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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Freundin im Schatten

Schattenfreundin
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Mir hat es sehr viel Spaß gemacht das Manuskript des Buches zu lesen und die Meinung darüber mit anderen Lesern zu teilen. Leider muss man das Manuskript im querformat lesen und das ist ein wenig kompliziert. ...

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht das Manuskript des Buches zu lesen und die Meinung darüber mit anderen Lesern zu teilen. Leider muss man das Manuskript im querformat lesen und das ist ein wenig kompliziert. Der Schreibstiel ist leicht und aber auch sehr einfach gehalten. Leider kam bei mir keine rechte Spannung auf. Für einen Thriller war es zu seicht. Die Charaktere wurden meiner Meinung nicht richtig vertieft. Es blieben viele Fragen offen. Das Cover macht Neugierig und ist interessant gestalltet.

Mein Fazit - Für ein Erstlingswerk schon mal ganz in Ordnung.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Spannende Hatz!

Der gehetzte Uhrmacher
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Ein packendes Buch der beiden (Lincoln Rhyme und Amelia Sachs) Ermittler. Jedes mal wenn man dachte alles ist aufgeklärt, kamm ein neues Ereignis dazu. Spannend bis zum Schluss. Kleine Standuhren, die ...

Ein packendes Buch der beiden (Lincoln Rhyme und Amelia Sachs) Ermittler. Jedes mal wenn man dachte alles ist aufgeklärt, kamm ein neues Ereignis dazu. Spannend bis zum Schluss. Kleine Standuhren, die gnadenlos die letzten Sekunden im Leben der Opfer herunterzählen - sie sind das unverwechselbare Markenzeichen des 'Uhrmachers'. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs jagen einen Serienkiller, der seine Morde mit der unfehlbaren Präzision eines Schweizer Uhrwerks begeht. Und sie erhalten dabei unschätzbare Hilfe von Kathryn Dance - einer weltweit anerkannten Verhörspezialistin, die Verbrecher zuverlässiger entlarven kann als ein Lügendetektor. Doch der Uhrmacher ist den Ermittlern stets einen Schritt voraus und irgendwo im Verborgenen tickt ein Zeitzünder unerbittlich gegen Null

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Tod schweigt nicht

Die Bücherdiebin
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1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger. Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem"Handbuch für Totengräber"lernt sie lesen und ...

1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger. Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem"Handbuch für Totengräber"lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.Tragisch und witzig, wüt und zutiefst lebensbejahend - vom dunkelsten und doch brillantesten aller Erzähler, dem Tod.

Der Schreibstiel ist klasse. Habe das Buch kaum aus der Hand gelegt. Es war teilweise heiter aber auch sehr ernst. Habe mich in die Geschichte der Bücherdiebin hineinversetzt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Dompfaff flieg!

Der Federmann
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Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines Mordes gerufen wird, erwartet ihn eine grausame Inszenierung: Der jungen Frau wurden die Haare abgeschnitten, ein zerfetzter Vogel ist auf ...

Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines Mordes gerufen wird, erwartet ihn eine grausame Inszenierung: Der jungen Frau wurden die Haare abgeschnitten, ein zerfetzter Vogel ist auf ihrem Körper platziert. Trojan und sein Team sind entsetzt, doch noch während sie die ersten Ermittlungen einleiten, ereignet sich ein zweiter Mord – wieder hatte das Opfer lange blonde Haare, und wieder hinterlässt der Federmann einen makabren Gruß in Gestalt eines toten Vogels. Trojan hofft, durch die kleine Tochter der Ermordeten einen Hinweis zu bekommen, doch dann verschwindet das Mädchen von einem Tag auf den anderen. Unterstützt von der Psychologin Jana Michels macht sich Trojan an die Lösung des Falls – und befindet sich unvermittelt auf einer Reise in die tiefsten Abgründe einer kranken Seele.

Das Buch hat sich unheimlich schnell weggelesen. Ich wollte ja auch erfahren wer der Federmann ist und was er für ein Motiev hat, die Frauen auf so bestialische Weise zu ermorden. Fast bis zum Schluss konnte ich nicht rausfinden, wer der Federmann ist. Oft habe ich gedacht einer der Ermittler ist der Täter, da der Federmann den Ermittlern immer einen Schritt voraus war.
Ein tolles Buch. Sehr zu empfehlen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Farbe Blau

Die Farbe Blau
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Ich habe das Printbuch gelesen und mir hat es super gefallen.

Blau – Farbe der Könige und Farbe des Todes: Amsterdam, 1669. Grauenhafte Mordfälle erschüttern das Herz der Niederlande. Hochstehende Bürger ...

Ich habe das Printbuch gelesen und mir hat es super gefallen.

Blau – Farbe der Könige und Farbe des Todes: Amsterdam, 1669. Grauenhafte Mordfälle erschüttern das Herz der Niederlande. Hochstehende Bürger haben ihre Familien wie im Rausch bestialisch hingemetzelt. Immer war ein Gemälde im Spiel, wie von Rembrandt gemalt, aber in einem starken Blau gehalten – jener Farbe, die der berühmte Meister ein Leben lang mied. Der erfolglose junge Maler Cornelis Suythof verdingt sich bei Rembrandt selbst als Schüler, um dem Geheimnis des Todesbildes auf die Spur zu kommen. Bald entwickelt er starke Gefühle für Rembrandts Tochter Cornelia, aber die unheimlichen Vorfälle reißen nicht ab. Gemeinsam mit Inspektor Jeremias Katoen versucht Suythof, das düstere Geflecht aus Kunst, Politik und Mord zu entwirren.

Spannende Abschnitte vermischen sich mit liebenswerten Szenen.