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Veröffentlicht am 09.03.2022

Hat mir sehr gefallen!

Fabula - Das Portal der dreizehn Reiche
1

Der Schreibstil des Autors hat mich sofort gepackt. Ich kannte Akram El-Bahay vorher nicht aber ich bin froh, dass sich das nun geändert hat. Er hat ein ganz tolles Reich erschaffen mit Unmengen interessanten ...

Der Schreibstil des Autors hat mich sofort gepackt. Ich kannte Akram El-Bahay vorher nicht aber ich bin froh, dass sich das nun geändert hat. Er hat ein ganz tolles Reich erschaffen mit Unmengen interessanten Wesen. Es wurde nicht alles bis ins kleinste Detail beschrieben, was ich ebenso klasse finde wie die Abwechslung der Erzählperspektive zwischen den Geschwistern. Zugegeben, die Kapitel waren stellenweise etwas lang aber insgesamt kann ich nicht meckern. Außerdem finde ich die Geschichte etwas vorhersehbar aber auch das störte mich beim Lesen nicht denn es war trotzdem spannend.

Die Klasse von Will und Charlotte macht einen Ausflug in den Central Park. Dort sollen sie die Natur beobachten und dokumentieren. Charlotte geht der Aufgabe, sorgsam wie sie ist, nach während Will im Gras liegt und faulenzt. Dabei fällt ihm ein merkwürdiger Baum auf der sogar nicht zu den anderen passt. Er könnte schwören, dass er eine Fee um den Baum fliegen sah. Ob er zu lange in der Sonne lag? Als er später am Tag in seinem Bett liegt muss er immer noch über die kleinen Wesen nachgrübeln. Der Baum übt einen komischen Sog auf ihn aus. Am nächsten Tag erwartet die beiden Geschwister eine böse Überraschung. Als sie von der Schule heim kommen wartet nicht ihre Mutter mit dem Essen auf die beiden sondern eine merkwürdige Frau, die sich als Bekannte ihrer Mutter ausgibt. Sie durchwühlt die ganze Wohnung und scheint nach etwas zu suchen. Schnell wird die Frau unhöflich und bedroht die beiden Kinder. Dann geht alles ganz schnell. Will und Charlotte flüchten vor der Frau, die sich als Furie entpuppt, zu dem komischen Baum im Park und gelangen durch ihn in eine andere Welt: Fabula. Und dann beginnt das Abenteuer erst richtig.

Die Protagonisten sind das Zwillingspärchen Will und Charlotte. Sie sind sehr unterschiedlich und entsprechen einem gewissen Klischee. Will ist der Draufgänger, keiner Lüge verlegen, lebt in den Tag hinein und nimmt alles wie es kommt. Außerdem ist er ein klitzekleines bisschen eifersüchtig auf seine Schwester, die offenbar einfach alles kann. Charlotte ist nämlich sehr schlau, beliebt bei allen, vernünftig und pflichtbewusst. Die beiden streiten sich nicht wirklich sondern zanken nur oberflächlich rum. Ich finde super, dass die beiden zusammenhalten und sich auch ohne Worte verständigen können. Typisch Zwillinge.

LESEEMPFEHLUNG

Ich habe "Fabula - das Portal der 13 Reiche" sehr genossen. Die Idee finde ich klasse, das Seeting super gut beschrieben ohne zu sehr in Detail zu gehen und die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet. Zugegeben ich hatte eine Ahnung was hinter den Geheimnissen steckt, und lag auch richtig, aber das tut dem Lesespaß für Klein und Groß kein Abbruch.

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Veröffentlicht am 19.10.2021

Super gelungen!

The Loop. Das Ende der Menschlichkeit (The Loop 1)
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MEINE MEINUNG



Das Buch wurde von einer lieben Buchbloggerin auf Instagram empfohlen und weil auch der Klappentext so spannend klingt habe ich es mir letztendlich doch gekauft. Ob ich auch eine Empfehlung ...

MEINE MEINUNG



Das Buch wurde von einer lieben Buchbloggerin auf Instagram empfohlen und weil auch der Klappentext so spannend klingt habe ich es mir letztendlich doch gekauft. Ob ich auch eine Empfehlung aussprechen kann? Finde es jetzt heraus.









Schreibstil Der Stil von Ben Oliver gefällt mir sehr. Von Anfang bis Ende hält das Buch Spannung und viele Wendungen bereit. Die Figuren sind mindestens genau so interessant wie die düstere Welt der Dystopie. Die Sichtweise wechselt nicht, was ich sehr erfrischend finde weil ich das Gefühl habe die Mehrzahl an Büchern tut das Gegenteil. Außerdem benötigt der Roman gar keine Perspektivwechsel, da so schon genug Action vorhanden ist.



Charaktere Der Protagonist ist Luka Kane. Ein junger, sportlicher und lesebegeisterte Mann. Zu Beginn des Buches sitzt er schon 736 Tage im Loop. Warum? Das wird erst relativ zur Mitte verraten. Luka hat sich an sein 'neues' Leben gewöhnt und folgt immer dem gleichen Tagesablauf. Tag ein, Tag aus, immer dasselbe. Luka ist sehr hilfsbereit, mutig aber auch etwas leichtgläubig. Er ist ein großer Familienmensch und würde alles für seine Liebsten tun.



Handlung Mit Luka lernen wir den Loop kennen und auch über alles andere klärt er uns auf. Seine Welt ist zum Beispiel aufgeteilt in Reguläre und Modifizierte. Was das bedeutet muss du selbst herausfinden. Außerdem gibt es nur noch drei Religionen, eine einzige Regierung, keine Kriege dafür aber viel Armut. Abhängigkeit und Arbeitslosigkeit gibt es genau so wie Kriminalität. Und da kommt der Loop ins Spiel. Die KI "Happy" entscheidet eine ganze Menge in der Zukunft. Unter anderem auch das Strafmaß von jugendlichen Kriminellen. Im Loop sitzen viele Kinder und Jugendliche aus den unterschiedlichsten Gründen - ob zu Unrecht oder nicht entscheidet ganz alleine "Happy". Einen Anwalt können sich die meisten Familien nicht leisten und so landen die Kinder im Hightech Knast. Völlig isoliert von allem außer der KI warten die Gefangenen auf ihren Tod. Um diesen etwas hinauszuzögern gibt es die Aufschübe. Dort willigt der Insasse ein sich als Versuchskaninchen für neue Modifizierungen zu opfern und im Gegenzug wird seine Exekution 6 Monate aufgeschoben. Das kann man beliebig oft machen - bis zu seinem 18. Lebensjahr. Dann wird eine Verlegung in eine noch härtere Anstalt vorgenommen, der Block. Viele Insassen wählen lieber die Aufschübe, denn die Wahrscheinlichkeit dabei zu sterben ist gar nicht mal so gering und dieser Tod ist immer noch besser als im Block verrückt zu werden oder durch das Sprengen des Herzens exekutiert zu werden.



Ja, die Welt ist hart. Und deshalb würde jeder die Gelegenheit zu Fliehen ergreifen wenn er sie bekommt. Was total undenkbar ist - doch dann fällt der Strom aus und die Flucht ist erreichbarer als gedacht.



LESEEMPFEHLUNG



Mit "The Loop - Das Ende der Menschlichkeit" konnte mich der Autor überzeugen. Der Auftakt hat mir sehr gefallen. Es war von der ersten bis zur letzten Seite spannend und sehr interessant. Ich dachte eigentlich, dass es sich um einen Einzelband handelt aber so ist es nicht. Das hätte mich zwar auch gefreut weil ich das sehr gern mag aber natürlich werde ich auch den nächsten Teil lesen. Ich muss unbedingt wissen wie es mit Luka und Co weiter geht. Außerdem möchte ich unbedingt die tolle Gestaltung loben auch wenn das nicht in die Bewertung der Geschichte einfließt. Das Buch ist wirklich ein Hingucker - innen wie außen!

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Veröffentlicht am 05.10.2021

Ein ganz toller Thriller!

Der Eisjunge
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MEINE MEINUNG

Ein neuer Thriller von Max Bentow ist auf dem Markt. Klar, dass ich den lesen muss als eingefleischter Fan. Das Cover finde ich wieder einmal sehr gut gewählt. Die Geschichte konnte mich ...

MEINE MEINUNG

Ein neuer Thriller von Max Bentow ist auf dem Markt. Klar, dass ich den lesen muss als eingefleischter Fan. Das Cover finde ich wieder einmal sehr gut gewählt. Die Geschichte konnte mich noch mehr begeistern als der letzte Thriller "Der Mondscheinmann". Genaueres erfährst du hier.

"Es war die Kälte in seinem Inneren, die ihn erschreckte. An manchen Tagen hatte er das Gefühl, sein Herz sei nichts weiter als ein Klumpen Eis."

Schreibstil: Der Schreibstil war wie immer grandios. Spannend von der ersten Seite entführt uns der Autor wieder in einen grausamen Mordfall und führt uns auf viele Fährten, die auch gern mal ins Leere führten. Die Kapitel aus der Sicht des Täters gefallen mir in Bentow's Büchern immer sehr gut. Auch hier hat es mich wieder fasziniert wie der Mörder denkt und handelt.

Handlung: Die Geschichte hat sehr interessant begonnen und konnte mich von Anfang an packen. Der Spannungsbogen flacht nie ab, im Gegenteil, durch die viele Wendungen wurde ich immer weiter an die Geschichte gefesselt. Die Mordfälle sind brutal und auf einer künstlerischen Art und Weise inszeniert. Die Geschichte hinter dem Täter ist ebenso aufregend wie die Handlung des Buches an sich. Ich war so sehr in den Bann gezogen, dass ich immer weiterlesen musste und prompt war das Buch auch wieder zu Ende.

Charaktere: Nils Trojan ist einer meiner liebsten Ermittlern in allen Thrillern die ich bis jetzt gelesen habe. Er ist ehrlich, ehrgeizig, fokussiert und gibt nie nach. Das Jenes auch Schattenseiten mit sich bringt wurde im letzten Fall "Der Mondscheinmann" schon deutlich und hier noch einmal untermauert. Trojan rackert bis zum Umfallen und vergisst sich selbst dabei. Doch gerade seine Schwächen machen ihn mir so sympatisch. Er ist kein kaltschnäuziger alter Kauz und das gefällt mir.

LESEEMPFEHLUNG

Der Thriller "Der Eisjunge" konnte mich von der ersten Seite an sehr begeistern. Es war spannend, erschreckend, durchdacht und einfach ein großes Lesevergnügen. Ich kann den neuen Bentow Thriller definitiv empfehlen und freue mich jetzt schon auf mehr! Vielen Dank an den Verlag für das Bereitstellen des Buches. Ich habe mich sehr gefreut!

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Veröffentlicht am 29.08.2021

Jahreshighlight

What to say next
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MEINE MEINUNG

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Ich finde das Thema Autismus/ Asperger Syndrom sehr spannend und habe schon mal ein Buch gelesen, in dem die weibliche Protagonistin eine ähnliche ...

MEINE MEINUNG

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Ich finde das Thema Autismus/ Asperger Syndrom sehr spannend und habe schon mal ein Buch gelesen, in dem die weibliche Protagonistin eine ähnliche Diagnose wie David aus "What to say next" hat.

Wie mir das Buch gefallen hat? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Der Stil hat mir unglaublich gut gefallen! Ich habe selten ein Buch gelesen das so voller Gefühl steckt. Ich habe gelacht, innerlich geweint und wat stinkwütend. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Kit und David erzählt. Die Sichtweise von David mochte ich lieber da ich sie interessanter fand.

Charaktere David ist nicht so wie seine Mitschüler:innen. Er hat das Asperger Syndrom und hat deswegen Probleme mit zwischenmenschlichen Beziehungen. Er redet nicht viel, hat keine Freunde und ist recht einsam. Ich hatte nicht das Gefühl das es ihn stört. Von seinen Mitschüler:innen wird er ignoriert oder noch schlimmer: beschimpft/ gedemütigt. Er tat mir sehr leid. Zu seinen Eltern und seiner älteren Schwester hat er ein sehr gutes Verhältnis. Es wurde nicht richtig erwähnt aber ich glaube das Davids Vater ebenfalls das Syndrom hat, da er sich ähnlich wie er verhält.

Kit ist ein sehr beliebtes Mädchen. Sie hat viele Freunde:innen, anagiert sich für die Schülerzeitung und hat ein tolles Verhältnis zu ihrem Vater. Sie ist nicht ganz mit sich selbst zufrieden. Immer wieder erwähnt sie, dass sie sich für dick hält oder nicht so schön ist wie ihre Mutter. Diese mäkelt auch an Kit's Aussehen rum, nicht direkt aber hin und wieder teilt sie einen Seitenhieb aus. Das find ich total daneben. Der Tod ihres Vaters wirft Kit verständlicher Weise total aus der Bahn. Plötzlich ist ihr alles zu viel. Sie kann nicht verstehen, wie die Welt sich einfach weiter dreht ohne ihn. Sie kann das Mitleid von anderen nicht ertragen und auch das ihre Mutter es nicht schafft über den Tod zu reden macht Kit fertig. Sie nimmt Abstand zu allen und will nur ihre Ruhe. Kit ist sehr nett und voller Trauer.


Handlung Die Geschichte hat mir von Anfang bis Ende sehr gut gefallen. Ich fand es spannend wie sich die Beziehung zwischen David und Kit aufgebaut hat. Außerdem war es schön zu sehen wie sich David weiterentwickelt hat während der Handlung. Es gibt viele lustige Momente in dem Buch aber auch traurige und welche die mich wütend gemacht haben. Besonders gefallen hat mir auch der Zusammenhalt in der Familie von David.

LESEEMPFEHLUNG

"What to say next - Vielleicht genügt ein Wort" hat mir unendlich gut gefallen. Für mich definitiv ein Jahreshighlight. Ich mochte die vielen Gefühle, ich mochte David als Protagonist sehr gern und die Geschichte ist einfach nur schön. Ich habe sie sehr schnell durchgelesen, was wohl für sich selbst spricht.

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Veröffentlicht am 26.05.2021

Ich habe es geliebt

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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MEINE MEINUNG

Ava Reed's Bücher sind meist sehr emotional. Jedenfalls die, die ich bisher gelesen habe. Ich habe viele positive Worte über "Alles. Nichts. Und ganz viel Dazwischen." gehört und deshalb ...

MEINE MEINUNG

Ava Reed's Bücher sind meist sehr emotional. Jedenfalls die, die ich bisher gelesen habe. Ich habe viele positive Worte über "Alles. Nichts. Und ganz viel Dazwischen." gehört und deshalb kurzer Hand dazu gegriffen. Im Zuge meines SuB Abbaus habe ich nun die Geschichte von Leni endlich gelesen.

Ob mir das Buch gefallen hat? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Der Schreibstil von Ava Reed ist sehr angenehm zu lesen, sehr berührend und emotional. Das Buch wird aus der Sicht von den beiden Jugendlichen Leni und Matti gelesen, wobei Leni mehr zu Wort kommt. Das Buch behandelt ernste Themen wie Depressionen, Angststörungen und suizidale Gedanken, deshalb fand ich das Vorwort und Nachwort der Autorin sehr gut. Was mir besonders gefallen hat, waren die Tagebucheinträge von Leni. Diese sind wirklich sehr schön gestaltet worden.

Charaktere Leni ist ein ganz normales Mädchen mit normalen Problemen, Freunden und Eltern. Alles easy going. Bis Tag X. Von da an ist sie immer noch ein normales Mädchen doch mit viel größeren Problemen. Alles ist anders und sie weiß nicht warum, kann es nicht verstehen und ist völlig durcheinander. Sie hat große Angst aber kämpft dafür, ihr altes Leben zurückzubekommen.

Matti hat eine seltene Krankheit die ihm so ziemlich alles im Leben verbaut. Er kann keine Schmerzen empfinden, kann nicht schwitzen und kann Temperaturen nicht einschätzen. Seine Mutter sperrt ihn wortwörtlich ein und versucht ihn von Alles fernzuhalten. Kein Kino, keine Schule, kein Urlaub, keine Freunde - nichts. Matti möchte endlich 'frei' sein und normale Dinge tun.

Es gibt noch viele andere Figuren. Besonders gut haben mir Anna, Emma und Philipp gefallen.

Handlung Leni ist ein normales Mädchen. Hat eine tolle beste Freundin, nette Eltern und gerade sind die Sommerferien vorbei gegangen. Alles ist gut soweit. Bis zu dem einen Moment. Zuerst schwirren ihr zu viele Gedanken durch den Kopf, ihr wird übel, sie bekommt Panikattacken und extreme Angst. Alles gerät aus dem Gleichgewicht. Es kommt ganz plötzlich und Leni weiß nicht was los ist. Bis sie ihre Diagnose bekommt. Danach ist sie noch mehr durcheinander. Sie braucht Hilfe, das weiß sie, aber die Hoffnung auf ein normales Leben, so wie es mal war, wird immer geringer. Es scheint nichts zu helfen, auch nicht der Aufenthalt in einer speziellen Klinik, doch dann trifft sie dort auf Matti. Er ist sehr verschlossen und etwas mürrisch. Er nimmt sie mit auf eine Reise quer durch Deutschland die für beide sehr entscheiden wird.

LESEEMPFEHLUNG

"Alles. Nichts. Und ganz viel Dazwischen." beschäftigt sich mit Themen die wichtig sind und trotzdem nicht oft in der Jugendliteratur auftauchen. Mir hat die Umsetzung von Ava Reed sehr gut gefallen! Besonders die tollen Tagebucheinträge von Leni haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wer Lust auf eine ernstere aber zugleich schöne Geschichte hat ist hier definitiv an der richtigen Adresse.

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