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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2019

Ein richtig gutes Buch!

Die Geheimnisse des Schattenmarktes
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Cover: Es passt perfekt und stimmt schon richtig in die Geschichte ein. Es ist mystisch und geheimnisvoll und enthält ein paar wichtige Details der Geschichte.

Schreibstil: Cassandra Clare beweist wiedereinmal ...

Cover: Es passt perfekt und stimmt schon richtig in die Geschichte ein. Es ist mystisch und geheimnisvoll und enthält ein paar wichtige Details der Geschichte.

Schreibstil: Cassandra Clare beweist wiedereinmal wieso sie eine so gute Autorin ist. Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen und man konnte allem gekonnt folgen.

Meinung: Anfangs war ich skeptisch ob ich das Buch mögen würde. Die Geschichten über die Schattenjäger, sind nämlich meist sehr intensiv und komplex und eigentlich hatte ich auf sowas keine Lust. Doch ein Glück habe ich es einfach gelesen, denn es konnte mich wieder in diesen ganz besonderen Bann ziehen, den die Bücher an sich haben.
Natürlich war dieses Buch trotzdem sehr komplex. Immerhin spielt es über einen Zeitraum von über 100 Jahren und dabei werden die berühmten Schattenjägerfamilien aufgezeigt. Anfangs war es wirklich sehr kompliziert weil ich die Namen meist nicht zuordnen konnte. Ein Stammbaum wäre super gewesen, doch irgendwann war ich drin. Trotzdem habe ich wieder festgestellt das ich die Zeit um 1900 nicht besonders mag. Weder ihre Figuren, noch die Geschichten dazu. AN dieser Stelle ist es natürlich super das die Zeit schnell voranschreitet und man zu anderen Figuren und deren Epochen springt. Einzige immer bleibende Konstante ist Bruder Zachariahs, der versucht einem Geheimnis auf die schliche zu kommen. Immer wieder taucht er auf und nimmt die Haupthandlung ein, doch genauso intensiv wie er selbst werden all die Randfiguren beleuchtet und man erfährt noch das ein oder andere interessante.
Was ich an dieser Stelle aber noch sagen muss und was unheimlich wichtig ist, ist folgendes: LEST DIESES BUCH ERST NACH ALLEN ANDEREN REIHEN! Ihr spoilert euch sonst definitiv und das wäre unheimlich schade.
Zum Schluss kam ich zu der Erkenntnis, dass dieses Werk ein richtig toller Zusatzband für die wahren Fans unter den Shadowhunters ist. Er enthält von allen Reihen etwas viele Informationen drum herum und man kann einfach wieder in diese tolle Welt abtauchen.
Fazit: Ich mochte es sehr und kann es auch nur empfehlen.
Es war definitiv besser als gedacht und sollte nicht ignoriert werden.

Veröffentlicht am 03.11.2019

Wirklich gut!

Die Therapie
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Cover: Es passt zwar meiner Meinung nach weder zu Inhalt noch zu Titel, doch ruft es dennoch einen gewissen Gruselfaktor hervor.

Schreibstil: Sehr angenehm! Auch alle Fachbegriffe sind mit einer Leichtigkeit ...

Cover: Es passt zwar meiner Meinung nach weder zu Inhalt noch zu Titel, doch ruft es dennoch einen gewissen Gruselfaktor hervor.

Schreibstil: Sehr angenehm! Auch alle Fachbegriffe sind mit einer Leichtigkeit für den Laien rüber gebracht, dass ich überhaupt keine Probleme habe. Die Seiten ließen sich mühelos weg lesen und man konnte richtig versinken.

Meinung: "Die Therapie" ist mein erster Fitzek und ich war wirklich gespannt wie ich ihn finden würde. Eigentlich lese ich so gut wie nie in dem Genre "Psychothriller, doch ich wollte es mal ausprobieren.
Das besondere an diesem Buch war, wie ich fand, dass es einem irgendwie immer wieder zwischendurch tatsächlich gruseln konnte. Mal ließ mir ein Schauer über den Rücken oder ich sah mich selbst um. Doch gleichzeitig war es nicht so gruselig wie ich erwartet hätte. Vielmehr war hier Köpfchen gefordert und rätseln stand an der Tagesordnung. Man konnte sich fordern und versuchte Schritt für Schritt dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Auf des Rätsels Lösung wäre ich jedoch niemals in meinem Leben kommen. Es war so abgedreht und doch absolut plausibel das ich alles erstmal setzen lassen musste.
Wirklich gut gemacht, macht dieses Buch Lust auf mehr und es wird nicht mein letzter Fitzek gewesen sein, den ich gelesen habe.

Meinung: Solltet ihr auch noch kein Fitzek-Buch gelesen haben oder genau dieses ausgelassen haben, kann ich euch nur raten es zu lesen. Es war interessant, lehrreich, spannend und hatte auch den gewissen Gruselfaktor.

Veröffentlicht am 03.11.2019

Ein gelungener Abschlussband!

Palace of Blood - Die Königin
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Cover: Ich finde es so toll, dass es die anderen Bände tatsächlich noch komplementiert und die Feuerseide damit weitergeht. Egal ob auf den Buchrücken oder auf den Covern vorne. Die Linien sind perfekt ...

Cover: Ich finde es so toll, dass es die anderen Bände tatsächlich noch komplementiert und die Feuerseide damit weitergeht. Egal ob auf den Buchrücken oder auf den Covern vorne. Die Linien sind perfekt nachzufahren.

Schreibstil: Ganz anders als in den ersten drei Bänden und doch interessant und wirklich gut. Man konnte der Geschichte problemlos folgen und die Sichtweisen aus den vielen verschiedenen Figuren haben das Leseerlebnis nochmal ganz anders gestaltet als man bisher gewohnt war.

Meinung: Da ist er nun. Der letzte Band, obwohl ich dachte der dritte wäre das Finale gewesen. Zugegebenermaßen endete dieser spektakulär gemein, aber eigentlich fand ich es gut. Trotzdem freute ich mich als verkündet wurde, es würde noch einen vierten und dieses mal wirklich letzten Band geben.
Denn ich wollte wieder abtauchen in dieser Welt und herausfinden wie alles zu Ende geht.
Und was das nun für ein Ende war...
Es war stimmig, passend, actionreich, voller neuer Intrigen, Wendungen und Gefahren.
Es war einfach gelungen und für mich absolut verständlich gestaltet. Ich mochte die Entscheidungen jeder der Figuren und fand es unheimlich interessant das dieses mal nicht aus Reas Sicht, sondern aus der aller anderen erzählt wird.
Dabei ist jeder Figur ein Abschnitt/Teil gewidmet und am Ende dieses Abschnittes kommt Rea immer nochmal kurz zu Wort.
Anfangs befremdlich, aber Letztenendes richtig genial!
Nur ab und an musste ich überlegen, aus welcher Sicht genau jetzt erzählt wurde.
Auf jeden Fall, war dieses Finale wirklich gut und ich bin etwas traurig das dieses spannende Geschichte ein Ende findet.

Fazit: Ihr solltet diese Reihe unbedingt lesen!

Veröffentlicht am 03.11.2019

Nicht ganz meins!

Auf immer gejagt (Königreich der Wälder 1)
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Cover: Es ist schön und passend zur Geschichte gestaltet, aber nichts was mich direkt anfixt und zum Kauf überredet.

Schreibstil: Er ist sehr angenehm und lässt sich gut lesen. Die Geschichte geht voran, ...

Cover: Es ist schön und passend zur Geschichte gestaltet, aber nichts was mich direkt anfixt und zum Kauf überredet.

Schreibstil: Er ist sehr angenehm und lässt sich gut lesen. Die Geschichte geht voran, der Lesefluss wird beibehalten und man stolpert nicht über unpassende Worte. Einzig und allein unnötige Wiederholungen wie das Wort "Papa" oder Ähnliches fallen stark auf.

Meinung: Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, da es so viele lieben und von der Geschichte schwärmen. Also ging ich auch sehr positiv an die Leserunde heran und war gespannt was sich hinter dem interessanten Klappentext versteckte.
Schon die ersten Seiten waren allerdings etwas ernüchternd, denn das Wort "Papa" ging mir sehr auf die Nerven. Es kam auf einer Seite gefühlt 5 mal vor und das war für meinen Geschmack zu oft.
Trotzdem blieb ich positiv und wollte dem Buch noch etwas abgewinnen, doch die Beziehung zu der Geschichte und den Figuren blieb schwierig.
Für mich war alles an Abhandlung viel zu schnelllebig, unlogisch und auch sprunghaft. Gedankengänge ergaben teilweise keinen Sinn, Verknüpfungen schienen viel zu wahllos und zu perfekt und die Lovestory war so gar nicht mein Fall.
Tessa als Hauptprotagonistin blieb mir unnahbar und in meinen Augen wurde sie von außenstehenden als Dummchen behandelt und handelte oft selbst so.
Dem Ende hin habe ich einfach nur noch mit den Augen gedreht und bei zwei Offenbarungen fiel ich vom Glauben ab. Und das nicht positiver Art.
Der Schluss war für mich dann auch sehr unspektakulär und erweckte in mir nicht den Wunsch weiterzulesen.
Band 2 wird deshalb nicht bei mir einziehen und Teil 1 wahrscheinlich auch sehr bald ausziehen.

Fazit: Es war definitiv nicht mein Buch und bekommt von mir daher auch keine Empfehlung.

Veröffentlicht am 30.10.2019

Schön anzusehen!

Der Bär und die Nachtigall
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Cover: Ich finde es wirklich schön und absolut passend zu der Geschichte gestaltet. Die Farbwahl und auch die Art der Illustration passen einfach zum russischen und lassen schon auf diesem Weg den Inhalt ...

Cover: Ich finde es wirklich schön und absolut passend zu der Geschichte gestaltet. Die Farbwahl und auch die Art der Illustration passen einfach zum russischen und lassen schon auf diesem Weg den Inhalt vorm inneren Auge ablaufen. Einzig den Titel verstehe ich bis jetzt noch nicht im Zusammenhang mit der Geschichte.

Schreibstil: Sehr angenehm und doch gewöhnungsbedürftig. Es wird in der dritten Person erzählt und ab und an ist es mir einfach zu langwierig gewesen. Vor allem mit den vielen Namen und dazugehörigen Spitznamen die ganz anders waren als die normalen Namen haben es mir anfangs schwer gemacht. Irgendwann kam man aber rein.

Meinung: Irgendwie tu ich mich sehr schwer damit dieses Buch zusammenzufassen. Anfangs war ich so euphorisch, liebte die Atmosphäre, die Mythen und das Land an sich das in die Geschichte mit einfloss. Es ließ sich sehr gut lesen und es passierte viel, da die Geschichte mehrere Jahre umfasst.
Ab Seite 200 bröckelte die anfängliche Euphorie jedoch. Langsam wurde es mir zu langweilig und langwierig. Ich wusste nicht mehr worauf die Geschichte hinauslaufen sollte und fand das zu viel ringsum beleuchtet wurde. Eigentlich sollte es nur um Wasja gehen, da sie die Schlüsselfigur zu sein scheint, aber so oft driftet es ab.
Momentan bin ich auf Seite 300, also noch nicht ganz durch, aber die Lust ist nicht mehr voll da das Buch zu lesen.
Vielmehr hoffe ich das endlich etwas ausschlaggebendes passiert und der Fokus nicht mehr so weit gesetzt wird.
Die letzten 100 Seiten werde ich daher noch heute lesen um es auch irgendwie hinter mich zu bringen. Denn ich weiß, wenn ich pausiere werde ich es wahrscheinlich nicht mehr zur Hand nehmen.

Fazit: Anfangs wirklich gut, doch mittlerweile einfach zäh.