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Veröffentlicht am 17.07.2017

Solider Krimi mit kleinen Schwächen

Shutter Man
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„Shutter Man – der Tod kennt dein Gesicht“ ist bereits der neunte Teil einer Krimi – Reihe. Ich bin ein Quereinsteiger, die anderen Teile der Serie kenne ich nicht.
Trotzdem konnte ich der Handlung folgen.

Worum ...

„Shutter Man – der Tod kennt dein Gesicht“ ist bereits der neunte Teil einer Krimi – Reihe. Ich bin ein Quereinsteiger, die anderen Teile der Serie kenne ich nicht.
Trotzdem konnte ich der Handlung folgen.

Worum geht’s ?

„Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord - die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen?“

Die Ausgangssituation erinnerte mich ein wenig an die zweite Staffel der Serie „Fargo“ (eine Adaptation des gleichnamigen Films).
Der Prolog von „Shutter Man“ war jedenfalls richtig spannend und hat Lust auf mehr gemacht. Das setting – Philadelphia – fand ich klasse. Und mir gefiel der vom Autor gewählte zeitliche Rahmen.
Auch die Figurenkonstellation und die Figurenzeichnung waren so schlecht nicht. Ein Ermittlerteam, Männlein und Weiblein. Stil und Sprache sind nicht zu kompliziert; theoretisch könnte man als Krimi – Fan den Roman zügig lesen, wenn nicht der Mittelteil etwas zäh wäre. Hier hätte ich mir definitiv mehr Drive gewünscht. Richtig Tempo kam erst gegen Ende wieder auf. Dies fand ich einigermaßen konventionell, denn viele Romane des Genres bieten zum Abschlussveinen rasanten Showdown. Über den eigentlichen Handlungsverlauf werde ich an dieser Stelle nicht viel verraten, um möglichen Lesern nicht den Spaß zu verderben. Nur soviel:

„Shutter Man“ ist ein solider Krimi, der mir trotz kleiner Schwächen ein paar spannende Lesestunden beschert hat. Um den Roman im Gesamtkontext beurteilen zu können, hätte ich wohl auch die Vorgängerbände lesen müssen, dann könnte ich mehr über die Evolution der Protagonisten sagen.
Ich vergebe 3,5 bis vier von insgesamt fünf möglichen Sternen. Nun werde ich auch zum ersten Band der Reihe greifen!

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  • Spannung
Veröffentlicht am 11.05.2026

Die perfekte Strandlektüre?

Summer Tides
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Ich gebe es zu - das Cover des Romans „Summer Tides“ macht neugierig. Die verspielte Umschlaggestaltung lädt zum Lesen ein.

Worum geht’s ?

Schauplatz Cornwall: Scarlett hat das Großstadtleben ...

Ich gebe es zu - das Cover des Romans „Summer Tides“ macht neugierig. Die verspielte Umschlaggestaltung lädt zum Lesen ein.

Worum geht’s ?

Schauplatz Cornwall: Scarlett hat das Großstadtleben in London satt und will im malerischen St. Ives durchstarten, indem sie in der Saison ein Strand-Kiosk anmietet, die Touristen wollen im Küstenstädtchen auf Cornwall schließlich versorgt werden. Dumm nur, dass sie einer Hochstaplerin ins Netz gegangen ist, der das Kiosk gar nicht gehört. Da ist guter Rat teuer! Zum Glück gibt es viele nette Leute auf der Halbinsel– Scarlett erfährt vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben, was Rückhalt wirklich bedeutet:

„In dieser Familie wird wohl miteinander gesprochen. Dinge werden besprochen und geklärt, und auch das kenne ich nur aus Fernsehserien.“

Die junge Frau ist voller Selbstzweifel, was dazu führt, dass sie sich in Beziehungsdingen mit breadcrumbing zufrieden gibt:

„Und seine Aufmerksamkeit hat sich so gut angefühlt. Sie war wie eine flauschige, warme Decke, die sich über meinen Schmerz und meine Unsicherheit gelegt hat.“

Das Desinteresse ihres Freundes entschuldigt Scarlett mit den Worten: „Eric ist nun mal ein freiheitsliebender Mensch.“

Zunächst hat die Protagonistin kein Interesse am Rettungsschwimmer Jonah, der sich seinerseits an jede Kleinigkeit aus der Vergangenheit erinnert („Hattest Du früher nicht rote Haare?“).

Doch da ist dieses Knistern, das Scarlett nicht ignorieren kann …


„Summer Tides“ ist vielleicht die perfekte Strandlektüre. Die ausführlichen Landschaftsbeschreibungen bewirken, dass man als Leser ‚mittendrin statt nur dabei‘ ist. Erzähltechnisch ist der (Liebes)Roman einigermaßen konventionell aufgebaut:
Die Geschichte wird abwechselnd aus Scarletts und Jonahs Perspektive erzählt, was in dem Genre definitiv keine Seltenheit ist. Auch thematisch setzt die Autorin auf Altbewährtes: second chances meets found family & slow burn.

Die Figurenzeichnung und – konstellation folgt bekannten Mustern, es gibt zum Beispiel die sprichwörtliche bff und die Hauptpersonen sind natürlich schöne Menschen, wie könnte es anders sein. Das Äußere spiegelt aber nicht die innere Haltung der Helden wider.


Es gefällt mir, dass die Protagonisten nicht perfekt sind. Beide wollen einen Neuanfang wagen, wobei sie eigentlich nicht damit gerechnet haben, ausgerechnet im jeweils anderen einen Seelenpartner zu finden. Jonah muss seinen Fluchtreflex „abstellen“, während Scarlett an ihrem Selbstwertgefühl arbeiten muss.

Nicht so gut gefällt mir die finale Ausarbeitung der Geschichte. Die Formulierungen sind für meinen Geschmack stellenweise zu salopp („Vorhin erst die Präsi abgeschickt.“); insofern fällt es mir beim Lesen stellenweise schwer zu glauben, dass britische Figuren auf Cornwall agieren. In meinen Ohren klingen manche Sätze einfach „zu Deutsch“, das stört den Lesefluss.

Aber es gibt – wie bereits erwähnt- auch positive Aspekte:

In der Erzählung geht es darum, dass es im Leben manchmal anders kommt, als man denkt. Selbstliebe ist ein zentrales Motiv.

Als Autorin hätte ich die Geschichte stellenweise jedoch definitiv gestrafft, um Dinge pointierter darzustellen. Ein wenig mehr Spannung hätte dem Handlungsverlauf nicht geschadet. Es hapert in meinen Augen am Handwerklichen; daher habe ich relativ lange gebraucht, um das Buch zu lesen. Die Grundidee ist dennoch prima.

Fazit:
„Summer Tides“ ist die ideale Lektüre für Zwischendurch. Definitiv ein summer read mit einem Touch Tiefgang. Auch wenn der Roman insgesamt hinter meinen Erwartungen zurückblieb, habe ich ihn gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

"Frühling lässt sein blaues Band..."

Ein Zuhause im Frühling
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Ich habe alle Teile der „Romantic Escapes“ – Reihe von Julie Caplin gelesen, die Geschichten gefielen mir relativ gut. Lediglich „Die kleine Bucht in Kroatien“ fand ich sehr schwach.

Daher ...

Ich habe alle Teile der „Romantic Escapes“ – Reihe von Julie Caplin gelesen, die Geschichten gefielen mir relativ gut. Lediglich „Die kleine Bucht in Kroatien“ fand ich sehr schwach.

Daher war ich auf die neue Serie der Autorin gespannt. „Ein Zuhause im Frühling“ ist der Auftaktband der „Country Escapes“ – Reihe. Julie Caplin bleibt ihrem Erfolgsrezept treu – allerdings steht hier kein Städtetrip im Fokus, man bleibt in Good Old England, genauer gesagt im englischen Hinterland, wo die gestresste Londoner Illustratorin Ella ihren Frieden finden will. Ihre Beziehung steht auf der Kippe, der Job ist anstrengend und das Großstadtleben ermüdend. In einem schnuckeligen Cottage in der Pampa (praktischerweise gehört das Häuschen Ellas Tante) will die junge Frau zur Ruhe kommen, doch sie hat nicht mit der quirligen Labradorhündin Tess gerechnet. Der Dorftierarzt Devon scheint anfangs ein unfreundlicher Zeitgenosse zu sein, doch nach und nach findet die Protagonistin Gefallen am Landleben, nachdem sich die Rückkehr in die Heimat anfangs wie ein Scheitern anfühlte …

Es ist kein Ich-Erzähler, der hier durchs Geschehen führt. Diese personale Perspektive ist Caplins Spezialität und auch hier passt dieses Stilmittel gut zur Geschichte. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, natürlich gibt es hin und wieder auch klischeehafte Elemente und etwas konstruiert wirkende Begebenheiten. Die Bewohner des Dörfchens Wilsgrave haben – wie könnte es anders sein – das Herz am rechten Fleck. Von einem Unterhaltungsroman zum Entspannen erwarte ich allerdings keinen Mann’schen Tiefgang. Auch die Tatsache, dass der Handlungsverlauf einigermaßen vorhersehbar ist, tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich bin durchaus ein Tierfreund, die Szenen mit Hund haben mich allerdings nicht so wirklich begeistert. Manche Leser mögen es sicher, wenn Tiere in den Rang eines Protagonisten erhoben werden; ich hätte die Story in dieser Hinsicht etwas gestrafft, aber dann hätte wohl das gesamte Erzählkonzept nicht funktioniert, da der Schwarm der Heldin von Beruf Veterinär ist.

Fazit:

3/5.
Die ideale Lektüre „für Zwischendurch!“

„Ein Zuhause im Frühling“ von Julie Caplin hat mich insgesamt gut unterhalten; ich bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich auch den Folgeband („Ein Wiedersehen im Sommer“) lesen werde.


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Veröffentlicht am 05.03.2025

Selbstfindung in Australien

No Hard Feelings
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Ich gebe es zu:

Das Cover von „No Hard Feelings“ hat mich zum Lesen „verführt“. Die warme Farbgebung und die stilisierte Frauenfigur in der Mitte des Buchumschlages machen neugierig auf Geneviève Novaks ...

Ich gebe es zu:

Das Cover von „No Hard Feelings“ hat mich zum Lesen „verführt“. Die warme Farbgebung und die stilisierte Frauenfigur in der Mitte des Buchumschlages machen neugierig auf Geneviève Novaks Debutroman.


Die Hauptfigur Penelope ‚Penny‘ Moore ist 27 Jahre alt und befindet sich in einer Dauerkrise. Wann beginnt endlich ihr richtiges Leben? Sie ist in ihrem Beruf als Account Managerin einerseits überfordert und möchte andererseits unbedingt von ihrer unterkühlten Chefin gemocht werden. Die On/Off Beziehung zu ihrem egoistischen (Ex)freund Max Fitzgerald tut ihr gar nicht gut, ihre Tinderdates sind unbefriedigend, aber es gibt auch Gutes im Leben der Australierin, die als Kind von der Mutter verlassen wurde: Zwar gibt es auch ein Konkurrenzdenken zwischen ihr und ihren Freundinnen (schließlich sind sie der jungen Frau in allen Dingen einen Schritt voraus), aber sie geben Penny auch Halt. Ihr Mitbewohner Leo, ein smarter Architekt, ist ein Typ zum Pferdestehlen…

Penny ist nicht von Krankheit, Krieg oder Armut bedroht. Da sie jedoch unter Panikattacken leidet und zur Therapie geht, wäre es gemein, ihre Schwierigkeiten als First World Problems abzutun. „No Hard Feelings“ ist in gewisser Weise ein Coming of Age – Roman, obwohl Penelope schon auf die 30 zusteuert. Man begleitet die von Selbstzweifeln gebeutelte Protagonistin auf ihrer Reise zu sich selbst, im Verlauf der Geschichte gewinnt die Heldin an Reife.

Anfangs fand ich den Roman stilistisch klasse, der Einsatz von Textnachrichten verleiht der Geschichte eine moderne Note. Eine Ich-Erzählerin führt durch das Geschehen, was einerseits den Blick des Lesers verengt & andererseits Sympathie für Penny erzeugen soll, ich hatte während der Lektüre definitiv Mitleid mit der Protagonistin, andererseits fand ich sie für ihr Alter fast zu kindisch. Wenn auf der Bucket List „eine Lücke zwischen den Oberschenkeln“ steht, stellt sich die Frage, ob die literarische Figur stimmig ist (für einen Bridget-Jones-mäßigen Punkt zum Abhaken nimmt sich der Roman zu ernst). Insgesamt gefiel mir das Tempo der Erzählung nicht so gut, ich musste mich stellenweise zum Weiterlesen motivieren, die lineare, dialoglastige Erzählweise ist Geschmackssache.

Fazit:

Als großer Fan von „Fleabag“, mit der das Buch beworben wird, finde ich, dass der Roman der Serie nicht ganz gerecht wird, aber das ist ein Marketingproblem. Man darf auch keine heitere Chicklit à la „Bridget Jones“ erwarten, da das humoristische Element fehlt. Für ein Psychogramm ist „No Hard Feelings“, das thematisch an eine Sally-Rooney-Konstruktion erinnert, andererseits einen Tick zu flach.

Ich bereue es dennoch nicht, den Roman gelesen zu haben. Vielleicht waren meine Erwartungen aufgrund des Slogans ‚Fleabag trifft Dolly Alderton‘ & der fantastischen Umschlaggestaltung einfach zu hoch.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Das Erbstück

Something Old, Someone New
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Die Italoamerikanerin Shea Anderson fällt aus allen Wolken, als ihr Freund John ihr einen Heiratsantrag mit einem Vintage - Ring macht, denn Shea meidet Gebrauchtes wie der Teufel das Weihwasser. ...

Die Italoamerikanerin Shea Anderson fällt aus allen Wolken, als ihr Freund John ihr einen Heiratsantrag mit einem Vintage - Ring macht, denn Shea meidet Gebrauchtes wie der Teufel das Weihwasser. Sheas Großmutter/nonna (eine Brautmodenboutique - Besitzerin) hatte ihr stets eingebläut, nicht das schlechte Karma von Gegenständen, die eine Vorbesitzerin hatten, auf sich zu ziehen. Da Shea sogar plant, ihren Lebensabend in Italien zu verbringen, kann sie gar nicht anders, als die abergläubischen Sitten zu befolgen.
Von ihrer Familie ist ihr nach diversen Todesfällen eigentlich nur noch ihre Schwester geblieben; darüber hinaus ist sie in Sachen Liebe ein gebranntes Kind, da der hässliche Scheidungskrieg ihrer Eltern Bindungsängste auslöste und Neurosen triggerte.
Am Schmuckstück soll’s nicht scheitern, also beschließt die Protagonistin die Vorgeschichte des Rings zu erforschen, indem sie die Vorbesitzerinnen ausfindig macht. Zu jedem Fluch muss es schließlich ein ‚Gegengift‘ geben?!

Die junge Frau möchte den Heiratsantrag ihres Liebsten nicht leichtfertig ablehnen:
„Ich konnte kaum fassen, was für einen Aufwand John getrieben hatte, um seinen Antrag so besonders zu machen, gleichzeitig überraschte es mich nicht im Geringsten.“

Sheas Recherchetrip führt sie quer durch Amerika und Europa. Auf dieser Reise macht sie neue Erfahrungen & sie begegnet verschiedenen Menschen, die ihr helfen, ihre Ängste zu überwinden und ihre eigene Vergangenheit zu bewältigen…

Die Erzählperspektive gefiel mir sehr gut, die Gefühle und Gedanken einer Ich -Erzählerin bewirken stets, dass man als Leser/in mit der Heldin der Geschichte mitfiebert. Der Stil der Autorin liest sich flott und unkompliziert, er passt gut zum Genre. Die deutsche Übersetzung fand ich stellenweise aber nicht so gelungen – „red flags“ hätte ich persönlich nicht mit „roten Fahnen“ tradiert (von „goldene[n] Verlobungsfahnen“ ganz zu schweigen). Es ist kein Zufall, dass in der Geschichte von der RomCom „E-Mail für Dich“ die Rede ist. Jessie Rosens Chicklitroman ähnelt tatsächlich amerikanischen Liebesfilmen aus der Feder einer Nora Ephron, dies muss man natürlich mögen, sonst wird man an „Something Old, Someone New“ keine Freude haben. Den ‚Aufhänger‘ darf man nicht albern finden, auch die Konflikte nicht als First World Problems abtun. Rational betrachtet ist das Drama qua Kommunikation vermeidbar, die Geschichte wäre dann allerdings schnell erzählt gewesen.
Trotz gewisser Längen ist der Liebesroman ganz unterhaltsam. Manche Beschreibungen wirken auf europäische Leserinnen und Leser vielleicht kitschig und klischeehaft, daher muss man grundsätzlich in der richtigen Stimmung für Frauenliteratur sein & sich auf die Geschichte einlassen. Für mich war „Something Old, Someone New“ die perfekte Lektüre für Zwischendurch.

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