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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2020

So toll war die Med School noch nie!

What if we Drown
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Leute, dieses Buch ist einfach LESENSWERT. Erst einmal übelsten Respekt an Sarah, dass sie die Zeit hat, neben ihrem Studium noch ein Buch zu schreiben. Da ich selbst Pharmazie studiere, weiß ich wie schwierig ...

Leute, dieses Buch ist einfach LESENSWERT. Erst einmal übelsten Respekt an Sarah, dass sie die Zeit hat, neben ihrem Studium noch ein Buch zu schreiben. Da ich selbst Pharmazie studiere, weiß ich wie schwierig so etwas sein kann. Und das Buch ist echt wunderschön geschrieben. Der Schreibstil ist super flüssig. Ich hatte beim Lesen überhaupt keine Probleme und flog nur so durch die Zeilen. Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Laurie ist zwar ein etwas schwierigerer Charakter, dennoch hat dieser gut zu dem Verlauf der Geschichte gepasst. Sam dahingegen war mir von Anfang an sehr sympathisch und wurde mit der Zeit immer besser. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen. Bei Hope musste ich direkt an eine Freundin von mir denken, was sie direkt noch sympathischer machte. So wie ihr Zimmer beschrieben wurde, würde ich da gerne einmal reingehen und ihrem Bücherregal stöbern. Auch die Menge an Pflanzen hat mich direkt fasziniert und erfreut. Emmet war einfach der niedlichste und tollste Kumpel, den man sich vorstellen konnte. Generell haben mir die beiden Charaktere sehr gut gefallen und auch Kian und ihre Freundin Teddy mochte ich direkt von Anfang an. Der Verlauf der Geschichte war größtenteils sehr stimmig, auch wenn mir einzelne Handlungen von Laurie fast schon idiotisch vorkamen. Dennoch hat mir die Art, wie ihre Beziehung zu Sam sich aufgebaut hat, definitiv gefallen.
Insgesamt und mit all seinen Höhen und Tiefen erhält das Buch von mir 8 von 10 Happy Pills.









Ab hier folgen wieder Spoiler, da ohne diese meine Beurteilung nicht verständlich würde.


Wie vorher bereits gesagt, hat mir der Schreibstil wahnsinnig gut gefallen. Das Buch hat sich sehr flüssig gelesen und einzelne Passagen haben mir so gut gefallen, dass ich sie sogar mit Post-Its markiert habe. Wer mich kennt, weiß, dass ich das noch nie getan habe und es eigentlich auch nicht so gerne mag. Aber dieses Buch hat es geschafft, dass ich meine Angewohnheiten ändern musste. Einzelne Sequenzen haben mir sogar so gut gefallen, dass ich sie mir rausschreiben und aufhängen will. Auch inhaltlich hat beim Buch so ziemlich alles zusammengepasst. Mit allem Drum und Dran war es, so wie es ist, perfekt.

Laurie:
Auch wenn ich ihren Charakter teilweise eher schwierig fand, konnte ich mich von Anfang an in Laurie hineinversetzen. In letzter Zeit lese ich immer häufiger Bücher, in denen die Protagonisten mit dem Tod eines nahen Verwandten umgehen muss und jedes Mal fühle ich mit ihr. Außerdem habe ich mich Laurie direkt verbunden gefühlt aufgrund ihres Studiums. Ich studiere zwar Pharmazie, aber ich fand es richtig cool, diese Einblicke in das Leben an der Med School zu bekommen, weil ich das schon immer sehr interessant fand und vor allem immer gerne mal an einem Präpkurs teilnehmen wollte. Dennoch muss ich auch sagen, kann ich absolut nicht nachvollziehen, dass sie sich für einen Studiengang entschieden hat, von dem sie nicht zu hundert Prozent überzeugt war. Mir gefällt es nicht, dass sie das Studium nur wegen ihres Bruders angefangen hat. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie ja anfangs sagt, dass sie endlich mit allem abschließen will. Aber gleichzeitig fängt sie ein Studium an, das sie das definitiv nicht vergessen lässt. Das macht es für mich ungemein schwierig, diese Situation nachzuempfinden. Außerdem kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie sie es schafft, so lange still zu bleiben. Ich hätte das nie geschafft.

Sam:
Sam ist für mich der perfekte, niedliche Protagonist. Ich find es super gut, dass man bei ihm hinter die Fassade schauen kann. Ach was sag ich, es gibt keine wirkliche Fassade, weil der Leser alles ziemlich schnell mitbekommt. Und Sams Charakter ist einfach wundervoll. Er ist der liebste Mensch auf der Welt, das hat auch Laurie relativ schnell festgestellt. Und seine düstere Seite, die ist eigentlich gar nicht so düster. Klar hat er in der Vergangenheit Fehler gemacht. Wer hat sich denn noch nicht mal betrunken, weil das Leben grade den Bach runter geht. Das kennen wir doch alle. Dass er leider in die Situation kam, den Tod eines Freundes mit anzusehen, weil der sich mit Alkohol und Drogen weggeschossen hat, ist definitiv eine beschissene Verkettung von Umständen. Aber dafür kann er ja nichts, soviel er sich auch die Schuld geben will. Was ihm leider auch fehlt, ist eine gute Therapie. So wie ich das verstanden habe, hat er nie mit jemandem außer der Polizei über diese Situation gesprochen, hatte also auch nie wirklich die Möglichkeit, das Geschehene richtig zu verarbeiten. Dadurch frisst er alles immer weiter in sic hinein, was ihm auf keinen Fall guttut

Die Beziehung der beiden ist für mich von Anfang an super süß. Ich habe direkt von Anfang an mit Laurie für Sam geschwärmt und mit ihr gelitten, als sie herausfand, wer er ist. Der Verlauf ihrer Geschichte war toll mitzuverfolgen, auch wenn Laurie sich teilweise nicht damit geholfen hat. Meiner Meinung nach ist sie ein perfektes Beispiel dafür, dass Therapie nur dann helfen kann, wenn man sie annimmt und auch an sich selbst arbeitet. Dass sie alles in sich hineingefressen hat und unterdrückt hat, hat weder ihr noch ihrer Beziehung zu Sam geholfen. Da war es unausweichlich, dass das irgendwann in die Hose gehen muss. Und nachdem sie die Wahrheit über ihren Bruder erfährt, ist es dann soweit und sie bricht endgültig zusammen. Dennoch bin ich froh, wie das Buch ausgeht und freue mich über das Happy End. Alles andere hätte mich auch schwer enttäuscht und am Boden zerstört.

Inhaltlich haben mich zwar einige Sachen etwas genervt, aber wirklich gestört haben mir teilweise eigentlich nur Lauries Handlungen. Dennoch ist mir aber auch bewusst, dass dieser Handlungsstrang notwendig war, damit das Buch in dieser Form und in all einer Schönheit etwas werden konnte. Ohne die entsprechenden Fehler von beiden Seiten, wäre das Buch sicher nur halb so gut geworden, Und auch wenn ich Lauries Handlungen definitiv nicht nachvollziehen kann, so gehören sie doch zu ihr dazu und müssen bei dieser Geschichte definitiv dabei sein und machen sie komplett.
Wie ihr seht, habe ich also sehr viel über dieses Buch nachgedacht. Ich kann nur immer wieder wiederholen, wie sehr ich dieses Buch bereits beim ersten Lesen zu lieben gelernt habe und freue mich ungemein auf den nächsten Band der Reihe.
Bei diesem Buch kann man einfach nicht viel abziehen und da ich es so toll finde, erhält es liebevoll 8 von 10 Happy Pills. Denn auch wenn es gepasst hat, war ich teilweise echt genervt von Laurie und ein bisschen Luft wollen wir Amber und Emmet und auch Hope und ihrem Star ja noch geben 😉

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 18.09.2020

süß aber mit einigen Aufregern versehen

Very First Time
1

Mittlerweile ist es fast drei Wochen her, dass ich das Buch gelesen habe...Ich hatte leider bisher keine Zeit, um die Rezension zu schreiben, aber ich will sie euch ja auch nicht vorenthalten :)
Ganz allgemein ...

Mittlerweile ist es fast drei Wochen her, dass ich das Buch gelesen habe...Ich hatte leider bisher keine Zeit, um die Rezension zu schreiben, aber ich will sie euch ja auch nicht vorenthalten :)
Ganz allgemein gesehen finde ich, ist das Buch eine sehr schöne Sommerferienlektüre und super für Young Adult Fans geeignet. Es handelt ja auch von einer Highschool Schülerin kurz vor ihrem Abschluss. Die Geschichte ist lustig und süß, aber nicht zu tiefgründig oder dramatisch. Eine typische Highschool-Geschichte einfach. Und als solche fand ich sie auch sehr angenehm zu lesen. Der Schreibstil war auch sehr angenehm und das Buch hat sich perfekt runtergelesen, sodass es echt schwierig war, sich an die Abschnitte der Leserunde zu halten. Ich hab das Buch nämlich über die Lesejury bei einer Leserunde gelesen und habe mich darüber auch sehr gefreut. Aber keine Sorge, die Rezension ist davon komplett unbeeinflusst, da ich finde, dass eine solche Rezension nichts anderes als ehrlich sein sollte!
Das Cover ist richtig schön und der Klappentext hatte mich auch direkt überzeugt, das Buch lesen zu wollen. Der Schreibstil war, wie gesagt, wundervoll und das Buch ließ sich flüssig lesen. Insgesamt fand ich es süß, aber mich haben ein paar Sachen am Inhalt gestört, weshalb es lieb gemeinte 5/10 Happy Pills erhält.




Ab hier gehts ab ins Spoiler-Land





Der Anfang hat schön seicht angefangen und es war sehr angenehm, die ersten Kapitel zu lesen. In dem Buch wurde das typische Highschoolleben während des letzten Jahres gezeigt und dies wurde auch gut dargestellt. Der Auftritt des Studenten hat gut in die Story hineingepasst, weswegen es für mich in Ordnung war. Aber ehrlich gesagt, ich mochte ihn von Anfang an nicht. Ich empfand Keely als süße, aber sehr naive und jung gebliebene Protagonistin. Ich konnte mich mit ihr leider gar nicht identifizieren, aber das fand ich auch nicht schlimm. Sie war niedlich und man hat gerne über sie gelesen. Andrew fand ich von Anfang an toll und man hat, wie ich finde, auch direkt gemerkt, dass er in Keely verliebt ist. Allein wie er auf die Frage reagiert, ob sie zusammen sind, zeigt ja schon, dass da Gefühle im Spiel sind. Ohne Gefühle würde man sich nicht so aufregen, denke ich zumindest. Und auch Keelys Schüchternheit und Unwollen mit ihm über bestimmte Themen zu sprechen, zeigt ja, dass ihre Beziehung schon da eine gewisse Spannung aufweist.
Die Kondomsituation zu Anfang fand ich zum tot lachen und auch wie Andrew reagieren wollte, hat perfekt gepasst. Es war absolut zum Lachen und hat perfekt in die Story gepasst.
Die Situation mit Danielle zu Anfang des Buches beschreibt ja ein reinstes Highschoolklischee, deshalb war es nur passend, dass sie darin vorkam. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich definitiv Mitleid mit ihr, welches sie aber leider ganz schnell wieder verloren hat mit ihren späteren Aktionen. Allgemein ist sie zu diesem Zeitpunkt aber schon eher unsympathisch gewesen. Später hat sie es dann nur noch schlimmer gemacht. Ihre ganze Art ist einfach total unsympathisch und auch wenn das Buch eine Antagonistin gebraucht hat, hat sie mir auch als solche gar nicht gefallen. Ich habe sie zeitweise sogar ziemlich gehasst. Das passt aber ja auch in das Bild des Antagonisten, weswegen das dennoch gepasst hat.
Keelys Situation wird zur Mitte des Buches hin etwas verstrickt, weil sie mit Dean ein paar Probleme hat. Gott, wo soll ich anfangen. Es hat mich allein schon ziemlich gestört, wie schnell sie mit ihm am Rummachen war. Das hat ja auch gefühlt nicht mehr aufgehört. Und ich meine, es ist zwar Hauptthema des Buches, aber ich fand es ziemlich bescheiden, wie mit dem Thema Jungfräulichkeit umgegangen wurde. Zu sagen, dass es etwas schlechtes ist, finde ich, geht gar nicht. Klar ist das auch teilweise Sinn der Sache, aber für mein Gefühl wurde die Falschheit dieser Aussage nicht klar genug dargestellt. Deans ganze Art hat mich komplett gestört. Seine YOLO Art mag zwar für einen Studenten nicht so schlimm sein, ich finde es aber überhaupt nicht gut, dass er es Keely auch aufzwängt und sie das mit sich machen lässt. Außerdem stört mich hier extrem, dass nicht gezeigt wurde, wie falsch seine Art ist. Dass er ihr praktisch einredet, sie solle doch bitte Drogen nehmen und möglichst viele Regeln und Gesetze brechen fand ich schlichtweg falsch. Und es wurde auch überhaupt nicht darauf eingegangen, dass diese Lebensart sehr problematisch und nicht ganz legal ist. Allgemein wurde dies meiner Meinung nach zu sehr verherrlicht.
Was mich auch gestört hat, ist, dass Andrew sich gerade Danielle ausgesucht hat für seinen komischen Plan, Keely ihre Gefühle klar zu machen. Denn genau das und nichts anderes war es. Er ist mit Danielle ausgegangen, um Keely eifersüchtig zu machen und das war schon ziemlich kindisch.
Zu diesem Zeitpunkt im Buch mochte ich eigentlich nur noch Hannah, die meiner Meinung nach viel zu viel Schei*e erlebt hat. Ihre Situation ist einfach nur gemein und traurig und sie tat mir leid. Keely war mir einfach zu kindisch und Danielle nur unaustehlich. Dean mochte ich ja von Anfang an nicht, was sich bis zum Ende auch nicht geändert hat. Andrew mochte ich zwar noch etwas, aber seine Art mit der Situation umzugehen, war einfach nur kindisch und unüberlegt. Aber keine Sorge, meine Meinung hat sich zum Ende hin noch einmal geändert und mittlerweile finde ich bis auf Danielle und Dean alle wieder super XD
Das letzte Drittel des Buches hat mir mit Abstand am besten gefallen und so ziemlich das ganze Buch für mich gerettet. Keelys und Andrews Situation war mitreißend und ließ mich den letzten Rest in einem Schwung durchlesen. Ich war gefesselt und gebannt von dieser Story und wollte ganz schnell wissen, ob es gut ausgeht. Der Abschlussball am Ende war das reinste Klischee, aber ganz gut dargestellt. Dass Keely ernsthaft mit Dean mitgegangen ist, fand ich erschreckend, aber sie hat ja noch im richtigen Moment die Kurve gekriegt XD. Ich fand es mega lustig, wie sie ihm diese krasse Abfuhr erteilt und einfach wegrennt. Als sie dann zu Andrew rennt und sogar den Feueralarm auslöst, war einfach gold wert. Ich habe mich auch direkt mit ihr gefreut, dass sie ihn endlich gefunden hat und die beiden das taten, worauf sie beide schon lange gewartet haben. Sie sind endlich ehrlich zueinander und lassen alle Hüllen fallen. Emotional sowie im wahrsten Sinne des Wortes. XD
Final kann ich sagen, dass ich das Buch trotz der vielen Aufreger meinerseits gut gelungen finde und es gerne gelesen habe. Es war angenehm zu lesen und hatte eine süße Geschichte.
Deshalb erhält das Buch von mir auch lieb gemeinte 3/5 Sterne.

