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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2018

Top oder Flop

Im leuchtenden Sturm
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✅ wunderschönes Cover und spannender Klappentext

✅ super Schreibstil

✅ phantasievolle Welt

✅ Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht

✋ am Anfang zieht sich die Geschichte sehr, leider wird es erst gegen ...

✅ wunderschönes Cover und spannender Klappentext

✅ super Schreibstil

✅ phantasievolle Welt

✅ Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht

✋ am Anfang zieht sich die Geschichte sehr, leider wird es erst gegen Ende spannend

✋ klischeehafte Protagonisten, ständiges Hin und Her in ihrer Beziehung

✋ einige Stellen zogen sich sehr

Mich konnte „Im leuchtenden Sturm“ leider nicht so begeistern, dennoch werde ich mich an den dritten Band wagen, da es gegen Ende doch recht spannend wurde und ich gespannt bin, wie es weitergeht!

Veröffentlicht am 26.01.2018

fantastischer dritter Teil

Glanz der Dämmerung
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Nachdem mich der zweite Teil der Götterleuchten Reihe so enttäuschte, ging ich mit gemischten Gefühlen an den dritten Teil. Zum einen wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht, zum anderen hatte ich ...

Nachdem mich der zweite Teil der Götterleuchten Reihe so enttäuschte, ging ich mit gemischten Gefühlen an den dritten Teil. Zum einen wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht, zum anderen hatte ich keine Lust mehr auf das ewige Hin und Her der beiden Protagonisten.

Doch dieses mal fesselte mich die Autorin gleich von Beginn der Geschichte, denn die Ereignisse überschlugen sich nur so und einen guten Plottwist gabt es obendrein auch noch.

Ein bisschen enttäuscht war ich trotzdem von einigen Szenen, denn ich hätte mir eine genauere Ausführung gewünscht.

Was mir sehr gut gefiel war Seth charakterliche Änderung. Dadurch, dass er sich am Anfang des Buchs stark verändert, gibt es einen Teil indem er in Selbstmitleid versinkt. Anschließen wird er jedoch sehr vernünftig und handelt häufig erst nachdem er denkt.

Auch Josie verändert sich. Durch die Zeit, die sie bei den Titanen leben musste, erfährt sie sehr unschöne Dinge, wird schließlich aber selbstbewusster und entschlossener anderen zu helfen.

Der Schreibstil war mal wieder eins A und ich freue mich schon riesig auf den vierten Teil.

  • Cover
  • Stimme
  • Spannung
  • Atmosphäre
  • Gefühl
Veröffentlicht am 14.01.2018

Rezension Im Land der Kangaroos

Im Land der Kangaroos
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Ja, ich habe mal wieder ein Buch gelesen, das mit dem Reisen zu tun hat. Diese Bücher können mich in letzter Zeit nur zu sehr beeindrucken, denn ich liebe es einfach über Reiseerlebnisse anderer zu lesen, ...

Ja, ich habe mal wieder ein Buch gelesen, das mit dem Reisen zu tun hat. Diese Bücher können mich in letzter Zeit nur zu sehr beeindrucken, denn ich liebe es einfach über Reiseerlebnisse anderer zu lesen, die mir eventuell auch passiert sind.

Ich konnte mich sehr schnell in Traut’s Buch einlesen und habe bei ihren Erlebnissen mitgefiebert. Die Idee, sich eine To-Do Liste für Australien zu machen fand ich spitze, sie lockerte das Buch auf und man bekam einen Eindruck von Dingen, die noch passieren könnten.

Auch der Schreibstil gefiel mir echt gut, allerdings hätte ich mir an manchen Stellen eine genauere Ausführung der Ereignisse gewünscht.

Veröffentlicht am 08.12.2017

ein neuer Schatz in meinem Bücherregal

Gehen, um zu bleiben
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Wie einige von euch sicher wissen, bin ich absolut vernarrt ins Reisen und kann es jedes mal kaum erwarten ins Auto, Flugzeug,… zu steigen um ein weiteres Land zu entdecken. Genauso schilderte die Autorin ...

Wie einige von euch sicher wissen, bin ich absolut vernarrt ins Reisen und kann es jedes mal kaum erwarten ins Auto, Flugzeug,… zu steigen um ein weiteres Land zu entdecken. Genauso schilderte die Autorin ihre Reiseerfahrunge. Sie berichtete begeistert von atemberaubenden Erfahrungen, erzählte von schockierenden Dingen, die sie erleben durfte und machte anderen Reisenden Mut.

Gleich im ersten Kapitel gibt es ein Zitat, was ich euch ans Herz legen möchte! „Das Schlimmste, was passieren kann, ist, wenn Menschen, die reisen wollen und Spaß daran haben, in andere Kulturen einzutauchen, sich von ihren Ängsten davon abhalten lassen.“

Annika Landsteiner reiste auch in eher außergewöhnliche Länder wie Sansibar oder Benin, die ja eher selten von Urlaubern bereist werden. Dort erlebte sie sehr berührende Momente, die mich sehr zum Nachdenken anregten.

Doch besonders ans Herz ging mir das Kapitel ihrer Mauritius Reise, da ich genau ein Jahr später eine Überraschungsreise von meinen Eltern in dieses unfassbare Land geschenkt bekam. Viele Erfahrungen der Autorin hatte ich auch erlebt und fühlte mich in diesen Urlaub zurückversetzt. Ich werde oft gefragt, was das schönste Urlaubsziel war, dass ich je bereist habe und noch nie habe ich auf diese Frage antworten können, doch Mauritius gehört für mich auf jeden Fall zu den schönsten Zielen. Ich durfte dort die Freundlichkeit der Menschen spüren, stellte die kulturellen Unterschiede der armen Ostküste zur reich mit Hotels bebauten Westküste fest und erlebte die unfassbare Unterwasserwelt…

An alle Reiselustigen da draußen: Dieses Buch ist absolut lohnenswert zu lesen! Wenn ihr gerade keine Zeit habt selbst in das nächste Flugzeug zu springen, könnt ihr euch mit diesem Buch ins Abenteuer-Ausland lesen. ?

Veröffentlicht am 12.11.2017

Geniale Idee - mangelnde Umsetzung

Splitterlicht
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"Splitterlicht" klang für mich nach einem fantastischen Jugendbuch mit einem Hauch von Fantasy und das war genau das, wonach ich zum Lesezeitpunkt gesucht habe. Schon im Buchhandel fand ich das Cover wunderschön ...

"Splitterlicht" klang für mich nach einem fantastischen Jugendbuch mit einem Hauch von Fantasy und das war genau das, wonach ich zum Lesezeitpunkt gesucht habe. Schon im Buchhandel fand ich das Cover wunderschön und fühlte mich vom Buch wie magisch angezogen und ach der Klappentext klang echt vielversprechend.

Delaney ist eine Protagonisten, in die ich mich sehr gut hinein versetzen konnte. Sie ist intelligent, motiviert und hat hohe Erwartungen an sich selbst. Nach ihrem Unfall rutscht sie aber in ein tiefes Loch, sie fühlt sich verängstigt, allein und unverstanden. Nach und nach arbeitet sie sich schließlich wieder aus ihren Depressionen heraus und lernt schließlich Troy kennen, der die gleiche Gabe wie sie besitzt, doch damit ganz anders umgeht.

Der Roman enthät außerdem einen Touch an Liebe, denn Delaney hat nach ihrem Unfall Gefühle für Decker, ihren besten Freund, und Troy, mit dem sie sich eine Gabe teilt. Dadurch gibt es in dem Buch ein ständiges hin und her, auf das ich schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr hatte.

Des weiteren hatte ich teilweise das Gefühl, dass Megan Miranda ihre unglaublich tolle Idee einfach nicht richtig umgesetzt hat. An vielen Stellen hätte ich mir eine ausführlichere Beschreibung gewünscht oder einfach eine bessere Ausarbeitung der Nebencharaktere.