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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2016

Weiberwahnsinn

Weiberwahnsinn
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Eine tolle Lektüre für zwischendurch.
Mit lustigen, heiteren Annekdoten, aber auch zwischendurch etwas lahm und langweilig für mein Geschmack. Einige Sachen fand ich stimmen vollkommen, andere wiederrum, ...


Eine tolle Lektüre für zwischendurch.
Mit lustigen, heiteren Annekdoten, aber auch zwischendurch etwas lahm und langweilig für mein Geschmack. Einige Sachen fand ich stimmen vollkommen, andere wiederrum, na ja.
Zum lesen ganz ok, für einmal. Ein zweites mal - nein.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Geliebter Fremder

Geliebter Fremder
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Eine weiteres Werk von Silvia Day.
Ich liebe diese Autorin, sie schreibt wunderbare, erotische Liebesgeschichten, in denen viel Sex und Erotik vorkommt. Sie beschreibt alles sehr gut, hat einen tollen ...

Eine weiteres Werk von Silvia Day.
Ich liebe diese Autorin, sie schreibt wunderbare, erotische Liebesgeschichten, in denen viel Sex und Erotik vorkommt. Sie beschreibt alles sehr gut, hat einen tollen Schreibstil und das ganze liest sich sehr flüssig.

In diesem Historischen Roman geht es um Lord Grayson, der Lady Isabel - die etwas älter ist als er- zu einer Zwecksehe überreden kann.
Sie sind eher befreundet, als Ehepartner, aber sie kommen sehr gut damit zurecht. Jeder amüsiert sich auf seine Art und weise - auch in fremden Betten.
Bis etwas tragisches passiert und der Lord von einem Augenblick auf den anderen verschwindet. 4 Jahre später kehrt er zurück, verändert, reifer und als Mann, nicht mehr als der Junge der einst war.
Er wirbt um seine Frau und möchte jetzt eine richtige Ehe, mit Liebe, Vertauen und Treue. Isabel aber will sich emotional nicht binden, sie wurde einst von ihrem ersten Ehemann bitter enttäuscht und traut keinem Mann mehr. Für sie sind alle nur Ehebrecher und nicht treu. Grayson gibt aber nicht auf.
Durch viele Intrigen, aufkommende Liebe und Vertrauen gehen die beiden, bis es zu einem guten Ende kommt.

Ein Pluspunkt wäre noch gewesen, wenn man wissen würde was Grayson in den 4 Jahren gemacht hat wo er verschwunden war. Das kommt nähmlich nicht so recht raus, leider. Trotzdem ein sehr toller Roman.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Club der Töchter

Club der Töchter
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Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da mich die LP schon faszieniert hatte. Es schien eine interessante Geschichte zu werden mit viel Wahrheit und zum Nachdenken.
Das Cover passte für mich zuerst nicht ...

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da mich die LP schon faszieniert hatte. Es schien eine interessante Geschichte zu werden mit viel Wahrheit und zum Nachdenken.
Das Cover passte für mich zuerst nicht unbedingt zum Thema, aber nachdem ich das Buch durch hatte, gefiel es mir dann doch sehr gut dazu. Es ist gut gelungen.

Zuerst erzählen ganz unterschiedliche Frauen bei einem gemeinsamen Treffen ihre Geschichten, ihre Beziehung zu ihren Müttern und dabei ist es bei jeder anders. Jede Tochter bekommt dann eine Hausaufgabe, wie sie die beziehung mit ihrer Mutter ändern wollen und was sie verbessern wollen.
Dann kommen die Briefe der Töchter an ihre Mütter, die teilweise sehr bewegend sind und dann Dinge, die man mit seiner Mutter gemacht haben sollte.
Finde ich so erst einmal sehr gut geschrieben und sehr gut zu lesen. Da das Buch klein, handlich und dünn ist, ist es schnell durchgelsen.
Teilweise hatte ich Tränen in den Augen und ich konnte mich in jede irgendwie hineinversetzen. Jede von ihnen konnte ich etwas verstehen.
Es werden verschiedene Beziehungen zwischen Mama und Tochter beschrieben in diesem Buch.
Die Umsetzung finde ich sehr gut und interessant.

Mann sollte wirklich mehr mit seiner Mutter/Tochter machen, bevor es zu spät ist und die Zeit abläuft. Viele denken nicht darüber nach. Erst mit diesem Buch vielleicht denkt man etwas intensiever daüber nach.
Als das Buch allerdings zu ende war, dachte ich, wie schon zu ende? Das war es jetzt?
Das Werk regt einem zum nachdenken an, man sollte es gelesen haben.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Keltenmord

Keltenmord
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Keltenmord, ein sehr gut recherchierter Roman über Ritualmorde, Opferungen und Misteriöse Vorfälle.

Zu Anfang bin ich leider nur sehr schwer reingekommen, für mich persönlich war es etwas langweilig und ...

Keltenmord, ein sehr gut recherchierter Roman über Ritualmorde, Opferungen und Misteriöse Vorfälle.

Zu Anfang bin ich leider nur sehr schwer reingekommen, für mich persönlich war es etwas langweilig und uniteressant. Auch der Hauptcharaktere Tom wirkt etwas unsympatisch, aber dennoch sehr Menschlich. Er hat eben typische menschliche Eigenschaften (Rauchen, trinken...).
Ab ca. dem 3.oder 4. Kapitel wurde es dann doch interessant und ab ca, der hälfte konnte ich das ganze nicht mehr aus der Hand legen. Das ganze ist - trotz dem lahmen Anfang - sehr spannend und interessant.
Das Cover finde ich gut gelungen, genau wie der Klapptext. Beides macht neugierig.
Irgendwann habe ich selber mitgefiebert, wie das ganze weitergeht und endet.
Das ende ist auch gut gelungen, finde ich, obwohl ich einiges echt "blöd" fiinde, da man es sich gerne anders gewünscht hätte.

Inhalt: Der Journalist Tom Berger macht Urlaub in einem kleinem, ruhigem Städchen/Dorf. Plötzlich passieren merkwürdige Unfälle, die Leute in der umgebung verhalten sich ebenso merkwürdig, bis auf die 19 jährige Franziksa. Sie versucht Tom zu warnen, darf aber nicht zuviel verraten. Tom wittert eine Geschichte für seine Zeitung. Schnell ist er in etwas verwickelt, was er nicht versteht und erst nicht glauben will. Die Einwohner glauben an einen Fluch der angeblich auf dem Dorf lastet. Um ihn zu entgehen, muss alle zehn Jahre ein Opfer gebracht werden, Die Einwohner halten dicht, wollen keine Fremden haben die sich einmischen. Tom kommt dem ganzen doch auf die Schliche und er sieht sich plötzlich übernatütlichem gegenüber. Kann er den Einwohnern klar machen das sie falsch handeln, das alles nur Aberglaube ist oder wird er gar selber ein Opfer?


Veröffentlicht am 17.10.2016

111 Gründe, Bücher zu lieben

111 Gründe, Bücher zu lieben
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Hat mich leider nicht überzeugt.

Gründe warum man Bücher lieben sollte - hier hat der Autor ein Werk geschaffen, wo man denkt als Leser, da sollte ich mal reinschauen, oder?

Der Titel hat mich jedenfalls ...

Hat mich leider nicht überzeugt.

Gründe warum man Bücher lieben sollte - hier hat der Autor ein Werk geschaffen, wo man denkt als Leser, da sollte ich mal reinschauen, oder?

Der Titel hat mich jedenfalls neugieirg gemacht.
Leider hat mich das ganze nicht überzeugt, ich habe mehr oder weniger das ganze überflogen.

Das ganze ist in 12 Kaptieln unterteilt, mit teilweise längeren Ausführungen zu den einzelnen "Gründen".
Einige sind ja noch ganz interessant und auch die Auflistung einiger Bücher sind interessant, aber mehr nicht.
Zum größten Teil fand ich das Werk für mich persönlich zu langweilig, ich habe mir da wohl etwas anderes von versprochen. Schade.