibt mir abschließend nur noch zu sagen, dass man dieses Buch unbedingt lesen sollte. Auch wenn es die ein oder andere Schwäche hat, war ich am Schluss absolut verliebt in die Geschichte und werde (nicht zuletzt auch wegen der Spannung) sicher noch einige Zeit dem Buch nachhängen. Nachdem mich die Forbidden Royals Reihe von Julie Johnson eher enttäuscht hat, konnte mich Like Gravity jetzt wieder eines Besseren belehren und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher der Autorin.

Das Buch wurde mir von der Bloggerjury zur Verfügung gestellt.

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Veröffentlicht am 22.08.2021

Ein Jahreshightlight

A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1
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Dieses Buch hat mich so sehr überrascht. Mit seiner Tiefgründigkeit und der ruhigen und emotionalen Handlung hat es mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

Erzählt ...

Dieses Buch hat mich so sehr überrascht. Mit seiner Tiefgründigkeit und der ruhigen und emotionalen Handlung hat es mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

Erzählt wird abwechselnd aus Billys und Cedrics Sicht, was die Geschichte zum einen noch abwechslungsreicher macht, aber auch eine noch bessere Sicht auf die Gefühlswelt der Protagonisten bietet. Außerdem wurde die Handlung in verschiedene „Teile“ eingeteilt, um neue Abschnitte zu kennzeichnen.

Billy und auch Cedric waren so authentisch, greifbar und mit allen ihren Facetten so sympathisch, dass ich mehr als einmal am liebsten ins Buch abgetaucht wäre, um sie zu besuchen.

Der Einstieg fiel mir wirklich sehr leicht, ich war sofort in der Handlung drin. Und natürlich war ich direkt mal total mit Billy mitgelitten, weil das erste Treffen mit Cedric so schnell endete. Aargh, was war ich in dem Moment sauer auf Olivia. Und trotzdem mag ich ihre quirlige, spontane und ein bisschen verrückte Art total gerne. Billy kommt mir im Gegensatz zu Olivia erstmal ein bisschen vernünftiger vor. Auch spontan, auch ein bisschen chaotisch und nicht weniger liebenswert. Und trotzdem hab ich das Gefühl, dass Olivia ein bisschen verrückter ist – auch eine durchweg positive Art.

Und Cedric. Ohman, wo soll ich nur anfangen?! Wie liebeswert kann man nach dem ersten Treffen sein? Cedric: ja. Gott, ich bin einfach ein totaler Fan von ihm. Beim ersten Treffen von Billy und ihm war ich schon total begeistert und mit jedem Treffen und jedem Kapitel zog er mich noch mehr in seinen Bann. Mir hat es so gut gefallen, dass sich die Beziehung der beiden so langsam aufgebaut hat. Und Jennifer Benkau hat wirklich ein Talent dafür, kleine süße und außergewöhnliche Details in die Handlung einzubauen.
Auch die große Aufmerksamkeit für Cedrics Studium und die Rochen, welch er auf seiner Expedition beobachtet und untersucht hat, fand ich so besonders, dass ich mich sofort in das Buch verliebt habe. Wirklich außergewöhnlich.

Auch die Nebencharaktere waren einfach toll ausgearbeitet. Olivia und Cedrics Familie. Man muss sie einfach mögen, es bleibt einem keine andere Wahl. Mit Sawyer hab ich etwas länger gebraucht, um mit seiner Persönlichkeit warm zu werden. Aber letztendlich hat er es tatsächlich noch geschafft.

Dieses Buch ist für mich ein absolutes Jahreshighlight! Es hat mich von der ersten Seite an so gefesselt, die Charaktere waren so vielschichtig, sympathisch, liebenswert und die Storyline hielt einige Überraschungen bereit, ohne überladen zu wirken. Ein sehr ruhiges Buch, das den Fokus stark auf die Charakterentwicklung und die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten legt und dadurch absolut verzaubert.

Und dank dem lieben Cedric (oder Jennifer Benkau, wenn mans genau nimmt) hatte ich über zwei Wochen lang einen Ohrwurm von Three Lions - Mission erfüllt würde ich mal behaupten. :D

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