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Veröffentlicht am 26.04.2021

Spannende Handlung, die die Schwächen der Protas aber nicht ausgleichen kann

Sister of the Moon
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Gefangen in Kerys, am Hof des Hochkönig Regulus, müssen die Schwestern einiges in Kauf nehmen. Sie sollen ihm magische Artefakte bringen, um eine Heirat mit einem Dämon zu verhindern. Doch am Hof spinnt ...

Gefangen in Kerys, am Hof des Hochkönig Regulus, müssen die Schwestern einiges in Kauf nehmen. Sie sollen ihm magische Artefakte bringen, um eine Heirat mit einem Dämon zu verhindern. Doch am Hof spinnt jeder seine eigenen Intrigen und die Schwestern wissen nicht, wem sie trauen können.

Sister of the Moon schließt nahtlos an das Ende von Band 1 an. Wir befinden uns inmitten eines Dämonenangriffs. Während der Flucht eröffnet sich Glamorgan, doch anstatt die Schwestern ins Chateau zu leiten, landen sie in Kerys, direkt im Reich von Regulus. Das Buch hat ein paar spannende Twists und Wendungen auf Lager. Die Zeit im Schloss war wirklich fesselnd. Vianne, Maelle und Aimée sind zwar eigentlich Gefangene, genießen aber doch einige Freiheiten. Die Atmosphäre bleibt die ganze Zeit über schaurig und man weiß nie von wem eine Bedrohung aus geht und ob es Leute gibt, auf die sich die Schwestern verlassen können. Die Charaktere sind auch hier wieder gut ausgearbeitet, vor allem Aarvand hat es mir hier angetan. Wegen ihm mochte ich auch die Ausflüge nach Glamorgan besonders. Auch wenn Glamorgan allein schon ziemlich interessant ist. Die Nebencharaktere füllen die Geschichte mit Leben. Die Handlung konnte mich auf jeden Fall mehr überzeugen als in Band 1, auch wenn wieder einige Längen dabei waren.

Wer mich aber leider auch hier noch mehr genervt hat als in Band 1, waren Vianne und Ezra. Die beiden machen mich einfach wahnsinnig. Ich versteh nicht wieso die Autorin ihre Protagonistin so beschreibt. Vi ist völlig naiv und rennt einer Liebe nach, die absolut toxisch und idiotisch ist. Ezra tut nichts, um die Situation zu verbessern und behandelt Vianne immer wieder schlecht. Er spielt mir ihr und hält sie sich warm. Und dabei erfährt man ja noch, das Mittel da gewesen wären, sich mit Vi öfter zu treffen etc. - aber er hat es natürlich nicht gemacht. Und was macht Vianne? Schmachtet ihn weiter an und will sich ihm bei jeder Gelegenheit in die Arme werfen. Da krieg ich einen zu viel! Und wehe jemand sagt etwas Böses über Ezra oder deren „Liebe“. Sie rechtfertigt alles, wirklich ALLES was Ezra tut und lobt ihn in den hellsten Tönen. Dabei macht er NICHTS!!!! Sie ist einfach blind für die Wahrheit, was mich tierisch genervt hat und mir zudem den Spaß am Lesen genommen hat. Ihre Fixierung auf Ezra ist alles außer gesund und manche Aussagen sind schon sehr bedenklich. Selbst zum Schluss hin ist sie einfach nicht in der Lage die Situation zu reflektieren und Stärke zu zeigen.

Fazit:

Die Handlung war definitiv besser als in Band 1. Es ist wenigstens Mal was passiert. Die Intrigen und Geheimnisse zusammen mit den Nebencharakteren haben das Buch erträglicher gemacht. Denn die Schwächen der Protas sind leider nicht auszugleichen. Ich kann mit Vianne als Hauptperson einfach nichts anfangen. Es ist total schwer sie zu begleiten. Sie ist mir einfach zu naiv und „schwach“ – und verrennt sich in einer toxischen „Liebe“ und will die Wahrheit nicht erkennen. Das Ganze hat mir sehr oft den Spaß am Lesen genommen. Ich hätte Vi gerne genommen und so richtig durch geschüttelt, bis sie erkennt wie dumm diese "Liebe" zu/mit Ezra ist. Daher gebe ich dem Buch nur 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.03.2021

Interessante Idee mit Luft nach oben

Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1)
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„Ich glaube, in meinem Märchen hat die Prinzessin den Prinzen wachgeküsst. Aber … er kann sein Schloss nicht verlassen. Die Dornenhecke ist zu hoch" – S.448.

Während ihres jährlichen Sommeraufenthalts ...

„Ich glaube, in meinem Märchen hat die Prinzessin den Prinzen wachgeküsst. Aber … er kann sein Schloss nicht verlassen. Die Dornenhecke ist zu hoch" – S.448.

Während ihres jährlichen Sommeraufenthalts in Cornwall rettet die 17-jährige Ella einen vermeintlichen Surfer vor dem Ertrinken. Schnell ist jedoch klar, dass Aris nicht aus dieser Welt zu sein scheint – seine Heimat liegt an einem ganz speziellen Ort, zu diesem er auch schnellstmöglich zurückmuss, denn er ist längst nicht außer Gefahr.

Der Schreibstil ist locker, angenehm, bildlich und mit ein bisschen Humor geschmückt. Das Setting hat mir sehr gefallen und man hat sich richtig wohl gefühlt. Die Geschichte fängt sofort an, man wird also regelrecht in diese rein geschubst. Für mich ging es am Anfang dann aber doch etwas zu schnell, vor allem, dass Aris gleich so viel aus seiner Welt preisgibt. Das hätte für mich alles nach und nach aufgebaut werden können. Was mich hier auch gestört hat, ist, dass Ella das alles sehr schnell einfach so hinnimmt, ohne irgendetwas zu hinterfragen.

Mit Ella, als Protagonistin, wurde ich nicht wirklich warm. Das hat mir leider auch das Lesen erschwert, da die Geschichte nur aus Ellas Sicht erzählt wird. Sie hat eine leicht kindliche und arg naive, leichtgläubige Art, – vor allem was Aris angeht - welche mich öfters gestört hat. Des Weiteren finde ich, dass Ella sich in vielen Szenen nicht wie eine 17-Jährige verhält, sondern deutlich jünger. Ihr Verhalten und ihre Gefühle konnte ich generell nicht wirklich nachvollziehen. Vor allem ihre Gefühle für Aris – den sie nebenbei bemerkt zu dem Punkt gerade mal 2-3 Tage kennt – hatten für mich, außer seinem Aussehen, keine wirkliche Grundlage. Ein Punkt, der mich beim Lesen auch ziemlich genervt hat, ist Ellas innere Stimme. Mit dieser diskutiert sie regelmäßig, sodass ich manchmal das Gefühl hatte, zwei verschiedene Personen würden hier reden. Für mich hätte der Teil mit der inneren Stimme deutlich kürzer ausfallen können.

Aris, der mysteriöse Fremde, ist mit seiner Art – dass er Sachen wie Pasta oder Fußball nicht kennt – sehr interessant. Er ist freundlich, rücksichtsvoll, zuvorkommend und süß. Man wusste sofort, dass er sein Herz am rechten Fleck hat. Man hat ihm auch jederzeit angemerkt, wie wichtig ihm seine Familie und „seine Welt“ sind. Dennoch bleibt er mir ein bisschen zu blass.

Bei den Nebencharakteren fand ich vor allem die Bernhardts der Knaller. Mit Som und Tis konnte ich mich auch sehr schnell anfreunden und habe sie ins Herz geschlossen. Dennoch bleiben mir diese Charaktere eindeutig zu blass. Mir fehlen da einfach die Tiefen, sowohl bei den Nebencharakteren als auch bei Aris und Ella. Es war mir teilweise einfach zu oberflächlich.

Zwar war das Ende zwischen Aris und Ella sehr süß und herzzerreißen, aber trotzdem konnte mich die Lovestory zwischen den beiden überhaupt nicht überzeugen. Für mich ging das Ganze viel zu schnell, - da sie sich ja auch erst wenige Tage kennen und hat, für mich, nicht richtig in diesen Teil der Geschichte gepasst. Für mich war da kein Knistern und momentan einfach nicht mehr als einer guten Freundschaft. Und dadurch, dass mir Aris zu blass war, konnte ich auch seine Gefühle für Ella nicht verstehen.

Zurück zur Story: Ich mochte den Übergang in die Unterwasserwelt total, doch teilweise war ich mit dem ganzen Aufbau etwas verwirrt. Sie ist faszinierend und schockierend zu gleich und man erfährt immer wieder was Neues. Die letzten ca. 200 Seiten konnten mich von der Welt und der Story deutlich mehr überzeugen. Meine Neugier wurde definitiv geweckt, da ich einfach mehr von der Unterwasserwelt erfahren möchte. Es ist sehr viel passiert, es gab einige Überraschungen und man wusste nicht wer Freund oder Feind ist. Zudem kamen immer wieder neue Gefahren auf. Es war vielleicht einiges leicht vorhersehbar, aber die Art und Weise wie es dann dazu kam war überraschend. Und eins ist klar, es wird nicht leicht für Aris und Ella.

Fazit:

Insgesamt gab es einiges was mir nicht gefallen hat, aber trotzdem auch einiges was ich sehr mochte. Die Geschichte an sich hatte ein paar Längen. Für mich hätten einige Sachen viel schneller auf den Punkt gebracht und andere teilweise etwas detaillierter gestaltet werden können. Vor allem auch, weil mir einige Erklärungen ein Rätsel waren. Die Ideen und Beschreibungen der Autorin sind dennoch sehr gut und die Geschichte sowie die Charaktere haben Potenzial. Ich hoffe sehr, dass dieses in den folge Bänden deutlich mehr ausgeschöpft werden kann, die Geschichte an Tiefe gewinnt und keine Plot holes entstehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2020

Story mit viel Potenzial

Golden Heart 1: Die Kriegerin des Prinzen
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Inhalt:
Im Kindesalter prägte Inga ein bestimmtes Ereignis, welches sie dazu brachte, eine Goldene Schwester zu werden. Sie absolvierte eine harte Ausbildung, um der Königin zu dienen. Auch wenn sie dabei ...

Inhalt:
Im Kindesalter prägte Inga ein bestimmtes Ereignis, welches sie dazu brachte, eine Goldene Schwester zu werden. Sie absolvierte eine harte Ausbildung, um der Königin zu dienen. Auch wenn sie dabei auf die Unterstützung ihrer Familie verzichten muss. Am Königshof jedoch wird sie nicht der Königin, sondern dem Prinzen zur Seite gestellt. Die erste Begegnung der beiden fällt zudem anders aus als gedacht. Und das ist erst der Anfang.

Cover:
Das Cover ist sehr schön gestaltet, vor allem das Gold sticht einem sofort ins Auge. Bei näherem Betrachten sieht man die vielen Details, wie die Häuser im Hintergrund oder die Details in der Maske. Das Cover sorgt für Vorfreude auf die Story.

Meinung:
Der Klappentext verspricht viel, allerdings konnten meine Erwartungen nicht ganz erfüllt werden.

Der Schreibstil ist gut, sehr beschreibend. Jedoch kam ich in die Geschichte nur sehr langsam rein. Auch wurde ich öfter beim Lesefluss von gewissen Passagen gestört.

In den ersten Kapiteln stellte ich mir die Frage, ob Inga für ihre Aufgabe als Goldene Schwester überhaupt geeignet ist, da mir nicht das Gefühl dafür vermittelt wurde. Mit den Charakteren im Allgemeinen wurde ich leider nicht richtig warm. Das kann aber auch daran liegen, dass alles aus der „Er“-Perspektive geschrieben ist.

Inga Ericson kommt mir teilweise etwas naiv vor und lässt sich sehr leicht täuschen. Das kann am königlichen Hofe natürlich fatal werden. Das sie anders als die anderen Goldenen Schwestern ist, wird auch zu Anfang schon klar. Ab und zu vernachlässigt sie noch ihre Aufgabe, was mich wieder zur Anfangs Frage bringt. Was sie jedoch nahbarer macht ist, dass sie trotz öfterer Bezeichnung als „Eisblock“ immer mehr Gefühle zu lässt und Sachen auch mehr hinterfragt. Sie versucht die Starke zu spielen, erhofft sich jedoch auch Zuneigung zu finden.

Prinz Constantin ist ganz anders als erwartet. Schüchtern, etwas schlaksig und hält nichts von Krieg oder Gewalt. Also so gar nicht der königlichen Norm entsprechend. Er kennt sich jedoch sehr gut mit Kräutern aus und versucht diplomatisch zu handeln. Wenn nicht gerade sein Sprachfehler zum Vorschein kommt, ist er sehr schlagfertig und unterhaltsam. Ich persönlich fand ihn manchmal zu kindlich dargestellt, aber er kann einen trotzdem überraschen.

Es wurden sehr viele Charaktere geschaffen, welche alle Ihre Lasten und Geheimnisse haben und Intrigen schnüren. Allerdings gingen mir auch hier Charaktere etwas auf die Nerven, da mir teilweise zu viele Perspektiven kreiert wurden. Neben den vielen Geschehnissen wie die Brautschau, treibt zusätzlich noch ein Dämon sein Unwesen am Hofe.

Die Story mit dem Dämon habe ich persönlich nicht ganz verstanden und macht für mich bis jetzt noch nicht so viel Sinn. Aber vielleicht findet man im 2. Band mehr heraus.

Zum Schluss war ich sosehr in der Geschichte drinnen, sodass das Ende mit dem Cliffhanger richtig mies war. Denn am Hofe ist nichts so wie es scheint.

Fazit:
Alles in einem ist Golden Heart eine gute, spannende und leichte Geschichte mit vielen Intrigen, Geheimnissen und Wendungen, die man nicht kommen sieht. Die unangekündigten Perspektivenwechsel haben mich etwas gestört, da man im ersten Moment nicht wusste, mit welchem Charakter man jetzt weiterlesen darf. Dies hat mich des Öfteren im Lesefluss gestört, genauso wie die vielen „ähms“ die Constantin durch seinen Sprachfehler verwendet. Dadurch das ich mit den Charakteren nicht so warm wurde und mich Teile der Geschichte - wie wieso bezahlt der König Ingas Ausbildung mit 5 Jahren. Ich weiß ja nicht ob 20 Jahre im Voraus zu viel planen kann.. - Kann ich nur 3 von 5 Sternen geben. Ich hoffe sehr das Band 2 mehr überzeugen kann, da die Geschichte und das Setting Potenzial haben

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2020

Eine interessante Welt mit etwas schleppender Handlung

One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt
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„Wenn du nur die beiden Optionen hast, aufzugeben oder etwas Verrücktes zu wagen, dann wäre es doch verrückt, das Verrückte nicht zu wagen.“ – S. 496

Cover:
Das Cover konnte mich persönlich nicht ganz ...

„Wenn du nur die beiden Optionen hast, aufzugeben oder etwas Verrücktes zu wagen, dann wäre es doch verrückt, das Verrückte nicht zu wagen.“ – S. 496

Cover:
Das Cover konnte mich persönlich nicht ganz überzeugen. Ich mag jedoch die dunklen Farben die im Kontrast zu den kupfer/gold/orange Tönen stehen. Allerdings bin ich kein Fan von Personen auf dem Cover.

Meinung:
Die Handlung fängt ganz ruhig an. Eine alleinerziehende Mutter und ein Mädchen das schon früh viel Verantwortung übernehmen musste. Hier ist es Mailin die für ihre Schwester Vicky, welche im Wachkoma liegt, verantwortlich ist. Nach einem fürchterlichen Streit und anschließendem Kampfsporttraining, wacht Mailin plötzlich in einer fremden Welt auf. In dieser Welt ist nichts wie es scheint – das was harmlos erscheint ist (oft) gefährlich und das was gefährlich erscheint (meist) harmlos. Es ist eine interessante zugleich erschreckende und grausame Welt mit Knochenbäumen, Kaninchen mit Affengesichtern und vielen weiteren Kreaturen.

Ich musste erstmal in die Welt und Macht rundum Lyaskye reinkommen. Auch mit der Protagonistin musste ich am Anfang erstmal warm werden. Mailin ist eine mutige junge Frau mit viel Ehrgeiz, die immer wieder ihre Stärke zeigt und sich nicht unterkriegen lässt. Sie hat ihren eigenen Kopf und ist so gar nicht begeistert von den Regeln in Lyaskye. Jedoch tut sie alles dafür ihrer Schwester zu helfen.

Aber was währe so eine Story ohne zarte Liebesgeschichte? Der Mann, der es Mailin angetan hat, ist mysteriös, teilweise abweisend aber dann doch wieder überraschend offen. Er war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn er Mailin und einen selbst oft an der Naser herumführt. Die Liebesgeschichte finde ich sehr überzeugend und sehr schön gestaltet.

Der Schreibstil von Jennifer ist in Ordnung. Das was den Schreibstil für mich persönlich besser gemacht hat, waren die vielen Details und das es sehr bildlich geschrieben ist. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen. Dafür das am Anfang jedoch recht wenig passiert ist, passiert am Ende umso mehr. Es gab einige Offenbarungen und Wendungen die unvorhersehbar waren und die Geschichte spannender gemacht haben.

Fazit:
Für mich persönlich verlief die Geschichte eher schleppend und sehr langatmig. Ich hatte teilweise das Gefühl, das egal wie viel man liest, es einfach nicht voran geht. Am Anfang und in der Mitte passiert kaum etwas und am Ende überhäufen sich die Dinge und es geht alles ziemlich schnell. Das hätte meiner Meinung nach anders verteilt werden können, dann wäre die Story etwas packender und spannender gewesen, und zwar schon von Anfang an. So kam das ganze erst zum Schluss auf, deswegen bekommt „One True Queen – Von den Sternen gekrönt“ von mir 3 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere