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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.10.2021

Tolles Setting, süchtigmachende Story

Lovett Island. Sommernächte
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Das Buch hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen. Von der Location, über die Charaktere bis hin zur spannenden Story! Das Buch ist rundum gelungen und es hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen
Lovett ...

Das Buch hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen. Von der Location, über die Charaktere bis hin zur spannenden Story! Das Buch ist rundum gelungen und es hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen
Lovett Island ist eine Luxusinsel in der Karibik und jede Beschreibung dieser Insel war so schön, dass ich Fernweh bekommen habe.
Maci kommt als "normales" Mädchen aus dem Norden als Staff auf die Insel, um ihrem kontrollsüchtigen Dad zu entkommen und einem Job nachzugehen. Und sie war mir super sympathisch. Ebenso mochte ich Karlee und Violet sehr sehr gerne.
Dann gab's noch die männlichen Staff, die mir auch echt über die Zeit ans Herz gewachsen sind & natürlich Trevor - der Sohn von Hugh Parker, welchem die Insel zur Hälfte gehört.
Trevor mochte ich von Anfang an so gerne! Uff, er war einfach so süß und liebevoll und unglaublich sympathisch, obwohl er ein reicher Bad Boy darstellen sollte.

Mir gefiel die Story auch sehr. Im Laufe des Buches kamen immer mehr Geheimnisse an die Oberfläche, was es sehr spannend gemacht hat. Und natürlich gefiel mir auch die Lovestory zwischen Maci und Trevor sehr gut.
Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Band, denn der erste lässt einen mit einem ultra fiesen Cliffhanger zurück und ich MUSS einfach wissen, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 24.01.2023

slowburn-romance

Regenglanz
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Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Atmosphäre war zunächst sehr cozy, entspannend und angenehm. Das zwischen Simon und Alissa, die beide echt tolle Protagonisten sind, war eine richtig süße slowburn-Romanze, ...

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Atmosphäre war zunächst sehr cozy, entspannend und angenehm. Das zwischen Simon und Alissa, die beide echt tolle Protagonisten sind, war eine richtig süße slowburn-Romanze, die ich sehr gerne verfolgt habe. Zum Teil war es etwas langatmig, da in der ersten Hälfte recht wenig passiert ist, als sich die beiden langsam angenähert haben. Dafür war es aber sehr realistisch und authentisch.
Simon, den ich mir irgendwie als kleinen Nerd vorgestellt habe (Spoiler: ist er nicht), entpuppte sich als einen sehr humorvollen und loyalen Charakter mit großem Beschützerinstinkt. Ich mochte ihn sehr. Ebenso Alissa, die ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe, weil ich sie so sympathisch fand.
Die Nebencharaktere, allen voran Calla und Leo, waren echt super und ich bin schon sehr gespannt auf deren Geschichte, die wir in Band 2 & 3 finden!
Im letzten Drittel gibt es einen nicht vorhersehbaren Plottwist, der mir wirklich mega gut gefallen hat und mit dem ich echt nicht gerechnet hätte. Das hat ein bisschen Spannung und Drama reingebracht. Auch die angesprochenen Themen wie z.B. Schuld und Verlustangst wurden gut integriert.
Insgesamt bin ich sehr schnell durch das Buch durchgekommen, vor allem, weil ich den Schreibstil sehr authentisch und angenehm zu lesen fand. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass die Geschichte in Hamburg spielt!
Eine schöne Liebesgeschichte mit einem traurigen Touch, die mir sehr gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 08.01.2023

Würdige Fortsetzung!

Moving Mountains
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Es war so so schön, wieder nach Fletcher zurückzukehren. Ich habe mich sehr auf die Geschichte von Savannah und Maxx gefreut und wurde nicht enttäuscht, auch wenn es mich nicht ganz überzeugen konnte.
Beide ...

Es war so so schön, wieder nach Fletcher zurückzukehren. Ich habe mich sehr auf die Geschichte von Savannah und Maxx gefreut und wurde nicht enttäuscht, auch wenn es mich nicht ganz überzeugen konnte.
Beide haben mit unglaublichen Dämonen zu kämpfen. Maxx saß vier Jahre lang unschuldig im Gefängnis, niemand traute ihm mehr zu, dass er sich ändern konnte und blieb in seiner Vergangenheit stecken. Die ganze Geschichte rund um Maxx, Ches, Creed und Ella hat mir übrigens richtig gut gefallen!
Savannah hat Depressionen und eine Angststörung, die meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt wurde. Vermutlich sind das sehr schwierige Themen und etwas, worüber niemand gerne spricht, deswegen mochte ich es, etwas darüber zu lesen. Jedoch gab es dennoch einige Dinge, die mich gestört haben. Ich will überhaupt nichts verurteilen, aber leider leider leider und es bricht mir so sehr das Herz, hat mich Savannah mit ihrer Art etwas genervt. Ständig musste sie sich für irgendetwas entschuldigen oder redete alles von sich und über sich schlecht. Meistens tat sie mir einfach nur leid. Ich kenne mich nicht mit dieser Art von Krankheit aus und kann deshalb natürlich nicht beurteilen, ob so ein Verhalten normal ist, aber es hat mich gestört und meine Freude über das Buch etwas gedämpft.
Die Idee mit der Liste ist natürlich absolut nicht innovativ, aber irgendwie fand ich es schön. Die Idee dahinter. Ich kann nämlich voll und ganz nachvollziehen, dass Häkchen setzen motiviert 😂 Aber es ging auch ums Mutig sein und da kann ich mich sehr mit Savannah identifizieren. Das mit dem Mutig sein muss ich dringend noch lernen... 🫣
Besonders schön fand ich die Stelle mit dem Tattoo, aber weitere Einzelheiten müsst ihr schon selbst lesen.
Maxx und Savannah haben für mich toll zusammengepasst, vor allem weil sie sich beide von etwas befreien mussten und sie ein gutes Team waren.
Manchmal war mir das Buch aber etwas zu langatmig. Ich hatte das Gefühl, dass Vieles einfach nur wiederholt oder zu ausschweifend erzählt wurde. Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass der Schreibstil in diesem Band etwas kindlich war, was mir eher weniger gefallen hat.
Nichtsdestotrotz hat mir die Story rund um Savy und Maxx gefallen, ich liebe die Clique und die tollen Freundschaften und freue mich jetzt sehr auf das Finale!

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Veröffentlicht am 29.12.2022

comfort book

New Horizons
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Es ist wie Nachhausekommen. Green Valley fühlt sich beinahe wie daheim an. Ein comfort place. Und absolute Herzensreihe.
Nachdem ich Cole in New Promises gar nicht so sehr mochte, habe ich mich nun in ...

Es ist wie Nachhausekommen. Green Valley fühlt sich beinahe wie daheim an. Ein comfort place. Und absolute Herzensreihe.
Nachdem ich Cole in New Promises gar nicht so sehr mochte, habe ich mich nun in New Horizons ein kleines bisschen in ihn verliebt. Es war gut, dass seine Bekanntheit und sein "Star-Leben" nicht so sehr im Vordergrund stand, sonst hätte es mir wohl nicht ganz so gut gefallen. So richtig in ihn hineinfühlen konnte ich mich zwar nicht, aber er war mir sooo sympathisch mit seinen humorvollen Sprüchen und seinen süßen Handlungen.
Annie kannte man ja bereits aus New Dreams, wo sie mir nicht wirklich in Erinnerung geblieben ist, abgesehen von ihrer Zeit im Koma. Aber tatsächlich mochte ich sie sehr in diesem Buch. Es hat mir gefallen, wie die beiden sich näher gekommen sind, beispielsweise durch das Krippenspiel oder durch das Hotel in Vail.
Ich habe keinen krass emotionalen Roman erwartet und eine leichte, winterliche und comfy Geschichte bekommen, so wie ich es eben von der Reihe gewohnt war 🥰

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Veröffentlicht am 14.10.2021

Zuckersüßer Roadtrip durch die USA!

The Way to Your Heart
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Dieses Buch war wirklich zuckersüß. Es hat mir eine wahnsinns Freunde bereitet, Amber und Deacon auf ihrer Reise durch die USA zu begleiten. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der einen Roadtrip beinhaltete, ...

Dieses Buch war wirklich zuckersüß. Es hat mir eine wahnsinns Freunde bereitet, Amber und Deacon auf ihrer Reise durch die USA zu begleiten. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der einen Roadtrip beinhaltete, aber es hat mir richtig gut gefallen und war einfach mal etwas Abwechslung. Ich habe richtig mitgefiebert, welches Ziel sie wohl als Nächstes ansteuern und was sie alles erleben werden. Es ist ja auch wirklich einiges passiert und mir hat es auch gefallen, dass die Kapitel recht kurz waren, nicht unnötig um den heißen Brei herum erzählt wurde und jeder Stopp der Reise mehr oder weniger kurz beschrieben wurde. Es hat einfach an nichts gefehlt und das hat es lebendig erscheinen lassen. Dementsprechend fand ich auch den Schreibstil echt super.

Amber war mir sehr sympathisch, ich mochte sie. Auch Deacon konnte ich sehr gut leiden, auch wenn er manchmal etwas griesgrämig war und mich desöfteren auf die Palme gebracht hat. Ich konnte förmlich spüren, wie es während der Reise zwischen den beiden geknistert hat.

Das Buch beinhaltet auch noch ein paar schwierigere Themen (die ich aus Spoilergründen nicht nennen werde), die meiner Meinung nach gut umgesetzt wurden.
Das Ende kam dann doch irgendwie etwas abrupt und den Zeitsprung habe ich zuerst gar nicht gecheckt, aber mich freut das Ende natürlich sehr.
Eine tolle Geschichte für ein paar schöne Lesestunden!

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