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Veröffentlicht am 06.06.2021

Jugendliche Sommerlektüre

Mit dir leuchtet der Ozean
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Inhalt

Penny hat gerade ihr Psychologie-Studium abgebrochen und einen Job als Animateurin in einem Hotel auf Fuerteventura angenommen. Ausgerechnet hier trifft sie Milo wieder, einen Jungen mit dem sie ...

Inhalt

Penny hat gerade ihr Psychologie-Studium abgebrochen und einen Job als Animateurin in einem Hotel auf Fuerteventura angenommen. Ausgerechnet hier trifft sie Milo wieder, einen Jungen mit dem sie nur ein Kuss bei einem Partyspiel vier Jahre zuvor verbindet. Trotz der Gerüchte über Milos Vergangenheit fühlt sie sich zu ihm hingezogen und dass sie sich mit seiner Freundin Helena ein Zimmer teilt, macht die ganze Sache nicht gerade einfacher.



Meine Meinung

Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch den wirklich schönen Titel und das für meine Empfinden modern und optisch ansprechend gestaltete Cover!

Ich muss gestehen, nach dem Prolog war ich sehr angetan und wahnsinnig neugierig auf das Buch. Einerseits war er frech und witzig, hinterließ aber gerade mit seinen Andeutungen zum Ende ein ungutes Bauchgefühl und eine gewisse Melancholie.

Die Erzählweise und der Schreibstil haben mir gut gefallen, denn der Leser erlebt die Geschichte sowohl aus Pennys, als auch aus Milos Perspektive und durch Rückblenden erfährt man auch noch einiges aus ihrer Vergangenheit. So ist man sehr nah an den Figuren und weiß was sie beschäftigt und ihnen wichtig ist.

Auch die beiden Hauptprotagonisten Milo und Penny mochte ich, allerdings konnte ich mich mit Helena überhaupt nicht anfreunden. Ihre Art, im Präteritum zu sprechen sollte vermutlich originell sein, hat mich aber leider überhaupt nicht angesprochen, sondern eher genervt und meinen Lesefluss gestört. Die Handlung betreffend muss ich sagen, dass mir insgesamt etwas zu wenig passiert ist. Alles plätschert etwas vor sich hin. Die Gefühle und Konflikte kamen bei mir aber nicht so richtig an, wobei Milo und seine Probleme für mich noch eher nachvollziehbar waren, als Pennys Gedankengänge. Aber die starke Anziehung zwischen den beiden habe ich selbst leider nicht gefühlt, bei mir hat es im Bauch nicht gekribbelt, mich hat die Geschichte deshalb nicht so richtig mitfiebern lassen.

Allerdings ist dieses Sommer-Club-Feeling total schön und man fühlt die Urlaubsstimmung und die lauen Sommernächte. Am liebsten hätte ich mich in den nächsten Flieger gesetzt!

Insgesamt würde ich sagen, „Mit dir leuchtet der Ozean“ ist ein nettes YA-Buch für Zwischendurch, das ich gerne gelesen habe, das mich aber nicht vom Hocker reißen konnte. Ich denke aber, dass gerade jüngere Leser diese Dreiecksgeschichte mit ihren emotionalen Konflikten gefallen kann.

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Veröffentlicht am 02.05.2021

Dranbleiben lohnt sich

Eine perfekte Ehe
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Inhalt:
Lizzie Kitsakis hat kürzlich der Staatsanwaltschaft den Rücken gekehrt und arbeitet nun als Anwältin. Da erreicht sie der Hilferuf ihres alten Studienfreundes Zach, der verdächtigt wird, seine ...

Inhalt:
Lizzie Kitsakis hat kürzlich der Staatsanwaltschaft den Rücken gekehrt und arbeitet nun als Anwältin. Da erreicht sie der Hilferuf ihres alten Studienfreundes Zach, der verdächtigt wird, seine Frau Amanda ermordet zu haben. Lizzie und Zach waren zu Studienbeginn gute Freund und sie glaubt an seine Unschuld, obwohl sie sich seit Jahren nichtgesehen haben.
Sie beginnt mit ihren Ermittlungen in Zach’sund Amanda’s Freundeskreis, alles gut situierte Familien die in einem gehobenen Wohnviertel in Brooklyn leben.
Nach und nach blickt sie hinter die Fassaden und stellt fest, nichts ist so perfekt, wie es scheint.

Meinung:
Mir ist der Einstieg nicht leicht gefallen. Man erfährt die Geschichte aus Lizzies Sicht ... nach Amanda’s Ermordung. Außerdem lesen wir Amanda’s Perspektive, die die letzen Tage vor ihrem Tod schildern. Dazwischen gibt es Vernehmungsprotokolle von Besuchern der Party, nach der Amanda getötet wurde. Das ganze ist zwar abwechslungsreich, aber leider brauchte die Handlung sehr lange, bis sie dann an Fahrt aufnahm und spannend wurde.
Die Charaktere sind facettenreich, haben ihre individuellen Eigenheiten und man hat die komplette Bandbreite an Menschen von Sympathieträgern bis zu narzisstischer Psychopathen. Auch das Leben der New Yorker Upper Class wird interessant geschildert.
Ungefähr nach der Hälfte hat mich die Geschichte dann doch in ihren Bann gezogen, es kam zu einigen unerwarteten Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Wenn man denkt, kurz vor der Lösung zu sein, hält die Autorin doch noch eine Überraschung parat. Das Ende hat mich wirklich überzeugen können.

Fazit:
Auch wenn der Anfang dem Leser eine große Portion Durchhaltevermögen abverlangt, lohnt sich das Dranbleiben! Clever konstruierter Thriller, der den Leser in die Abgründe der High Society und der menschlichen Seele blicken lässt.

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Veröffentlicht am 09.03.2021

Thriller at its best!

Blutroter Schatten
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Mit Spannung erwartet und allen Erwartungen gerecht geworden ist die Neuerscheinung „Blutroter Schatten“ von Patricia Walter, die am 26. Februar im Fisher Verlag erschienen ist.

Eine Mordserie erschüttert ...

Mit Spannung erwartet und allen Erwartungen gerecht geworden ist die Neuerscheinung „Blutroter Schatten“ von Patricia Walter, die am 26. Februar im Fisher Verlag erschienen ist.

Eine Mordserie erschüttert München, innerhalb weniger Tage wird vier Menschen die Kehle durchgeschnitten. Zwischen den Opfern ist kein Zusammenhang erkennbar, lediglich die am Tatort zurückgelassene Karte mit der Aufschrift „Mit den besten Empfehlungen von Thomas Rhode“ und der identische Modus operandi legen den Verdacht nahe, dass es sich um ein und denselben Täter handelt. Allerdings befindet sich der Serienmörder Rhode seit mehr als neun Jahren in der Sicherheitsverwahrung der Psychiatrie. Die Ermittler vermuten, dass er bei der Suche nach dem Killer behilflich sein könnte und Rhode ist bereit zu reden, allerdings nur mit seiner Tochter Sam, die er seit seiner Verhaftung nicht mehr gesehen hat...

Bereits der Prolog hat in Atem gehalten und der Spannungsbogen im Buch war so konstant hoch, dass ich wirklich nur eins wollte: Lesen! Die abwechslungsreichen Kapitel mit Rückblenden und unterschiedlichen Perspektiven ließen nie Langeweile aufkommen. Dabei waren natürlich die Perspektiven von Rhode und dem „Schlitzer“ zugeich faszinierend, wie abschreckend, während Rhodes Tochter für mich die große Sympathieträgerin war. Ich habe sehr mit Sam mitgelitten - Tochter eines Serienmörders, aber trotz allem mit wunderschönen Kindheitserinnerungen ... was für ein Zwiespalt! Besonders mochte ich auch die Nebencharaktere, wie beispielsweise Sams beste Freundin Jenny und den hilfsbereiten und freundlichen Nachbarn Jakob.
Die Ermittler verlassen sie sich nach meinem Empfinden bei der Suche nach dem „Schlitzer“ viel zu sehr auf Sam, treten ihr gegenüber sehr fordernd auf und setzen sie moralisch unter Druck. Das hat sie mir persönlich ein Stück weit unsympathisch gemacht. Außerdem gehen sie viel zu sorglos und selbstsicher auf die Forderungen von Thomas Rhode ein - ein großer Fehler!
Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, bei manchen Szenen dreht sich einem fast der Magen um ... ein richtiger Thriller eben. Aber es ist nicht nur der geniale Plot der überzeugt, sondern auch die emotionale Ebene, diese hat mich gleichermaßen fasziniert und berührt hat. Zum einen die tiefe Freundschaft zwischen Jenny und Samantha, die seit Kindertagen besteht und in der jeder alles für den anderen tun würde. Und auch die widersprüchlichen Gefühle von Samantha gegenüber Thomas Rhode - empathieloses Monster und Vater in einer Person- sind perfekt und nachvollziehbar beschrieben.

Mit „Blutroter Schatten“ meistert Patricia Walter die Gratwanderung zwischen temporeichem Thriller und detaillierter Charakterstudie mit Bravour. Definitiv ein Lesehighlight im Thriller Genre!

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Veröffentlicht am 21.02.2021

Was, wenn alles woran du glaubst eine Lüge ist?

Lügentochter
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Lügentochter [Original: The Liar‘s Daughter] von Megan Cooley Peterson ist am 19.Januar 2021 im Magellan Verlag erschienen.

„Sekten sprechen Menschen aller Altersklassen, Geschlechter, Einkommensverhältnisse ...

Lügentochter [Original: The Liar‘s Daughter] von Megan Cooley Peterson ist am 19.Januar 2021 im Magellan Verlag erschienen.

„Sekten sprechen Menschen aller Altersklassen, Geschlechter, Einkommensverhältnisse und Bildungsschichten an und machen sich dabei unser menschliches Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Geborgenheit zunutze. Diese Anziehungskraft darf man auf keinen Fall unterschätzen.“

Dieses Zitat stammt aus der Anmerkung der Autorin zu ihrem Buch Lügentochter und ich denke damit bringt sie die Möglichkeit und Gefahr in eine Sekte zu geraten auf den Punkt. Je nach psychischer Verfassung und Lebenssituation sind Menschen dafür mehr oder weniger anfällig. In einer besonderen Situation sind diejenigen, die innerhalb einer Sekte aufwachsen und die Ansichten von klein auf anerzogen bekommen.

Die 17jährige Piper ist in einer abgeschirmten Gemeinschaft aufgewachsen. Die Abschnitte DAVOR schildern, wie sie gemeinsam mit ihren Geschwistern und zwei Tanten in einem stillgelegten Vergnügungspark lebt und fest daran glaubt, dass ihr Vater Curtis sie alle vor IHNEN -den Menschen und schlechten Einflüssen jenseits des Zauns- beschützt.

Im DANACH befindet sich Piper, nachdem ihr Zuhause von den Behörden aufgespürt wurde, in der Außenwelt. Sie misstraut der fremden Frau, bei der sie wohnt und möchte eigentlich nur eins: zurück zu ihrer Familie.

Ein Vater der Wasser predigt und Wein trinkt, eine Mutter die ihre Kinder angeblich liebt, aber kaum Zeit bei ihnen verbringt. Piper, die alles tut um den Ansprüchen des Vaters gerecht zu werden und möglichst bald ihre Initiation zu erhalten, um damit in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden und die Welt zu verbessern. Lektionen und Läuterungen stehen auf der Tagesordnung, wenn Vater und Mutter zu Besuch sind und immer wieder warnt der Vater vor der Regierung. Eine Regierung, die sie -sollten sie entdeckt werden- verschleppen könnte und sie einer Gehirnwäsche unterziehen würde.

"Ich weiß, hier draußen bekommt ihr nicht viel davon mit, aber die Außenwelt ist das reinste Chaos. Und das ihr hier leben dürft, so geschützt von alldem, ist der beste Beweis dafür, wie ehr euer Vater euch liebt."

Als Leser sieht man die Widersprüchlichkeit und Manipulation von Curtis, aber eine Jugendliche, der das alles ein Leben lang als die absolute Wahrheit verkauft worden ist? Deshalb konnte ich Pipers Verzweiflung und Zerrissenheit, die sie in der Außenwelt empfindet, absolut nachvollziehen, diese Isolation und die starke Sehnsucht nach ihrer Familie. Der Verdacht was passiert sein könnte, bestätigt sich mit jedem gelesenen Kapitel und ich habe mit den Charakteren gelitten und gehofft, dass Piper letztendlich der Wahrheit ins Auge blicken kann.

Ich finde die Charaktere alle sehr gut und nachvollziehbar beschrieben.
Die Person, der ich den größten Respekt entgegen bringe ist Jeannie. Ich bewundere sie für ihre Ruhe, das Verständnis und die Geduld.
Auch Piper, Cas und Thomas mochte ich gerne. Pipers Reaktionen kann man zwar nicht immer verstehen, aber wenn man sich vor Augen führt unter welchen Bedingungen sie aufgewachsen ist, sind ihre Handlungsweisen gut nachvollziehbar. Ich mochte diese grenzenlose Liebe zu ihren Geschwistern und den Willen Gutes zu tun. Ein starker Charakter!
Cas und Thomas lassen sich durch Curtis nicht blenden, sie beginnen eigenständig zu denken und zu hinterfragen.

Trotz der Sektenthematik spielen Glaube und Religion eher eine untergeordnete Rolle, der Fokus liegt auf Piper, ihrer psychischen Verfassung und Entwicklung.

Fazit
Ein lesenswertes Jugendbuch zu einem eindringlichen und wichtigem Thema. Lügentochter bietet einen bewegenden und detaillierten Einblick in die erdrückende Erkenntnis Teil einer Sekte zu sein und den schwierigen, teilweise quälenden Übergang zum Leben außerhalb dieser Gemeinschaft.

Besonders positiv hervorheben möchte ich noch die hochwertige und nachhaltige Verarbeitung, auf die der Magellan Verlag ein besonderes Augenmerk legt.

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Veröffentlicht am 20.02.2021

Nora auf der Suche nach dem perfekten Leben

Die Mitternachtsbibliothek
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Es gibt wahrscheinlich niemanden, der sich diese „Wenn-Frage“ nicht mindestens einmal in seinem Leben gestellt hat ... wie würde mein Leben aussehen, wenn ich mich für eine andere Schule oder einen anderen ...

Es gibt wahrscheinlich niemanden, der sich diese „Wenn-Frage“ nicht mindestens einmal in seinem Leben gestellt hat ... wie würde mein Leben aussehen, wenn ich mich für eine andere Schule oder einen anderen Beruf entschieden hätte, wenn ich statt Basketball zu spielen ein Instrument gelernt hätte, wenn ich den Mut gehabt hätte, ein Auslandsjahr zu absolvieren ... Fragen, auf die wir niemals eine Antwort erhalten werden.

Anders ist das für Nora Seed. Sie beschließt nach einem Tag voller Rückschläge und an dem auch noch ihre geliebte Katze gestorben ist, ihrem Leben eine Ende zu setzen ... und landet in der Mitternachtsbibliothek. Jedes Buch der Bibliothek beinhaltet eine Version ihres Lebens und sie hat die Möglichkeit, sich all diese Leben anzuschauen, in denen sie in ihrer Vergangenheit andere Entscheidungen getroffen hat. Vielleicht findet sie ja ein Leben, das ihr lebenswerter erscheint...

Eine außergewöhnliche und faszinierende Buchidee! Als ich Ende letzten Jahres den Klappentext des Buches gelesen habe, war mir klar: Das ist ein „Must-Read“ für mich! Bereits mit „Ich und die Menschen“ konnte Matt Haig mich überzeugen und ich war sehr gespannt auf die Umsetzung dieser Geschichte.

Das Buch ist unglaublich tiefgründig, voller philosophischer Gedanken und enthält viele wahre Aussagen, die ich mir am liebsten alle aufgeschrieben hätte, um sie zum passenden Zeitpunkt erneut zu lesen. Was mich sehr angesprochen hat, waren die Textstellen, die das Leben mit einer Partie Schach vergleichen.

„Zu Beginn der Partie gibt es keine Variationen. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Figuren aufzustellen. Nach den ersten sechs Zügen sind es schon neun Millionen Variationen. [...] Und es gibt nicht den einen richtigen Weg, die Partie zu spielen; es gibt viele Wege. Im Schach wie im Leben basiert alles auf Möglichkeiten. Jede Hoffnung, jeder Traum, jedes Reuegefühl, jeder Moment des Lebens.“

Matt Haig bringt den Leser dazu über das Leben nachzudenken und zu hinterfragen, was dieses Zurückblicken auf verpasste Chancen und vermeintlich falsche Entscheidungen mit den Menschen macht. Man kann aus diesem Buch viel für sich selbst mitnehmen, weil es in dieser Geschichte eben nicht nur um Nora, sondern in gewisser Weise um jeden Menschen geht. Neben dem philosophischen Anteil, bringt der Autor auch naturwissenschaftliche Theorien und als es um Quantenphysik ging, habe ich mich kurzzeitig etwas überfordert gefühlt. Im Lauf der Kapitel entwickelt das Buch einen richtigen Sog, man begleitet Nora voller Neugier und Spannung von Leben zu Leben und bemerkt, dass auch ihre „erfolgreichen Leben“ bei weitem nicht perfekt sind.

„Aber es gibt kein Leben, in dem man immer nur glücklich ist. Und wenn man sich ausmalt, es gebe so ein Leben, wird man im eigenen Leben nur umso unglücklicher.“

Dieses Buch ist wie eine unvergessliche Reise, die dem Reisenden viele wichtige Erkenntnisse bringt. Man erlebt die Veränderung, die in Nora mit jedem ihrer Leben -das sie ausprobieren darf- geschieht und kommt zum Ende der Geschichte (ebenso wie sie selbst) zu einer ganz klaren, nachvollziehbaren und überzeugenden Wahrheit.

Die Mitternachtsbibliothek ist ein Roman mit einer wichtigen Botschaft, eine Geschichte, die sehr traurig und deprimierend beginnt, den Leser aber am Ende mit einem Herz voller Hoffnung und einem Lächeln auf den Lippen entlässt. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung für dieses tiefgründige und lehrreiche Buch.

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