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Veröffentlicht am 24.03.2019

Ein gutes Buch für zwischen durch

Playing it cool
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Der Roman „Playing it cool“ ist der zweite Band der „Hot Sydney Rugby Players“ Reihe von der Autorin Amy Andrews.
In dem Buch geht es um Harper, die nicht unbedingt Size-Zero ist, sondern Kurven besitzt. ...

Der Roman „Playing it cool“ ist der zweite Band der „Hot Sydney Rugby Players“ Reihe von der Autorin Amy Andrews.
In dem Buch geht es um Harper, die nicht unbedingt Size-Zero ist, sondern Kurven besitzt. Deshalb hat sie auch manchmal Zweifel, wenn es um ihre Figur geht, was nicht zu letzte dadurch ausgelöst wurde, dass ihr Stiefbruder und ihre Stiefmutter sie immer wieder verspotten. Doch dann lernt sie bei einem Rugbyspiel den Rugbyspieler Dexter kennen und dieser lädt sie auch noch auf ein Date ein. Schon beim ersten Date stimmt die Chemie zwischen den Beiden, wäre nicht das Problem, dass Dexter nicht an einer Beziehung interessiert ist.

Mich persönlich hat das Buchcover nicht besonders stark angesprochen, weil es nicht außergewöhnlich an sich hat und es bereits, besonders in diesem Genre gibt, die ähnlich aussehen und es deshalb nicht aus der Masse heraussticht. Im Vergleich hat mir der Klappentext gut gefallen und meine Neugier geweckt. Besonders hat sich in mir die Hoffnung geregt, dass es in diesem Buch auf den Aspekt Bodyshaming in der Gesellschaft eingegangen wird.

Die Geschichte wird sowohl aus der Sicht von Harper als aus der Sicht von Dexter erzählt. Insgesamt hat mir die Storyline der Geschichte gut gefallen, besonders gut und lustig waren die Schlagabtausche zwischen Harper und Dexter zu Beginn im Buch. Schade fand ich es, das sie bereits nach dem zweiten Treffen miteinander geschlafen haben. Grundsätzlich habe ich nicht dagegen, wenn dadurch die eigentliche Geschichte nicht in den Hintergrund gerät. Doch genau das ist hier passiert, weil sie jedes weitere Treffen die Finger nicht voneinander lassen könnte und es sich nur noch um den körperlichen Aspekt ihrer Beziehung gedreht hat. Dadurch kamen keine wirklichen Gespräche zwischen den Beiden auf und besonders die Schlagabtausche habe ich vermisst. In dem darauf folgenden Abschnitt war das Buch eigentlich relativ langweilig und spannungslos. Doch die Spannung hat sich wieder aufgebaut, besonders im letzten Abschnitt des Buches, und ich muss sagen, dass das Ende zwar etwas überraschend kam, aber der Autorin sehr gut gelungen ist. Meine Hoffnung, dass in diesem Buch etwas mehr auf das Thema Bodyshaming eingegangen wird, wurde leider etwas enttäuscht. Natürlich wird immer wieder auf das Thema eingegangen, aber leider nie in einem größeren Ausmaß.

Die beiden Charaktere waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Besonders Dexters Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Er zeigt immer wieder Stärke und versuchte andere Personen zu verteidigen. Das zeigt besonders die Szene, das er Harper gegenüber ihrem Stiefbruder auf dem Spielfeld verteidigt, als dieser sie als fett bezeichnet. Obwohl er immer wieder so stark wirkt, hat es mir gefallen, dass selbst er auch etwas unsicher ist, weil es zeigt, dass jeder eine Schwäche hat. Denn er hat Angst, dass wenn er eine Freundin hat, er Rugby vernachlässigen wurde. Harper ist eher eine stille Künstlerin, welche eine große Klappe hat, wenn sie etwas zu viel Alkohol getrunken hat. Das sorgt am Anfang des Buches immer wieder für lustige Situation in diesem Buch. Außerdem hat sie eigentlich ein relatives starkes Selbstbewusstsein, aber sie hat dennoch ein paar Komplexe, wenn es um ihre Figur geht.

Der Schreibstil der Autorin hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Er war sehr leicht und flüssig und ich habe das Buch in einem Fluss durchlesen können. Man konnte sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen, sodass man an einigen Stellen mit den anderen Charaktere lachen musste und an anderen Stellen den Schmerz von Harper über die Verspottung ihrer Figur fühlen konnte.

Mein Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, insbesondere die beiden Hauptcharaktere. Nur es hat mich etwas gestört, das der Mittelteil etwas zu stark auf die körperliche Beziehung der Beiden eingegangen ist und es somit immer wieder das Gleiche war. Das Buch ist gut für zwischen durch und ich bewerte es mit 3,5 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 29.12.2018

Gut gelunger Auftakt der Lost-Reihe

Lost in you. Verlockendes Geheimnis
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Der Roman „Lost in you – Verlockendes Geheimnis“ ist der Auftakt der Lost-Reihe der Autorin. Die Reihe umfasst drei Bänder und im März 2019 erscheint voraussichtlich der vierte Band auf dem Markt. Das ...

Der Roman „Lost in you – Verlockendes Geheimnis“ ist der Auftakt der Lost-Reihe der Autorin. Die Reihe umfasst drei Bänder und im März 2019 erscheint voraussichtlich der vierte Band auf dem Markt. Das Cover ist gut gestaltet und ähnelt den der folgenden 3 Bändern.
In dem Buch geht es um die Liebesgeschichte zwischen der Innendesignerin Ava O’Shea und dem Lord des „Manor“ Jesse Ward. Ihre Geschichte beginnt damit, dass Ava 10 Zimmer in dem „Manor“ einrichten soll. Schon bei der ersten Begegnung knistert es zwischen den beiden Protagonisten stark. Als sie sich die beiden erneut in dem Penthouse im Lusso treffen, stürzten sich die beiden in eine leidenschaftliche Affäre.
Ava O’Shea ist in diesem Band der Reihe sehr naiv und lässt sich leicht manipulieren von anderen Personen. Ich fand es gut, dass sie sich immer wieder gegen Jesse und seine dominante Art auflehnt und einigen Stellen wirkt sie auf mich auch sehr willensstark. Dennoch lässt sie sich dann immer nach kurzer Zeit wieder von Jesse durch die sexuelle Anziehung, die zwischen den beiden besteht, und Sex manipulieren, sodass sie ihm nie wirklich ihre Meinung sagt.
Jesse Ward dagegen verhält sich sehr dominant gegen über Ava und ist auch immer wieder sehr eifersüchtig, was sogar so weit führt, dass er darüber bestimmen möchte, was sie anzieht oder ihr Sachen verbietet. Das kommt zwar an einigen Stellen süß rüber, dennoch finde ich, kommt es so rüber, als wäre er noch nicht in 21. Jahrhundert angekommen, wo jeder selbst über seinen Leben bestimmen darf.
Der Schreibstil der Autorin Jodi Ellen Malpas ist am Anfang sehr mitreißend und das Buch auch sehr interessant. Man kann sich auch an vielen Stellen am Buch gut in die Situation hineinversetzen. Dennoch so länger man das Buch liest, um so mehr fällt die Abwechselung und somit auch die Spannung im Buch. Dadurch das Jesse immer wieder Ava durch Sex/sexuelle Anziehung manipuliert und somit einem Streit aus dem Weg geht, fällt das Drama und die Spannung im Buch. Natürlich gibt es an einigen Stellen Spannung, diese halt aber meist nur kurz an. Doch zum Ende hin wird das Buch wieder spannender und der Showdown ist sehr gut gelungen.
Fazit:
Das Buch ist insgesamt gut gelungen und an einigen Stellen ist das Buch auch sehr romantisch. Dennoch fällt an einigen Stellen die Spannung und auch das Drama, weshalb ich das Buch mit 3,5 von 5 Sternen bewerte.

Veröffentlicht am 19.04.2019

Ein gutes Buch für zwischendurch

Jake & Nathaniel: Grenzenlos
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Der Liebesroman „Jake & Nathaniel: Grenzenlos“ von der Autorin Cardeno C. gehört zu der Home-Storys-Reihe. In dem Buch geht es um die Liebesgeschichte von Jake und Nathaniel.
Die Beiden sind seit ihrer ...

Der Liebesroman „Jake & Nathaniel: Grenzenlos“ von der Autorin Cardeno C. gehört zu der Home-Storys-Reihe. In dem Buch geht es um die Liebesgeschichte von Jake und Nathaniel.
Die Beiden sind seit ihrer Geburt beste Freunde. Sie wurden am gleichen Tag geboren, lebten nebeneinander ihre gesamte Kindheit und gingen dann zusammen nach New York auf ein College. Bereits ihre Mütter waren eng miteinander befreundet, sodass ihnen die Freundschaft in gewisser Weise in die Wiege bereits gelegt wurde. Doch die Beiden empfinden mehr für einander als Freundschaft. Als die beiden einen Urlaub von ihren stressigen Leben in New York nehmen, stürzten sie sich in eine leidenschaftliche Affäre. Ihre Geschichte wird sowohl aus der Sicht von Jake als auch Nate erzählt.
Die Geschichte insgesamt hat mir ganz gut gefallen. Die Idee, dass sich die besten Freunde sich ineinander verlieben, gibt es zwar immer wieder und ist nicht besonders originell. Dennoch hat mir die Umsetzung der Autorin gut gefallen und die Geschichte hat auch nicht wirklich anderen Geschichten, die ich zum mindestens gelesen habe, geähnelt.
Die beiden Hauptprotagonisten Jake und Nate waren mir von Anfang an sympathisch.
Nate steht zu seiner Homosexualität, seit dem er dreizehn Jahre alt ist und hatte zwischen durch immer wieder Beziehungen mit anderen Männer. Doch diese halten nie besonders lange, weil er schon sehr lange in Jake verliebt ist. Auch Jake ist schon sehr lang in Nate verliebt. Doch weil Nate ihm nie gezeigt hat, dass die Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhen, schläft er immer wieder mit Frauen um sich abzulenken. Ansonsten verhält er sich sehr liebevoll und beschützend gegen über von Nate.
Mir gefiel der Schreibstil der Autorin eigentlich ganz gut. Man konnte sich an einen einigen stellen sehr gut in die Situation der einzelnen Person versetzen und die Emotionen wurden sehr gut von der Autorin vermittelt. Doch an anderen Stellen hat das nicht so gut funktioniert und die Gefühle der Personen werden dem Leser nicht so gut übermittelt, sodass die Verbindung, die man ansonsten zu den Charakteren spürt, abgebrochen ist. Außerdem hat es mir nicht so gut gefallen das viele Stellen die Situation nicht besonders detailreich beschrieben wurde. Das ist besonders enttäuschend, weil einige Szenen großes Potenzial gehabt hätten und die Ideen sehr originell waren. Dadurch das diese aber nicht genutzt wurden, hat mir einfach an einigen Stellen die Spannung im Buch gefehlt und auch ein bisschen die Abwechselung.

Mein Fazit:
Insgesamt hat mir die Liebesgeschichte der beiden Jungen gut gefallen, doch hat mir die Spannung gefällt und einige Situationen hätten detailreicher beschrieben werden doch. Doch es lässt sich sagen, dass es ein nettes Buch für zwischen durch ist und ich gebe ihm 3 von 5 Sternen.