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Veröffentlicht am 08.12.2022

sehr interessant

Der zweite Sohn
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Inhalt:
Als Ivan Novak beim Leeren seiner Mülltonnen im Westen Sydneys erschossen wird, will seine Familie Rache, vor allem sein Vater Milan, Chef eines Gangsterclans. Es ist ein Job für den zweiten Sohn, ...

Inhalt:
Als Ivan Novak beim Leeren seiner Mülltonnen im Westen Sydneys erschossen wird, will seine Familie Rache, vor allem sein Vater Milan, Chef eines Gangsterclans. Es ist ein Job für den zweiten Sohn, Ivans jüngeren Bruder Johnny.

Aber Johnny ist kein Killer, und er liebt seine Frau Amy und den gemeinsamen Sohn Sasha. Amy stellt ihm ein Ultimatum: Entweder er steigt aus dem Kreislauf der Gewalt aus, oder sie verlässt ihn und nimmt Sasha mit.

Meinung:
Eigentlich lese ich keine Thriller und Krimis, eher sehr selten.
dieser hier hat mich aber irgendwie neugierig gemacht, da das ganze mich etwas an den Film "den Paten" erinnert, den ich total gerne schaue.
Das Buch hier ist irgendwie ähnlich und doch ganz anders.
Gerne habe ich die Protagonisten verfolgt und habe bange mit Ivan und seiner Frau gezittert.
Es war spannend und sehr interessant.
Ich war schnell in der Geschichte vertieft unddas ende hat mir so wie es ist gut gefallen.

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Dezembertage - St. Elwine 6

Dezembertage - St. Elwine 6
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Inhalt:

Dieses Weihnachten wird alles anders“, sagt seine Mutter, und Matt glaubt zunächst, sich verhört zu haben. Wieso der plötzliche Sinneswandel?
Muss sie ausgerechnet von Arizona in ein Kaff in Maryland ...

Inhalt:

Dieses Weihnachten wird alles anders“, sagt seine Mutter, und Matt glaubt zunächst, sich verhört zu haben. Wieso der plötzliche Sinneswandel?
Muss sie ausgerechnet von Arizona in ein Kaff in Maryland fahren wollen? Er hatte anderes vor, als den Chauffeur nach St. Elwine zu spielen. Stattdessen gerät Matt in ein Familienchaos vom Feinsten.
Emma, ebenfalls unfreiwillig in St. Elwine, nimmt einen Job im Maple-Lodge an. Sexy Matt, auf den sie dort trifft, reizt sie allenfalls für einen One-Night-Stand - darüber hinaus ist sie nur daran interessiert, das Doppelleben ihres Vaters aufzudecken.
Gezwungenermaßen muss sie mit Matt sehr viel näher zusammenrücken, als ihr lieb ist, während ein Schneesturm die Stadt komplett lahmlegt.


Meinung:

Ich habe dieses Buch zu einer Leserunde gewonnen und mich sehr gefreut.

Es passt so gut in die Winterliche Zeit und man kommt beim lesen zum Nachdenken.

Es geht um Famile, Geheimnisse, Versöhnung.

Die Geschichte hat mir sehr gefallen und ich werde sie bestimmt noch einmal lesen.


Hier bei handelt es sich um den 6. Teil, der in St. Elwine spielt. Man kann die Geschichten unabhängig voneinader lesen, aber ich bin jetzt echt neugierig auf die anderen Teile.

Jeder hat Geheimnisse und die Ecken und Kanten von so zeimlich jeder Person gefallen mir.

Da ist erst einmal Matt, der mit seinen Eltern in der Maple-Lodge landet bei Dotty und erfährt das er noch einen Halbbruder hat. Dann kommt am gleichen Tag Emma an, die das Doppelleben von ihrem Vater aufklären will.

Und Dotty, die Besitzerin von der Maple- Lodge. Sie ist irgendwie verbittert vom Leben und die plötzlichen, unfreiwilligen Gäste modeln ihr Leben ganz schön um.


Als sie dann alle in der Maple Lodge eingeschneit werden, müssen alle zusammenrücken und zusammenhalten. Sie kommen sich näher...

Es gibt Verwirrungen, Überraschungen, Liebe und Geheimnisse.


Die Beschreibungen von der Ferienanlage, dem kleinen Städtchen, den Personen- alles ist so liebevoll beschrieben, das ich mir das ganze sehr gut vorstellen kann. Am liebsten würde ich dort auch einmal spazieren gehen.


Am Ende klärt sich natürlich alles auf, aneres ist echt verzwickt und so einige Dinge hätte ich mir so nicht gedacht. Irgendwie treffen sich hier ziemlich viele Zufälle, aber es gefällt mir trotzdem.



Fazit:

Unbedingt alle Teile lesen!!!

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Veröffentlicht am 24.07.2020

Die Insel der vergessenen Träume

Die Insel der vergessenen Träume
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Inhalt:
Als im Jahre 1890 die Hamburger Kaufmannstochter Clara den charmanten Paul heiratet und ihm zu seiner Plantage nach Hawaii folgt, beginnt für sie ein entsetzlicher Albtraum. Denn die Ehe entpuppt ...

Inhalt:
Als im Jahre 1890 die Hamburger Kaufmannstochter Clara den charmanten Paul heiratet und ihm zu seiner Plantage nach Hawaii folgt, beginnt für sie ein entsetzlicher Albtraum. Denn die Ehe entpuppt sich als abgekartetes Spiel. Ob Clara auf der Blumeninsel dennoch ihre große Liebe finden kann?
Über hundert Jahre später plant die ziellose Studentin Leonie nach vielen Katastrophen einen Neuanfang auf Hawaii. Gemeinsam mit dem Einheimischen Nakoa begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Familie – und macht eine unerwartete Entdeckung!

Meinung:
Erst einmal Danke an Vorablesen, das ich das schöne Buch lesen durfte.

Cover: Das Cover ist mal ein absoluter Blickfang, Entführt es uns doch in eine wunderschöne grüne Landschaft, in die man gerne sofort eintauchen möchte. Es verleitet zum träumen und man bekommt Urlaubsfeeling.

Das Buch stammt von zwei Autorinnen, die Abwechselnd die Geschichten von Clara und Leonie beschreiben.
Wir wechseln immer wieder zwischen den beiden Frauen und ihrer eigenen Geschichte, was ich gut finde, so hat man die abwechslung und man ist immer mitten drinnen.
Der Schreibstil verbindet sich wunderbar und man liest es in einem weg.
Man fiebert mit Leonie, trauert mit Clara und unternimmt Streifzüge durch das wunderschöne Hawaii.

Während Clara am Ende des 18. Jahrhunderts verliebt auf einen Mann reinfällt und ihm blindlinks nach Hawaii folgt, torckelt Leonie fast 100 Jahre später von einer Jobpleite in die andere.

Clara möchte nur ihrem verhassten Stiefvater entfliehen und folgt nach nur kurzer Zeit einem Mann, der sich sehr schnell als liebslos, gemein und brutal entpuppt. Völlig allein gelassen mitten in der Wildnis von Hawaii,schließt sie Freundschsaft mit dem Hausmädchen und lernt durch sie Hawaii kennen und lieben. Clara ist eine taffe und starke Frau, die sich nicht unterkreigen läßt. Sie versucht das beste aus ihrere Situation zu machen.
Und schließlich lernt sie einen anderen Mann kennen und endlich erfährt sie, was liebe beedeutet. Aber gibt es für Clara eine glückliche Zukunft?

Leonie dagegen- ebenfalls aus gutem Hause, hat schon unzählige Studien und Jobs begonnen, aber nicht eines beendet. Ihre letzte Chance ist Hawaii, aber auch da stolpert sie wieder mal in eine Pleite. Schnell lernt sie Nakao kennen und durch ihn bekommt sie dennoch einen Job und ein Dach über den Kopf. Er zeigt ihr ebenfalls die Schönheiten Hawaiis und erst einmal dort gestrandet, begibt sie sich auf die suche nach ihren Ahnen und dessen Vergangenheit. Leonie wandelt an den Orten, an denen einst ihre Urgroßeltern waren und schnell verliebt sie sich ebenfalls in die Schönheit des Landes. Bei Leonie ging es mir stellen weise etwa zu schnell, aber es passte alles gut zueinander.


Urteil:
Ich habe beide Frauen gerne verflogt, aber schnell mochte ich Clara lieber, sie musste viel schlimmes duchmachen und gab dennoch nicht auf.
Aber auch Leonie habe ich gerne verfolgt, denn ich war neugierig, ob und wie sie die Vergangenheit aufspüren wollte, da sie doch nichst weiter als zwei Namen hatte.

Das romatische in dieser Geschichte hat für mich eindeutig Leonie gewonnen, da die Romanze zwischen ihr und Nakao realistischer war, wobei es bei Clara viel zu schnell ging. Kaum lernte sie einen Mann kennen , so heiratet sie ihn auch schon und folgt ihm in eine ungewisse Zukunft. Und auch als sie auf Hawaii den anderen Mann kennenlernt, geht eigentlich alles irgendwie sehr schnell.

Super gerne habe ich die eindeutig tollen Beschreibungen von Land und Leute gemocht. Hawaii und ihre Bewohner wurden so bildlich und schön beschrieben, das ich glaubte, direkt dort zu sein.

Ebenfalls lernt man sehr viel über die Geschichte Hawaiis kennen, ihre harte und schwere Zeiten während der Zuckerrohr geerntet wurde, wie andere Hawaii einnehemen wollten und die schweren Lebensbedingugen früher.
Man bekommt eine völlig andere Sichtweise und das finde ich absolut toll. Man kommt zum Nachdenken...
Das Ende der beiden Frauen fand ich gut, jede für sich hat ihr Glück gefunden, wobei es für mich persönlich schon etwas komisch war, wie es endete.

Am Ende haben wir noch Übersetzugen von der Sprache, eine Auflistung zu der Geschichte Hawaiis und 11 Fakten über das Land.


Fazit:
Das Buch ist zu empfehlen, man kommt ins träumen, lernt etwas über die Geschichte Hawaiis und vefolgt zwei Romanzen ...

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Veröffentlicht am 24.07.2020

Izara - Das ewige Feuer

Izara 1: Das ewige Feuer
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Inhalt:

Ari hält sich für ein ganz normales Scheidungskind: Sie lebt bei ihrer labilen Mutter, verabscheut ihren reichen Vater und jobbt neben der Schule, um sich ein Auto leisten zu können. Doch all ...

Inhalt:

Ari hält sich für ein ganz normales Scheidungskind: Sie lebt bei ihrer labilen Mutter, verabscheut ihren reichen Vater und jobbt neben der Schule, um sich ein Auto leisten zu können. Doch all ihre durchschnittlichen Sorgen rücken schlagartig in den Hintergrund, als übernatürliche Wesen versuchen, sie zu töten. Einer von ihnen ist Lucian, für den Ari als Tochter seines Erzfeindes ganz weit oben auf der Abschussliste steht. Als er jedoch erkennt, wie sehr er sich getäuscht hat, begeben sich die beiden auf die gefährliche Suche nach Antworten. Vor ihnen tut sich ein Abgrund aus Intrigen, Verrat und den Machtspielen einer verborgenen Gesellschaft auf, in der Ari ihren Platz finden und vor allem überleben muss.

Meinung:

eine echt tolle Geschichte, die ich schnell zu lieben begonnen habe.


Aber erst mal das Cover, es ist wirklich gut gelungen und ein absoluter Hingucker. Daran geht man einfach nicht vorbei.


Dieses hier ist der Beginn einer Reihe, die wohl eher die Teenies ansprechen sollte, aber auch ich ( schon etwas älter als 20), hat sie mir super gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Ich war von Anfang an in der Geschichte drinnen und konnte das ganze kaum aus der Hand legen.

Die Geschichte rund um Ari, ihre Freunde und einer völlig fremden Welt- in die sie plötzlich reinschlittert, ist mal etwas anderes.


Ari deckt immer mehr Lügen in ihrer scheinbar heilen Welt auf und sie steht mitten drinnen und muss bestehen, wenn sie leben will.


Ich sage nur- einfach toll die Geschichte, sie hat mich regelrecht gefesselt.


Aber es gibt auch etwas negatives, und dieses hat mich davon abgehalten, dem ganzen volle 5 Punkte zu geben. Darum sind es nur 4 geworden.

Es wird sehr schnell mit Begriffen um sich geworfen, die man nur schwer behalten kann. Ari wird recht schnell erzählt, in was für einer Welt sie eigentlich lebt und die ganzen Begriffe von den Lebenwesen, wie sie zueinander stehen oder auch nicht und was sie darstellen, ist nur kaum mitzuverfolgen und genau wie Ari müssen wir einfach nur zusehen, das wir damit zurecht kommen. Hier hätte ich mir evtl. am Anschluss eine kleine Erklärung gewünscht, in die man zwischendurch immer wieder durchschauen kann.

Auch Aris Gefühlschaos- was eigentlich logisch ist- macht manchmal echt irre.Die Gefühle die sie für Lucian empfindet sind einfach nur typisch pupertär. Sie weiß einfach nicht was sie will. Ich zeige meine Gefühle, dann wieder nicht, ich liebe ihn, ich hasse ihn, ich vertraue ihm, ich vertraue ihm nicht. Dieses ständige auf und ab dabei geht einem nach einer weile einfach nur noch auf die Nerven. Das war etwas zu viel gemeint.


Ansonsten ist es eine wirklich gelungene Geschichte und ich lese sofort teil 2 weiter, da es mich echt fesselt.

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Veröffentlicht am 24.07.2020

Mord im Mena House

Mord im Mena House
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Inhalt:

Ägypten, 1926: Die Amerikanerin Jane Wunderly und ihre Tante Millie besuchen das Mena House Hotel – ein exotisches Juwel im Herzen Kairos, wo Cocktails fließen und mit kleinen Abenteuern die Nachwehen ...

Inhalt:

Ägypten, 1926: Die Amerikanerin Jane Wunderly und ihre Tante Millie besuchen das Mena House Hotel – ein exotisches Juwel im Herzen Kairos, wo Cocktails fließen und mit kleinen Abenteuern die Nachwehen des ersten Weltkrieges zerstreut werden. Dort gastieren die Reichen und Schönen aus aller Welt – leider auch Anna Stainton. Die junge Frau stellt klar, dass sie mit niemandem das Rampenlicht teilen wird – besonders nicht mit Jane. Als ausgerechnet sie diejenige ist, die über die Leiche ihrer unbeabsichtigten Rivalin gebeugt steht, wird Jane allerdings schnell zum Zentrum der Aufmerksamkeit. Sie muss herausfinden wem sie trauen kann und welcher der Gäste ein Motiv für einen brutalen Mord hat. Schnell wird klar, dass hinter der glänzenden Fassade des Hotels mehr Geheimnisse und Gefahren lauern als vermutet


Meinung:

Das Cover ist wirklich gelungen. Es zeigt eine Frau vor einem großen Haus. Die Kleidung der Frau läßt vermuten das es frühere Zeiten waren, evtl. 20er bis 30 er Jahre? Auf jeden fall gefällt es mir sehr, es springt gleich ins Auge.


Zur Geschichte selber:

Ich habe schnell an ein Agatha Christie Roman gedacht beim lesen und diese Autorin mag ich total gerne.

In diesem Krimi kann man mitraten. Wer ist der Täter, warum geschehen die Taten und warum?? Was für Geheimnisse haben die Gäste des Hotels?

Bis zum Ende habe ich wirklich überlegt wer der Täter sein könnte und das war wirklich schwer, denn es kommen viele in Frage und aus den unterschiesdlichsten Gründen.

so war ich sehr schnell im geschehen drinnen und das gefällt mir.

Wirklich spannend bin zum Ende.

Dieses hat mich dann doch überrascht- Zuviel will ich jetzt nicht verraten, aber ich war wirklich erstaunt, da ich auf diese Lösung nie gekommen wäre.

Zuerst denkt man- wie das soll es gewesen sein? Aber dann gibt es noch eine Wende - die es wirklich rausgebracht hat. Das war wirklich gut gelungen.


Es bleiben zwar einige Fragen offen, aber man kann hier ja seine Fantasy spielen lassen.


Ich würde dieses Buch auf jedenfall weiterempfehlen.

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