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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2021

Leseempfehlung

Alles, was ich für dich fühle
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Anhand der Beschreibung war meine Vorfreude groß, innerhalb einer Geschichte mal wieder nach Spanien/Andalusien zu reisen. Ich kann vorweg sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Schon nach wenigen Seiten überzeugte mich Nora Welling mit einem tiefgründigen, gefühlvollen und leicht verständlichen Schreibstil. Das Setting hat mir wie bereits erwähnt sehr gut gefallen, Orte, Land und Leute wurden bildlich und detailliert dargestellt. Ich hatte während des gesamten Lesens das Gefühl selbst anwesend zu sein, sodass bei mir eine Art „Sehnsucht“ nach Urlaub dominierte. Linda mochte ich sehr, ihre hilfsbereite, teils zurückhaltende und liebevolle Art machten sie zu einer sympathischen Protagonistin. Aber auch Damian, der anfangs noch schwer einzuschätzen war, überzeugte mich mit einer realistischen Entwicklung seiner Person, sodass ich Gedankengänge und Handlungen stets nachvollziehen konnte. Das Zusammenspiel mit seinen Pferden fand ich sehr faszinierend. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen beiden Hauptprotagonisten. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Besonders Damians Familie machte mir Freude beim Lesen. Das gesamte spanische Flair wurde eindrucksvoll beschrieben.

Mein Fazit: Eine wunderbare Geschichte, für mich ein Highlight, ich freue mich auf die weiteren Bänder der Everything for you- Trilogie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2021

Wunderbar

Strip this Heart
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Piper Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Piper Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Schon nach wenigen Seiten konnte mich die Autorin mit einem gefühlvollen, modernen und leicht verständlichen Schreibstil in ihren Bann ziehen, ich muss sagen, dass es mir schwer gefallen ist, das Buch aus den Händen zu legen. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Brooke und Nate, mir hat das sehr gut gefallen, ich hatte so die Möglichkeit Gedankengänge und Handlungen nachvollziehen zu können. Klasse war die Idee die einzelnen Kapitel mit unterschiedlichen Liedern zu benennen. Hauprotagonistin Brooke war mir auf Anhieb sympathisch, durch einen Unfall hat sie in vielen Situationen mit sich zu kämpfen, aber sie stellt sich immer wieder schwierigen Aufgaben und punktet mit ihrer absolut liebevollen und hilfsbereiten Art. Aber auch Nate steht ihr da in nichts nach, ein mutiger, selbstloser Charakter mit einem großen Herz. Ich liebe es, wenn mir beide Hauptprotagonisten durchweg so sympathisch sind. Auch Nebencharaktere, besonders der Freundeskreis imponierte mir sehr. Diese wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Cover, Buchtitel und Buchinhalt passen prima zueinander. Mein Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite ein absolut gelungenes Buch, welches ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.01.2021

nicht so ganz mein Fall

Auch die große Liebe fängt mal klein an
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

chon nach wenigen Seiten befand ich mich durch den humorvollen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil mitten im Geschehen. Die Autorin beschreibt Orte und Situationen bildlich und detailliert ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Das Setting von Köln hat mir als Einheimische natürlich sehr gefallen, die erwähnten Straßen und Sehenswürdigkeiten waren mir alle bekannt, aber auch als nicht ortsansässig kann man sich gut in die Schilderungen hinein versetzten. Hauptprotagonistin Marie imponierte mir mit ihrem Mut und ihrem Durchhaltevermögen. Mir haben die Szenen mit ihrem Opa sehr gefallen. Den Titel finde ich ein wenig irreführend, denn die „große Liebesgeschichte“ vermisste ich ein wenig, bleibt diese nur am Rande. Leider störten mich die massenweise Klischees, welche hier bedient worden, ich bin diesbezüglich nicht besonders empfindlich oder anspruchsvoll, ein Roman soll ein Roman sein, hier nervte es mich aber sehr. Vom homosexuellen besten Freund, der royale Stories mag und Vegetarier ist, bis zum asiatisch aussehenden und laktoseintoleratem Hilfskoch über den syrischen Flüchtling, über den tätowierten, dicklichen Exmitarbeiter bis hin zur besten Freundin, die natürlich alleinerziehend ist und noch vielem mehr wurde hier jeder bedient. Versteht mich nicht falsch, aber wie soll dieses Schubladendenken aufhören, wenn wir ständig alle Menschen in Schubladen stecken? Mir ist das hier jedenfalls unangenehm aufgefallen.

Mein Fazit: Alles in allem ein leichter Roman für zwischendurch, in dem mich allerdings die Masse an Klischees störte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2021

Konnte mich nicht vollständig überzeugen

Hate You, Love You
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Meine Rezension: Vielen Dank an den Lyx Verlag und netgalley für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Lyx Verlag und netgalley für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Tja, ich muss sagen, dass Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Ich habe super schnell einen Einstieg in die Geschichte gefunden, was sicherlich dem wunderbar flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil der Autorin zuzuschreiben ist. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, Land und Leute wurden eindrucksvoll dargestellt, gerne würde ich selbst in diesem Häuschen einmal Urlaub machen. Erzählt wird in der Ich-Perspektive von Amelie, allerdings konnte ich einige Gedankengänge und Handlungen nicht immer nachvollziehen. Justin ist als Protagonist ein harter Brocken, nach und nach konnte ich ihn dann etwas besser verstehen, wobei mir hier das ganze „Geheimnis“ warum die beiden so lange keinen Kontakt haben übertrieben vorkam. Leider empfand ich oft Sprüche und Situationen in Anwesenheit eines Säuglings als unpassend. Für mich hatte das einen fahlen Beigeschmack. Die erotischen Szenen wurden überwiegend billig und plump dargestellt, dass ich nicht wusste ob ich lachen und die Augen verdrehen sollte. Aber trotzdem konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen, da die Emotionen sehr präsent waren und das wiederum wünsche ich mir in jedem Buch. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht.

Mein Fazit: Konnte mich nicht ganz überzeugen, punktet aber mit einem tollen Schreibstil und Setting.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.01.2021

3,5/5 Sterne

A single kiss
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Meine Rezension: Vielen Dank an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Hier handelt es sich um den vierten Band der L.O.V.E Reihe, jeder Band ist aber in sich abgeschlossen und kann problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Durch einen modernen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil gelang mir der Einstieg recht schnell. Natürlich war mir anhand des Klappentextes bewusst, dass das Thema Mode ein wichtiger Bestandteil im Leben von Hauptprotagonistin Ella ist, was mich aber gerade auf den ersten ca. 100 Seiten total störte waren die ausschweifenden Beschreibungen, wie z.B. das Handy in meine Clutch von….., das Kleid von…. Oder „ Meine Lippen bringe ich mit dem nachhaltigen, veganen Lippenstift von La Bouche auf Vordermann, ehe ich meinen LOB noch einmal glattstreiche“ (S.18). Im weiteren Verlauf wurden diese Beschreibungen zwar weniger, aber störten mich deshalb nicht weniger. Orte und Situationen wurden mir oft zu oberflächlich abgetan. Generell muss ich sagen, konnte mich die Geschichte erst nach ca. 200 Seiten wirklich packen, vorher hatte ich überhaupt keine Ambitionen das Buch wieder zur Hand zu nehmen. Hauptprotagonistin Ella wirkt anfangs sehr unentschlossen, teils naiv und zickig, später dann mochte ich sie wirklich gerne, denn den Mut, den sie aufbringt, aus einer glamourösen Glitzerwelt auszusteigen wird belohnt mit wahren Freundschaften und Ehrlichkeit, welche sich positiv auf ihren Charakter auswirken. Ich mochte innerhalb der WG ihre uneingeschränkte Hilfsbereitschaft den anderen Frauen gegenüber. Callum hingegen konnte mich sofort für sich einnehmen, seine gesamte Art imponierte mir sehr. Nebencharaktere wurden fließend mit eingebracht. Mir haben die Mitbewohnerinnen von Ella total gefallen.

Mein Fazit: Leider hatte ich enorme Startschwierigkeiten mit der Story, bin aber froh weitergelesen zu haben, denn die letzten 300 Seiten haben mir sehr gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere