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Veröffentlicht am 04.01.2026

Zu viele Ungereimtheiten und platte Dialoge

Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
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Nach "Der Freund" habe, habe ich mich sehr auf "Der Lehrer" gefreut. Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Warum das so ist, werde ich nun berichten.

Sämtliche Figuren blieben mir fremd, ...


Nach "Der Freund" habe, habe ich mich sehr auf "Der Lehrer" gefreut. Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Warum das so ist, werde ich nun berichten.

Sämtliche Figuren blieben mir fremd, da ich mir keine bildlich vorstellen konnte und ihre Handlungen in keinster Weise für mich nachvollziehbar waren.

Die Mathematiklehrerin Eve Bennett und ihr Mann, der Englischlehrer Nate, führen eine lieblose Ehe. Warum das so ist, hat sich mir am Ende erschlossen.

Die 16-jährige Addie umgibt ein Geheimnis, welches sie in der Schule zum Mobbingopfer macht. Einzig der Englischlehrer Nate bringt ihr Wertschätzung entgegen. Sie hegen beide eine große Leidenschaft für die Dichtkunst.

Ich weiß, in der Schule ist Mobbing nicht selten. Addie wurde jedoch so öffentlich attackiert, dass ich mir die Passivität der Lehrerschaft nicht erklären konnte. Egal was sich in der Vergangenheit ereignet hat, rechtfertigt dieses Verhalten, gegenüber einer Schutzbefohlenen, nicht.

Die Dialoge empfand ich als ziemlich steif und manche Sätze waren unglücklich formuliert.


>>Ich bin überrascht, Mr. Bennett hinter mir stehen zu sehen. Ich schätze, er musste auch auf die Toilette. Ich wusste, dass wir dieselbe Wellenlänge haben. << Seite 130.
War das von der Autorin so gewollt; oder handelt es sich um eine unglückliche Übersetzung? Soll mit dieser Aussage die Naivität eines jungen Mädchens unterstrichen werden?

Sämtliche Geschehnisse kommen konstruiert und unglaubwürdig daher. Für mich muss in einem Buch nicht immer alles nachvollziehbar sein, aber hier waren es mir entschieden zu viele Ungereimtheiten. Besonders das Ende verlief mir zu reibungslos und unlogisch. Nur eine Sache hat mich dann doch positiv überrascht, die ich natürlich nicht verrate. Von "Der Freund" war ich begeistert. "Der Lehrer" konnte mich nicht überzeugen. Jetzt bin ich gespannt, ob es "Die Kollegin" kann.

Was ich jedoch wieder als sehr positiv empfand, dass sich auch dieses Buch, trotz meiner Kritikpunkte, gut weglesen ließ. Durch Freida McFaddens Bücher rast man förmlich.

Danke Freida McFadden.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Konnte mich leider nicht überzeugen

Water Moon
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Meine Meinung
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Im Herzen von Tokio betreiben Hana und ihr Vater Toshio ein Pfandhaus, bei dem keine üblichen Wertgegenstände verpfändet werden und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es verbirgt ...

Meine Meinung
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Im Herzen von Tokio betreiben Hana und ihr Vater Toshio ein Pfandhaus, bei dem keine üblichen Wertgegenstände verpfändet werden und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es verbirgt sich hinter der Tür eines Ramen-Restaurants.

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Nachdem Hana das Pfandhaus übernimmt, findet sie dieses an ihrem ersten Tag in totalem Chaos vor und ihr Vater ist unauffindbar. Da erscheint der Wissenschaftler Keishin und macht sich mit ihr auf die Suche.

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Die Idee von einem Pfandhaus, in dem man seine Wünsche und Erinnerungen tauschen kann, fand ich sehr interessant. Bedauerlicherweise hat mich die Umsetzung nicht überzeugen können. Die Hauptfiguren Hana und der Wissenschaftler Keishin haben bei mir kein Kopfkino erzeugt; vielmehr blieben sie mir fremd. Auch alle anderen Person konnten mich nicht berühren.

Die Suche nach Hanas Vater erzeugte bei mir keinerlei Spannung. Die Liebe zwischen Hana und Keishin berührte mich nicht. Insgesamt tröpfelte die Geschichte so vor sich hin, ohne eine Pfütze zu hinterlassen.

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Ich mag Geschichten, die in Japan spielen. "Water Moon" befindet sich auch stellenweise in einer Parallelwelt, was ich normalerweise ansprechend finde; in dieser Geschichte jedoch bei mir keinerlei Interesse weckte.

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Ich ertappte mich immer wieder dabei, dass ich mit den Gedanken total abschweifte und das Gelesene sofort wieder vergessen habe.

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Erwähnenswert ist der originelle Schutzumschlag, aus dem ich ein Origami falten konnte.

Fazit
🌕
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich gerne Romane lese, die in Japan spielen. Leider konnte mich die Geschichte von Anfang bis Ende nicht abholen. Weder die Liebesgeschichte, noch die Parallelwelt haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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War es für mich und dieses Buch der falsche Zeitpunkt? Die Autorin hat hier sicherlich nichts falsch gemacht. Geschmäcker sind verschieden und "Water Moon" hat bisher schon einige begeisterte Leser*innen gefunden.

Danke, Samantha Sotto Yambao

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Konnte mich leider nicht überzeugen

Dem Sturm entgegen
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Meine Meinung

Konnte mich leider nicht überzeugen.

Ich liebe die Bücher von Cecelia Ahern. Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Warum das so ist, werde ich noch begründen.

Anfangs ...

Meine Meinung

Konnte mich leider nicht überzeugen.

Ich liebe die Bücher von Cecelia Ahern. Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Warum das so ist, werde ich noch begründen.

Anfangs konnte mich das Geschehen in seinen Bann ziehen, da es etwas Geheimnisvolles hat, nachts auf einer verregneten Bergstraße mit dem Auto unterwegs zu sein.

Nach einem nächtlichen Hausbesuch fährt Enya unter schwierigsten Bedingungen nach Hause. Starker Regen erschwert ihr die Sicht, und ein Taxifahrer hält sie auf. Vor dem Taxi liegt ein 15-järiger Junge und muss von Enya reanimiert werden. Der Taxifahrer beteuert immer wieder, dass nicht er den Jungen angefahren hat.

Enya fühlt sich sofort mit dem Unfallopfer verbunden, da er im gleichen Alter wie ihr eigener Sohn Finn ist und einen ähnlichen Kleidungsstil hat. Der Junge überlebt und Enya stellt ihre gesamte Lebenssituation in Frage. Sie verlässt ihren Mann und die gemeinsame Hausarztpraxis, um ganz von vorne anzufangen und die Arztpraxis eines pensionierten Hausarztes auf dem Land zu übernehmen.

Ich wusste nicht, was ich von Enya halten sollte. Dass sie mit ihrem Ehemann nicht mehr glücklich war, konnte ich gut nachvollziehen. Er gab ihr keinerlei Herzenswärme und hielt auch den gemeinsamen Sohn Finn von ihr fern - besonders nachdem sie ihn verlassen hatte.

Als sie zwölf Jahre alt war, ertrank ihre Mutter im Meer - mit47 Jahren. Seither lebt Enya in der Überzeugung, im selben Alter wie ihre Mutter sterben zu müssen - und das bereits in einem Jahr.

Stellenweise konnte ich kaum glauben, dass dieses Buch von Cecelia Ahern geschrieben wurde. Mir fehlte die Emotionalität, die ihre Bücher normalerweise zu einem schönen Leseerlebnis macht. Vieles erschien mir unlogisch und völlig an den Haaren herbeigezogen. Ich konnte wirklich nicht nachvollziehen, warum eine Ärztin eine so starke Verbundenheit zu einem Unfallopfer verspüren sollte – selbst dann nicht, wenn es sie an ihren eigenen Sohn erinnert. Überhaupt fehlte es ihr auch im weiteren Verlauf an der Professionalität, die man von einer Ärztin erwarten würde. Der Klappentext verspricht Wärme und Klugheit, die ich jedoch beide vermisst habe.

Ein Wunschbaum sollte etwas Mystik in die Geschichte bringen, was jedoch nur bedingt gelungen ist – zumal sie den Baum fällen lassen wollte, nachdem sie in das Haus ihres Vorgängers eingezogen war. Sie betrachtete ihn als gärtnerischen Unfall.

Die Dialoge fand ich oftmals ziemlich platt und unlogisch.

>>Es ist schön, dass sie sich Zeit für ein Treffen genommen haben<<, sagt er. Nach einem Kompliment klingt das nicht. - Ca. Seite 162 auf dem Reader .

Ich weiß nicht, ob es sich um Übersetzungsfehler handelt, aber mit diesem Satz konnte ich absolut nichts anfangen. Unglückliche Formulierungen tauchen immer wieder auf.

Im letzten Drittel haben ungeahnte Wendungen für mehr Spannung gesorgt. Das Ende hatte ich so nicht erwartet.

Fazit

Unglückliche Formulierungen und eine nervige Hauptfigur haben meinen Lesefuss gestört. Allen Charakteren fehlt die Authentizität - keiner wirkt wirklich glaubwürdig.

Eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen. Wer Cecelia Aherns Bücher kennt, könnte bei "Dem Sturm entgegen" enttäuscht sein. Das ist natürlich Geschmackssache.

Danke Cecelia Ahern

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Veröffentlicht am 08.10.2023

Konnte mich leider nicht berühren

Der Handel deines Lebens
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Meine Meinung:

Konnte mich leider nicht berühren

Ich überlege gerade, was ich mir von dieser Geschichte erwartet habe. Warum es meine Erwartungen in keinster Weise erfüllen konnte. Ein kleines Mädchen ...

Meine Meinung:

Konnte mich leider nicht berühren

Ich überlege gerade, was ich mir von dieser Geschichte erwartet habe. Warum es meine Erwartungen in keinster Weise erfüllen konnte. Ein kleines Mädchen und ein 45 jähriger Mann begegnen sich im Krankenhaus. Beide unheilbar an Krebs erkrankt.

Das ist normalerweise Stoff für eine emotionale Geschichte, bei der neben einer heißen Tasse Schokolade noch eine Schachtel Kleenex bereit liegt. Zumal sie auch noch um die Weihnachtszeit spielt. Der einsame Mann ist beeindruckt von dem 5 jährigen Mädchen. So steht es auf der Rückseite des Buches. Davon habe ich nichts bemerkt. Reflektionen, aus dem Leben des Mannes, kommen auch total empathielos daher. So zumindest mein Empfinden. Das Verhältnis zu seinem Sohn ist schlecht. Tickt er doch ganz anders als der Mann. Die Chance, um das Mädchen zu retten, würde eher zu der Serie Twilight Zone passen. Nicht zu einer emotionalen Geschichte, die stellenweise um die Weihnachtszeit spielt. Nun frage ich mich, ob das vom Autor eventuell so gedacht war.

Was sagt das jetzt über mich aus? Ich, die Bücher ungelesen in den Regalen stehen hat, in denen es um ein krankes Kind geht. Darauf warte bereit zu sein, mich einer Traurigkeit auszusetzen, die zwischen den Buchdeckeln versteckt ist. Ich habe zu diesem Büchlein gegriffen, weil es nur gute 70 Seiten umfasst. Eine Tasse heiße Schokolade und ein Blatt Kleenex bestimmt reichen wird. Ich habe gar nichts davon gebraucht, weil mich die Geschichte nicht berühren konnte. Irgendwie bin ich auch froh, keine Tränen für ein kleines Mädchen vergossen zu haben. Nicht umsonst steht das eine oder andere Buch ungelesen im Regal.

Das kleine Mädchen bemalt einen Stuhl mit roter Kreide. Es weiß, an ihrer Krankheit ändert das nichts ...

Was sehr gut zum Ausdruck kommt ist die Tatsache, dass kleine schwerkranke Kinder tapfer sind. Sie versuchen ihren Eltern Trost zu spenden. Ich hatte jedoch nicht das Gefühl, der Mann würde das auch bemerken.

Fazit:

Vielleicht bin ich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen. Der Schreibstil konnte keine Gefühle transportieren. Die Idee zum Buch fand ich eigentlich gut. Besonders dass der Mann diese Geschichte als Brief für seinen Sohn schreibt. Leider bekam ich keinen einzigen Protagonisten richtig zu fassen.

Danke Fredrik Backman.

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Veröffentlicht am 20.01.2023

Skandal und Vorurteil

Skandal & Vorurteil
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Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Das liegt mit Sicherheit nicht am Schreibstil oder Inhalt. Die Autorin hat hier absolut nichts ...

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Das liegt mit Sicherheit nicht am Schreibstil oder Inhalt. Die Autorin hat hier absolut nichts falsch gemacht. Ich bin von der Zielgruppe weit entfernt. Jüngere Mädchenherzen dürften bei dieser Geschichte so richtig dahin schmelzen.

Georgiana Darcy hat an der Pemberly Academy viel falsch gemacht. Schon als kleines Mädchen hat sie für Wickham Foster geschwärmt. Unselbstständig wie sie ist, hat sie sich in seinem Schatten gesonnt. Wickham jedoch ist ein richtiger Bad Boy. Hat Georgie in einen Drogenskandal verwickelt. Nun ist Georgie zur richtigen Einzelgängerin mutiert. Ihre Mitschüler nehmen es ihr übel, den sehr beliebten Bad Boy angeblich verpfiffen zu haben. Ihr Bruder Fitz lässt sie nicht mehr aus den Augen. Avery ist der einzige, der ihr weiterhin zur Seite steht. Georgie fühlt sich immer mehr zu dem attraktiven Avery hingezogen.

Irgendwie hat ich bei der Story stets das Gefühl, die Handlung dreht sich im Kreis. Immer wieder die gleichen Gedankengänge von Georgie. Das hat mich ziemlich schnell gelangweilt. Die Ziele, die sie sich gesteckt hat, rückten oftmals in den Hintergrund. Die Dialoge empfand ich als ziemlich flach. Gespräche mit ihrem Bruder zu konstruiert. Dabei hätte die Idee zu dem Buch großes Potenzial gehabt. Eine moderne Geschichte zu Stolz und Vorurteil hat mich sofort interessiert.
Fazit:

Auch wenn mich die Geschichte nicht überzeugen konnte, empfehle ich Skandal & Vorurteil jüngeren Jahrgängen.

Danke Amanda Quain

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