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Veröffentlicht am 19.12.2020

Leidenschaftlich, gefühlvoll, dramatisch - eine aufregende Fortsetzung!

Golden Throne - Forbidden Royals
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Nachdem Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat, musste ich unbedingt wissen, wie es weitergeht!

Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir wie auch im ersten Band unglaublich gut gefallen! Er ist sehr ...

Nachdem Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat, musste ich unbedingt wissen, wie es weitergeht!

Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir wie auch im ersten Band unglaublich gut gefallen! Er ist sehr leicht und flüssig, was das Lesen sehr angenehm macht und wodurch man sehr schnell vorankommt.

Im ersten Band kam Emilia mir oft noch etwas unsicher vor, dies hat sich hier komplett geändert. Sie ist eine sehr selbstbewusste junge Frau, welche sich von niemandem etwas sagen lässt. Sie hat eine große Klappe und spricht immer aus, was sie denkt. Aber Emilia hat noch eine andere Seite: Sie ist unglaublich hilfsbereit und einfühlsam. Dies konnte man an vielen Stellen klar erkennen, wodurch ich Emilia sehr in mein Herz geschlossen habe. Sie ist einfach eine liebevolle und gute Person, welche jeden gut behandelt und sich um andere Menschen kümmert. Sie ist kein bisschen egoistisch, sondern würde am liebsten jedem Menschen etwas geben. Mit ihren Gefühlen Carter gegenüber ist sie sich sehr im Klaren. Aber sie denkt, dass es besser sei, wenn das, was zwischen den beiden passiert ist, vergessen wird. Doch damit ist sie auch nicht glücklich, sodass sie immer an Carter denkt und ihn vermisst.
Carter kümmert sich sehr liebevoll um Emilia, wenn es ihr schlecht geht. Auch er ist ein guter Mensch. Wenn man ihn nicht kennt, wirkt er sehr arrogant und kalt. Wenn man aber etwas hinter seine Fassade blickt, merkt man, dass er auch ganz anders kann.
Man spürt die Anziehung zwischen Emilia und Carter durchgehend. Ich als Leser habe mir oft gedacht, warum die beiden nicht einfach zusammenkommen und gut ist. Ich wurde sehr auf die Folter gespannt, dadurch, dass es oft sehr schwer zwischen den beiden war. Es ist offensichtlich, dass sie etwas empfinden, also wieso sprechen sie dies nicht einfach aus? Aber genau dies hat viel Spannung in die Geschichte gebracht, sodass ich immer weiterlesen wollte. Ich wollte unbedingt wissen, was mit Emilia und Carter passiert.

Nicht nur die Liebesgeschichte war spannend - es kamen noch sehr viele spannende und grausame Ereignisse hinzu. Man konnte sich nie sicher sein, was als Nächstes passieren wird. Immer ist etwas passiert, nie gab es da mal diese Stellen, an denen man sich komplett sicher fühlen konnte.


Fazit:

Ich habe es unglaublich genossen, Emilias und Carters Geschichte zu verfolgen. Die Leidenschaft und die Gefühle waren klar erkennbar. Zum Ende hin waren diese so stark wie gefühlt noch nie. Auch in diesem Band gab es wieder einen unglaublich miesen Cliffhanger.
Ich bin schon unglaublich gespannt und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte der beiden letztendlich ausgehen wird und was noch alles passiert!


Bewertung:

5/5 ⭐️

Veröffentlicht am 19.12.2020

Ich habe mich schon zu Beginn in die Charaktere und die Welt verliebt!

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love
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Bis jetzt habe ich schon einige Bücher von Bianca Iosivoni gelesen, welche mir alle sehr gut gefallen haben, sodass ich schon sehr gespannt auf ihren neuen Romantasy Roman war!

Meine Meinung:

Der Schreibstil ...

Bis jetzt habe ich schon einige Bücher von Bianca Iosivoni gelesen, welche mir alle sehr gut gefallen haben, sodass ich schon sehr gespannt auf ihren neuen Romantasy Roman war!

Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen! Bianca Iosivoni schreibt sehr leicht und flüssig, sodass das Lesen wirklich sehr angenehm ist und man zügig vorankommt.

Mich konnte die Geschichte schon von Anfang an fesseln und überzeugen. Deshalb fiel es mir auch immer sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen, da ich unbedingt weiterlesen wollte.
Mit der Protagonistin Blair konnte ich direkt warm werden. Sie hat für mich alle Eigenschaften, die eine Heldin in einem Romantasy Roman benötigt. Sie ist stark, mutig, klug und ehrgeizig. Erst kürzlich hat sie ihre Mutter und ihre Schwester bei einem Autounfall verloren, bei dem sie fest davon ausgeht, dass dieser nicht zufällig passiert ist und etwas anderes dahintersteckt. Blairs Mutter ist eine von neun Valkyren und war mit ihrer Schwester Fenja auf dem Weg nach Vancouver, um dort ihre Kräfte an sie weiterzugeben. Eigentlich sind Valkyren unsterblich, wodurch es einen Grund für den Unfall geben muss. Blair beschließt, selbst nach Vancouver zu reisen, um einigen Fragen auf den Grund zu gehen. Dort macht sie einige spannende Entdeckungen, welche ihr Leben für immer verändern und sie schnell in eine Zwickmühle bringen. Denn eigentlich will sie zurück nach Hause, zu ihrem besten Freund Ryan, welcher auf sie wartet. Doch schnell verändert sich auch die Beziehung zwischen den beiden und Blair erfährt etwas über Ryan, was noch mal alles viel verdrehter macht.
Ryan kann ich irgendwie schlecht einschätzen. Ich denke und hoffe, dass er gute Absichten hat, jedoch weiß man nie, ob er vielleicht sogar gegen seinen Willen manipuliert wurde. Trotzdem shippe ich ihn sehr mit Blair und hoffe, dass auch er mit Blair für das Gute kämpft.

Die Geschichte rund um die nordischen Götter und Valhalla konnte mich sehr begeistern. Ich wusste zuvor gar nichts darüber, was sich sehr schnell geändert hat. Diese Welt ist sehr detailliert beschrieben, sodass es sich so angefühlt hat, als wäre ich selbst in Valhalla und würde mit Blair trainieren und kämpfen.
Mir hat es auch sehr gefallen, dass die Geschichte mal auf der Erde und mal in Valhalla gespielt hat. Dadurch gab es sehr viel Abwechslung, was zur Spannung beigetragen hat.

Am Ende gab es einen echt krassen Cliffhanger, welcher sowohl eine Person betrifft, die ich eigentlich sehr in mein Herz geschlossen hatte, als auch die ganze Erde und Valhalla. Ich würde jetzt am liebsten sofort zum nächsten Band greifen können, damit ich weiterlesen kann.


Fazit:

Ich habe mich sehr schnell in die Charaktere und die Welt verliebt. Alles war sehr detailliert und authentisch, sodass ich sehr mit Blair fühlen konnte und sie gerne auf ihrer spannenden Reise begleitet habe. Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Band erscheint und ich nicht mehr auf die Folter gespannt werde, wie es wohl mit Blair und den anderen Charakteren weitergehen mag.


Bewertung:

5/5 ⭐️

Veröffentlicht am 15.12.2020

Emotional und gleichzeitig wunderschön - ich liebe dieses Buch!

All das Ungesagte zwischen uns
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Ich liebe die Bücher von Colleen Hoover, weshalb ich unbedingt ihr neues Buch lesen wollte! Zudem konnten mich Klappentext und Leseprobe schon von Anfang an überzeugen!


Meine Meinung:

Ich liebe Colleen ...

Ich liebe die Bücher von Colleen Hoover, weshalb ich unbedingt ihr neues Buch lesen wollte! Zudem konnten mich Klappentext und Leseprobe schon von Anfang an überzeugen!


Meine Meinung:

Ich liebe Colleen Hoovers Schreibstil. Sie kann super mit Worten umgehen und schafft es, dass ihre Bücher schon allein durch ihren Schreibstil unglaublich emotional sind.

Die Geschichte wird aus Morgans und Claras Perspektive erzählt. Clara ist Morgans sechzehnjährige Tochter.
Mir hat es richtig gut gefallen, dass man die Sichtweise von Mutter und Tochter kennengelernt hat. Beide hatten oft verschiedene Meinungen oder Gedanken. Dies lag auch daran, dass sie die jeweilige Situation anders aufgenommen haben. Ich fand es super spannend, zu erfahren, wie genau die beiden auf verschiedene Dinge reagieren.
Dadurch, dass ich beide Seiten kennengelernt habe, wusste ich als Leser auch immer, was gerade abgeht und was im Endeffekt wirklich passiert ist.

Im Klappentext erfährt man schon, dass sich Morgans Leben durch einen tragischen Unfall verändert. Ich habe mir schon von Anfang an ausgemalt, wie genau der Unfall aussehen könnte und hatte mit meiner Vermutung dann auch recht. Viele Fragen rund um den Unfall an sich waren für mich sehr vorhersehbar. Dies hat mich jedoch gar nicht gestört. Es war trotzdem sehr emotional und der Unfall hatte durchgehend eine sehr starke Bedeutung. Nicht nur für Morgan, sondern auch für Clara hat sich alles verändert.

Nach dem Unfall hat Morgan besonders von einer bestimmten Person Halt bekommen. Er konnte Morgan sehr gut verstehen, jedoch war es für ihn auch nicht einfach, weshalb die ganze Situation oft sehr chaotisch war. Nebenbei gab es immer mehr Meinungsverschiedenheiten zwischen Morgan und Clara, wodurch Morgan es noch schwerer hatte.
Doch auch Clara hatte es sehr schwer. Sie hatte auch sehr mit dem Unfall zu kämpfen. Auch sie bekam von einem Jungen Halt, was ihrer Mutter jedoch ganz und gar nicht gefiel. Trotzdem hörte Clara nicht auf sie und traf sich mit dem Jungen. Dabei kamen sie sich immer näher und wurden unzertrennlich.

Ich habe das Buch oft aus der Hand gelegt und musste erst einmal realisieren, wie toll dieses Buch ist. Toll ist sogar untertrieben - ich habe dieses Buch geliebt! Es ist sehr emotional und doch irgendwie wunderschön. Mir hat es sehr gefallen, dass es gleich zwei Liebesgeschichten gab, die ich beide sehr gefühlt habe.


Fazit:

Ich kann nur betonen, wie sehr ich dieses Buch liebe! Ich konnte mit Clara und Morgan trauern und lachen. Colleen Hoovers Bücher sind einfach nur einzigartig und jedes einzelne ist lesenswert!


Bewertung:

5/5 ⭐️

Veröffentlicht am 08.12.2020

Eine sehr emotionale, aber wunderschöne Liebesgeschichte

Das Gewicht von Seifenblasen
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Bisher habe ich schon sehr viele positive Rezensionen zu Büchern der Autorin gelesen, weshalb ich schon sehr gespannt auf diese Geschichte war!


Meine Meinung:

Ich bin direkt gut in die Geschichte reingekommen. ...

Bisher habe ich schon sehr viele positive Rezensionen zu Büchern der Autorin gelesen, weshalb ich schon sehr gespannt auf diese Geschichte war!


Meine Meinung:

Ich bin direkt gut in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, trotzdem schafft Jessica Winter es, Tiefe in die Geschichte zu bringen.

Bei ihrem Umzug lernt die Studentin Liza den Assistenzarzt River kennen. Dieser arbeitet in dem Krankenhaus, wo ihr Schwester Becca liegt. Becca hat eine unheilbare Krankheit und als ihr Zustand sich verschlechtert, ist River oft an Lizas Seite.

Ich fand beide Protagonisten sehr sympathisch. Liza ist sehr humorvoll und kümmert sich immer sehr liebevoll um ihre Schwester. Obwohl schon lange bekannt ist, dass Becca keine hohe Lebenserwartung hat, kann Liza dies manchmal noch nicht begreifen und würde alles dafür tun, um länger Zeit mit ihrer Schwester verbringen zu können.
Mich selbst hat es auch sehr fertig gemacht, dass Liza oft sehr traurig und niedergeschlagen war. Ich habe richtig mit ihr mitgefühlt und mit ihr gehofft, dass doch noch irgendwie ein Wunder geschieht.
River ist sehr fürsorglich. Er versucht alles, um Liza glücklich zu machen. Auch ihn belastet Beccas Zustand sehr, da er weiß, wie wichtig sie Liza ist. Auch River habe ich im Laufe der Geschichte sehr lieb gewonnen.

Ich habe schon häufiger gehört, dass die Bücher von Jessica Winter wohl sehr emotional sein sollen und ich kann ganz klar sagen, dass es stimmt. Beccas Krankheit wurde durchgehend sehr stark thematisiert. Man hat immer mitbekommen, wie ihr derzeitiger Zustand ist und wie Liza sich deshalb fühlt. Ich selbst fand es auch sehr schlimm zu sehen, dass Becca immer schwächer wird und wie machtlos selbst die Ärzte hier sind.
Diese Geschichte war voller Schmerz und hat gezeigt, dass eben nicht alles im Leben perfekt ist und dass es Dinge gibt, auf die man keinerlei Einfluss hat.


Fazit:

Zusammenfassend kann ich bestätigen, dass Jessica Winter sehr begabt ist und wundervolle emotionale Bücher schreibt.
Ich konnte mit den Protagonisten lachen und weinen - für mich war diese Geschichte sehr realistisch und konnte mich überzeugen!


Bewertung:

4,5/5 ⭐️

Veröffentlicht am 28.11.2020

Ganz süß, jedoch konnte ich die Geschichte leider nicht richtig fühlen

Things We Never Said - Geheime Berührungen
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Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Außerdem habe ich sehr oft gehört, dass die Bücher der Autorin wohl sehr emotional sein sollen.


Meine ...

Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Außerdem habe ich sehr oft gehört, dass die Bücher der Autorin wohl sehr emotional sein sollen.


Meine Meinung:

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war locker und flüssig, weshalb ich das Buch gut lesen konnte.

Das Buch wird aus Dahlias Sicht und von einer außenstehenden Person erzählt, welche Michaels Sichtweise vermittelt. Mich persönlich hat es etwas gestört, dass man Michaels Sichtweise nicht von ihm persönlich lesen konnte. Ich sehe hierfür auch keinen Grund, da ich nichts wahrgenommen habe, was durch den Ich-Erzähler nicht auch hätte erfahren können.

Mit den Protagonisten konnte ich leider nicht warm werden oder Sympathie aufbauen.
Es ist nicht so, als wären sie richtig unsympathisch oder ähnliches. Ich konnte einfach keine Bindung zu beiden aufbauen.
Ähnlich sah es bei der Liebesgeschichte aus. Auch diese konnte ich irgendwie nicht fühlen.
Oft ging es auch um Dahlias Freundinnen oder ihre Familie, weshalb mir die Liebesgeschichte manchmal auch ein wenig zu kurz kam.

Das Ende hat mir an sich gefallen, jedoch gab es da eine Kleinigkeit, bei der ich mich gefragt habe, wieso dies sein muss. Es sollte wahrscheinlich süß wirken, jedoch fand ich es einfach nur komplett unpassend. Es wirkte so, als wolle die Autorin hier noch mal ein wenig Emotionalität reinbringen - für mich war diese Sache jedoch nur überflüssig.


Fazit:

Das Buch war nicht schlecht, aber ich konnte es leider gar nicht fühlen. Ich bin einfach nicht mit den Charakteren warm geworden und sie wirkten sehr fremd auf mich.
Trotzdem gab es auch ein paar emotionale und süße Stellen, welche das Buch für mich doch noch retten konnten.