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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2020

Spannung pur

Zimmer 19
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Das Cover finde ich sehr gut gewählt. Der rote Hintergrund, die schwarze Feder und die silber-graue Schrift passen super zueinander. Der Titel machte mich als Leser zusätzlich neugierig. Man merkt am Cover ...

Das Cover finde ich sehr gut gewählt. Der rote Hintergrund, die schwarze Feder und die silber-graue Schrift passen super zueinander. Der Titel machte mich als Leser zusätzlich neugierig. Man merkt am Cover sofort um welches Genre es sich handelt.
Der Schreibstil des Autors ist überaus angenehm, locker und vor allem spannend zu lesen. Das Buch fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite und es war schwierig es aus der Hand zu legen. Die nicht so langen Kapitel machen das Buch nochmals actionreicher und spannender.
Das Buch hat mich ein paar Mal mit nicht vorhersehbaren Wendungen überrascht. Auch die Kapitel aus der Vergangenheit habe ich gerne gelesen. Super gefallen hat mir, dass sich zum Schluss alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Teilweise hätte ich mir noch mehr (persönliche) Gedanken der Ermittler gewünscht, dann hätte ich mich noch mehr mit ihnen identifizieren können. Im Großen und Ganzen konnte ich alle Handlungen sehr gut nachvollziehen.
Ich vergebe für das spannende Buch 4,5 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.05.2020

mehr Achtsamkeit für uns und unseren Körper

Als ich dem Tod in die Eier trat
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Normalerweise mag ich keine Personen auf Covers, hier passt es aber natürlich sehr gut. Man merkt dem Autor seinen Kämpfergeist und die Lebensfreude an.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und lebendig zu ...

Normalerweise mag ich keine Personen auf Covers, hier passt es aber natürlich sehr gut. Man merkt dem Autor seinen Kämpfergeist und die Lebensfreude an.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und lebendig zu lesen. Ich kann die „Geschichte“ mit dem Autor richtig miterleben und mitfühlen. Das so hinzubringen ist sicher nicht einfach – da bin ich wirklich positiv überrascht. Das Buch hat mich auf jeden Fall gefesselt und berührt.
Von der ersten Seite an ist man gleich mitten im Geschehen und es wird einem gleich mal ordentlich der Boden unter den Füßen weggezogen: Diagnose Krebs!
Der Autor beschreibt seine Gedanken wirklich sehr genau und man kann sie auch gut nachvollziehen. Neben seiner Krebserkrankung nimmt uns der Autor auch auf die Suche nach seinem leiblichen Vater, seinen Wurzeln und zu sich selbst mit. Er macht den Lesern klar, was im Leben zählt und genauso wichtig ist es, wie man sein Leben lebt. Man soll auf sich und seinen Körper Acht geben und sich viel öfter Zeit für sich und Dinge, die einem positiv stärken, nehmen.
Mit den Alternativen Heilmethoden konnte ich nicht so wirklich was anfangen, aber in so einer Situation probiert man sicher alles Mögliche aus.
Für mich ist das Buch sehr authentisch und auch berührend geschrieben. Ich vergebe dafür 4,5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.05.2020

schöne Frühlings-/Sommerlektüre

Das Erbe von La Florentina
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Das Cover finde ich richtig schön, die Farben sind fröhlich und sommerlich. Man ist direkt in Urlaubsstimmung und möchte diese schöne Gegend am liebsten selbst vor Ort erleben. Das Cover verbreitet auf ...

Das Cover finde ich richtig schön, die Farben sind fröhlich und sommerlich. Man ist direkt in Urlaubsstimmung und möchte diese schöne Gegend am liebsten selbst vor Ort erleben. Das Cover verbreitet auf jeden Fall gute Laune und Vorfreude auf den Inhalt.
Der Schreibstil ist für mich sehr angenehm und flüssig zu lesen, ich bin schnell vorangekommen. Die Umgebung wird sehr bildhaft und detailliert beschrieben, man kann sie sich sehr gut vorstellen. Gedanken und Handlungen sind Großteiles auch gut nachvollziehbar.
Laura und auch Matteo sind mir sehr sympathisch, man merkt auch, dass sie wirklich gut zueinander passen. Die Gefühle zwischen ihnen kann ich leider manchmal nicht so wahrnehmen. Zum Ende hin wird mir die Geschichte etwas zu rasant und ich habe das Gefühl, dass ich wichtige Teile nicht erfahre oder miterleben darf. Auch die Romanze zwischen Fiona und Simon habe ich gar nicht richtig mitbekommen, auf einmal waren sie ein Paar, aber wie sich das entwickelt hat, hat man nicht erfahren.
Lauras Vergangenheit wird sehr gut aufgearbeitet, man erfährt immer ein paar Bruchstücke, dadurch bleibt es weiterhin spannend. Die Tagebucheinträge habe ich sehr gerne gelesen. Das Ende war sehr schön, mir gefällt die Entwicklung von Laura sehr gut. Endlich findet sie zu sich selbst und auch ein richtiges Zuhause, wo sie sich wohlfühlt. Die Zukunftspläne sind großartig, da hätte ich noch gerne mehr darüber erfahren, genauso über die Beziehung der beiden.
Das Erbe von La Florentina ist eine schöne Frühlings-/Sommerlektüre. Dafür vergebe ich 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2020

Spannung pur & große Emotionen

Pieces of my Heart
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Das Cover finde ich recht schön. Der Hintergrund, die Blautöne, die Schriftart sowie die Farbe davon sind sehr gut gelungen und passen auch perfekt zusammen. Mir persönlich gefällt eine Person am Cover ...

Das Cover finde ich recht schön. Der Hintergrund, die Blautöne, die Schriftart sowie die Farbe davon sind sehr gut gelungen und passen auch perfekt zusammen. Mir persönlich gefällt eine Person am Cover nicht so unbedingt, da wird meine Fantasie etwas gedämpft.
Zu Beginn bracht ich etwas Zeit, um richtig ins Buch einzutauchen. Der Schreibstil war für mich aber sehr angenehm und flüssig zu lesen. Der Perspektivenwechsel gefällt mir sehr gut, so konnte ich die Geschichte aus beiden Sichtweisen (Gwen und Luke) miterleben. Wenn das Buch als Ich-Erzählung geschrieben wäre, hätte es mir vielleicht sogar noch etwas besser gefallen.
Gwen und Luke sind für mich sehr interessante Personen. Zu Beginn konnte ich mich noch nicht so ganz auf sie einlassen und beide waren für mich noch etwas distanziert. Dieses Gefühl ändert sich mit der Zeit und ich fieberte immer mehr mit den beiden mit. In Luke kann man sich ja direkt verlieben. Auch Bors finde ich sehr sympathisch.
Die Geheimnisse sowie die Vergangenheit der einzelnen Personen machten das Buch auf jeden Fall noch faszinierender für mich. Manche Stellen hätten etwas gekürzt werden können, um langatmige Szenen zur Gänze zu vermeiden. Das Knistern zwischen Gwen und Luke habe ich wirklich geliebt. Das Ende war nochmal Spannung pur und das Buch hat ein paar Mal unerwartete Wendungen genommen. Alle meine Fragen wurde beantwortet – ich bin zufrieden.
Ich vergebe für das emotionale, aber auch spannungsgeladene Buch 4,5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2020

interessanter Fall

Absoluternullpunkt
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Am Bild erkennt man einen Mann, welcher singt und mit einer Gitarre spielt. In einer Buchhandlung hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht in die Hand genommen. Der Titel und der Klappentext haben mich ...

Am Bild erkennt man einen Mann, welcher singt und mit einer Gitarre spielt. In einer Buchhandlung hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht in die Hand genommen. Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.
Der Schreibstil des Autors war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte auch etwas Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen, nach ein paar Kapitel funktionierte das aber recht gut.
Durch die kurzen Kapitel kam ich schnell voran. Das Buch ist der 9. Band der Richard-Tackert-Reihe. Ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen und hatte dementsprechend etwas Probleme mit den vielen Figuren gleich zu Beginn. Das Tempo des Buches ist sehr rasant, eventuell wegen der geringen Seitenanzahl. Mir ging es fast ein bisschen zu schnell. Irgendwie kam es mir vor als würden mir wichtige Infos fehlen.
Mit der ersten Seite ist man gleich mitten im Geschehen bzw. gleich am Tatort. Der Sänger der Band „Absoluternullpunkt“ wird auf der Bühne ermordet. Der Fall an sich war sehr „interessant“ und konnte mich sogar ganz gut fesseln. Die Ermittlungen gingen ruck zuck, für mich oft zu schnell und nicht nachvollziehbar. Die Ermittler waren mir weder unsympathisch noch wirklich sympathisch, dafür kannte ich sie einfach nur zu oberflächlich. Da hätte ich mir etwas mehr Gedanken gewünscht.
Das Ende hat mir nicht wirklich gefallen, es verwirrte und enttäuschte mich etwas und ich hätte mir einfach „mehr“ erhofft.
Ein durchschnittliches Buch für zwischendurch, ich vergebe dafür 3 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere