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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2020

authentischer, spannender Krimi

Blut. Rausch. Gift.
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Schwarzer Hintergrund mit blutgesprenkelter Schrift und dem Riesenrad – super Cover. Klappentext und Cover machen auf jeden Fall neugierig auf den Inhalt des Buches.
Der Schreibstil ist für mich sehr angenehm ...

Schwarzer Hintergrund mit blutgesprenkelter Schrift und dem Riesenrad – super Cover. Klappentext und Cover machen auf jeden Fall neugierig auf den Inhalt des Buches.
Der Schreibstil ist für mich sehr angenehm und flüssig zu lesen, da kam ich gut voran. Ich kenne die vorherigen Teile noch nicht und muss schon zugeben, dass ich ein paar Kapitel brauchte, um mich zu orientieren. Wer ist wer? Wer gehört zu wem? Es gibt ja auch mehr als einen Handlungsstrang, das macht das Buch aber umso spannend. Ich freue mich immer, wenn dann am Ende alles zusammenpasst.
Henri sowie sein Team und auch Elisa sind mir sehr sympathisch. Generell ist das Buch für mich sehr authentisch geschrieben, man bekommt mehr als nur die Ermittlung mit, sondern auch ausreichend aus dem Privatleben, so werden die Charaktere für mich auf jeden Fall lebendiger. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft, man kann sich alles gut vorstellen und nachvollziehen. Die Handlungen und Gedanken der Ermittler (und auch anderer Personen) waren durchwegs realistisch. Ich habe mit den Charakteren sehr oft mitgefühlt.
Der Fall bzw. die Fälle waren sehr spannend beschrieben, dadurch fesselt mich das Buch durchgehend. Die kleinen Hinweise der Autorin (über das ganze Buch verstreut) fand ich wirklich toll, ich habe aufmerksamer gelesen und wurde immer wieder angeregt auf „Tätersuche“ zu gehen.
Das Ende fand ich sehr schön zu lesen. Es hat bei ein paar Personen für ein Happy End gereicht. Ich vergebe für das spannende Buch 5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2020

romantischer Fantasykrimi

Der Glitzerseewald
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Das Cover mit dem bräunlichen Hintergrund und dem runden Bild in der Mitte hat mir sehr gut gefallen. Bei genauer Betrachtung des Bildes erkennt man um welche Geschöpfe es sich in dem Buch handelt.
Der ...

Das Cover mit dem bräunlichen Hintergrund und dem runden Bild in der Mitte hat mir sehr gut gefallen. Bei genauer Betrachtung des Bildes erkennt man um welche Geschöpfe es sich in dem Buch handelt.
Der Schreibstil war fesselnd und flüssig zu lesen. Die Geschichte wurde sehr detailliert und bildhaft beschrieben.
Am Anfang dachte ich mir, dass es sich um einen klassischen Liebesroman handelt. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt. Das Buch wurde immer spannender. Es handelt von grausamen Verbrechen im Wald. Diese werden von einer kleinen Gruppe von Elfen untersucht. Dabei geraten sie immer wieder selbst in brenzliche Situationen und bringen ein dunkles Geheimnis ans Licht. Am Ende kam es zu einer unerwarteten Wendung und einem Happy End für so manchen. Das Buch selbst wurde mit einem Cliffhanger beendet.
Ich bin schon sehr gespannt wie es in den Fortsetzungen weitergeht.
Für dieses fesselnde Buch vergebe ich 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Fantasy - Kurzgeschichten

Weltenbruch - Das Mal der Sonne
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Die farbenfrohe Landschaft am Cover und die Schriftart haben mir sehr gut gefallen. Sehr interessant war für mich auch die App zum Buch. Mit Hilfe dieser bekommt man Hintergrundinfos zu Divoisia.
Der Schreibstil ...

Die farbenfrohe Landschaft am Cover und die Schriftart haben mir sehr gut gefallen. Sehr interessant war für mich auch die App zum Buch. Mit Hilfe dieser bekommt man Hintergrundinfos zu Divoisia.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Leider war es für mich stellenweise etwas zu langatmig. Über einen bildhafteren Erzählstil hätte ich mich gefreut, dies ist jedoch mit Kurzgeschichten nicht leicht umsetzbar.
Der Inhalt des Buches handelt von den verschiedenen Völkern und Kulturen von Divoisia. Die Geschichten spielen in unterschiedlichen Epochen. Man lernt in diesem Buch nicht nur Menschen kennen, sondern auch Zentauren, Elfen, Trolle, Zwerge und viele mehr.
Die Grundidee von Divoisia gefällt mir sehr gut. Für mich wäre es besser gewesen, wenn diese 18 Kurzgeschichten auf mehrere Bücher aufgeteilt worden wären und dafür detaillierter und bildhafter geschrieben sind.
Für diese Kurzgeschichtensammlung vergebe ich 3 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

lockere Frühlingslektüre

Frühlingsglück im kleinen Café an der Mühle
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Das Cover gefällt mir, wie auch schon beim Weihnachtsband, wieder sehr gut. Die Schriftarten findet ich sehr schön, die Farben passen auch super dazu und die Mühle ist natürlich traumhaft.
Der Schreibstil ...

Das Cover gefällt mir, wie auch schon beim Weihnachtsband, wieder sehr gut. Die Schriftarten findet ich sehr schön, die Farben passen auch super dazu und die Mühle ist natürlich traumhaft.
Der Schreibstil war für mich locker und leicht zu lesen. Ich konnte das Buch an einem Tag gleich beenden. Die kurzen Kapitel haben mich noch schneller vorankommen lassen.
Da ich den 2. Teil schon gelesen habe, kannte ich die meisten Charaktere schon und freute mich richtig über das Wiedersehen.
Sophie von Metten und Peter Langen erwarten ihr gemeinsames Baby, nebenbei soll noch die Hochzeit stattfinden und es herrscht Hochbetrieb in Tante Dottis Bistro. Sophie wird dabei also sicher nicht langweilig. Sophie ist von Freunden und Bekannten umgeben, die sie überall kräftig unterstützen. Aber dann will ihr jemand den Traum von ihrem Bistro zerstören, dabei wird es ganz schön spannend.
Leonie fühlt sich mit ihrer kleinen süßen Tochter Marie oft allein und sucht einen Mann. Sophie hilft etwas nach und so gibt es auch wieder genug romantische Szenen. Die Dorfbewohner sorgen mit dem Dorftratsch und -klatsch wieder für sehr humorvolle Szenen.
Für mich hatte das Buch ruhig etwas länger sein können und dafür manche Szenen viel ausführlicher und langsamer erzählt werden können. Das hätte das Buch noch besser gemacht. Ich vergebe dafür 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.05.2020

fesselnder Kriminalroman

Kaltblütige Abrechnung
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Das Cover ist ein toller Eyecatcher. Der grau-silberne Hintergrund mit dem Skalpell und dem Blut machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches.
Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und flüssig ...

Das Cover ist ein toller Eyecatcher. Der grau-silberne Hintergrund mit dem Skalpell und dem Blut machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches.
Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Handlungen und Gedanken waren bildhaft beschrieben und gut nachvollziehbar. Das Buch fesselte mich richtig, ich konnte es nur schwer aus der Hand legen.
Cindy, Wakolbinger und Franz sind wirklich ein super Team. Wakolbinger war mir zu Beginn etwas unsympathisch, das änderte sich aber zum Glück bald. Ich konnte bei den Ermittlungen super mitfiebern und den Humor zwischen den Dreien habe ich wirklich sehr gemocht.
Das Buch ist für mich von der ersten bis zur letzten Seite durchwegs spannend geschrieben. Die Morde sind schon sehr extrem und kaltblütig, aber machen das Buch nochmals spannender. Das Buch ist wirklich sehr gut durchdacht und zum Schluss passt alles perfekt zusammen und erscheint „logisch“. Auf weitere Fälle mit Cindy, Franz und Toni würde ich mich sehr freuen.
Ich vergebe für das spannungsgeladene Buch verdiente 5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere