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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2025

Einfach magisch

Water Moon
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Wer auf der Suche nach einer magischen Geschichte mit zauberhaften Ghibli-Vibes ist, liegt bei Water Moon richtig. Schon von der ersten Seite an hat mich die einzigartige Geschichte in den Bann gezogen. ...

Wer auf der Suche nach einer magischen Geschichte mit zauberhaften Ghibli-Vibes ist, liegt bei Water Moon richtig. Schon von der ersten Seite an hat mich die einzigartige Geschichte in den Bann gezogen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und ihr gelingt es sehr gut eine eigene Fantasy-Welt aufzubauen, die einen alles um sich herum vergessen lässt. Besonders gelungen finde ich, dass man als Leser zu Beginn genauso ahnungslos wie die weibliche Hauptfigur Hana ist und somit gemeinsam mit ihr mehr über ihre Familie erfahren kann. Auf der Reise begleitet sie der Wissenschaftler Kei und sie steckt voller magischer bildstarker sowie überraschender Stationen.
Emotionen sind in Fülle vorhanden und machen auch die sich sich zögerlich entwickelnde romantische Beziehung zwischen Hana und Kei aus. Mit den beiden kann man nicht anders als mitzufiebern. Die Liebesgeschichte wird sehr mitreißend erzählt und besitzt mehr Drama als man zu Beginn erwarten würde.
Da Water Moon in Tokio spielt, erhält man auch spannende Einblicke in die japanische Kultur, die die Geschichte noch facettenreicher machen. Water Moon ist somit eine magische Geschichte, die richtig schön erzählt wird und einen in eine einzigartige Welt entführt.

Fazit: Ein wunderschön erzählter Fantasy-Roman mit magischen Ghibli-Vibes und viel Gefühl.

Veröffentlicht am 19.10.2025

Eine Geschichte, die zum Träumen einlädt

The Seoul Season
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The Seoul Season ist eine wunderschöne Slow-Burn-Liebesgeschichte, die mich schon von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Maya ist ein wahrer Wirbelwind, wodurch ich sie direkt ins Herz geschlossen ...

The Seoul Season ist eine wunderschöne Slow-Burn-Liebesgeschichte, die mich schon von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Maya ist ein wahrer Wirbelwind, wodurch ich sie direkt ins Herz geschlossen habe und sehr schnell in die Geschichte reingekommen bin. Sie hat eine sehr offene und lebhafte Art, was für viel Spaß beim Lesen sorgt und das Buch gut voranbringt. Neben Mayas warmherzigen Charakter ist mir aber auch Patricia Bouslairs Schreibstil sofort positiv aufgefallen. Sie erzählt nämlich so gefühlvoll und flüssig, dass man kaum glauben kann, dass es sich bei The Seoul Season um ihr Debüt handelt. Man fliegt förmlich durch die Seiten.
Jae ist anfangs sehr distanziert und von Maya genervt, als sie zum ersten Mal in seiner Galerie auftaucht. Auch wirkt er wie das komplette Gegenteil von ihr, da er der eher stille Künstlertyp ist, der versucht jeden auf Abstand zu halten. Davon lässt sich Maya zum Glück nicht abschrecken und es wird schnell klar, dass mehr hinter Jaes kalten Fassade steckt. Das sorgt für viel Spannung, weil man als Leser sehnsüchtig auf den Moment wartet, in dem er endlich auftaut und das Eis zwischen ihm und Maya bricht. Mit der Zeit findet er immer mehr Gefallen an der Suche nach Drehorten - und auch an Maya.
Es ist richtig süß zu verfolgen, wie sich die Gefühle zwischen den beiden parallel zu denen der Hauptpersonen des Drehbuchs der Hollywood-Produktion aufbauen, an der Maya arbeitet. Beide wehren sich anfangs dagegen, wodurch sich die Liebesgeschichte sehr langsam entwickelt. Sie wirkt wortwörtlich wie aus einem K-Drama entsprungen, was ich geliebt habe. Zwischen beiden gibt es sehr viele filmreife Szenen, bei denen einem als Leser das Herz aufgeht. Da beide eine künstlerische Ader haben und sich nach tieferen Bindungen sehnen, schweben sie auf der gleichen Wellenlänge und wirken wie perfekt füreinander geschaffen. Was ich an ihrer Beziehung besonders unterhaltend fand ist, dass es immer wieder frechere Wortgefechte zwischen ihnen gibt. Nicht nur während Jaes anfänglichen Genervtheit, sondern auch nachdem die Mauern zwischen ihnen fallen. Diese bringen viel Lebhaftigkeit in ihre Beziehung. Aber auch an Tiefe fehlt es der Liebesgeschichte nicht, da sich beide auch viel aus ihrer Vergangenheit anvertrauen, was das seelische Band festigt. Es werden einige ernstere Themen behandelt, vor allem in Bezug auf Eltern-Kind-Beziehungen und diesen wird mit viel Feingefühl begegnet. Mich haben die dazugehörigen Stellen sehr berührt, weil sie so bewegend geschildert werden.
Neben den starken Charakteren und der emotionalen Liebesgeschichte, punktet aber auch Südkorea als Schauplatz. Seoul wird so traumhaft beschrieben, dass man sich die beschriebenen Orte bildhaft vorstellen kann und das Gefühl hat, selbst dort zu sein. Man spürt beim Lesen, dass die Autorin selbst mehrmals dorthin gereist ist und mit der Kultur eingehend beschäftigt hat. Ich habe es geliebt über The Seoul Season nach Südkorea zurückkehren zu können und es hat sich wie Nachhausekommen angefühlt.

Fazit: Gefühlvoll, romantisch und voller Momente zum Mitfiebern - Maya und Jae haben mein Herz gestohlen. Ihre Geschichte lädt zum Träumen ein und fühlt sie wie Nachhausekommen an.

Veröffentlicht am 17.09.2025

22 Bahnen

22 Bahnen
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22 Bahnen ist eine Geschichte, die aus rein künstlerischer Sicht meiner Meinung nach gut erzählt wird. Der Autorin ist es gelungen, eine ganz eigene Welt aufzubauen, in der man beim Lesen komplett verloren ...

22 Bahnen ist eine Geschichte, die aus rein künstlerischer Sicht meiner Meinung nach gut erzählt wird. Der Autorin ist es gelungen, eine ganz eigene Welt aufzubauen, in der man beim Lesen komplett verloren geht. Ich mochte die Atmosphäre und bin schnell in die Geschichte reingekommen. Vor dem Lesen hatte ich die Sorge, dass ich mit dem eher abgehackten Schreibstil der Autorin Probleme haben könnte, aber dieser hat mir dann sogar sehr gut gefallen, da er zu Tildas rationaler Denkweise passt und wirklich die Stimme einer Mathestudentin einfängt. Berührt hat mich vor allem die Beziehung zwischen ihr und ihrer kleinen Schwester Ida, die auf unendlich viel Liebe aufbaut und beide stärkt. Neben all dem Schmerz bieten sie viele herzerwärmende Momente und ihr Band ist etwas Besonderes.
Auch gut beschrieben wurden die komplizierten Gefühle zu ihrer alkoholsüchtigen Mutter - in manchen Momenten verspürt Tilda Wut und Verzweiflung, aber gemischt darin steckt nun einmal auch Liebe. Die Momente, in denen es der Mutter gut geht, nehmen einen emotional mit, aber es wird auch sehr deutlich, wie wenig sich die Schwestern auf diese einlassen können, weil sie wissen, dass sie nur von kurzer Zeit sind.
Die Liebesgeschichte nimmt nicht so viel Raum ein wie erwartet, aber ich mochte die stille Entwicklung und dass sich Viktor und Tilda auch ohne großes Erklären verstehen. Es war auch schön zu verfolgen wie Tilda dadurch jemanden trifft, der sich um sie sorgt und diese naiven Verliebtheitsgefühle wurden süß beschrieben.
Betrachtet man 22 Bahnen allein wie ein Kunstwerk, finde ich es gut, aber es gibt in Bezug auf die behandelten Themen Armut und Aufwachsen mit alkoholsüchtigem Elternteil Punkte, die auf mich unrealistisch gewirkt haben, wodurch ich nicht ganz in die Geschichte tauchen konnte. Zum einen scheint die Familie so gut wie keine Probleme mit dem Jugendamt zu haben, obwohl z.B. Idas Lehrern auffallen müsste, dass sich Tilda um alles kümmert, da sie z.B. auch Elterngespräche übernimmt.
Dann hat mich die Beschreibung der Wohngegend irritiert. Sie leben im einzigen Mehrfamilienhaus in einer Straße voller Einfamilienhäuser mit Familien, denen es gut zu gehen scheint. Das klingt nach einer eher guten Wohngegend und in einer solchen wären selbst Mietwohnungen teurer (Das wurde im Film realitätsnaher gezeigt). Auch hat es beim Lesen auf mich so gewirkt, als ob sie nicht so arm sind wie die Autorin gerne darstellen möchte. Sie können sich nämlich tägliche Einkäufe und Schwimmbadbesuche leisten und von Verzicht liest man mit Ausnahme von der Entscheidung Eigenmarken-Produkte im Supermarkt zu kaufen, weniger. Überhaupt hat mich der Marken-Fokus gestört und ich habe mich gefragt, ob Kinder in Idas Alter in Supermärkten wirklich auf den Unterschied zwischen Eigenmarken- und Marken-Produkte achten.
Auch scheint Tilda alles sehr leicht zu gelingen, aber in Wahrheit ist für viele ein sozialer Aufstieg in ihrer Situation schwierig und es gibt Punkte, auf die die Autorin nicht eingeht - z.B. dass man sich in Tildas Positionen an der Uni nicht ganz zugehörig fühlen kann neben Studierenden aus finanziell besser aufgestellten Elternhäusern und gerade an Gymnasien es leider auch zu Mobbing kommen kann, wenn man finanziell nicht „mithalten“ kann - leider gibt es sogar Lehrer, die einem wegen familiärer Umstände weniger zutrauen können. In Bezug auf das Thema Alkoholsucht hat es mich etwas gewundert, dass Tilda trotz der Verantwortung für ihre Schwester mit Freunden auch trinkt.
Alles in allem hat sich das Buch auf mich dadurch eher wie eine Illusion der behandelten Themen gewirkt statt einer tiefgründigen Auseinandersetzung. Auch wirkt es wie von einer privilegierten Person für andere Privilegierte geschrieben, statt Betroffene. Das hat mich beim Lesen manchmal unwohl fühlen lassen. Da ich aber selbst nicht so aufgewachsen bin, kann ich das nicht beurteilen und in Rezensionen liest man von Betroffenen unterschiedliches.
Die Freundschaften habe ich auch schwierig gefunden. Marlene scheint mehr an sich zu denken und Tilda nicht zu verstehen, dass auch Menschen, die aus reichen Familien kommen, Probleme haben können. Dadurch wirkt ihre Sichtweise sehr einseitig. Das ist aber kein Kritikpunkt, sondern beschreibt nur einen Charakterzug Tildas und schon oft habe ich erwähnt, dass Buchfiguren nicht perfekt oder etwa sympathisch sein müssen.
Einen Punkt würde ich gerne noch erwähnen: Ich habe bei jemanden gelesen, dass man das Buch auch als eine Abstiegsgeschichte betrachten kann, weil die Mutter Akademikerin ist und das ist eine interessante Sichtweise, die ich hier mitaufgreifen möchte, weil das Buch dadurch zeigt, dass es jeden treffen kann und nicht nur Personengruppen, die man klischeehaft mit dem Thema Alkoholsucht in Verbindung bringen würde.
Allein aus künstlerischer Sicht habe ich die Geschichte also gut gefunden, aber einige Punkte sollten meiner Meinung nach beim Lesen reflektierter betrachtet werden bzw. man sich bewusst sein, dass es für Betroffene anders aussehen kann und vielleicht mit ihren Sichtweisen beschäftigen.

Fazit: Eine wirklich gut erzählte Geschichte über die starke Bindung zweier Schwestern, in der nur manche Punkte etwas unrealistisch auf mich gewirkt haben.

Veröffentlicht am 14.09.2025

Eine filmreife Liebesgeschichte

Purple Clouds - Meet Cute
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Nachdem ich den ersten Band der Purple Clouds-Reihe geliebt habe, musste ich natürlich auch direkt die Fortsetzung lesen. Die Idee habe ich toll gefunden und sie sorgt direkt zu Beginn für viel Spannung. ...

Nachdem ich den ersten Band der Purple Clouds-Reihe geliebt habe, musste ich natürlich auch direkt die Fortsetzung lesen. Die Idee habe ich toll gefunden und sie sorgt direkt zu Beginn für viel Spannung. Die erste Begegnung von Riley und Louis ist einfach filmreif und danach konnte ich nicht anders als mit ihnen mitzufiebern. Vor allem der Anfang der Geschichte hat mich sehr in den Bann gezogen und die Zeit, in der Louis in Rileys WG untertaucht, sorgt für viele unterhaltsame Momente. Die Liebesgeschichte wirkt wie einem Film entsprungen und erinnert an eine klassische RomCom, was für eine besondere Atmosphäre sorgt. Gut gefallen hat mir auch, dass sie sich schrittweise entwickelt und Louis Riley Zeit gibt, sich zu öffnen. Die beiden sind wie zwei Puzzleteile, die sich perfekt ergänzen und die eher extrovertierte Art beider sorgt für ein lebhaftes Lesegefühl.
Die Spannungskurve ist im Verlauf der Geschichte etwas abgeflacht und nach einer Wende hat sich die Geschichte in eine Richtung entwickelt, die ich nicht habe kommen sehen. Daran musste ich mich erst gewöhnen, aber habe dennoch gerne weitergelesen und finde, dass es dadurch tiefgründiger wurde und Rileys Charakterentwicklung festigt. Sie wird nämlich in Bezug auf etwas aus ihrer Vergangenheit, mit dem sie eigentlich abgeschlossen hat, auf die Probe gestellt. Und damit nicht nur sie, sondern auch die Beziehung beider, die vor der Frage steht, wie echt die Liebe wirklich ist. Dieses Dilemma hat die Autorin mit viel Feingefühl geschildert, wodurch ich mit Riley sehr mitgefühlt habe.
Louis als Charakter ist sehr facettenreich und ich habe besonders interessant gefunden, dass anhand von ihm auf Missstände in der Hollywood-Industrie sowie Vorurteile aufmerksam gemacht wird. Insbesondere, weil er Wurzeln in Sri Lanka hat und es dadurch schwieriger für ihn ist, Filmrollen zu bekommen. Das verleiht der Geschichte noch mehr Tiefe.
Das Buch behandelt wie bereits der erste Band sehr viele Themen, ohne aber aufgeladen zu wirken. Während im ersten Band vor allem feministische Themen im Fokus standen, nehmen hier andere Bereiche wie z.B. mentale Gesundheit mehr Raum ein, wodurch es sich nicht wie eine Kopie, sondern Weiterentwicklung zum ersten Teil liest. Diesen Verlauf mochte ich sehr.

Fazit: Purple Clouds - Meet Cute bietet eine Liebesgeschichte wie aus einem Film mit zwei lebhaften Charakteren, die für viel Unterhaltung, aber auch herzzerreißende Momente sorgen.

Veröffentlicht am 10.09.2025

Spannende Fortsetzung

Diamond Empress. Seven Thieves
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Nach dem Cliffhanger des ersten Bands der Diamond-Empress-Reihe musste ich natürlich direkt die Fortsetzung lesen. Diese bietet genauso viel Authentizität wie der erste Teil und hat mich nachdenklich zurückgelassen. ...

Nach dem Cliffhanger des ersten Bands der Diamond-Empress-Reihe musste ich natürlich direkt die Fortsetzung lesen. Diese bietet genauso viel Authentizität wie der erste Teil und hat mich nachdenklich zurückgelassen. Noch immer weiß ich nicht so ganz, wie ich meine Gefühle zu Fins und Rafaels Geschichte einordnen soll, was zeigt, wie viel sie in mir ausgelöst hat.
Zu Beginn wusste ich nicht, wie sich beide einordnen lassen. Wie man es von anderen Charakteren der Autorin kennt, zeichnet sie nämlich keine perfekten Persönlichkeiten, sondern Figuren mit Ecken und Kanten, die dafür umso echter wirken. Das ist eine von Nena Tramountanis Stärken. Fin habe ich im Verlauf des Buchs immer mehr ins Herz geschlossen, weil sie einiges durchgemacht hat, das Spuren hinterlassen hat und bis zum Schluss eine wirklich gute Entwicklung durchläuft. Mit ihr kann man nicht anders als mitfiebern. Rafaels Entscheidungen konnte ich nicht ganz verstehen und hätte bei vielen Punkten anders gehandelt. Manches wie der Kontaktabbruch zu seinen Eltern hat auf mich von der Autorin aufgezwungen gewirkt und bezüglich seiner Karriere habe ich mich gefragt, warum er sich nicht wie andere versucht hochzuarbeiten, statt einen einfachen Weg zu wählen. Was ich an ihm aber interessant gefunden habe, sind seine Wurzeln und das Gewicht, das mit ihnen einhergeht. Ich finde es super, dass die Autorin diese Zerrissenheit als Thema mitaufgenommen hat, weil solche Themen seltener in dem Genre behandelt werden und in Bezug darauf habe ich sehr mitgefühlt.
Die Liebesgeschichte beider ist chaotisch sowie ein reines Auf und Ab. Das macht sie sehr spannend und unvorhersehbar. Das passt zu dem unruhigen Innenleben beider und ich habe es sehr schön gefunden, wie sie gemeinsam wachsen und nicht nur zueinander, sondern auch mehr zu sich selbst finden. Sie nimmt weniger Raum ein als man erwarten würde, aber das hat mir gut gefallen, weil dadurch die Entwicklung von Fin und Rafael sowie die Mission der Diebescrew mehr im Fokus stehen - und die Diebescrew ist das, was die Reihe besonders macht.
Die Mission sorgt auch im zweiten Band für viel Nervenkitzel und Überraschungen. Ich wollte immer nur wissen, wie es weitergeht und wurde am Ende sprachlos zurückgelassen, weil es einen sehr fiesen Cliffhanger gibt, den ich nicht erwartet habe.

Fazit: Eine spannende Fortsetzung mit vielen Auf- und Ab-Momenten sowie viel Spannung.