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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2020

Schöne Fortsetzung

Das Buch der gelöschten Wörter - Zwischen den Seiten
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Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Dies ist der zweite Band zum „Buch der gelöschten Wörter“. Nach nur wenigen Seiten konnte ich problemlos an den vorherigen Band anknüpfen. Ich muss auch hier wieder sagen, dass ich mich in den bildlichen und leicht verständlichen Schreibstil der Autorin verliebt habe, denn als Leser wird man förmlich durch die Geschichte getragen. Die verschiedenen Buchwelten wurden wunderschön dargestellt. Der zu Anfang aufgebaute Spannungsbogen wird während des Lesens gehalten. Auch wenn ich eine kleine Vorahnung hatte wer der Übeltäter in dieser Geschichte sein kann, brachte mich Mary E. Garner stets auf eine andere Fährte. Bei den Nebencharakteren hätte ich mir vielleicht noch ein paar neue Gesichter gewünscht, auf der anderen Seite ist es auch schön, dass man so zu den Hauptprotagonisten eine bestimmte Basis aufbauen konnte, denn so habe ich Emotionen und Handlungen besser nachvollziehen können. Das Hope´s Mutter in diesem Band noch eine größere Rolle eingenommen hat, gefiel mir. Nur ist es mir hier wieder sehr schwer gefallen, Hope´s gesamte Art und ihre offensichtliche Naivität mit ihrem Alter überein zu bringen, ich musste mich eigentlich ständig selbst daran erinnern, dass es sich hier um eine über 40-jährige Frau handelt und nicht um einen Teenager. Das Cover gefallt mir sehr gut.

Mein Fazit: Mir hat die Fortsetzung gut gefallen und ich bin gespannt wie es weiter geht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Großartige Familiensaga

Belmonte
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Vielen Dank an den PiperVerlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an den PiperVerlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Da ich Familiengeschichten mit historischem Hintergrund sehr mag, habe ich mich auf diese deutsch-italienische Familiensaga sehr gefreut. Gleich zu Beginn zog mich die Autorin mit einem fesselnden, tiefgründigen und leicht verständlichen Schreibstil in ihren Bann. Der fiktive Ort „Belmonte“, inspiriert durch ein Dorf namens Castiglioni di Arcevia wurde eindrucksvoll geschildert. Die verschiedenen Orte und Begebenheiten wurden bildlich dargestellt. Leider zwischenzeitlich ein wenig zu ausführlich, sodass das Buch an manchen Stellen doch Längen aufweist. Die Erzählstränge wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und werden aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschildert. Mir hat das richtig gut gefallen, denn so konnte ich Emotionen und Gedankengänge der Protagonisten nachvollziehen und größtenteils verstehen. Teresa, Franca und Simona kristallisierten sich relativ schnell als starke Frauen heraus, je nach Jahrzehnt mit unterschiedlichen Träumen, Ängsten und Schicksalen. Erschreckend empfand ich allerdings das kurze Leben von Teresa, welches mir sicher auch nach Beendigung des Buches noch im Kopf bleibt. Durch die generationsübergreifenden Familienverstrickungen enthält die Geschichte viele Nebencharaktere und Namen bereit, die mir ab und an ein wenig zu viel wurden.

Mein Fazit: Eine großartige Familiensaga, die ich so schnell nicht vergesse.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2020

Hat mir leider nicht gefallen

Die Liebe fällt nicht weit vom Strand
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Vielen Dank an den Ullstein Buchverlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an den Ullstein Buchverlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Zuerst möchte ich sagen, dass es mir sehr schwer fällt eine negative Bewertung abzugeben, denn ich schätze die Arbeit hinter jedem Buch, möchte aber auch weiterhin ehrlich sein. Das wunderschöne Cover zog mich an und anhand des Klappentextes freute ich mich auf eine schöne Geschichte. Ich kam relativ schnell in die Story hinein, den Schreibstil habe ich anfangs als modern, flüssig und leicht verständlich empfunden. Leider fielen mir immer mal wieder widersprüchliche Aussagen und Wortwiederholungen auf. Nachdem Sophie das zwanzigste Mal ihre Darmprobleme angesprochen hat und diese jedes Mal mit den Ausdrücken wie „gröum“ und „wiiiehk“ unterstrichen wurden, war ich dann wirklich genervt. Auch drückt die Autorin viele Dialoge zusätzlich mit mehreren Satzzeichen oder mit in immer wieder in die Länge gezogenen Wörter aus, wie z.B. NEEEEIIIIIIN!!!!!! Die Dialoge im gesamten empfand ich oft als oberflächlich, zu viele unsympathische Charaktere kreuzten Sophies Weg und oft wurde ihre Rolle in den Hintergrund gerückt. Nebencharaktere nehmen viel zu viel Raum in diesem Buch ein, was sehr schade ist, denn zwischenzeitlich mochte ich Sophie wirklich und ich hatte das Gefühl: jetzt wird’s besser, aber gleich auf der nächsten Seite wurden meine Sympathien für sie wieder zerschlagen. Ich persönlich finde auch den Titel und den Klappentext ein wenig irreführend, denn von einer Liebesgeschichte oder einem Sommer,-Strandfeeling habe ich hier nicht viel gespürt.

Mein Fazit: Leider hat mir das Buch nicht gefallen und ich kann keine Leseempfehlung aussprechen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

Schöne Geschichte

Wie sagt man ich liebe dich
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Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal Randomhouse für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ...

Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal Randomhouse für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Dies ist mein zweites Buch von Claudia Winter. Durch einen gefühlvollen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil gelang mir der Einstieg schnell. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert dargestellt ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Generell empfand ich bei Lesen ein ganz besonderes Flair, oftmals fühlte ich mich so, als sei ich selbst dabei. Ganz besonders haben mir die Beschreibungen von Paris mit all seinen Sehenswürdigkeiten gefallen. Die Erzählungen finden in verschiedenen Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven statt, dies fand fließend statt, sodass ich hier nie durcheinander kam. Auch wurde dadurch der Spannungsbogen gehalten, denn auch wenn die Geschichte irgendwie vorhersehbar war, wurden immer neue Geheimnisse und Erkenntnisse aufgedeckt. Mein absolutes Highlight in diesem Buch war allerdings Hauptprotagonstin Maelys, ich fand es großartig welch einen starken Charakter die Protagonistin verkörperte. Ich muss zugeben das ich mit Valerie wirklich meine Probleme hatte, auch wenn es nach und nach, gute Erklärungen für ihre Art oder ihr Verhalten gab, konnte ich mit ihr nicht warm werden. Nebencharaktere wurden authentisch mit eingebracht. Das Cover gefällt mir sehr gut.

Mein Fazit: Eine tiefgründige Geschichte mit tollen Schauplätzen und einer Protagonistin die mir lange im Kopf bleibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2020

Große Emotionen

It was always you
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Vielen Dank an Kyss für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Schon ...

Vielen Dank an Kyss für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Schon lange habe ich auf dieses Buch hin gefiebert und gleich zu Beginn kann ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir unglaublich leicht, denn den Schreibstil der Autorin habe ich als tiefgründig, sehr gefühlvoll und leicht verständlich empfunden. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert beschrieben ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Anfangs störten mich ein wenig die ständigen Vergleiche mit Serien, Filme, Bücher und Berühmtheiten, denn in meinem Fall, kenne ich diese nicht alle und musste oft nachschlagen um was, oder wen es geht. Aber das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt. Die Erzählperspektive findet aus Sicht von Hauptprotagonistin Ivy statt, ich hatte so die Möglichkeit Emotionen und Gedankengänge beim Lesen zu spüren und nachvollziehen zu können. „Ab sofort verbinde ich die Punkte wie ich es will“! (S. 258). Im Ganzen konnte Ivy mich mit ihrer mutigen, liebevollen und absolut sympathischen Art überzeugen. Asher hat es mir nicht leicht gemacht, im weiteren Verlauf erklärt sich mir sein Verhalten oft plausibel, sodass auch er, mir als Protagonist sehr gefallen hat. Hervorheben möchte ich, dass ich bei diesem Roman ganz oft diesen typischen „Herzschmerz“ gespürt habe und ich das Buch irgendwie gar nicht zu Ende lesen wollte. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Das Zusammenspiel der Charaktere fand ich großartig. Die liebevoll eingebrachte Handlettering Elemente heben das Buch auch optisch hervor.

Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte mit tiefgehenden Emotionen und tollen Protagonisten, ich freue mich auf mehr von Nikola Hotel.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere