Platzhalter für Profilbild

giselasleselust

Lesejury Star
offline

giselasleselust ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit giselasleselust über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.11.2020

Ich habe viele neue Erkenntnisse gewonnen

Sprache ohne Worte
0





Meine Meinung

Dieses Werk ist ein richtiger Schatz, der in keinem Bücherregal fehlen sollte. Es liest sich nicht schnell mal zwischendurch. Um wirklich alles zu verinnerlichen muss der Leser sich ...





Meine Meinung

Dieses Werk ist ein richtiger Schatz, der in keinem Bücherregal fehlen sollte. Es liest sich nicht schnell mal zwischendurch. Um wirklich alles zu verinnerlichen muss der Leser sich schon etwas mehr Zeit nehmen. Gleich das erste Kapitel hat mich sehr beeindruckt. Der Autor beschreibt, wie er von einem Auto angefahren wird. Er erklärt, was ihm damals geholfen hat. Die Präsenz einer fremden Frau, die ihm die Hand gehalten hat, war so ziemlich die größte Hilfe für ihn. Eine fremde Frau, die sogar mit ihm im Krankenwagen mitgefahren ist. Sie hat ihm das Gefühl gegeben: Du bist nicht allein. Ich bin für dich da. Hilfe ohne viele Worte.

Levine erklärt, warum Therapie oftmals versagt. Der Traumaforscher Dr. Peter A. Levine bringt seine persönlichen Erfahrungen mit ein. Zeigt Wege aus einem Trauma. Dafür braucht es vor allem Menschen die für einen da sind. Verständnis und Liebe. Auf die Sprache seines eigenen Körpers hören. Seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen. Unsere Fähigkeit zur Genesung ist angeboren. Nicht nur Nahrung kann eine selbstheilende Wirkung haben. Sich selbst wahrnehmen kann helfen, Traumas zu überwinden. Wie wichtig dafür ein absolut gesunder Lebensstil ist, wird ausführlich erklärt. (Body/Mind-Medizin.)

Fazit

Wir alle können einem traumatisierten Menschen helfen. Wir alle können einen Weg aus einem Trauma finden. Manchmal braucht es dafür nur eins: Einfach da sein. Manchmal braucht es etwas mehr. Ich kann dieses wertvolle Buch jedem empfehlen. Es handelt sich hier um ein Lehrbuch, das für alle Menschen verständlich geschrieben ist. Zugegeben. Es ist nicht das Neuste über Traumas. Aber ich bin mir sicher, eins der besten Bücher zu diesem Thema.


Danke Peter A. Levine. Ich habe viele neue Erkenntnisse gewonnen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.11.2020

Ein „Altes Mädchen“ bringt Kinderaugen zum Leuchten.

Das Winterkarussell
0

Meine Meinung

Ein „Altes Mädchen“ bringt Kinderaugen zum Leuchten.

Weihnachtsromane haben es bei mir sehr schwer. Die kann ich nur als gut empfinden, wenn sie mich in weihnachtliche Stimmung versetzen. ...

Meine Meinung

Ein „Altes Mädchen“ bringt Kinderaugen zum Leuchten.

Weihnachtsromane haben es bei mir sehr schwer. Die kann ich nur als gut empfinden, wenn sie mich in weihnachtliche Stimmung versetzen. Das hat „Das Winterkarussell“ absolut geschafft.

Das junge Mädchen Antonia hat es nicht leicht. Vor nicht allzu langer Zeit starb ihr Vater. Nun ist ihre Mutter bei einem Unfall gestorben. Antonia wird vom Jugendamt in eine Einrichtung gebracht, bei der sehr viele problematische Jugendliche betreut werden.Dort fühlt sie sich weder verstanden noch wohl. Da wird ihr Großvater Otto ausfindig gemacht, der im Taunus auf einem Bauernhof lebt. Antonia wusste bis Dato nicht, dass sie überhaupt einen Großvater hat. Als sie den brummigen alten Kerl kennenlernt, ist ihre Hoffnung auf Familie erst mal begraben. Dennoch gibt Antonia nicht auf. Packt ihren Rucksack und fährt zu ihrem Großvater. Sie entdeckt in seiner Scheune ein Karussell.

Antonias Schmerz ist zwischen den Zeilen spürbar. Beide Elternteile verlieren ist wirklich nicht leicht für eine 15jährige. Doch mit ihrem großen Interesse an dem Karussell, kann sich das liebenswerte Mädchen in das Herz ihres Großvaters einschleichen. Sein „Altes Mädchen“(Weihnachtskarussell) ist doch das Einzige, was ihm noch geblieben ist. Schon bald merkt der griesgrämige Otto, wie gut seine Enkelin für ihn ist. Im Dorf genießt er nicht gerade den besten Ruf. Es kursieren viele Gerüchte über ihn, die kein gutes Licht auf ihn werfen. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, den jungen Otto kennen zu lernen. Nachdem ich immer weiter in seine Familiengeschichte eingetaucht bin, konnte ich den alten Einzelgänger viel viel besser verstehen. Antonia konnte ziemlich schnell hinter die Fassade ihres Opas blicken. Nachdem Otto überredet wurde dem Frankfurter Weihnachtsmarkt sein „Altes Mädchen“ zur Verfügung zu stellen, beginnt die Geschichte richtig weihnachtlich zu werden. Es schneit. Strahlende Kindergesichter. Ein traumhaft schönes Weihnachtskarussell, das Groß und Klein zu begeistern vermag. Otto blüht förmlich auf. Kann gar nicht verstehen, dass er „Sein altes Mädchen“ so lange untätig in der Scheune stehen lassen hat.

Bei mir hat die Geschichte den Wunsch geweckt, den Frankfurter Weihnachtsmarkt zu besuchen. Sobald dies wieder möglich ist, werde ich mich auf den Weg zu dem „Alten Mädchen“ machen. Die Kameradschaftlichkeit auf dem Weihnachtsmarkt hat Otto sichtlich gut getan. Er erinnert sich an sehr viele Dinge aus der Vergangenheit. Besonders an seine große Liebe ……

Fazit

Mit dem Geschmack von Zuckerwatte auf der Zunge und dem Duft von Apfelwein in der Nase, verabschiede ich mich nun vom „Alten Mädchen“ und sämtlichen Protagonisten. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen. Ich durfte mit diesen Menschen eine sehr stimmige Vorweihnachtszeit erleben. Der Schreibstil liest sich wie Butter. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist der Autorin mühelos gelungen. Diese spannende Familiengeschichte hat mir ein paar Tränchen entlockt. Aber ganz ehrlich.: Am Ende waren es Freudentränen.

Von mir eine absolute Empfehlung. Sehen wir uns 2021 in Frankfurt? Herzlichen Dank Anna Liebig, für diese stimmige Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2020

Mit einer Prise Salz aus der Einsamkeit.

Bergsalz
0



Meine Meinung

Mit einer Prise Salz aus der Einsamkeit.

Diese Geschichte, die im Voralpenland spielt, konnte mich von Anfang an abholen. Franziska Heberle lebt einsam in ihrem Haus, seitdem ihr Mann ...



Meine Meinung

Mit einer Prise Salz aus der Einsamkeit.

Diese Geschichte, die im Voralpenland spielt, konnte mich von Anfang an abholen. Franziska Heberle lebt einsam in ihrem Haus, seitdem ihr Mann gestorben ist. Zu den Nachbarn verhält sie sich freundlich, aber distanziert. Als auf einmal um die Mittagszeit eine Nachbarin vor der Türe steht,

empfindet das die Franziska erst mal als ziemlich unhöflich. Dann hält die ihr auch noch eine leere Tasse hin, die sie ihr mit Mehl befüllen soll. Schnell merkt die Franziska, dass dies nur ein Vorwand ist. In dieser Gegend ist jeder mir genügend Lebensmittel eingedeckt. Falls man wetterbedingt mal von der Außenwelt abgeschnitten ist, muss jeder schließlich genügend Vorräte haben. Franziska wundert sich über sich selbst, als sie den Störenfried zum Mittagessen einlädt und die Gesellschaft schon bald auch als angenehm empfindet. Dann klingelt es prompt nochmal. Da waren sie schon drei!



Mir hat sehr gut gefallen, wie die einsamen Frauen zueinander gefunden haben. Jeden Tag bei einer anderen einsamen Seele gekocht und gegessen wurde. Die Idee, ein stillgelegtes Wirtshaus wieder zum Leben erwecken, hat auch auch die Syrerin Esma überzeugt. Oben im Haus die Syrer, unten eine Küche, die für jeden der mag, wunderbares Essen zaubert. Essen verbindet. Na und ein halbvoller Eimer mit Bergsalz verleitet zum Naschen.



Auch aktuelle Probleme finden Erwähnung. Klimawandel und Flüchtlinge. Das alles in einer besonderen Sprache, die nicht immer einfach zu lesen war. Besonders die Passagen aus der Vergangenheit haben meinen Lesefluss gestört. Aber schnell war ich jedes mal wieder in der Spur. Die Frauen empfand ich sehr sympathisch. Vor allem Esma, die sich wunderbar mit den anderen Dorfbewohnerinnen arrangiert hat.



Ich habe mir überlegt, ob dieses Büchlein nicht für andere ältere Damen ein Anreiz sein könnte. Zusammen kochen und Essen wäre doch ein guter Weg, der Einsamkeit zu entfliehen. In dieser Geschichte gesellt sich ja auch noch die junge Sabina dazu. Eine mit Prinzipien. Eine, über die ich sehr oft schmunzeln musste. Eine, die das Herz am rechten Fleck hat. Eine, mit genialen Ideen für die Küche. Und das Drumherum.

Fazit

"Füreineallein"muss man nicht kochen. Für mehrere macht es doch viel mehr Spaß. Besonders anschließend das Essen. Neben dem Bergsalz verleiht Allgäuer Dialekt der Geschichte die richtige Würze. Ich konnte zwar nicht durch die Geschichte rasen, aber das muss ja auch nicht sein. Für vier Dinge sollte man sich unbedingt immer Zeit nehmen.

Kochen
Essen
Lesen
Die Gehaltszettel der Männer genau ansehen.

Warum letzteres? Das erzählt Euch Sabina alles viel besser als ich. Von mir, trotz der Kritikpunkte, eine absolute Empfehlung. Wie mir das Ende gefallen hat? Da war ich irgendwie total überrumpelt ..... Mit so einem traurigen Abschluss habe ich nun wirklich nicht gerechnet.

Danke Karin Kalisa, für diese besondere Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2020

Eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte

Mr. Hicks feiert Weihnachten
0


Meine Meinung

Mit Mortimer Hicks erleben wir eine sehr besinnliche Londoner Vorweihnachtszeit. Mortimer ist auch nach 7 Jahren noch nicht über den Tod seiner Frau hinweggekommen. Jeden Morgen stellt ...


Meine Meinung

Mit Mortimer Hicks erleben wir eine sehr besinnliche Londoner Vorweihnachtszeit. Mortimer ist auch nach 7 Jahren noch nicht über den Tod seiner Frau hinweggekommen. Jeden Morgen stellt er ihre eine Tasse Tee auf ihren Platz und spricht mit ihr. Er steht jeden Tag um die gleiche Zeit auf. Sein Tag ist gut strukturiert. Er ist sparsam und ernährt sich ziemlich einseitig. Als er einmal verschläft, scheint nichts mehr so zu laufen, wie er es gewohnt ist. Er geht aus dem Haus und wird sofort wieder von seiner neugierigen Nachbarin abgefangen. Ein schmutziger abgemagerter Kater verschafft sich zudem noch Eintritt in sein Haus. Weil das noch nicht genug ist, werden seine Hemden in der Reinigung vertauscht. Was bitte schön soll er mit Blusen anfangen? Als er denkt es kann nicht mehr schlimmer kommen, bittet ihn seine junge Nachbarin auf ihren Jungen aufzupassen. Katze und Kind in seinem Haus? Das geht doch eigentlich gar nicht. Na, und dann noch die Museumswärterin Gwendolyn, die bestimmt seine Hemden nicht mehr rausrücken will!

Ich habe mich in dieser Geschichte pudelwohl gefühlt. Das eine oder andere Tränchen verdrückt. Weihnachten rückt mit diesem warmherzigen Buch in greifbare Nähe. Mr. Hicks ist mit seinen Ritualen festgefahren, um so seiner Einsamkeit zu entgehen. Doch manchmal braucht es nur eine eine einsame, halb verhungerte Katze und eine gestresste Nachbarin mit Kind, um dem Leben eines betagten Mannes wieder neuen Glanz zu verleihen. Ich mochte Mortimer von Anfang an. Sein liebenswertes Wesen hat er hinter einer Fassade versteckt. Seinen strukturierten Alltag finde ich wirklich gut. So fällt er in kein tiefes Loch. Der Kater bekommt den Namen Bob. Der Nachbarjunge Charlie schleicht sich mit seinem guten Benehmen und seiner quirligen Art zusätzlich in Mortimers Herz. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass an diesem einen Tag nichts mehr so war wie vorher? Ja, und manchmal kann vertauschte Wäsche aus der Reinigung wahre Wunder wirken ………….

Fazit

Es gibt viele Weihnachtsromane. Mit „Mr. Hicks feiert Weihnachten“ habe ich die Vorweihnachtszeit aber wirklich erlebt. Dieses Büchlein ist mir sehr zu Herzen gegangen. Das Setting reflektiert London um die Weihnachtszeit. Die Protagonisten könnten liebenswürdiger nicht sein. Auf 173 Seiten habe ich alles bekommen, was ich mir von einer Weihnachtsgeschichte wünsche. Mr. Hicks, ich mag dich. Besonders deine Visionen fand ich spannend.

Ich verschreibe dieses herzerwärmende Büchlein jedem Weihnachtsmuffel. Nebenwirkungen:

Lust auf Weihnachten
Appetit auf außergewöhnliche Sandwiches
Veränderung der Gewohnheiten
Herz
Liebe
Menschlichkeit
Lust auf weitere Geschichten von Mr. Hicks

Danke Kate Roseland. Ich habe jedes Wort genossen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.10.2020

Ausgerechnet dieses Buch hab ich gelesen.

One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt
0



Meine Meinung


1. Satz: Wie viel Mut es kosten kann, ein Buch aufzuschlagen.


Die Geschichte konnte mich von Anfang an verzaubern. Sie beginnt wie so viele Jugendbücher. Eine alleinerziehende Mutter, ...



Meine Meinung


1. Satz: Wie viel Mut es kosten kann, ein Buch aufzuschlagen.


Die Geschichte konnte mich von Anfang an verzaubern. Sie beginnt wie so viele Jugendbücher. Eine alleinerziehende Mutter, ein Mädchen das in jungen Jahren schon viel Verantwortung übernimmt. In diesem Fall fühlt sich Mailin für ihre Schwester Vicky verantwortlich. Vicky liegt schon seit Jahren im Wachkoma. Mailin gibt ihr verbotenerweise heiße Schokolade und liest ihr abenteuerliche Geschichten vor. Beides versucht sie vor ihrer Mutter geheim zu halten. Vicky soll sich nicht aufregen. Ihr Zimmer ist immer noch eingerichtet, wie das der kleinen Vicky. Mailin verteidigt ihre Schwester auch vor der Pflegerin, die abfällig in deren Gegenwart über das Mädchen spricht. Als diese daraufhin kündigt, hat sie einen großen Streit mit ihrer Mutter. Daraufhin geht Mailin zum Kampfsport um sich abzureagieren. Hinterher hat sie das Gefühl, dass ihr Körper sich in sämtliche Einzelteile zerlegt. Sie befindet sich auf einmal in einer anderen Welt. Eine Welt, die viele Gefahren birgt.

Diese Welt ist Abenteuer pur. Ein Wald mit Bäumen, deren Ästen aus Knochen bestehen. Niedliche Hasen mit Affenköpfchen, die streicheln anders deuten, als die Tiere in unserer Welt. Mailin kämpft um ihr Leben. Sucht Schutz auf einem Baum. Als dieser sie zu verschlingen droht, kommt unerwartet Hilfe. Ein junger Mann rettet sie. Erzählt ihr, dass sie sich im Königreich Lyaskye befindet. Wundert sich darüber, warum Mailin ausgerechnet zuerst im Wald gelandet ist. Will nichts weiter mit ihr zu tun haben. Dennoch bringt er sie in in das Königreich.

Diese abenteuerliche Reise zum Königreich hat mich sehr gut unterhalten. Der Weg dorthin ist mit vielen Gefahren gepflastert. Mysteriöse Menschen und Tiere versuchen versuchen Mailin zu entführen. Der junge Retter will ihr nicht seinen Namen nennen. Sie nennt ihn einfach Peter. Mailin hat mit ihrem Humor und ihrer Tapferkeit bei mir gepunktet. Natürlich hat sie oftmals wahnsinnige Angst. Das hindert sie jedoch niemals daran, ihr Herz auf der Zunge zu tragen. Keiner Gefahr geht sie aus dem Weg. Dennoch habe ich ihre Verzweiflung gespürt. Schließlich wurde von einer Sekunde zur anderen ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Sie macht sich sehr große Sorgen um ihre Mutter. Die hat ja nun beide Töchter verloren, wenn Mailin keinen Weg zurück findet. Peter liegt viel daran, Mailin zu beschützen. Sein Beschützerinstinkt zeigt sich jedoch manchmal auf Recht ungewöhnliche Weise. Zwischen den Zeilen spürt man, wie es zwischen den Beiden knistert.

Das Königreich birgt eine große Überraschung, die ich in etwa so erwartet habe. Bald wird klar, Mailin soll Königin werden. Königinnen leben jedoch Lyaskye nicht lange. Alles ist wunderbar dort. Das Essen ist unheimlich lecker. Alle Farben von einer sehr starken Intensität. Die Menschen gehorchen. Sie werden geführt von einer Königin, die bald von Mailin abgelöst werden soll. Lyaskye beschützt die Menschen. Lyaskye ist Horror pur. Mailin will wieder zurück in ihre Heimat in Irland. Aber nicht alleine ……

Fazit

Die Autorin hat hier ein absolut gelungenes Worldbuilding geschaffen. Liebe, Humor, geheimnisvolle Kunstwerke und sehr viele Abenteuer, haben mir wunderbare Lesestunden beschert. Der Schreibstil liest sich wie Butter. Die Protagonisten kommen authentisch rüber. Von mir eine absolute Empfehlung. Ich freue mich nun auf den zweiten Teil.


So viele Bücher. Und du nimmst ausgerechnet dieses.


Wer weiß warum ……

Danke Jennifer Benkau

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere