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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.06.2020

Das Cafe der Fragen - verändernd, toll geschrieben und regt zum Nachdenken an.

Das Café am Rande der Welt
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Ich lieeeebe dieses Buch!
Es geht um John der eines Abends auf dem Weg in den Urlaub abkommt und im Cafe der Fragen strandet. Dort trifft er auf drei Fragen, die ihn zum Nachdenken bringen. Mithilfe von ...

Ich lieeeebe dieses Buch!
Es geht um John der eines Abends auf dem Weg in den Urlaub abkommt und im Cafe der Fragen strandet. Dort trifft er auf drei Fragen, die ihn zum Nachdenken bringen. Mithilfe von Casey, Mike und Anne geht er den Fragen auf den Grund und versucht diese zu hinterfragen um auf die Antwort zu stoßen.


Die Charaktere sind großartig, richtig verständnisvoll, erfahren und leiten einen wunderbar durch die Geschichte. Sie geben die perfekten Denkanstöße und helfen so John selbst auf die Lösung zu kommen. Außerdem geben sie zu jeder Frage passende Beispiele aus ihrem Leben, die selbst zum Nachdenken anregen. Dass sie John's Gedanken lesen können ist anfangs zwar komisch, fügt sich dann aber nach und nach perfekt in die Geschichte ein.

Durch den wunderbaren Schreibstil lässt sich das Buch flüssig und in einem durchlesen. Ich bin echt immer noch begeistert und denke selbst über meinen "Zweck der Existenz" nach, das Buch hat also definitiv seine Intension erfüllt!

Besonders empfehlenswert ist das Buch, wenn man sich Gedanken über das eigene Leben machen möchte und eine positivere Einstellung zum Leben erreichen möchte oder natürlich auch einfach um eine wunderbare Geschichte zu lesen. Ich kann es zu 100% empfehlen und werde es bestimmt erneut lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2020

Tolle Entwicklung der Protagonisten!

After love
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Tessa und Hardin sind bekannt dafür, dass ihre Beziehung von Höhen und Tiefen geprägt ist. Auch in diesem Band ist es ein auf und ab der Gefühle, es gibt wieder viel Drama und Streitereien, aber im Vergleich ...

Tessa und Hardin sind bekannt dafür, dass ihre Beziehung von Höhen und Tiefen geprägt ist. Auch in diesem Band ist es ein auf und ab der Gefühle, es gibt wieder viel Drama und Streitereien, aber im Vergleich zu den vorherigen Bänden finde ich das Buch definitiv viel tiefgründiger. Damals gingen mir die vielen Konflikte auf die Nerven, doch in diesem Band ist das irgendwie anders. Klar sind Hardins Handlungen immer noch zu kontrollsüchtig und zu schnell, aber wie Tessa sich entwickelt hat und kontert ist einfach super anzusehen! Allerdings wurde mir auch Hardin in diesem Band viel sympathischer, da er versucht nicht vorschnell zu handeln und das Ganze bedachter angeht, sodass ihn nicht alles auf die Palme bringt. Insgesamt finde ich also die Entwicklung, besonders von Tessa, sehr gut, sie bietet ihm endlich Paroli und lässt sich nicht mehr alles gefallen. Als sich die beiden im Buch trennten, hat sich bei mir irgendetwas geändert, wodurch ich die Beziehung viel liebevoller und tiefgründiger wahrgenommen habe. Und das Ende? Ein sehr gelungenes Meisterwerk, ich wurde so verwirrt zurückgelassen, dass ich unbedingt Band 4 lesen muss.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir echt sehr gut, man fliegt nur so durch die Seiten (und ja, trotz der Dicke des Buches ;) ) Das einzige was ich diesmal wieder etwas „too much“ fand sind die vielen Sexszenen, die manchmal auch einfach aus dem nichts kommen oder aus Langeweile entstehen und ab und zu auch etwas unrealistisch sind. Hat Hardin wirklich eine so gute Ausdauer?

Insgesamt fand ich es den stärksten Teil der Reihe bisher, da er auch meines Erachtens den tiefgründigsten darstellt. Anna Todd hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine großartige Schriftstellerin ist. Trotz der vielen Seiten gab es pure Spannung und keine Längen, echt toll!
Ich werde definitiv bald Band 4 lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2020

Gutes Buch für zwischendurch, etwas langatmig

VERGESSEN - Nur du kennst das Geheimnis
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Beschreibung:
In ihrer alten Heimatstadt fängt Kirsty mit ihrem Mann Adrian ein neues Leben nach seinem Selbstmordversuch an, indem sie zusammen mit ihrer Mutter aus dem alten Pfarrhaus eine Pension aufmachen. ...

Beschreibung:
In ihrer alten Heimatstadt fängt Kirsty mit ihrem Mann Adrian ein neues Leben nach seinem Selbstmordversuch an, indem sie zusammen mit ihrer Mutter aus dem alten Pfarrhaus eine Pension aufmachen. Neben den ersten Gästen quartiert sich Kirsty’s Cousine Selena und deren Tochter Ruby ein, welches Kirsty ein mulmiges Gefühl verschafft, da sie sie nie wiedersehen wollte nach einem Vorfall in ihrer Jugend. Doch was will Selena hier? Bevor sie den wahren Grund herausfinden kann wird diese allerdings ermordet. Außerdem liegt jeden Tag ein verwelkter Strauß Blumen vor der Tür, was es wohl damit auf sich hat?

Eindruck:
Zunächst war ich sehr gespannt auf das Buch, da mich das Zitat aus der Sunday Mirror „Bei diesem Thriller läuft es einem eiskalt den Rücken herunter“ sehr neugierig machte und ich unbedingt erfahren wollte, wer für Selenas Mord und die verwelkten Blumen zuständig war aber auch was damals zwischen den beiden passiert war. War es Selbstmord, oder ein geliebter, hatte Selenas Mord etwas mit Adrians versuchtem Selbstmord zu tun? Dies waren Fragen, die mir durch den Kopf gingen, bevor ich das Buch las. Der Klappentext enthielt pure Spannung und wirkte sehr düster.

Meinung:
Meiner Meinung nach stieg die Spannung nur sehr langsam an. So richtig spannend, dass ich das Gefühl hatte unbedingt weiterlesen zu wollen, hatte ich erst bei den letzten 50 Seiten. Dort hat mich das Buch abgeholt und ich war überrascht, da ich mit diesem Ende nicht gerechnet habe. Die Rückblicke in die Vergangenheit zwischendurch haben mir sehr gut gefallen, da sie nur vereinzelt vorkamen aber das wichtigste auf den Punkt brachten und an den richtigen Stellen auftauchten. Der Schreibstil ist angenehm und detailliert. Somit kann der Leser sich ein genaues Bild der Szenerie verschaffen. Mit Kirsty konnte ich mich zwar am Anfang gut identifizieren, dies hat sich allerdings gegen Ende etwas abgeschwächt. Dafür waren mir die anderen Charaktere ein wenig zu oberflächlich dargestellt.

Insgesamt fand ich es leider trotzdem etwas zu langatmig und ich hatte mir mehr erhofft, nach dem obigen Zitat. Dennoch ist es ein gut gelungenes Buch für zwischendurch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere