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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2026

Die Reihe hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

Diamond Empress. One Heist
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»Diamond Empress - One Heist« ist der letzte Band der Stolen Dreams-Reihe von Nena Tramountani und wie der Titel bereits verrät, steht der Raub hier endlich im Fokus.

Der Schreibstil hat mir zwar wieder ...

»Diamond Empress - One Heist« ist der letzte Band der Stolen Dreams-Reihe von Nena Tramountani und wie der Titel bereits verrät, steht der Raub hier endlich im Fokus.

Der Schreibstil hat mir zwar wieder sehr gut gefallen, aber leider konnte mich die Liebesgeschichte auch in diesem Band nicht abholen. Ich mochte weder Zoe, noch Seraphina sonderlich gerne und die Beziehung der beiden war meiner Meinung nach einfach super toxisch.

Zwar macht Seraphina zum Ende des Buchs eine starke Charakterentwicklung durch, aber das hat mir leider einfach nicht gereicht. Die erste Hälfte des Buchs hat sich dadurch für mich auch etwas gezogen.

Die Grundidee für die Reihe hat mir insgesamt sehr gut gefallen, die Umsetzung war aber leider nicht ganz mein Fall.
Schade, dabei war Band 1 so vielversprechend..

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Auf Wiedersehen Aspen Crew

Like Hearts We Heal
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Noch ein letztes Mal nach Hause kommen und ein letztes Wiedersehen mit der Aspen Crew. So sehr ich mich auch darauf gefreut habe, bin ich an »Like Hearts we heal« von Ayla Dade sehr skeptisch rangegangen.
Aber ...

Noch ein letztes Mal nach Hause kommen und ein letztes Wiedersehen mit der Aspen Crew. So sehr ich mich auch darauf gefreut habe, bin ich an »Like Hearts we heal« von Ayla Dade sehr skeptisch rangegangen.
Aber natürlich wollte ich nach dem Ende von Band 5 unbedingt wissen, wie es zwischen Paisley und Knox ausgeht.

Während das Setting wie immer überzeugen konnte, hat es mir auch hier der Schreibstil wieder etwas schwer gemacht. Vulgäre Sprache, viel Drama und alles ein bisschen zu gewollt witzig. Insgesamt einfach alles etwas zu drüber und mal abgesehen davon, dass ich die Ausgangssituation zwischen den beiden Protagonisten ganz schrecklich fand, mochte ich die Charakterentwicklung von Knox überhaupt nicht.

Generell wäre das Buch wahrscheinlich auch um einiges kürzer gewesen, wenn Knox und Paisley einfach mal vernünftig miteinander gesprochen hätten. So hat sich das ganze stellenweise nur unnötig gezogen.

Zum Ende hin war es dann zwar doch ein ganz schöner Abschluss der Reihe und ich werde die Charaktere alle sehr vermissen, aber für mich persönlich hätte es diesen Band nicht unbedingt gebraucht.

Äußerlich für mich wirklich der schönste Band der Reihe, inhaltlich aber leider der schlechteste.

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Veröffentlicht am 05.03.2026

Hat Potenzial

House of Zodiac - Sternenstaub
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Auf das Erscheinen von »House of Zodiac - Sternenstaub« von Nicole Böhm hab ich mich total gefreut. Zwar habe ich vorher noch keine Romantasy von der Autorin gelesen, aber ich mochte bereits ihre L.A. ...

Auf das Erscheinen von »House of Zodiac - Sternenstaub« von Nicole Böhm hab ich mich total gefreut. Zwar habe ich vorher noch keine Romantasy von der Autorin gelesen, aber ich mochte bereits ihre L.A. Love Dilogie sehr gerne, weshalb ich unbedingt noch weitere Bücher von ihr lesen wollte.

Leider ist mir der Einstieg in die Geschichte trotz des super spannenden Prologs und dem auch hier wieder sehr angenehm flüssigen Schreibstils, nicht so leicht gefallen.
Und obwohl ich das Magiesystem mit den Sternzeichen sehr innovativ fand und auch die Charaktere recht spannend waren, gab es immer mal wieder Stellen, die sich einfach etwas gezogen haben, weshalb ich zunächst unsicher war, ob ich die Reihe überhaupt weiterlesen möchte.

Die letzten 150 Seiten haben es für mich aber tatsächlich noch rausreißen können. Während ich für die erste Hälfte des Buchs fast anderthalb Monate gebraucht habe, konnte ich den Rest innerhalb von 2 Tagen beenden und nach dem für mich wirklich überraschenden Cliffhanger am Ende, bin ich total gespannt wie es weitergeht.

Insgesamt ein sehr innovativer Romantasy Auftakt mit viel Potenzial für die Folgebände.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

Welcome to the Royal Academy of Arts and Performances

Spotlight London
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»Spotlight London - Behind the Curtain« ist der Debütroman von der lieben Svenja Sophie und was mir als allererstes positiv aufgefallen ist, ist, dass der flüssige Schreibstil absolut nicht vermuten lässt, ...

»Spotlight London - Behind the Curtain« ist der Debütroman von der lieben Svenja Sophie und was mir als allererstes positiv aufgefallen ist, ist, dass der flüssige Schreibstil absolut nicht vermuten lässt, dass es sich um ein Debüt handelt - und das hatte ich bisher wirklich nur selten.

Es hat wirklich Spaß gemacht, zusammen mit Phoenix und Aiden, die Royal Academy of Arts and Performances in London zu besuchen und die verschiedenen Fachbereiche näher kennenzulernen.

Der loud girl x quiet boy Trope war für mich definitiv mal was anderes und die Charakterentwicklung beider Protagonisten fand ich wirklich gut - vor allem die von Aiden hat mich total überrascht.

Leider muss ich aber sagen, dass ich die Liebesgeschichte der beiden nicht gefühlt habe. Mir persönlich ging das alles viel zu schnell und ich konnte überhaupt nicht nachvollziehen, wo diese Gefühle bzw. die Tension auf einmal herkamen. Auch manche Gedankengänge und Handlungen der Protas waren mir nicht immer ganz schlüssig.

Vielleicht bin ich mittlerweile zu alt für solche Geschichten oder es liegt daran, dass ich dem Romance Genre aktuell wirklich einfach zu überdrüssig bin - schlecht war das Buch aber definitiv nicht.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Für mich leider zu vorhersehbar

Love, Mom
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Aus irgendeinem Grund waren meine Erwartungen an »Love, Mom« von Iliana Xander super hoch. Der Klappentext, die positiven Bewertungen und auch das Cover haben förmlich Highlight geschrien, weshalb ich ...

Aus irgendeinem Grund waren meine Erwartungen an »Love, Mom« von Iliana Xander super hoch. Der Klappentext, die positiven Bewertungen und auch das Cover haben förmlich Highlight geschrien, weshalb ich umso enttäuschter war, dass es das für mich dann leider doch nicht war.

Durch die kurzen Kapitel kommt man wirklich super schnell durch die Seiten, allerdings hat es mir persönlich etwas zu lange gedauert bis die Handlung so richtig an Fahrt aufnimmt, weshalb es sich anfangs leider etwas gezogen hat und auch mit der Protagonistin Mackenzie bin ich bis zum Schluss nicht so richtig warm geworden.

Versteht mich nicht falsch: Die Idee und auch die Umsetzung waren definitiv nicht schlecht, allerdings wusste ich relativ schnell wo die Geschichte hinwill und das hat für mich irgendwie die komplette Spannung rausgenommen.

Für Einsteiger ins Thriller Genre aber sicherlich gut geeignet, weshalb ich das Buch dennoch empfehlen würde.

Vielleicht kann mich ja ihr neues Buch »Der Boss« mehr überraschen. Lesen möchte ich es auf jeden Fall!

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