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Veröffentlicht am 18.01.2026

Ich habe diese Geschichte wahnsinnig gerne gelesen

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Im Finale der Housemaid-Reihe haben wir es mit einem Psychothriller zu tun, in die McFadden eine liebevolle Familiengeschichte integriert hat.

Enzo und Millie sind mittlerweile verheiratet und haben ...



Im Finale der Housemaid-Reihe haben wir es mit einem Psychothriller zu tun, in die McFadden eine liebevolle Familiengeschichte integriert hat.

Enzo und Millie sind mittlerweile verheiratet und haben sich auf Long Island ein Haus gekauft. Ihre beiden Kinder Ava und Nico sind davon erstmal wenig begeistert. Millie arbeitet erfolgreich in einem Krankenhaus als Sozialarbeiterin und Enzo möchte sein Unternehmen im Gartenbau auf Long Island weiter ausbauen.

Alles könnte so harmonisch sein, wären da nur nicht die sonderbaren Nachbarn ...


Ich möchte zum Abschluss dieser Reihe nicht viel schreiben. Mir hat er ausnehmend gut gefallen. Die Autorin hat sich dieses Mal viel Zeit gelassen, bis es richtig zur Sache ging. Ich fand es richtig berührend, wie Millie und Enzo bemüht sind, ihr Familienglück zu verteidigen. Das war nicht leicht, da es Nachbarn gibt, die einem das Glück nicht gönnen.
Besonders Millie wird mit Ereignissen konfrontiert, die ihr in der Vergangenheit Alpträume beschert haben. Nun gilt es, ihre Kinder davor zu schützen. Besonders der kleine Nico scheint Probleme zu haben, die er niemandem mitteilen will.

Millie ist sich nicht mehr sicher, ob sie Enzo wirklich noch trauen darf. Wer ist der Mann, mit dem sie zwei gemeinsame Kinder hat?

Vor gut 30 Jahren habe ich Joy Fielding für mich entdeckt und ein Buch nach dem anderen von ihr gelesen. Auch heute noch mag ich ihre Bücher sehr.

Am 24. Dezember 2025 habe ich "Der Freund" von Fraida McFadden gelesen. Wir haben heute den 18. Januar 2026 und ich habe das 6. Buch der Autorin beendet. Sie zählt mittlerweile zu meinen Thriller-Lieblingsautorinnen. Ich hatte einfach keine Chance, gegen diesen Lesesog anzukämpfen. Ich musste sie einfach nacheinander alle lesen! Ein guter Tipp von mir: Lest McFaddens Bücher erst dann, wenn ihr wirklich Zeit dafür habt und nicht in die Verlegenheit kommen wollt, Bücher, die ihr aktuell lest, zur Seite zu legen. Genau das ist mir passiert.

Eine klare Empfehlung. Danke, Freida McFadde

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Unheimlich fesselnder 2. Teil aus der Housemaid-Trilogie.

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Unheimlich fesselnder 2. Teil aus der Housemaid-Trilogie.

Millie scheint ihr Leben voll in den Griff bekommen zu haben. Sie reinigt weiterhin Häuser, um sich ihr Studium zu finanzieren. Sie möchte gerne ...


Unheimlich fesselnder 2. Teil aus der Housemaid-Trilogie.

Millie scheint ihr Leben voll in den Griff bekommen zu haben. Sie reinigt weiterhin Häuser, um sich ihr Studium zu finanzieren. Sie möchte gerne Sozialarbeiterin werden, da sie das Bedürfnis hat, anderen Menschen zu helfen.



Nachdem sie einen Job als Babysitterin verloren hat, weiß sie nicht, wie sie ihr Studium und die Miete ihrer kleinen Wohnung finanzieren soll. Ihre dunkle Vergangenheit erschwert die Jobsuche erheblich. Doch, sie hat Glück. Der steinreiche Douglas Garrick meldet sich auf ihre Anzeige, bei der sie ihre Dienste im Haushalt anbietet. Der freundliche Mann zahlt gut und begegnet Millie auf Augenhöhe.



Millie ist überglücklich, in einem gepflegten Haushalt arbeiten zu dürfen. Nur, was hat es mit Garricks kranker Frau Wendy auf sich, die sich stets im Gästezimmer aufhält, das ihr zu betreten verboten ist, und immer schlafen will? Was sind das für komische Geräusche, die aus dem Zimmer kommen? Warum verhält sich Douglas Garrick so unfreundlich, wenn sie ihn darauf anspricht?



Der Traumjob wird schnell zum Alptraum und die Spannung steigt kontinuierlich. Auch dieses Mal habe ich das Buch an einem Tag durchgelesen. Millies Leben ist aktionreich und sehr gefährlich. Sie vermisst ihren Seelenverwandten Enzo, der in Italien seine kranke Mutter pflegt und ihr nahegelegt hat, ihr eigenes Leben zu führen. Ihre neue Partnerschaft mit einem Anwalt ist harmonisch, aber das Geheimnis ihrer Vergangenheit ist für sie ein unüberwindliches Problem.

