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Veröffentlicht am 06.04.2020

Royal Blue

Royal Blue
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Vielen Dank an Droemer Knaur für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an Droemer Knaur für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ich muss sagen, dass ich mich wirklich wahnsinnig auf das Buch gefreut habe und deshalb vielleicht eine zu hohe Erwartungshaltung hatte. Mir gelang der Einstieg ist die Geschichte nur schwer bis garnicht. Mit dem Schreibstil konnte ich mich leider nicht anfreunden, ich kann den Grund nicht genau beschreiben, ich habe 3 Sätze gelesen und wusste schon nicht mehr worum es ging. Die vielen politischen Gespräche und Themen innerhalb der Dialoge weckten mein Interesse kaum. Lediglich wenn es um Alex und Henry ging, konnte ich gefallen an der Geschichte finden, während dessen war ein ganz besonderer Tiefgang in den Erzählungen spürbar, auch wurden von beiden Emotionen und Gedankengänge wunderschön dargestellt. Sobald andere Charaktere mit einflossen wurde es mir wieder zu unruhig.

Ich weiß nicht genau, wie ich das Buch bewerten soll, denn die Grundidee finde ich einfach klasse, auch die beiden Hauptprotaginsten gefielen mir sehr gut. Vielleicht hat die Geschichte einfach nicht zu mir gepasst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Lara - Der Anfang

LARA. der Anfang.
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Das Buch wurde mir freundlicherweise von der Autorin selbst als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf ...

Das Buch wurde mir freundlicherweise von der Autorin selbst als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Meine Rezension: Ich habe bereits 3 Bücher der Autorin gelesen, nun ihr Debüt im Genre Thriller, welches sie unter dem Namen Thea Wilk veröffentlicht hat. Zuerst möchte ich die gesamte Aufmachung inkl. der Zeichnungen im inneren des Buches hervorheben. Die Geschichte beginnt mit einem fesselnden Prolog, den Schreibstil habe ich als modern, klar und leicht verständlich empfunden. Durch die eingebrachten Twists während des gesamten Verlaufs konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert beschrieben, ich konnte mir jede Szene sehr gut vorstellen. Die Erzählungen finden überwiegend aus der Sicht von Hauptprotagonistin Lara statt, so hatte ich die Möglichkeit Gedankengänge und Handlungen nachvollziehen zu können. Einige wenige Kapitel finden in der Vergangenheit statt, konnten mir zwar in vielen Punkten Klarheit verschaffen und bildeten auch Zusammenhänge, aber empfand ich gerade diese Kapitel oft zu gekünstelt und fragwürdig. Dennoch wird der zu Anfang aufgebaute Spannungsbogen während der Geschichte gehalten und fesselte mich weiterhin. Lara war mir im großen und ganzen sympathisch, natürlich empfand ich gerade in den letzten Seiten ihre Naivität als störend, aber ich denke dieses trägt dazu bei, dass die Geschichte weiter geht, denn es endet mit einem fiesen Cliffhanger. Dessen war ich mir aber bewusst, denn das Buch heißt ja schließlich „Lara – der Anfang“.

Mein Fazit: Eine spannende Geschichte mit leichten Schwächen. Ich freue mich auf die Fortsetzung. 4/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Academy of Arts

Academy of Arts: Herzensmelodie
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Dies ist mein erstes Buch der Autorin und anhand Klappentext und Cover konnte ich es kaum erwarten die Geschichte zu lesen. Den Schreibstil habe ich als modern, gefühlvoll und leicht verständlich empfunden. ...

Dies ist mein erstes Buch der Autorin und anhand Klappentext und Cover konnte ich es kaum erwarten die Geschichte zu lesen. Den Schreibstil habe ich als modern, gefühlvoll und leicht verständlich empfunden. Orte und Situationen wurden detailliert, aber nicht zu ausschweifend dargestellt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Toni und Vincent erzählt, was mir immer sehr gut gefällt, denn so habe ich die Möglichkeit, Emotionen und Gedanken der Protagonisten besser verstehen zu können. Was mir aber leider garnicht gefallen hat und warum ich "nur" 3 Sterne vergeben kann, ist die Tatsache, dass der Verlauf schon eingeleitet und aufgebaut wird, aber dann geht plötzlich alles so schnell, ich hatte das Gefühl, garnicht mehr hinterher zu kommen um dann zu einem Ende zu gelangen, was für mich abgehandelt wurde und auch teils bei mir auf Unverständnis traf.

Das Cover gefällt mir sehr. Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander.

Fazit:
Academy of Arts hat mir in der ersten HÄlfte gut gefallen, nahm aber dann leider ab und wurde für mich unverständlich.

Ich vergebe 3 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Schöne Geschichte

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Das Buch wurde mir freundlicherweise von netgalley und dem Piper Verlag im Ebook Format als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Meinung.

Um den Inhalt nicht vorweg ...

Das Buch wurde mir freundlicherweise von netgalley und dem Piper Verlag im Ebook Format als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Meinung.

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen.

Dies ist bereits mein fünftes Buch der Autorin, bereits nach dem ersten Kapitel gelang ich in einen schönen und ruhigen Lesefluss. Den Schreibstil habe ich als flüssig, klar und leicht verständlich empfunden, mir hat es ausserdem sehr gefallen, dass die Geschichte ganz viel Gefühl und Tiefgang hatte. Ich hatte dadurch die Möglichkeit Emotionen und Handlungen von Nina beim Lesen zu spüren. Orte und Situationen wurden detailliert, aber nicht zu ausschweifend dargestellt. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Ein kleiner Spannungsbogen wurde relativ zu Anfang aufgebaut, zwischzeitlich flachte die Geschichte leicht ab, zum Ende hin wurde es wieder interessanter. Das Setting der schottischen Highlands wurde wunderbar gewählt und umgesetzt. Die Protagonisten wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Das Cover gefällt mir sehr. Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, die mir schöne Lesestunden beschert hat.

Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.04.2020

Passion on Park Avenue

Passion on Park Avenue
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Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ...

Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Meine Rezension: Als Fan von „Sex and the City“ fühlte ich mich bei Klappentext und Cover sofort angesprochen und erwartete eine interessante Geschichte. Leider fiel mir der Einstieg sehr schwer, in den ersten 100 Seiten versuchte ich mich an den Schreibstil zu gewöhnen, diesen empfand ich als zu oberflächlich und stockend, sodass ich ganze Sätze mehrmals lesen musste, vielleicht lag es aber an der Übersetzung? Auch störte es mich, dass anfangs eher der Fokus darauf lang einzelne Kleidungsstücke, Schuhe, Taschen und Schminke ausgiebig mit Markennamen und Farbgestaltung zu beschreiben, natürlich ist es mir bewusst, dass dieses, anhand der Beschreibung eine große Rolle im Leben der Protagonistin spielt, aber die Ausschweifungen wurden mir dann doch etwas zu viel. Nachdem ich weitere Einblicke in Noami´s Leben hatte baute sich ein kleiner Spannungsbogen auf und ich wollte mehr erfahren. Noami lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück, zum einen gefiel mir ihre lebensbejahende und hilfsbereite Art, trotz ihrer Kindheitserfahrungen und zum anderen hätte ich sie in manchen Situationen gerne „geschüttelt“, oft konnte ich ihre Gedankengänge und Handlungen nicht nachvollziehen. Oliver ist für mich das Highlight in diesem Buch, das Einfühlungsvermögen und die Stärke seinem Vater gegenüber habe ich bewundert. Die Entwicklung von Noami und Oliver haben mir gefallen, sodass ich mit dem Ende zufrieden war. Claire und Audrey waren mir gleich zu Anfang sehr sympathisch, hier freue ich mich in den weiteren Bänden mehr erfahren zu können.
Mein Fazit: Eine nette Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte. 3/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere