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Veröffentlicht am 18.10.2020

Einfach nur schlecht

New York Affair - Eine Woche in New York
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Ich frage mich wirklich, woher die sehr guten Bewertungen kommen. Es ist einfach nur lächerlich! Es gibt keine Handlung, außer man zählt "in Betten rumrutschen" als Handlung.

Ich frage mich wirklich, woher die sehr guten Bewertungen kommen. Es ist einfach nur lächerlich! Es gibt keine Handlung, außer man zählt "in Betten rumrutschen" als Handlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.05.2018

Konnte mich nicht überzeugen.

Water & Air
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Erster Satz:
"Noel japste nach Luft."

Meine Meinung zum Buch:
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich mit meiner Rezension zu "Water & Air" aus der Feder von Laura Kneidl beginnen soll. Grundsätzlich finde ...

Erster Satz:
"Noel japste nach Luft."

Meine Meinung zum Buch:
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich mit meiner Rezension zu "Water & Air" aus der Feder von Laura Kneidl beginnen soll. Grundsätzlich finde ich die Bücher von Laura Kneidl interessant, aber bisher konnte mich noch kein Buch von ihr wirklich überzeugen.

Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, hat mir gut gefallen. Beide Welten wurden individuell gestaltet und zeigen, welche Vor.- und Nachteile das jeweilige Leben hat. Dennoch konnte mich die eigentliche Story nicht überzeugen. Diese war zu vorhersehbar und überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Zum einen hätten wir da natürlich die Morde. Wenn man bereits nach dem ersten Mord weiß, wer der Täter ist, ist die Spannung natürlich komplett dahin. Zudem wurde die Story in die Länge gezogen und stellenweise war die Logik wirklich fraglich. Es ist natürlich schwer darauf einzugehen, da ich niemanden Spoilern will.

Aber auch die Charaktere waren überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Speziell mit Kenzie bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Ich empfand sie als unglaublich naiv und blass. Zudem handelt sie ohne über irgendetwas nachzudenken.

Aber auch mit all den anderen Charakteren konnte ich nichts anfangen, z.B. konnte ich Callum zu Beginn der Story wirklich leiden. Er ist ein Mann und kein Weichei. Allerdings entwickelt er sich immer mehr zu einem, der irgendwann nur noch "Ja und Amen sagt". Sehr schade!

Die Liebesgeschichte war ganz okay, konnte mich aber auch nicht immer überzeugen.

"Water &Air" war einfach nicht mein Buch. Ich werde definitiv kein Buch mehr von Laura Kneidl lesen, dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade.

Fazit:
Mit "Water & Air" hatte die Autorin Laura Kneidl sicherlich eine gute Idee, die für mich aber nicht spannend und interessant genug war. Weder die Charaktere, noch die Liebesgeschichte, geschweige denn die Story konnten mich überzeugen.

Das Buch erhält von mir 2 von 5 Federn


Veröffentlicht am 21.04.2018

Palace of Glass - Die Wächterin

Palace of Glass - Die Wächterin
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Erster Satz:
"Keinerlei Berührung."

Meine Meinung zum Buch:
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich mit meiner Rezension zu "Palace of Glass - Die Wächterin" aus der Feder von C. E. Bernard beginnen soll. ...

Erster Satz:
"Keinerlei Berührung."

Meine Meinung zum Buch:
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich mit meiner Rezension zu "Palace of Glass - Die Wächterin" aus der Feder von C. E. Bernard beginnen soll. Für mich persönlich war dieses Buch eines meiner bisherigen Jahres-Flops. Die Story, die Charaktere und auch die Welt konnten mich in keinster Weise überzeugen, wobei die Idee hinter der Story sicher Potenzial gehabt hätte.

Mit der Welt, die die Autorin erschaffen hat, konnte ich mich so gar nicht anfreunden. Ich bin einfach kein Fan von einem Mischgenre, vor allem wenn diese so weit auseinander liegen, sprich: Mittelalter und Zukunft. Ich mag es einfach nicht und werde es wohl nie mögen. Aufgrund der Magdalenen wurden Gesetze erschaffen, die es einem verbieten, sich gegenseitig zu berühren. Es ziemt sich einfach nicht Berührungen auszutauschen, geschweige denn nackte Haut zu zeigen. Ebenso sind Reißverschlüsse, Nagellacke usw. nichts für eine junge Dame. Und dann kam immer das Gegenstück zur mittelalterlichen Welt, nämlich die Fortschritte. Es gibt Smartphones, Tablets, Autos, Züge usw. Für mich einfach ein zu krasses Gegenstück zu all den Verboten.

Dennoch empfand ich die Idee mit den Magdalenen als sehr gelungen und war zwischendurch auch wirklich fasziniert von diesen Menschen.

Und dann gab es noch all die verschiedenen Charaktere, speziell Rea. Aufgrund ihrer Gabe, ist sie dazu "verdammt", ihre Haut- und Geistgier durch Berührungen zu stillen. Zwischenzeitlich reicht es natürlich auch aus, ihre Gier durch ein rotes Seidenband zu stillen. Wenn auch dieses nicht mehr wirkt, und sie ihre Gier nicht stillen kann, wird sie von einem imaginären Tier erdrückt. Ähm ja! Dieses Tier war einfach total strange und extrem nervig, denn grundsätzlich ist dieses Tier IMMER aufgetaucht, obwohl Rea ihre Gier gestillt hat. So ganz habe ich den Sinn hinter dem Tier nicht wirklich verstanden.

Aber auch die Liebesgeschichte war nicht nach meinem Geschmack. Aufgrund ihrer Gier nach Berührungen, empfand ich diese als nicht nachvollziehbar. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, dass die Autorin nicht weiß, wie sie die Gier nach Berührungen und die Liebe trennen soll. Rea ist halt sehr auf Berührungen angewiesen, daher kam es oft so rüber, als hätte sie nicht nur Gefühle für den Prinzen, sondern auch für Blanc oder sogar für die Duchesse.

"Palace of Glass - Die Wächterin" war einfach nicht mein Buch. ich werde die weiteren Bände der Trilogie definitiv nicht lesen.

Fazit:
Mit "Palace of Glass - Die Wächterin" hatte die Autorin C. E. Bernard sicherlich eine gute Idee, die meiner Meinung nach aber nicht gut durchdacht wurde. Für mich war das Buch einfach nichts. Weder die Charaktere, noch die Liebesgeschichte, geschweige denn die Welt konnten mich überzeugen.

Das Buch erhält von mir 2 von 5 Federn

Veröffentlicht am 02.01.2018

Was war das???

Schnee Elfen Herz
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Mir fehlen einfach die richtigen Worte um dieses Buch zu beschreiben.

Was mich gestört hat?

1. Die Länge dieses Romans.
Warum muss man eine Story, und noch dazu einen Fantatsy-Roman, so zusammen quetschen? ...

Mir fehlen einfach die richtigen Worte um dieses Buch zu beschreiben.

Was mich gestört hat?

1. Die Länge dieses Romans.
Warum muss man eine Story, und noch dazu einen Fantatsy-Roman, so zusammen quetschen? Die Story konnte sich in keinster Weise entfalten. 250 Seiten mehr, dann wäre der Roman evtl. um einiges besser geworden.

2. Der Schreibstil.
Der Schreibstil hat mich aggressiv gemacht. Ich war extrem genervt und angepisst von dieser Art. Dopplungen ... Dopplungen ... und bevor ich es vergesse, noch mehr Dopplungen. Auf 200 Seiten muss ich nicht ständig die gleichen bzw. ähnlichen Sätze lesen.

Ein Beispiel? Sehr gerne!
"Ich musste Antworten finden. Antworten auf die Fragen, die sich mir stellten. Antworten auf das, was mit mir geschah. Antworten auf alles. Antworten auf alles, was ich nicht verstand."

Und das ist nur ein kleiner Einblick. So ging es das ganze Buch über. Warum macht man sowas? Ist diese Art Schreibstil angesagt oder war die mal angesagt? (wenn ja, ist es wohl an mir vorbei gegangen!)

3. Die Liebesgeschichte.
Ich mag es kitschig. Ich mag es romantisch. Aber was sollte das denn bitte? Da hat ja gar nichts gestimmt. Die kennen sich (gefühlt 2 Stunden) und sagen sich bereits wie sehr sie sich lieben? Das sie nicht ohne einander leben wollen? Das man sich umbringt wenn der andere nicht überlebt? Alles klar!

Veröffentlicht am 27.09.2017

Nicht ganz so perfekt!

Die Perfekten
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Erster Satz:
Prolog:
"An Rains sechzehnten Geburtstag nahm ihre Mutter sie in den Arm und flüsterte: Für mich bist du perfekt."

Meine Meinung zum Buch:
Ich hatte das Buch in der Verlagsvorschau gesehen ...

Erster Satz:
Prolog:
"An Rains sechzehnten Geburtstag nahm ihre Mutter sie in den Arm und flüsterte: Für mich bist du perfekt."

Meine Meinung zum Buch:
Ich hatte das Buch in der Verlagsvorschau gesehen und war sofort hin und weg von Cover und Klappentext. Nur konnte mich die Story in keinster Weise vom Hocker reißen. Die Umsetzung, als auch der Stil, wirkten auf mich zu gewollt. Zudem wartet man ständig auf den großen Knall, aber irgendwie will der nicht kommen. Außerdem ist es eine Zusammensetzung aus x- bekannten Dystopien, da hat einfach die eigene Idee gefehlt. Die springenden Perspektiven mitten in den Kapiteln waren ebenfalls nicht nach meinem Geschmack. Ich HASSE sowas, da krieg ich echt Krämpfe.

Aber auch die Gefühle/Emotionen kamen bei mir nicht so rüber. Es wirkte alles zu distanziert. Egal ob die Story, der Erzählstil oder die Charaktere. Gerade die Hauptprotagonistin Rain fand ich zu Beginn ziemlich taff und gewieft, aber diese Empfindungen ließen ziemlich schnell nach. Für mich ist Rain nicht unbedingt eine Sympathieträgerin.

Vielleicht lag es aber auch am Schreibstil der Autorin, denn den fand ich nicht gerade berauschend. Teilweise empfand ich diesen als zu stockend/holprig, um mehrere Seiten am Stück zu lesen. Nicht ohne Grund habe ich gut 14 Tage für ca. 600 Seiten gebraucht.

"Die Perfekten" war einfach nicht mein Buch der Autorin. Vielleicht versuche ich irgendwann ein anderes, aber den 2. Band der Reihe werde ich definitiv nicht mehr lesen.

Fazit:
"Die Perfekten" von Caroline Brinkmann konnte mich in keinster Weise überzeugen. Schwache Story, schlecht gezeichnete Charaktere und einen zu holprigen Schreibstil.

Das Buch erhält von mir 2 von 5 Federn