Es gibt einige Parallelen zum ersten Teil, die sehr gut integriert sind und den Lesegenuss zusätzlich erhöhen. Der Plot-Twist hält sehr viele Überraschungen bereit, mit denen ich im Leben nicht gerechnet habe. McFaddens Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Eine klare Empfehlung. Danke Freida McFadden.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Wenn Bewährung zur Zerreißprobe wird

Wenn sie wüsste
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Wenn Bewährung zur Zerreißprobe wird.

Es geht um Millie, die ihre Vergangenheit geheim halten will und überglücklich ist, als sie einen Job bei den vornehmen und steinreichen Winchesters bekommt. Das ...

Wenn Bewährung zur Zerreißprobe wird.

Es geht um Millie, die ihre Vergangenheit geheim halten will und überglücklich ist, als sie einen Job bei den vornehmen und steinreichen Winchesters bekommt. Das Gehalt ist gut und es wird ihr ein Zimmer zur Verfügung gestellt. Sie soll den Haushalt in dem luxuriösen Haus führen und gelegentlich auf die Tochter ihrer Chefin Nina aufpassen. Nina bietet Millie von Anfang an das Du an. Millie kann ihr Glück einfach nicht fassen. Einziger Wermutstropfen stellt die winzige Kammer unterm Dach dar, in der sie schlafen soll. Da sie ihre Wohnung verloren hat und die letzte Zeit in ihrem Auto schlafen musste, ist sie jedoch auch um diese spartanische Kammer froh. Nina zeigt sich schon bald von einer sehr grausamen Seite. Sie verwüstet ständig das Haus und beschuldigt Millie für Dinge, die diese nicht getan hat. Was ist los mit dieser vornehmen Frau? Millie entschuldigt sich ständig, obwohl sie sich nichts zuschulden kommen lassen hat. Sie braucht die Arbeit und einen Wohnsitz, da dies zu ihrer Bewährungsauflage gehört ...

Nur Andrew, der attraktive Mann von Nina, ist freundlich zu ihr.

Freida McFadden hat es einfach drauf. Die geheimnisvolle Atmosphäre, die sie in diesem spannenden Thriller geschaffen hat, ließ mich wieder mal bis zur letzten Seite nicht mehr los. Die Figuren sind gut gezeichnet und sehr speziell. Millie ist mir stellenweise sehr nahe gegangen, weil sie viele Schikanen aushalten musste und alles dafür tat, um nicht mehr ins Gefängnis zurück zu müssen. Erst ziemlich am Ende erfährt man, was sie verbrochen hat.

Nichts ist so, wie es scheint, und die Geschichte entwickelt eine unaufhaltsame Eigendynamik, die mir schier den Atem geraubt hat. Was, bitte schön, ist das für ein geniales Ende? Der zweite Band liegt bereit. Laut Verlagsinfo kann man die Bände einzeln lesen. Ich empfehle, mit dem ersten Teil zu beginnen.

Danke, Freida McFadden. Eine klare Empfehlung.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Spannende, humorvolle Geschichte, dazu eine verschneite Hütte, die Behaglichkeit verbreitet.

Die MörderMitzi und der eiskalte Tod
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Die MörderMitzi freut sich auf einen Retreat im Dachsteingebirge, die ihr ehemaliger Therapeut Dr. Rannacher leitet. In einer verschneiten Hütte, abgeschlossen von der Außenwelt, sollen acht Teilnehmer ...


Die MörderMitzi freut sich auf einen Retreat im Dachsteingebirge, die ihr ehemaliger Therapeut Dr. Rannacher leitet. In einer verschneiten Hütte, abgeschlossen von der Außenwelt, sollen acht Teilnehmer zur inneren Ruhe finden. Mensch, da hat sich die MörderMitzi aber gefreut. Endlich darf sie mal wieder ihren Therapeuten sehen und sprechen. Auf einer kleinen Erkundungstour findet sie im Wald einen Schneemann ⛄️, gefüllt mit einer Leiche. Das darf doch wirklich nicht wahr sein, oder?


Isabella Archan verbindet Krimi und behagliche Atmosphäre zu einem stimmigen Ganzen. Mit der MörderMitzi hat sie eine liebenswürdige Figur geschaffen, die für jeden Verbrecher und Mörder nette Worte findet. Das hält sie jedoch nicht davon ab, Verbrecher zur Strecke zu bringen.

Der, mit einer Leiche gefüllte Schneemann ⛄️, soll nicht die einzige Leiche bleiben. Im gemeinsamen Schlafraum der Frauen liegt eine Teilnehmerin tot im Bett.

Immer wieder kommt der geheimnisvolle "Eisprinz" zu Wort, der die Morde begangen hat und sich in der Gruppe befindet. Das ist ein sehr spannender Bestandteil der Geschichte. Wer von den männlichen Teilnehmern ist der Mörder? Gehören die zwei Morde zusammen? An unglückliche Unfälle mag die Mitzi nicht glauben; zumal ihr eigenes Leben in Gefahr gerät.

Die Figuren sind wunderbar ausgearbeitet und ich konnte zu allen einen Bezug aufbauen. Die Patienten von Dr. Rannacher haben mit ihren inneren Dämonen zu kämpfen und statt Meditation, werden sie mit einer Leiche konfrontiert. Den Schneemann ⛄️ verschweigen Mitzi und der Therapeut. Mitzi bekocht die Gruppe und versucht mit ihren kulinarischen Genüssen eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.

Dieser österreichische Cosy Crime ist wirklich spannend. Während ich das Buch gelesen habe, hat es bei uns geschneit. Das hat das wunderbare Feeling beim Lesen noch zusätzlich unterstrichen. Immer wieder habe ich mir das wunderschöne Cover angeschaut, das zusätzlich noch einen Wohlfühleffekt erzeugt, mit dem vielen Schnee und dem beleuchteten Fenster in der Hütte.

Das war nicht das erste Abenteuer, das ich mit der MörderMitzi erlebt habe. Mittlerweile hat sie ja einen Lebenspartner gefunden, der ein Café führt. Den hat sie sehr vermisst; sowie ihre beste Freundin Agnes. Es ist das erste Verbrechen, welches sie ohne ihre Freundin lösen muss. Ob sie es geschafft hat? Das solltet ihr selbst erkunden. Der Cliffhanger am Ende hat mir Gänsehaut beschert. Eine klare Empfehlung!

Danke Isabella Archan. Ich freue mich auf weitere Abenteuer von der MörderMitzi.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Ein Pageturner, der mich durch die Seiten gejagt hat

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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Es geht um Dawn Schiff und Natalie Farrell, die beide in einer Firma für Nahrungsergänzungsmittel arbeiten. Dawn arbeitet in der Buchhaltung und Natalie ist für den Verkauf zuständig. Ihre Büros liegen ...



Es geht um Dawn Schiff und Natalie Farrell, die beide in einer Firma für Nahrungsergänzungsmittel arbeiten. Dawn arbeitet in der Buchhaltung und Natalie ist für den Verkauf zuständig. Ihre Büros liegen nebeneinander.

Dawn ist eine unscheinbare, schrullige junge Frau, die ein Faible für Schildkröten in jeglicher Form hat. Sie nervt andere Menschen mit ihrer Pedanterie und treibt, mit ihren Monologen über Schildkröten, ihre Kollegen in den Wahnsinn. Sie ist von ziemlich magerer Statur und trägt ihr dünnes Haar raspelkurz.

Natalie wird von allen Nate genannt und ist überall beliebt. Sie erreicht hohe Verkaufszahlen und ist zudem bildhübsch. Sie ist nett; auch zu der sonderbaren Dawn, die immer pünktlich um 8:45 zur Arbeit kommt. Als sie einmal nicht zur Arbeit erscheint, spürt Nate, dass irgendwas Schlimmes passiert sein muss. Nach einem mysteriösen Anruf verschafft sie sich Zugang zu Dawns Haus und macht eine grausame Entdeckung.

Dieser Thriller hat mich von der ersten Silbe an gefesselt und erst wieder am Ende losgelassen. Raffiniert führt uns die Autorin an der Nase herum und lädt zum Rätseln ein. Besonders mit Dawn hat sie eine liebenswürdige Figur gezeichnet, die sehr zu Herzen geht. Ihre Unfähigkeit Freundschaften zu schließen berührt sehr. Ihre Liebe zu Schildkröten nimmt einen beachtlichen Platz in der Geschichte ein. Das hat mir sehr gut gefallen, da es wunderbar in die Geschichte passt. Schildkröten können sich in ihren Panzer zurückziehen, wenn es ihnen zuviel wird. Ich denke, so einen Panzer hat Dawn um sich aufgebaut und ist gerade dabei, aus ihm hervorzukriechen.

Ist Nate wirklich immer freundlich zu Dawn gewesen? Warum tauchen auf ihrem Schreibtisch ständig Porzellanschildkröten auf? Hat sie mit dem Verschwinden von ihrer Kollegin etwas zu tun; oder macht sie sich wirklich große Sorgen um sie? Eins ist auf alle Fälle sicher: Nate wird zur Hauptverdächtigen.

Der Schreibstil liest sich wie Butter und die Figurenzeichnung ist sehr gut gelungen. Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören, zu lesen. Die Spannung steigt kontinuierlich und endet mit einigen Überraschungsmomenten.

Freida McFadden widmet sich gerne dem Thema Mobbing und seinen verheerenden Auswirkungen, die es auf die Opfer hat. Der Plot-Twist am Ende hat fast alle meiner Vermutungen zunichtegemacht.

Eine klare Empfehlung. Danke Freida McFadden.

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