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Veröffentlicht am 14.05.2020

Mein erster Fitzek und ich bin begeistert

Die Therapie
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Die Therapie – Sebastian Fitzek

Klappentext

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche.
Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. ...

Die Therapie – Sebastian Fitzek

Klappentext

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche.
Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit einer Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

Rezension

Das Cover des Buches finde ich sehr schön und ansprechend, wodurch man in einer Buchhandlung schnell auf das Buch aufmerksam wird.
Fitzek schafft es in seinem Buch das Geschehene so zu erzählen, dass die Spannung nie wirklich nachlässt und man immer wissen möchte wie es weiter geht. Dadurch viel es mir wirklich schwer das Buch wegzulegen, da jedes Kapitel spannend endete und ich auf den Fortgang gespannt war.
Ab der Mitte des Buches hatte man zeitweise das Gefühl das die Auflösung folgt und hatte immer wieder Vorahnungen wer Josy entführt hat. Allerdings stellte sich am Ende fast jeder Verdacht als falsch heraus, wodurch es bis zum Ende spannend bliebt was nun wirklich geschehen ist.
Die Charaktere waren gut durchdacht und wirkten für mich sehr real. Dazu kam fundiertes Wissen, welches gut eingesetzt wurde.
Fitzek ist einfach ein großartiger Autor der es schafft einen zu fesseln. Dies wird nicht das letzte Buch von ihm sein das ich lese.

Cover: 4,5/5
Erzählstil: 5/5
Handlung: 5/5
Charaktere: 5/5

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2020

Ein lehrreiches Buch über den Körper und gleichzeitig verständlich und witzig

Darm mit Charme
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Ein sehr informatives Buch über den menschlichen Körper.
Durch die gute Erklärung und vereinfachte Darstellung lässt sich für einen Laien gut verstehen wie der Menschliche Körper funktioniert.
Mich hat ...

Ein sehr informatives Buch über den menschlichen Körper.
Durch die gute Erklärung und vereinfachte Darstellung lässt sich für einen Laien gut verstehen wie der Menschliche Körper funktioniert.
Mich hat dieses Buch während dem Lesen zu nachdenken über meinen Lebensstil angeregt.
Zudem kommt es durch ein wenig Witz nicht zu lehrreich herüber und man kann es gut weg lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.04.2021

Black Rose und Nadia

Die Stimme der Rache
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Inhalt

Novemver McAllister ist die letzte Überlebende des Black Rose Killer und im Schutz der Polizei. Doch bei ihrer Übergabe kommt der Black Rose Killer dem FBI zuvor, und holt sie sich zurück. Schaffen ...

Inhalt

Novemver McAllister ist die letzte Überlebende des Black Rose Killer und im Schutz der Polizei. Doch bei ihrer Übergabe kommt der Black Rose Killer dem FBI zuvor, und holt sie sich zurück. Schaffen es Francis Ackermann jr. und Nadia Shirazi zu finden, bevor er sie auch kaltblütig ermordet?

Eindruck

Das Cover des Buches finde ich sehr gut gestaltet. Dadurch das der Titel Schwarz ist, und das Buch auch eher schwarz ist, sieht man ihn nur in einem bestimmten Winkel, und es macht das ganze mysteriöser. Zudem finde ich das die dunkle Farbe sehr gut Francis Ackermann jr. wieder spiegelt. Bei meinem Exemplar hat sich aber leider der Umschlag vom Buchrücken zu einem großen Teil abgelöst. Das finde ich sehr schade, da ich meine Bücher immer sehr vorsichtig behandle.

Das Buch ist insgesamt in 4 Teile abgeschnitten. Diese finde ich auch sehr gut gewählt und gliedern die Handlung sehr gut. Diese 4 Teile sind dann noch einmal in kurze Kapitel gegliedert. Mir gefallen kurze Kapitel immer sehr gut.

Den Schreibstil des Autors fand ich sehr angenehm zu lesen und es gab immer eine gewisse Grundspannung, wodurch man wissen wollte, wie es weitergeht. Das hat mich zum lesen animiert und so war ich nach wenigen Tagen fertig mit dem Buch. Was meinen Lesefluss allerdings gestört hat, waren einige Rechtschreibfehler! Das ist für mich ein großer Minuspunkt an dem Buch.

Obwohl dies der 2 Teil der Reihe ist, ist es für mich das erste Buch aus der Reihe. Trotz das ich die Charaktere noch nicht kannte, habe ich gut in die Handlung hineingefunden.
Francis Ackermann jr. fand ich trotz seiner dunklen Seite schon fast liebevoll gegenüber Nadia. Am Ende hat man dann aber doch einen kleinen Einblick in sein Handeln bekommen was nur eklig war, aber gut in die Handlung gepasst hat.
Die anderen Charaktere, Nadia, Carter, Knox,…, fand ich auch sehr passend gewählt. Sie alle waren verschieden, passten aber doch sehr gut in der Handlung zusammen und machten die Handlung somit rund.


Fazit
Ich fand die Handlung sehr gut, auch wenn es einige Rechtschreibfehler gab! Ich denke das wird nicht das letzte Buch von mir sein über Francis Ackermann jr.. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2021

Bist du die nächste?

Hexenjäger
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Inhalt

Die Frau eines Bestseller Autors wird ermordet, und dann auch noch so wie es der Autor in seinem Buch beschreibt, nach alten Methoden der Hexenjagd. Als weitere Leichen auftauchen, hauptsächlich ...

Inhalt

Die Frau eines Bestseller Autors wird ermordet, und dann auch noch so wie es der Autor in seinem Buch beschreibt, nach alten Methoden der Hexenjagd. Als weitere Leichen auftauchen, hauptsächlich Frauen, fällt den Ermittlern auf das die Frauen alle ein ähnliches Aussehen haben, wie die Ermittlerin Jessica Niemi.

Eindruck

Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet. Es spiegelt die Düsteren Wälder von Finnland wider und das rote X sticht einem sofort ins Auge. Zusätzlich finde ich den roten Buchschnitt einfach nur besonders und verleiht dem Buch noch mal etwas Gefährliches.

Den Schreibstil fand ich angenehm flüssig, wodurch ich schnell in die Handlung reinfinden konnte. Zeitweise gibt es Rückblenden aus Jessica Niemis Vergangenheit. Bei den Kapiteln war ich kurz verwirrt, weil es leider keinen Hinweis darauf gibt. Nachdem ich es aber wusste, fand ich auch diese Kapitel angenehm zu lesen und mein Lesefluss wurde nicht mehr gestört.

Die Hauptprotagonisten in dem Buch ist die Ermittlerin Jessica Niemi. Am Anfang des Buches wusste man kaum etwas über sie, wodurch ich einige Zeit brauchte, um sie sympathisch zu finden. Durch die Rückblenden erfährt man dann im Verlauf des Buches einiges aus ihrer Vergangenheit, wodurch man sie besser kennen lernt oder erfährt wie sie Erne kennen gelernt hat.
Erne fand ich von Anfang an Sympathisch und konnte ihn mir auch immer bildlich vorstellen.

Die Handlung fand ich von Anfang an sehr spannend und hat mich gefesselt. Mir fiel es schwer das Buch wegzulegen. Die einzigen Passagen, die ich anfangs nicht so spannend fand, waren die in Italien. Zum Ende hin fand ich diese auch spannend, für die Handlung aber nicht unbedingt zentral. Ich denke man hätte auch auf eine andere Weise erzählen können wir Jessica und Erne sich kennengelernt haben.
Das Ende des Buches fand ich sehr traurig, hat für mich das Buch aber abgerundet.

Den Ausgang der Handlung hätte ich so nicht erwartet und das macht für mich einen Thriller aus! Dadurch blieb es bis zuletzt spannend.

Fazit

Ein spannender Thriller, der einen zurück zur Hexenverbrennung versetzt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.12.2020

Der Kölsche Klüngel

Auch die große Liebe fängt mal klein an
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Inhalt

Marie, eine Köchin aus Köln, führt schon in der 3. Generation ein kleines Entenrestaurant, das Petite Pauline. Doch leider fallen immer mehr Arbeiten im Restaurant an, die sie sich nicht leisten ...

Inhalt

Marie, eine Köchin aus Köln, führt schon in der 3. Generation ein kleines Entenrestaurant, das Petite Pauline. Doch leider fallen immer mehr Arbeiten im Restaurant an, die sie sich nicht leisten kann und als dann das Finanzamt noch Geld möchte wird schnell klar das sie schließen muss. Um ihre Schulden abbezahlen zu können fängt sie in einem Brauhaus an zu arbeiten. In der Küche trifft sie nun ihren Ex Freund und will sofort wieder kündigen. Doch um das Petite Pauline wieder zu eröffnen mussten die beiden zusammen arbeiten und so lernt Marie Anton noch mal ganz neu kennen.

Eindruck



Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm, sodass ich das Buch in einem weg lesen könnte. Angenehm fand ich auch, das die Kapitel eher kurz waren. Trotzdem viel es mir schwer das Buch beiseite zu legen, weil ich wissen wollte wie es weiter geht.

Marie fand ich als Protagonistin sehr sympathisch und wurde schnell warm mit ihr. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und konnte gut verstehen, wie schwer es ihr viel, das Petite Pauline zu schließen, wo sie doch ihrem Vater am Sterbebett versprochen hat, es in seinem Sinne weiter zu führen. Zudem fand ich das sie in dem Buch einem schönen Wandel durchgangen ist. Zuerst wollte sie es nur ihrer Familie recht machen und hat sich dadurch verloren. Durch Anton hat sie dann aber gemerkt das dies der falsche weg für das Petite Pauline war, und es somit kein wunder war, das sie damit nicht mehr erfolgreich war.

Anton fand ich in dem Buch auch sehr sympathisch und ich konnte Marie gut verstehen das sie sich in ihn verliebt hat. Am Anfang fand ich den Streit der beiden in der Küche lustig und das zeigte sehr gut das die beiden sich sehr gut kennen. Und man sagt ja auch immer „Was sich liebt, das neckt sich“. Ich denke im Fall von Anton und Marie passt das sehr gut. Zum Ende hin fand ich ihn sehr sympathisch und auch gegenüber Marie liebevoll.

Die Küchencrew aus dem Petite Pauline fand ich auch sehr herzlich und man hat gemerkt das sie ein eingespieltes Team waren, wie eine Familie. Umso trauriger war ich als Marie dann wirklich schließen musste und Alfonso keine neue Arbeit gefunden hat. Zum Glück ist am Ende alles noch mal gut gegangen.

Frau Holtmann, aus dem Brauhaus in dem Marie zwischenzeitlich gearbeitet hat, fand ich besonders sympathisch. Vielleicht lag das aber auch daran das ich Kölnerin bin und ich die Kölschen Passagen von ihr umso besser fand. Ich finde sie hat sehr gut eine Kölner Frohnatur wieder gespiegelt.

Ich hatte sehr viel Spaß beim lesen des Buches, auch wenn es einige traurige Passagen war. Umso glücklicher war ich das es ein Happy End gab. Die Kernhandlung von Marie und ihrem Restaurant stand immer im Fokus, auch wenn viel nebenbei passiert ist. Ich fand schön wie es war, hätte es aber auch nicht schlimm gefunden, wenn Marie und Anton wieder früher zueinander gefunden hätten. Zudem gab es viele Charaktere, die man durch ihre Einzigartigkeit aber gut auseinander halten konnte und ich hier noch gerne weiter aufgeführt hätte.

Fazit

Ein sehr schönes Buch, über eine Köchin die lernen musste, es nicht nur ihren verstorbenene Eltern und ihrem Opa recht zu machen, sondern auch ihr eigenes Ding zu machen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere