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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2021

Everdeen River - ein großartiger Ort

Everdeen River
0

Das Cover gefällt mir an sich sehr gut. Die Farben passen gut zueinander und ich verspüre beim Betrachten schon ein bisschen Sommerfeeling.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Die Perspektivenwechsel ...

Das Cover gefällt mir an sich sehr gut. Die Farben passen gut zueinander und ich verspüre beim Betrachten schon ein bisschen Sommerfeeling.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Die Perspektivenwechsel zwischen Samira und Jackson gefallen mir äußerst gut, so bekommt man von beiden Hauptprotagonisten Gedanken und Gefühle mit.
Nach ein paar Seiten war ich schon richtig in der Geschichte drinnen und sie konnte mich auch gleich sehr fesseln.
Die Hauptprotagonisten sind Charaktere mit Ecken und Kanten und so für mich sehr interessant. Beide und auch ihre Handlungen kann ich gut nachvollziehen. Samira tut mir sehr leid, da sie in ihrer Rolle als adelige „Tochter“ gefangen ist. Ihren Vater empfinde ich als eine Zumutung. Jackson hat eine sehr spannende, aber auch traurige Vergangenheit und man erfährt beim Lesen Stück für Stück was er erlebt hat, so bleibt die Spannung lange erhalten. Die Gefühle waren in diesem Buch greifbar nahe und ich konnte mich super in die Geschichte fallenlassen.
In Everdeen River habe ich mich gleich verliebt und sehr gerne würde ich selbst dort wohnen. Die Umgebung und die Personen sind einfach traumhaft, man fühlt sich gleich richtig wohl.
Zum Ende hin wurde es richtig spannend und ich habe an manchen Stellen sprichwörtlich die Luft angehalten. Der Schluss war dann sehr schön zu lesen – tolles Happy End. Gerne würde ich noch mehrere Bücher zu Everdeen River lesen. Ich vergebe für das Buch 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2021

mein erster, aber nicht letzter Teil dieser Reihe

Ostseefalle
1

Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Der schwarze, gefährliche Himmel und die alarmierende Schrift passen perfekt zum Genre. Der Weg führt ins Ungewisse.
Der Schreibstil ist äußerst flüssig und spannend ...

Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Der schwarze, gefährliche Himmel und die alarmierende Schrift passen perfekt zum Genre. Der Weg führt ins Ungewisse.
Der Schreibstil ist äußerst flüssig und spannend zu lesen. Ich bin beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen. Der bildhafte Schreibstil lässt mich der Geschichte ohne jegliche Probleme folgen.
Dieses Buch ist bereits der 16. Fall der Kommissarin Pia Korittkis. Ich bin sozusagen Quereinsteiger, habe aber beim Lesen keine Nachteile entdeckt.
Pia war mir von Beginn an gleich äußerst sympathisch. Ich konnte ihre Handlungen und Gedanken sehr gut nachvollziehen, dadurch wirkte für mich der Kriminalfall und die Ermittlungen sehr authentisch. Man erfährt auch einiges aus Pias Privatleben, so wirkt dieser Charakter gleich viel lebendiger. Auch Marten und Broders waren mit sehr sympathisch.
10 Jahre nach dem Verschwinden der 19-Jährigen Alena wird ihr Schädel im Keller eines jahrelang verlassenen Hauses gefunden. Pia wird mit der Leitung des Falls betreut und beginnt mit der Ermittlung. Schon bald muss sie aber feststellen, dass der Cold Case gar nicht so kalt ist.
Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend geschrieben, ich fieberte durchgehend mit den Ermittlern mit und konnte das Buch nur sehr schwer beiseitelegen. Die Autorin überraschte mich öfter mit unvorhersehbaren Wendungen. Das Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Das war mein erstes Buch dieser Reihe, aber bestimmt nicht mein Letztes. Für diesen spannenden Krimi vergebe ich gerne 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Handlung
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2021

äußerst fesselnde Geschichte

Lügentochter
0

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Zensierung der Augen/des Gesichts finde ich interessant. Das Cover wurde auf "alt" getrimmt, wirkt aber trotzdem sehr hochwertig. Die verblassten Stellen verbinde ich ...

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Zensierung der Augen/des Gesichts finde ich interessant. Das Cover wurde auf "alt" getrimmt, wirkt aber trotzdem sehr hochwertig. Die verblassten Stellen verbinde ich mit dem „Verblassen“ oder „Auslöschen“ der Vergangenheit. Mich macht das Gesamtbild sehr neugierig auf den Inhalt.
Der Schreibstil der Autorin ist für mich äußerst angenehm und flüssig zu lesen. Ich kann der Handlung ohne Probleme super folgen und die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Besonders gut gefällt mir auch die Einteilung in „Davor“ und „Danach“. Dieser „Weltenwechsel“ steigert für mich nochmals die Spannung (und dadurch mein Lesetempo).
Ich finde das Thema rund um Sekten sehr interessant und so konnte mich auch dieses Buch packen. Wir erleben die Geschichte mit der 17-jährigen Piper. Manchmal wollte ich sie einfach nur schütteln, manchmal habe ich mich mit ihr gefreut und dann wieder mit ihr mitgelitten. Man merkt sehr gut, wie ihre Gedanken beeinflusst wurden, das finde ich erschreckend. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber man möchte ständig wissen, was damals passiert ist und warum und weshalb Piper nun bei Jeannie ist. Ich hatte da recht bald eine Vermutung, die sich auch bewahrheitet hat. Was die Spannung aber keinesfalls gemindert hat. Auch was in ihrer Kindheit vorgefallen ist und vor allem wo sie diese verbracht hat, wollte ich mir unbedingt erlesen. Aber auch das Sektenleben an sich war sehr interessant. Die Verbindungen unter den Geschwistern hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch öffnet hoffentlich ein paar Menschen die Augen. Ich fand es sehr erschreckend, dass manche Personen so leicht zu manipulieren sind. Ein überaus fesselndes Buch, das auch als Schullektüre sehr zu empfehlen ist. Dafür vergebe ich gerne 5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2021

spannend und humorvoll

Karpfhamer Katz
0

Das Cover passt super zum Inhalt. Anhand der Schießbude kann man einen wichtigen Schauplatz im Buch gleich erkennen. Mir gefällt dieses Cover sehr gut.
Der Schreibstil lässt sich sehr gut und flüssig lesen. ...

Das Cover passt super zum Inhalt. Anhand der Schießbude kann man einen wichtigen Schauplatz im Buch gleich erkennen. Mir gefällt dieses Cover sehr gut.
Der Schreibstil lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Durch die bildhaften Beschreibungen kann ich der Handlung sehr gut folgen.
Unsere Protagonistin Karin ist hobbymäßige Detektivin. Sie ist mir sympathisch und wirkt zum Großteil eigentlich authentisch. Zum Ende hin wurde mir dann unser Hobbyermittlerin etwas kurzzeitig etwas unsympathisch, da sie einfach zu naiv (oder auch etwas dumm) handelte und offensichtliche Dinge nicht erkannte. Dafür bekam sie dann aber eh die Rechnung und sie sah ihr „Fehlverhalten“ ein. Den Charakter „Reitmeier Rosi“ mochte ich auch sehr gerne. Da musste ich doch an vielen Stellen sehr schmunzeln.
Die Aussagen im Dialekt machen das Buch besonders lesenswert für mich. Die Stimmung im Dorf bzw. auf dem Volksfest war richtig greifbar und man war beim Lesen direkt vor Ort. Die Handlung ist durchaus spannend zu lesen, an manchen Stellen habe ich sogar wortwörtlich die Luft angehalten. Man kann also gut mit den Charakteren mitfiebern.
Es gab des Öfteren überraschende Wendungen und die Autorin konnte mich bis zum letzten Kapitel ans Buch fesseln. Ich vergebe für den Krimi 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2021

super Volksfeststimmung im Buch

Zicke, zacke, tot
0

Das Cover passt perfekt zum Inhalt. Anhand des Riesenrades kann man einen wichtigen Schauplatz im Buch gleich erkennen. Die dunklen Wolken am Himmel deuten auf etwas Schlimmes hin. Mir gefällt das neue ...

Das Cover passt perfekt zum Inhalt. Anhand des Riesenrades kann man einen wichtigen Schauplatz im Buch gleich erkennen. Die dunklen Wolken am Himmel deuten auf etwas Schlimmes hin. Mir gefällt das neue Cover sehr gut.
Der Schreibstil lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Durch die bildhaften Beschreibungen kann ich der Handlung sehr gut folgen.
Unsere Protagonistin Karin ist hobbymäßige Detektivin. Sie ist mir sympathisch und wirkt zum Großteil eigentlich authentisch. Zum Ende hin wurde mir dann unser Hobbyermittlerin etwas kurzzeitig etwas unsympathisch, da sie einfach zu naiv (oder auch etwas dumm) handelte und offensichtliche Dinge nicht erkannte. Dafür bekam sie dann aber eh die Rechnung und sie sah ihr „Fehlverhalten“ ein. Den Charakter „Reitmeier Rosi“ mochte ich auch sehr gerne. Da musste ich doch an vielen Stellen sehr schmunzeln.
Die Aussagen im Dialekt machen das Buch besonders lesenswert für mich. Die Stimmung im Dorf bzw. auf dem Volksfest war richtig greifbar und man war beim Lesen direkt vor Ort. Die Handlung ist durchaus spannend zu lesen, an manchen Stellen habe ich sogar wortwörtlich die Luft angehalten. Man kann also gut mit den Charakteren mitfiebern.
Es gab des Öfteren überraschende Wendungen und die Autorin konnte mich bis zum letzten Kapitel ans Buch fesseln. Ich vergebe für den Krimi 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere