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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2020

Abbruch

Wild Flower - Die Gesetzlose
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Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Dies ...

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Dies ist leider eine Abbruchrezension. Ich schätze die Arbeit eines jeden Autoren/Autorin sehr deshalb fällt mir diese Bewertung nicht leicht. Ich kam sehr gut in die Geschichte hinein, den Schreibstil empfand ich als flüssig und leicht verständlich. Aber nach meinem Empfinden hatte ich nach ca. 40 Seiten schon keine Lust mehr auf das Buch, mich konnte es einfach nicht packen, ich las dann noch weiter bis zur Seite 90, aber mein Gefühl zum Inhalt änderte sich leider nicht. Mich konnten leider weder die Protagonisten, noch die Handlung erreichen.

Ich habe das Buch leider abgebrochen.

Bitte dieses nicht als Kritik sehen, denn hier handelt es sich nur um meine persönliche Empfindung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.08.2020

Das war die schönste Zeit

Das war die schönste Zeit
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Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal Randomhouse für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ...

Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal Randomhouse für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Anhand des Klappentextes und des tollen Covers freute ich mich auf einen emotionale Story, im Nachhinein waren meine Erwartungen vielleicht zu hoch. Ich hatte leider enorme Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Den Schreibstil empfand ich im weiteren Verlauf zwar als tiefgründig aber für mich nicht flüssig genug um in einem Lesefluss zu bleiben. Dadurch entstanden für mich Längen, in denen ich das Buch immer wieder zur Seite legte. Die Erzählebenen wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, dass hat mir sehr gut gefallen. Auch die wechselnden Erzählperspektiven fand ich ganz toll. Leider konnten mich beide Hauptprotagonisten nicht erreichen, für mich blieben sie bis zum Ende unnahbar.

Mein Fazit: Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen.

2,5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.07.2020

Wunderschöne Geschichte

Die Ordnung der Schmetterlinge
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Vielen Dank an David Usadel für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an David Usadel für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Da mich das Grundthema des Buches sehr interessierte, war ich gespannt auf den Inhalt. Den Schreibstil habe ich als sehr gefühlvoll, tiefgründig und leicht verständlich empfunden. Ich benötigte zwar ein wenig um mich in der Geschichte zurecht zu finden, aber im weiteren Verlauf gelang ich in einen ruhigen Lesefluss. Orte und Situationen wurden von David Usadel bildlich und teils poetisch dargestellt, zum einen erschreckend wenn es um die häuslichen Umstände der Protagonistin geht und zum anderen wenn sie bei Zahra ist, so wunderschön, dass ich das Gefühl selbst anwesend zu sein. Mir hat es sehr gut gefallen, dass der Autor gut verständlich in Form einer fiktiven Geschichte die „Hochsensibilität“ erklärt und dass ich auch aus eigener Erfahrung berichten kann, dass dieses in unser Gesellschaft immer noch nicht akzeptiert wird und jegliches Verständnis dafür fehlt. Ich wünsche mir viel mehr Bücher wie dieses. Die Protagonisten wurden authentisch und fließend eingebracht.

Mein Fazit: Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und eine uneingeschränkte Leseempfehlung verdient.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.07.2020

Leseempfehlung

Wo die Sterne tanzen
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Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: „Wo die Sterne tanzen“ ist bereits das vierte Buch, welches ich von Katharina Herzog lesen darf. Die Geschichte beginnt im Jahre 1991 auf Juist und konnte mich schon nach wenigen Seiten durch einen gefühlvollen, tiefgründigen und leicht verständlichen Schreibstil in ihren Bann ziehen. Die Erzählebenen wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und finden ihr Ende im Jahr 2019. Ich habe es sehr genossen, dem Verlauf dadurch bündig folgen zu können, da keine Fragen zum Ende offen blieben. Unterlegt wurden einzelne Kapitelüberschriften mit Ausschnitten aus Liedern der Musicalszene. Orte und Situationen wurden bildlich, detailliert und mit so viel Gefühl beschrieben, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte und zwischendurch Tränen in den Augen hatte, da die Emotionen so wunderbar eingeflossen sind. Nele überzeugte mich mit ihrer mutigen, starken aber auch verletzlichen Art sehr, ihre Gedankengänge und Handlungen konnte ich stets nachvollziehen. Henry machte es mir zwar anfangs nicht immer einfach, aber auch er konnte mich überzeugen. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht, die Geschichte beinhaltet einige Charaktere und viele Namen, aber da ich mich so unheimlich gut gefühlt habe beim Lesen, kam ich mit den einzelnen Personen und ihrer Zugehörigkeit nie durcheinander. Jeder war ein wichtiger Bestandteil dieser Story. Das Cover und der gesamte Aufbau des Buches haben mir sehr gut gefallen.

Mein Fazit: Ich könnte noch weiter über dieses Buch schreiben, da ich wirklich sehr begeistert bin, daher von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.07.2020

In diesem Moment

Wildflower Summer – In diesem Moment
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Vielen Dank an den Kyss Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an den Kyss Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: „ In diesem Moment“ ist der zweite Band der Wildflower-Summer-Reihe von Kelly Moran. Das Buch beginnt mit einer Art Rückblick, diesmal aus Sicht von Hauptprotagonistin Amy, sodass ich sehr schnell an den ersten Band anknüpfen konnte. Den Schreibstil habe ich wieder als gefühlvoll, flüssig und leicht verständlich empfunden, die Seiten flogen nur so dahin. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Amy und Nakos, mir hat das sehr gut gefallen, denn so hatte ich die Möglichkeit Emotionen und Gedankengänge verstehen zu können, was mir allerdings bei Amy schwerfiel, ich konnte ihre Komplexe durch ihr schwieriges Elternhaus und ihren Ex-Mann nur bedingt nachvollziehen, auch muss ich leider sagen, dass mich ihre gesamte Art regelrecht nervte, Seiten um Seiten waren von Dialogen geprägt warum sie dieses und jenes nicht annehmen kann. Zwischenzeitlich fragte ich mich „ ist das die eigentliche Geschichte“? Nakos mochte ich bereits im ersten Band sehr, auch hier konnte er mich mit seiner ruhigen, bedachten und liebevollen Art überzeugen. Mir hat es sehr gefallen, dass Charaktere aus „In deinen Armen“ mit eingebracht wurden, die Autorin schuf so ein absolutes Wohlfühlgefühl. Auch Landschaftsbeschreibungen wurden bildlich und einfach nur wunderschön dargestellt. Das Cover gefällt mir sehr.

Mein Fazit: Die Geschichte konnte mich durch eine für mich schwierige Protagonistin nicht ganz überzeugen, dennoch stach Kelly Morans grandioser Schreibstil hervor und somit ließ sich das Buch gut lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere