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Veröffentlicht am 26.08.2019

Ich habe mir mehr erwartet...

Golden Darkness. Stadt aus Licht & Schatten
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Die junge Lichtmagierin Lucie weiß, wie man überlebt: mit der perfekten Maske. Seit sie aus der armen Dunkelstadt Brooklyn in die reiche Lichtstadt Manhattan geflohen ist, spielt sie das brave, dankbare ...

Die junge Lichtmagierin Lucie weiß, wie man überlebt: mit der perfekten Maske. Seit sie aus der armen Dunkelstadt Brooklyn in die reiche Lichtstadt Manhattan geflohen ist, spielt sie das brave, dankbare Mädchen an der Seite des Politikersohns Ethan Stryker. Doch dann taucht der geheimnisvolle Carwyn auf. Er kommt aus der Dunkelstadt, in der sich eine Revolution zusammenbraut. Lucie spürt sofort die Gefahr, die von ihm ausgeht


Meine Meinung:

Ich habe mir sehr viel von diesem Buch erwartet, wurde doch eine rebellische, fantasiereiche und vielleicht auch etwas tiefgründige Story versprochen. Leider wurden meine Erwartungen aber etwas enttäuscht. Nun erkläre ich euch warum:

1. Die Hauptprotagonistin Lucie konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ich hätte mir eine starke, selbstbewusste und vor allem loyale Protagonistin gewünscht, Lucie ist aber nichts davon wirklich. Sie ließ sich sehr leicht beeinflussen bzw. war mir ihre Sprunghaftigkeit etwas zu viel. Das Leben hat es bisher nicht immer gut mit ihr gemeint, sie ist in einer sehr grausamen und schlimmen Welt großgeworden. Daher konnte ich einige ihrer Unsicherheiten aber manchmal ganz gut verstehen.

2. Ich fand es sehr schade, dass die Geschichte erst dem Ende zu richtig in Fahrt kam. Lucie ergriff erst zum Schluss hin die Initiative, kämpfte leider erst sehr spät gegen ihre Unterdrückung an. Eine starke, kämpferische Protagonistin hätte meine Meinung nach schon viel früher gehandelt.

3. Auch die anderen Buchcharaktere waren sehr blass und für mich wenig sympathisch dargestellt. Ethan zum Beispiel war stets von Unsicherheiten geplagt. Keiner der drei Hauptcharaktere schien sich seiner Gefühle richtig bewusst zu sein, es war ein ständiges hin und her.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Story an sich war sehr spannend und detailhaft dargestellt - hier gibt es nichts zu meckern. Wären also die Protagonisten sympathischer gewesen, hätte ich gut und gerne 5 Sterne für dieses Buch vergeben - so werden es leider nur 3 Sterne.

Fazit:
Geschmäcker sind bekanntlich ja verschieden, ich würde einen zweiten Teil dieses Buch wohl eher nicht lesen. Da gibt es einfach zu viele andere Romane aus diesem Genre, wo mich die Buchcharaktere wirklich aus den Socken hauen.

Liebe Grüße, lisamarie_94

Veröffentlicht am 12.05.2019

First comes Love!

First Comes Love
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Gray ist dunkel und in sich gekehrt. Dylan dagegen sprüht geradezu vor Lebenslust. Als sie den geheimnisvollen Typen auf dem Campus anspricht, ahnt sie nicht, welche Abgründe sich hinter den Mauern verbergen, ...

Gray ist dunkel und in sich gekehrt. Dylan dagegen sprüht geradezu vor Lebenslust. Als sie den geheimnisvollen Typen auf dem Campus anspricht, ahnt sie nicht, welche Abgründe sich hinter den Mauern verbergen, die Gray um sich hochgezogen hat. Er hat einen großen Verlust erlitten - und die Trauer lässt ihn kaum noch zu Atem kommen. Erst Dylan, exzentrisch und spontan, lockt ihn langsam zurück ins Leben. Gemeinsam machen sie in ihrem klapprigen Auto einen Roadtrip, der sie bis in die Wüste führt. Sie adoptieren einen zotteligen Hund, schreiben eine Ode an einen Kaktus und philosophieren über das Leben. Und während sie unterwegs sind, öffnen sie sich einander mehr und mehr ...

Meine Meinung:

Ich weiß nicht genau, was ich mir von diesem Buch erwartet habe - aber auf jeden Fall habe ich nicht mit so einer gefühlvollen, authentischen und herzenswarmen Geschichte gerechnet!

Die Protagonistin Dylan war mir auf Anhieb sympathisch. Mit ihr bekommt man keine 08/15 Buchfigur präsentiert. Nein, Dylans Charakter lässt sich als sehr einfühlsam, freundlich, lebensfroh und auch sehr verrückt Sie konnte mich zum Ende hin sehr begeistertn, ich könnte mir vorstellen im wahren Leben mit ihr befreundet sein zu wollen.

Mit Gray schenkt uns die Autorin den genauen Gegenpart von Dylan. Er ist sehr verschlossen, zurückgezogen und scheint mit dem Leben in bereits so jungen Jahren schon abgeschlossen zu haben. Anfangs konnte ich seinen Missmut nicht ganz nachvollziehen, ich begriff aber schnell, das Gray sehr viel Schmerz mit sich rumtrug und nicht wusste, wie er richtig damit umgehen sollte.

Und genau an dieser Stelle kam dann Dylan ins Spiel. Buchseite um Buchseite schaffte sie es mehr, Gray aus seinem Schneckenhaus zu locken und ihm die schönen Seiten des Lebens zu zeigen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden möchte ich nicht als schnulzig oder übermäßig romantisch beschreiben - viel mehr fand ich sie echt, ehrlich und authentisch.

Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig zu lesen, ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten. Da ich sehr viele Bücher dieses Genre lese, ist es schon eine kleine Herausforderung mich noch für eine Geschichte zu begeistern. "First comes Love" hat das aber definitiv geschafft. Auch das Buchcover möchte ich an dieser Stelle loben. Es passt einfach perfekt zur Geschichte und könnte glatt ein Schnappschuss einer Buchszene sein.

Fazit:

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich kann diese mit gutem Gewissen, jedem der gefühlvolle Geschichten mag, nur wärmstens empfehlen.
Ich freue mich schon auf viele andere Romane der Autorin, die ich mit ziemlicher Sicherheit auch lesen möchte!

Liebe Grüße, lisamarie_94

  • Cover
  • Geschichte
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 02.04.2019

Eine nette, witzige Geschichte für einen gemütlichen Abend!

Bleib doch, wo ich bin
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Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich ...

Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich kein Platz in ihrem Leben.

Lasse ist überzeugter Großstädter und nur aufs Land gezogen, weil er als Lehrer die erstbeste Vertretungsstelle annehmen musste. Als Kaya ihn auf einer Scheunenparty trifft, ahnt sie nicht, dass der gutaussehende Typ der Klassenlehrer ihrer Nichte ist. Eine Begegnung mit aufregenden Folgen …


Meine Meinung:

Da ich selbst eine kleine Landpomeranze bin, habe ich mich vom Klapptext zum Buch natürlich sofort angesprochen gefühlt. Auch ich lebe mit Leib und Seele gerne am Land und könnte mir nie vorstellen, in eine Stadt zu ziehen.

Somit fiel es mir sehr leicht, mich mit der Protagonistin Kaya zu identifizieren. Ihre selbstbewusste, humorvolle und schelmische Art machten es mir aber auch sehr leicht sie zu mögen. Mit sich selbst und der Welt im reinen, schafft es Kaya auf ganzer Linie zu überzeugen. Aber auch ihren männlichen Gegenpart Lasse konnte ich sehr gut leiden.

Die Liebesgeschichte der beiden nahm sehr schnell fahrt auf. Verwirrungen, Geheimnisse und Missverständnisse gaben der Geschichte die nötige Würze. Ein weiteres Plus waren für mich die sympathischen, herzlichen Nebencharaktere, in die ich mich ebenso schnell verliebt habe. Besonders Kayas Nichte Millie und der Tierarzt Rob hatten es mir sehr angetan. Am meisten verlor ich mein Herz aber wohl an das treue Pony namens "Achterbahn".


Fazit:

Eigentlich gibt es zu dieser Geschichte nicht viel zu sagen. Auf Dramatik und große Geschehnisse wurde verzichtet, viel eher bekommt man als Leser von "Bleib da wo ich bin" eine nette Geschichte für Zwischendurch präsentiert. Auf eine romantische Art und Weise wurde das Leben am Land - mit all seinen Herausforderungen dargestellt - was für mich ein sehr entspannender Lesegenuss war.


Liebe Grüße, lisamarie_94

Veröffentlicht am 11.03.2019

Konnte mich nicht überzeugen

True North - Kein Für immer ohne dich
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Zwischen uns wird immer so viel mehr sein als nur ein Kuss.

Was als Sommerromanze begann, stellt das Leben von Barbesitzerin Zara gewaltig auf den Kopf. Sie ist schwanger und „Dave aus Brooklyn“ unauffindbar. ...

Zwischen uns wird immer so viel mehr sein als nur ein Kuss.

Was als Sommerromanze begann, stellt das Leben von Barbesitzerin Zara gewaltig auf den Kopf. Sie ist schwanger und „Dave aus Brooklyn“ unauffindbar. Zwei Jahre später hat sie sich damit abgefunden, dass sie ihn nie wiedersehen wird – da taucht er plötzlich in ihrer Bar auf. Auch er konnte Zara nie wirklich vergessen und will diesmal für immer bleiben. Aber auch, wenn er erfährt, dass das für immer zu dritt bedeutet?



Meine Meinung:

Ich muss gleich vorne weg sagen, dass ich zwar schon einige Bücher von Sarina Bowen gelesen habe, die True North Reihe aber irgendwie immer umgangen bin – dies war also mein erstes Buch dieser Reihe. Der Klapptext zum Buch machte mich neugierig und wirkte auf mich sehr vielversprechend.

Die Protagonistin Zara konnte ich durchaus gut leiden, aber wirklich verzaubern konnte sie mich nicht. Ihr Charakter war mir dann doch etwas zu widersprüchlich. Einerseits war ihr Auftreten sehr selbstbewusst, abweisend und distanziert – manchmal war sie dann aber wieder sehr unsicher, verletzlich und naiv. Ich bin immer ein sehr großer Fan von vielseitigen Buchfiguren, bei Zara war es mir aber zu viel hin und her, zu viel ja und nein. Auch konnte ich mich mit ihren Entscheidungen/Handlungen nicht immer ganz anfreunden. Zum Beispiel fand ich es doch sehr befremdlich, dass Zara und Dave über mehrere Wochen eine Affäre führten, dabei aber rein gar keine persönlichen Informationen ausgetauscht wurden – Zara wusste nicht mal wie man Daves Nachnamen schreibt. Ich denke, selbst wenn man alles sehr platonisch halten will, erfährt man nach einer gewissen Zeit bestimmte Dinge übereinander.

Dave fand ich ebenfalls sehr sympathisch, ich konnte seinen Charakter auf jeden Fall mehr leiden. Seine Ängste betreffend des Vaterseins waren für mich sehr verständlich und nachvollziehbar, beachte man, dass sein Verhältnis zu seinen Eltern auch alles andere als einfach war. Ein bisschen schade fand ich, dass er ständig seine Schwester um Rat bat bzw. es schien, als könne er keine Entscheidungen alleine treffen. Ständig trafen andere Figuren im Buch Entscheidungen für ihn, er setzte diese dann nur mehr um. Aber besonders im Umgang mit seiner Tochter fand ich ihn ganz entzückend. Man konnte als Leser Schritt für Schritt mitverfolgen, wie er immer mehr in die Vaterrolle reinwuchs.

Was mir an dieser Geschichte noch sehr gut gefiel war, dass eine große Familiendynamik vorhanden war. Zaras Verhältnis zu ihren Brüdern war sehr liebevoll und herzerwärmend mitanzusehen, aber auch Dave und seine Schwester konnten mich zusammen verzaubern. Ich fand den Plot in der Geschichte eher nebensächlich und langweilig – vielmehr stand das Familienleben der beiden Protagonisten im Vordergrund. Und was ich an und für sich sehr schön fand, war mir dann für ein ganzes Buch doch zu langatmig und unspektakulär. Irgendwie fehlte mir in dieser Geschichte die Spannung, das Knistern und die Leidenschaft, Dinge die Bücher für mich immer zu etwas ganz Besonderem machen. Die Geschichte plätscherte nur so dahin und konnte mich daher leider nicht richtig überzeugen.



Fazit:

Wäre dieses Buch eine Kurzgeschichte, könnte ich jetzt wohl behaupten begeistert zu sein. Für ein Buch mit 300 Seiten war die Geschichte dann doch eher enttäuschend, langweilig und vorhersehbar. Spannung war so gut wie keine vorhanden und die Buchfiguren konnten auch nicht vollends überzeugen. Eine wirkliche Verbindung oder richtige Gefühle konnte ich zwischen Dave und Zara auch nicht erkennen, ich fand die Liebesgeschichte daher nicht glaubwürdig. Auch an Leidenschaft und Sinnlichkeit mangelte es sehr, ich als Leser konnte keine Anziehung, kein Knistern spühren.



Liebe Grüße, lisamarie_94

Veröffentlicht am 11.03.2019

Ein Lesegenuss vom Feinsten!

Die letzte Königin - Das schlafende Feuer
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Sie kämpft für ihre Liebe und das Schicksal ihres Volkes!

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt sie abrupt ...

Sie kämpft für ihre Liebe und das Schicksal ihres Volkes!

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt sie abrupt aus ihrem friedlichen Leben heraus. Sie soll die hundertste Ehefrau des Herrschers werden - ein Platz, den sie gegen die anderen Ehefrauen und Kurtisanen Tareks im Zweikampf verteidigen muss. Ihr einziger Trost in der feindseligen Welt des Hofes ist ihr junger Leibwächter Deven Naik. Ihn zu lieben ist ihr verboten, doch Kalinda begreift schon bald, dass sie niemals die Frau des grausamen Tarek sein kann. Ihre einzige Chance liegt in der verborgenen Macht, die tief in ihr schlummert ...

Meine Meinung:

Endlich war es wieder soweit: ich habe ein Buch gelesen, welches mich dermaßen verzaubert hat, sodass ich gar nicht aufhören kann zu schwärmen! Der Klapptext zu „Die letzte Königin“ war schon sehr vielversprechend, aber niemals habe ich mir so eine spannende und emotionale Story erwartet! Großes Lob an die Autorin!

Die Protagonistin Kalinda – kurz Kali genannt – wirkte zu Beginn etwas unscheinbar und blass auf mich, aber schon nach wenigen Buchseiten war klar, dass so viel mehr in diesem jungen Mädchen steckt. Ihre freundliche, loyale, liebevolle und durchaus selbstlose Art überzeugten mich sofort und machten mich zum Fan erster Stunde. Kali ist eine Außenseiterin, von den Eltern als Baby weggegeben und nun ganz auf sich alleine gestellt. Sie wird aufgrund ihrer Krankheit und ihrem Aussehen, welches nicht den dortigen Schönheitsidealen entspricht, von den anderen Mädchen der Schwesternschaft belächelt und nicht ernst genommen. Und obwohl diese Ausgrenzung natürlich ihre Spuren bei Kali hinterlassen hat, steckt in diesem Mädchen eine Stärke vor der ich nur den Hut ziehen kann. Mit Kalinda bekommt der Leser eine sehr authentische und sympathische Buchheldin präsentiert, welche zu lieben sehr leicht ist.

Aber auch andere Buchcharaktere konnten mich vollends überzeugen: Kalis beste Freundin Jaya zum Beispiel. Die beiden Freundinnen hielten sich zu jedem Zeitpunkt gegenseitig den Rücken frei und waren mehr als bereit, das eigene Glück für den jeweils anderen zu opfern. Die Buchfiguren wurden von der Autorin so liebevoll und detailhaft dargestellt, ich habe an jeden einzelnen von ihnen mein Herz verloren. Natürlich darf man auch Hauptmann Deven Naik nicht außer Acht lassen: dieser Mann hat echtes Traummann Potential. Ich habe mich genauso wie Kali sehr schnell in ihn verliebt. Auch Deven ist getrieben von Loyalität und Liebe, sein gutes Aussehen ein zusätzlicher Pluspunkt

Die Geschichte selbst war total spannend. Da ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen durfte, viel es mir absolut schwer das Buch aus der Hand zu legen und meine Gedanken niederzuschreiben. Viel zu gerne wollte ich die Geschichte in einem Rutsch durchlesen. Die Welt in der sich Kali befindet wirkte auf mich sehr faszinierend, vielfältig und strahlend. Aber auch Dunkelheit, Angst und Armut ließen sich erkennen – ein sehr harter, aber realistischer Kontrast. Der Schreibstil von Emily R. King ist absolut fantastisch und angenehm zu lesen, hier war definitiv ein Profi am Werk. Gekonnt wurde Spannung aufgebaut, Emotionen übertragen und eine magische Welt erschaffen.

Fazit:

Ich kann dieses Buch jedem, der Jugend- und Fantasyromane mag, nur wärmstens empfehlen! Ich kann „Die letzte Königin“ selbstsicher mein als bisheriges Lesehighlight 2019 bezeichnen. Gäbe es ein Rezept für wunderschöne Geschichten, wäre Emily R. King Meisterköchin! Das wunderschöne Buchcover und die gefühlvolle Liebesgeschichte verschaffen der Story nochmals extra Würze!

Nochmals ganz großes Lob!

Liebe Grüße, lisamarie_94

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
  • Erzählstil