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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2020

Das Flüstern der Magie

Das Flüstern der Magie
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Vielen Dank an netgalley und den Piperverlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. ...

Vielen Dank an netgalley und den Piperverlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Auf das Buch „Das Flüstern der Magie“ hab ich mich sehr gefreut, da ich ein großer Fan der Bücher von Laura Kneidl bin. Den Schreibstil, habe ich wie bei jedem Buch der Autorin als modern, sehr flüssig und leicht verständlich empfunden. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert beschrieben. Aber, ich empfand den Verlauf der Geschichte leider als unglaublich langweilig. Anfangs dachte ich noch, dass wird schon, aber es passierte einfach nichts! Die Liebesgeschichte zwischen Fallon und Reed entstand so plötzlich und für mich unglaubwürdig. Das Buch ist schön geschrieben, keine Frage, aber mir fehlte hier jegliche Spannung.

Mein Fazit: Leider habe ich mir mehr von dem Buch versprochen und bin ein wenig enttäuscht

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.05.2020

Leseempfehlung

Limonensommer
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Vielen Dank an den Piper Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: ...

Vielen Dank an den Piper Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Klappentext und Cover weckten mein Interesse auf eine sommerliche Lektüre im schönen Italien. Den Schreibstil habe ich als gefühlvoll, flüssig und leicht verständlich empfunden. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Judith, Lene und Katharina innerhalb von Vergangenheit und Gegenwart. Mir hat das sehr gut gefallen, denn die Autorin konnte mir so Emotionen und Gedankengänge aller Protagonisten glaubhaft nahe bringen. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert beschrieben ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Ich hatte die einzelnen Orte von der Hotelbar bis zur Strandpromenade stets vor Augen. Auch wurde der zu Beginn aufgebaute Spannungsbogen während des Lesens aufrecht erhalten, da ich nie so recht einschätzen konnte, wie die Frauen in einzelnen Situationen reagieren. Ich kann keine der 3 Freundinnen hervorheben, da mich gerade das Leben in der Gegenwart der drei sehr interessiert hat. Ich finde das in diesem Buch sehr deutlich gemacht wird, wie aus Missverständnissen, Fehlentscheidungen getroffen werden, die Menschen jahrelang auseinander reißen können, aber gleichzeitig mit Mut zur Offenheit und dem Willen zu reden ausgeräumt werden können. Diese Erkenntnis lässt sich sicher auch in das eigene Leben einbringen. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht.

Mein Fazit: Ein sehr tiefgründiger Roman, über Verlust, Enttäuschung, Freundschaft und Liebe, den ich so nicht erwartet hätte, welcher mich aber sehr überzeugen konnte. Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2020

Leseempfehlung

Bis wir das Glück finden
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Vielen Dank an Ina Nordmann für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Meinung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Dies ...

Vielen Dank an Ina Nordmann für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Meinung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Dies ist bereits das dritte Buch welches ich von der Autorin lese und die Fortsetzung von „Harpers Lächeln“. Nach nur wenigen Seiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Den Schreibstil habe ich als gefühlvoll, tiefgründig und leicht verständlich empfunden. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Blake und Erin, das hat mir sehr gut gefallen, denn ich hatte so die Möglichkeit Gedankengänge, Emotionen und Handlungen zu verstehen und nachvollziehen zu können. Das Setting von Woodlake strahlt eine absolute Wohlfühlatmosphäre aus, die Autorin konnte mir einzelne Orte und Situationen bildlich vor Augen führen, sodass ich während des Lesens stetig das Gefühl hatte, selbst anwesend zu sein. Erin Foster hat es mir nicht immer leicht gemacht, durch ihren Schicksalsschlag leidet sie sehr an ihrer derzeitigen Situation. Es gab einige Dialoge, da dachte ich nur: Erin, musste das jetzt wieder sein? J. Ich habe sie aber für ihren Mut zu kämpfen sehr bewundert. Blake hat mich mit seiner nachdenklichen, liebevollen und fürsorglichen Art wieder überzeugt. Ich habe es sehr genossen, ihn begleiten zu dürfen. Hervorheben möchte ich die Entwicklung beider Protagonisten, ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, diese sei unrealistisch, ganz im Gegenteil, die Autorin nimmt den Leser mit in die Gefühlswelt von Erin und Blake. Ich habe die Nebencharaktere dieses Buches so geliebt, eine wunderbare authentische Familie, auch wurden diese fließend mit eingebracht und amüsierten mich immer wieder aufs neue.

Mein Fazit: Ina Nordmann nimmt uns mit auf eine Achterbahn der Gefühle. Dieses Buch ist viel mehr als „nur“ ein Liebesroman, es geht um Verlust, Mut, Freundschaft und Liebe. Das Buch regt zum Nachdenken an und bleibt mir noch lange im Kopf.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2020

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Into the Fire
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Vielen Dank an netgalley und den Lyx Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhatl nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Schon ...

Vielen Dank an netgalley und den Lyx Verlag für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhatl nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Schon von Beginn an, habe ich mich mit dem Schreibstil schwer getan, auch brachten mich die etlichen Namen sehr durcheinander, wenn diese vielzahl nicht schon reichte, hatte auch jeder noch zusäztlich einen Spitznamen, sodass ich irgendwann garnicht mehr hinterher kam. Im weiteren Verlauf konnte ich mich aber an den Schreibstil gewöhnen, diesen empfand ich dann als gefühlvoll und leicht verständlich. Orte und Situationen wurden bildlich und detailliert beschrieben. Die einzelnen Schilderungen der "Einsätze" imponierten mir und ich konnte mich relativ gut in die Gefühlswelt von Anne rein denken. Jedoch ließ mich ihre Art die meiste Zeit über "kalt" ich konnte einfach keinerlei Bezug zu ihr aufbauen. Nebencharaktere wurden fließend mit eingebracht.

Mein Fazit: ich habe mir leider etwas völlig anderes unter Klappentext und Cover vorgestellt. Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. 2,5/3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2020

Mohnschwestern

Mohnschwestern
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Vielen Dank an das Bloggerportal Harper Collins für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. ...

Vielen Dank an das Bloggerportal Harper Collins für die Bereistellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Rezension: Durch den Klappentext und einem wunderschönen Cover wurde ich auf das Buch aufmerksam. Bereits nach wenigen Seiten konnte mich die Geschichte in ihren Bann ziehen. Die Erzählungen finden in zwei Zeitebenen statt. Die Geschehnisse rund um Hauptprotagonistin Lotte haben mich völlig vereinnahmt, hier erzählt die Autorin während der Kriegszeit ab 1943, ich empfand während des Lesens einen hohen Spannungsbogen, Lotte´s Gedankengänge und Handlungen konnte ich nachvollziehen. Nebencharaktere wurden authentisch und fließend mit eingebracht. Lotte´s Bruder Otto konnte mich ebenfalls überzeugen, in den jungen Jahren so viel Selbstverantwortung und Zivilcourage zu zeigen, gefiel mir sehr. Während dieser Zeitebene habe ich den Schreibstil als fesselnd, flüssig und leicht verständlich empfunden. Dann gibt es einen zweiten Erzählstrang, in diesem geht es um Hazel, zwischen 2006 und 2020 und ich habe absolut keine Ahnung was die Autorin mir mit diesen Erzählungen sagen möchte? Ich empfand auch während dieser, den Schreibstil komplett anders, vom Gefühl her ist es zu beschreiben, als ob ich immer wieder ein anderes Buch zur Hand genommen hätte, mir hat das leider überhaupt nicht gefallen, da ich den Sinn nicht verstanden habe.

Mein Fazit: Eigentlich ein Highlight aber die Erzählungen rund um Hazel konnte ich nicht nachvollziehen und diese störten mich leider enorm.

Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere