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Veröffentlicht am 27.10.2022

Eine Ermutigung, die Augen für das Übernatürliche zu öffnen.

Mina Moningham - Das Schulhaus am Ende der Galaxis
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Mina steht mit ihren vierundzwanzig Jahren bereits mitten im Leben. Sie arbeitet selbstständig als Grafikdesignerin, hat einen Freund und lebt in einer kleinen Wohnung in London. Doch so richtig zufrieden ...

Mina steht mit ihren vierundzwanzig Jahren bereits mitten im Leben. Sie arbeitet selbstständig als Grafikdesignerin, hat einen Freund und lebt in einer kleinen Wohnung in London. Doch so richtig zufrieden ist sie dennoch nicht. Da kommt es wie gerufen, dass sie plötzlich von ihrer Chance auf ein großes Erbe erfährt. Trotz der ominösen Umstände, die die Angelegenheit mit sich bringt, sagt sie ohne langes Zögern zu. Von einem Tag auf den anderen lässt sie ihr altes Leben hinter sich und fängt in einem kleinen Dorf neu an. Denn ab sofort ist sie die Inhaberin eines alten Schulhauses, das weit mehr Kuriositäten beherbergt, als ihr zu Beginn bewusst ist. Doch die Neugierde, mehr über ihre verschollene Mutter zu erfahren, treibt sie an, sich mit dem Haus und seinen Bewohnern vertraut zu machen. Und mit den vielen Regeln und Pflichten, die ihr ein ums andere Mal dennoch zum Verhängnis werden. Denn plötzlich steht weit mehr als ihre eigene Zukunft auf dem Spiel.

Ich muss ganz klar sagen, dass mich das Cover mit seiner Mystik und zugleich fantasievollen Verspieltheit wie magisch angezogen hat. Auch die Schrift macht sich gut darauf und bildet mit dem weiß einen starken Kontrast zum dunklen Hintergrund. Ohne groß à la Bildinterpretation anzufangen, finde ich dennoch, dass es zur reinen Seele und unermüdlichen Hoffnung der Protagonistin passt. Inhaltlich gesehen passt der Begriff „Cozy Romance“ in meinen Augen sehr gut zur Geschichte, oder zu rund 90% davon. Ganz einfach aus dem Grund, dass ich mich beim Lesen von Anfang an sehr wohl und geborgen gefühlt habe. Vor allem ab dem Moment, in dem Mina auch langsam in ihrem neuen Leben ankommt, und Haus und Dorf erkundet. Da habe ich mir mehr als einmal gewünscht, an ihrer Stelle zu sein. Aufdringliche Nachbar/innen brauche ich zwar auch nicht, aber insgesamt klang das nach einem sehr entspannten Leben. Selbst die zu erledigenden Arbeiten wirkten eher spannend als stressig. Ich könnte mir also gut vorstellen, Mina für eine Auszeit mal besuchen zu kommen. Mir persönlich hat diese sehr ausführliche Schilderung von ihrem Alltag also gefallen, ich könnte mir aber vorstellen, dass für den/die ein oder andere/n Leser/in hier zu wenig Spannung da ist. Die kommt dann etwas mehr in der zweiten Hälfte des Buches auf. Denn dann geht es auf einmal um sehr viel. Da ich Mina und das Schulhaus zu diesem Zeitpunkt schon sehr lieb gewonnen hatte, konnte mich das folgende Abenteuer auch emotional mitreißen. Der fremden Welt an sich konnte ich allerdings nicht besonders viel abgewinnen. Womöglich habe ich mir bei den Teasern zuvor einfach Bunteres und Außergewöhnlicheres vorgestellt. So war ich leider eher enttäuscht und konnte mich aufgrund der weniger detaillierten Beschreibungen nicht richtig drauf einlassen. Schade, denn auf diesen Teil der Geschichte habe ich mich von Beginn am mit am Meisten gefreut. Das Ende hat mich dennoch sehr gerührt und mir wieder ein Stückchen von der Wohlfühl-Atmosphäre zurückgegeben, sodass ich das Buch zufrieden beenden konnte. Ein paar Fragen drängen sich mir dennoch auf, doch ich kann mir vorstellen, dass die möglicherweise in einem zweiten Band beantwortet werden.

Fazit: Cozy Fantasy in einem verwunschenen Haus mit sprechendem Kater und einer Protagonistin, die dort in ein völlig neues Leben startet. Voller interessanter Begegnungen, spannender Enthüllungen und der Suche nach ihrer Erfüllung. Eine Idee mit viel Potenzial, das zu großen Teilen auch genutzt wurde.

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Veröffentlicht am 28.07.2022

Glückliche Zufälle oder doch Schicksal?

Das Glück auf der letzten Seite
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Überraschend findet Anne-Lise eines Tages ein Manuskript in der Nachttischschublade eines Hotelzimmers vor. Es scheint naheliegend, dass es der oder die vorherige Bewohner/-in dort schlichtweg vergessen ...

Überraschend findet Anne-Lise eines Tages ein Manuskript in der Nachttischschublade eines Hotelzimmers vor. Es scheint naheliegend, dass es der oder die vorherige Bewohner/-in dort schlichtweg vergessen hat und nun vermisst. Von diesem Gedankengang geleitet, schickt sie es an die Postadresse, die auf einer der Seiten geschrieben steht. Nichtsahnend, dass die Reise des Manuskripts dort mitnichten ihr Ende finden wird, sondern gerade erst begonnen hat. Denn der Autor sieht es seit 30 Jahren zum ersten Mal. Und das Ende, das damals noch fehlte, wurde mittlerweile durch einen Co-Autoren ergänzt. Doch wie kam es dazu? Es beginnt eine aufwendige Suche…

Bevor ich zum Inhaltlichen komme, muss ich gleich zu Beginn meine Meinung zum Cover bzw. dem Umschlag loswerden. Es ist zwar dezent und in unauffälligen Farbtönen gehalten, aber gerade das macht es unglaublich hübsch. Warum es damit perfekt auf die Storyline abgestimmt ist? Nun, auch das Manuskript, das die Protagonistin entdeckt, wirkt im ersten Moment total unscheinbar. Erst im weiteren Verlauf der Handlung offenbart sich nach und nach seine Kraft. Es scheint die Menschen zu beeinflussen, zu verändern, im positiven Sinne. Es schenkt Mut, Hoffnung und eröffnet Raum für kindliche Fantasien, die die Erwachsenen im Laufe ihres Lebens begraben haben. Und am Allerwichtigsten: es bringt fremde Menschen zueinander und ermöglicht Verbindungen, die ansonsten vermutlich nie zustande gekommen wären. Nein, es war nicht die spannendste Lektüre meines bisherigen Lebens, aber eine inspirierende allemal. Damit wurden meine Erwartungen auf alle Fälle erfüllt. Vielleicht wäre es spannend gewesen, die ein oder andere Sequenz aus dem Text lesen zu können, um den es sich die gesamte Handlung über drehte. Aber möglicherweise wurde das bewusst nicht gemacht und die Autorin beabsichtigt damit, sich seinen eigenen Roman vorzustellen, der all‘ diese Wirkungen hat. Auch ein schöner Gedanke.
Mit der Briefform kam ich im Übrigen super zurecht, wenngleich es hin und wieder etwas verwirrend war, wenn schon wieder neue Figuren ins Spiel kamen. Aber am Ende konnte ich fast alle Namen zuordnen.
Was ich auch unbedingt noch anmerken möchte: ich selbst bin in letzter Zeit eine Vielleserin geworden und dazu noch Germanistik-Studentin. Und dennoch war es für mich kein Buch, das sich nebenbei lesen lies. Ich musste stets mit voller Aufmerksamkeit dabei sein, um wirklich jeden verschachtelten Satz zu verstehen. Ebenso schien die Reihenfolge der Briefe manchmal ein wenig durcheinander zu sein. Es ist also definitiv eine Empfehlung für literaturaffine Leser/-innen, und alle, die der deutschen Sprache sehr zugewandt sind. Denn DANN wird man sich die die Figuren hinein fühlen können und einen handfesten Beweis über das vorfinden, was Worte alles bewirken können.

Fazit: Ein Buch für Herz & Seele von Literaturliebhaber/-innen. Ich weiß nicht, ob jede/r etwas damit anfangen könnte. Da es nicht dem Genre entspricht, was ich sonst gerne lese, hat es mich auch nicht völlig vom Hocker gerissen. Ein angenehmer Zeitvertreib war es aber allemal.

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Veröffentlicht am 14.08.2022

Mal etwas andere griechische Küche - aber kein Basiswerk für Anfänger:innen!

Wenn ich das kann, kannst du das auch!
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Linda Zervakis - vielen bekannt als Nachrichtensprecherin im Fernsehen - hat sich mit ihrem ersten eigenen Kochbuch einer persönlichen Challenge gestellt. Mit der Hilfe von Freund:innen und Verwandten ...

Linda Zervakis - vielen bekannt als Nachrichtensprecherin im Fernsehen - hat sich mit ihrem ersten eigenen Kochbuch einer persönlichen Challenge gestellt. Mit der Hilfe von Freund:innen und Verwandten wollte sie sich endlich ihrem Feind - dem Kochen - stellen. Denn Essen als Leidenschaft wurde ihr quasi vererbt. Ihre griechische Herkunft hat sie auch zu einem Teil der Rezepte inspiriert, die sich im Buch wiederfinden.

Die Idee für das Buch hat mich sofort begeistert, und ich konnte mich sogar ein Stück weit damit identifizieren. Gutes Essen ist mir auch sehr wichtig, im Kochen muss und möchte ich mich allerdings noch üben. Und fest steht, dass mir die Rezepte von Linda dabei helfen werden. Dennoch sei gesagt: den Untertitel „meine persönliche Rezeptsammlung“ gibt es nicht ohne Grund. Obwohl verschiedene Küchen wie die griechische und die orientalische darin repräsentiert sind, sind die Rezepte doch recht spezifisch. Als erstes Kochbuch für Neulinge in der Küche würde ich es daher nicht empfehlen. Es kann aber durchaus motivieren, sich überhaupt für das Kochen zu begeistern. Der persönliche Touch findet sich aber nicht nur in den Rezepten wieder, die teilweise von Familienmitgliedern oder Freund:innen stammen. Insbesondere die längeren Textpassagen zwischen den einzelnen Kapiteln machen dieses Buch zu etwas Einzigartigem. Ob Mama, gute Freundinnen, Kochmuffel oder Profiköche, man lernt die unterschiedlichsten Menschen aus Lindas Umfeld kennen, alle mit einer unterschiedlichen Einstellung zum Kochen. Doch am Ende trifft sie sich mit jedem in der Küche. Die Küche als Treffpunkt, als Ort des Wohlfühlens und Beisammenseins. Dieses Gefühl hat mir das Buch vermittelt. Untermalt wurden die Rezepte und Begegnungen von wirklich hübschen Bildern, sowie ein paar spontanen Schnappschüssen. Die Kombination fand ich erfrischend und passte so gut zum facettenreichen Inhalt des Buches.

Fazit: Vermutlich eines von vielen Kochbüchern und auch keines, was man unbedingt im Schrank stehen haben muss. Dennoch könnte es für bisherige Kochmuffel motivierend sein, sich mit dem Kochen auseinandersetzen zu wollen. Ebenso wird es interessant sein für alle, die die griechische Küche lieben, aber mal andere Rezepte ausprobieren möchten.

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Veröffentlicht am 10.03.2022

Leider langwieriger als erwartet…

Bernsteinstaub
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Ophelia hatte schon immer einen Hang zur Weltverbesserin, den sie wohl von ihrem Vater erbte. Doch bis sie eines Tages mir nichts dir nichts aus ihrem Alltag in Berlin gerissen wird, glaubt sie, damit ...

Ophelia hatte schon immer einen Hang zur Weltverbesserin, den sie wohl von ihrem Vater erbte. Doch bis sie eines Tages mir nichts dir nichts aus ihrem Alltag in Berlin gerissen wird, glaubt sie, damit höchstens ein paar Bäumen das Leben retten zu können. Plötzlich findet sie sich in Paris wieder und entdeckt eine noch viel größere Gabe, die ihr bisher verborgen blieb. Es eröffnet sich ihr eine neue Welt, von der sie nicht einmal im Entferntesten geahnt hätte, dass sie existiert. Und dennoch hat sie seit jeher das Gefühl, dass hinter dem tödlichen Autounfall ihres Papas mehr steckt, als alle um sie herum es bisher angenommen haben. Schnell ist sie einem Geheimnis auf der Spur, das alles verändern könnte…

Nachdem mir „Emma und das vergessene Buch“ so gut gefallen hat, hatte ich Lust auf einen weiteren Romantasy-Roman von Mechthild Gläser.
Das Cover hat mich auch sofort angesprochen und insbesondere in der Print-Ausgabe finde ich es traumhaft schön!
Um mich in die Geschichte richtig einzufinden, habe ich allerdings meine Zeit gebraucht. Mir erschien das fremdartige Zeitgefüge so abstrakt, dass sich mein Kopf bis noch weit über die Hälfte des Buches gewehrt hat, das alles anzunehmen.
Auch die Handlung hat mich erst auf den letzten hundert Seiten so richtig gecatcht, obwohl sie durchaus spannend war und immer wieder unerwartete Wendungen nahm. Das Ende fand ich dafür umso berührender.
Während die Protagonistin und die meisten Nebencharaktere nahbar und sympathisch waren, kam man bei Ophelias Schwester Grete nie ganz hinter ihre Absichten und Handlungen. Sie wirkte durchgehend unnahbar, weshalb man recht wenig über ihren wahren Charakter erfahren konnte. Das fand ich schade, weil sie ja doch eine wichtige Bezugsperson für die Protagonistin dargestellt hat.

Fazit: Die Geschichte hat sich länger gezogen als erhofft und das Weltbild war mir alles in allem zu abstrakt, um mich ganz darauf einlassen zu können. Für den unvorhersehbaren Handlungsverlauf und die bittersüße Liebesgeschichte gibt es von mir noch gute drei Sterne. Für mich kein Must-Read.

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Veröffentlicht am 03.07.2022

Eine Geschichte, die zum Nach- und Überdenken anregt!

Und immer nur du
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(Achtung, DRAMA!)

Fenjas Leben scheint perfekt. Sie hat die Vorkommnisse in ihrer Jugend hinter sich lassen können und in Berlin ein neues Leben begonnen. Samt Traumjob und einem frisch Verlobten, mit ...

(Achtung, DRAMA!)

Fenjas Leben scheint perfekt. Sie hat die Vorkommnisse in ihrer Jugend hinter sich lassen können und in Berlin ein neues Leben begonnen. Samt Traumjob und einem frisch Verlobten, mit dem sie Privates und Berufliches teilt.

Doch dann bringt sie der plötzliche Tod ihrer Mutter zurück in die alte Heimat und dort scheinen die Erinnerungen von allen Seiten auf sie einzuprasseln.

Begegnungen mit früheren Bekannten lassen Gefühle in ihr entstehen, die sie jahrelang nicht zulassen wollte. Oder konnte. Dieses Umfeld allerdings erlaubt ihr genau das: sich fallenzulassen, sie selbst zu sein. Auf einmal beginnt sie ihre gesamtes bisheriges Leben zu überdenken und ist sich bewusst, das ein erneuter Umbruch totales Chaos stiften würde. Als sie diesen trotz aller Zweifel schließlich wagt, fühlt sie sich erleichtert und glücklich wie nie zuvor.

Inmitten jenes Glücksrausches wird ihr völlig unerwartet erneut der Boden unter den Füßen weggerissen und sie droht endgültig zu zerbrechen.



Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ schwer, da man aus ihrer Vergangenheit zunächst nur Bruchstücke erfährt. Erst später wurde offensichtlich, dass der Protagonistin ebenfalls viele Details von früher verschwiegen geblieben waren und umso spannender wurde es dann, als diese ans Licht kamen. Die Handlung an sich regt ganz viel zum Nachdenken an. Dies kann sich positiv oder negativ äußern. Mich persönlich haben die vielen Schicksalsschläge sehr angerührt, fast schon erschüttert. So viel Unheil wünscht man keinem Menschen. Andererseits baut die Autorin damit einen Realitätsbezug auf und zeigt, dass fiktive Liebesgeschichten genauso ohne Happy End auskommen können, wie sie es manchmal leider im echten Leben tun.

Mit Stefan und Elias gibt es in diesem Buch zwei männliche Hauptcharaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihre Lebenswelten weisen in Wohnort, Berufung, Vorstellung von Liebe und Zukunftsvisionen derartige Kontroverse auf, wie sie nur vorstellbar sind. Sie stehen fast schon klischeehaft für den kühlen und erfolgreichen Geschäftsmann und den gutherzigen Nachbarsjungen. Entsprechend ist es vermutlich kaum verwunderlich, dass mir Elias Fürsorge und sein Verständnis für Fenjas Gefühlsregungen besonders ins Auge gesprungen ist.

Die übrigen Charaktere konnte ich jedoch nicht so leicht durchdringen beziehungsweise hat ihr unregelmäßiges Auftauchen bei mir gelegentlich für Verwirrung gesorgt. Gesprächsthemen wurden einmal angerissen und erst viel später ausgeführt, sodass man schnell mal den Faden verloren hat.

Den Schreibstil fand ich hingegen wirklich schön, mit viel Liebe zum Detail. So hatte man die jeweiligen Schauplätze und Figuren immer gut vor Augen.



Fazit:

Eine sehr bewegende Geschichte, die definitiv nicht spurlos an mir vorübergegangen ist. Sie wirft immer wieder Fragen auf, die einen selbst zum Nachdenken anregen. Allerdings würde ich sie für Kopfmenschen wie mich, die sich auch sonst schon Gedanken über alles Mögliche machen, nicht unbedingt empfehlen. Selbiges gilt für all’ diejenigen mit einer zarten Seele. Denn es werden die gleichen Wunden der Protagonistin wieder und wieder aufgerissen, sodass man beinahe das Gefühl bekommt, in ihrer Rolle zu stecken.

Um dennoch positiv mit “Und immer nur du” abschließen zu können, hat es mir geholfen, mich von Fenja zu distanzieren und mich stattdessen an den wesentlichen Erkenntnissen - ihren Fehlern und Lehren - festzuhalten.

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