  • Cover
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 12.08.2020

Ich bin verliebt in den Secret Book Club!

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Ich habe dieses Buch an einem schönen Tag während der Lernpause gelesen. Entsprechend waren meine Anforderung auch relativ hoch, da ich für den einzigen freien Tag zwischen zwei Lernphasen ein gutes Buch ...

Ich habe dieses Buch an einem schönen Tag während der Lernpause gelesen. Entsprechend waren meine Anforderung auch relativ hoch, da ich für den einzigen freien Tag zwischen zwei Lernphasen ein gutes Buch gelesen haben wollte. Aus diesem Grund hatte ich tatsächlich auch eher gedrückte Laune, als ich mit dem Buch anfing. Ich habe mich dann langsam herangetastet und in den ersten 2 Stunden die ersten 100 Seiten gelesen. Der Beginn war ganz gut zum hereinkommen und später wurde es auch schön spannend. Es hatte zwar nicht diese „Ich muss unbedingt wissen, was passiert“-Spannung, aber es war gut zu lesen, weshalb ich das Buch auch nicht aus der Hand legen konnte. Die Protagonisten waren mir von Anfang an sehr sympathisch und der Schreibstil war sehr angenehm. Da es in diesem Spiel auch zweitrangig um Sport ging, es war ja ein Liebesgeschichte zwischen einem Sportler und seiner Frau, war ich direkt auch an andere Sportlerromane erinnert, die ich auch schon gerne gelesen habe. Der Spannungsbogen kam zum Ende hin, wie man es sich von einem guten Buch erwartet und man hat direkt mitgefiebert.









SPOILER!!!



In der Geschichte ging es um Gavin, der kurz vor dem Eheaus mit seiner Frau Thea steht. Er hängt gerade in einem Hotel fest, nachdem er von zu Hause geflohen ist, als sie einen großen Streit haben. Seine Freunde, die den ganz geheimen Secret Book Club haben, wollen ihm dabei helfen, seine Frau wieder für sich zu gewinnen un die Ehe zu retten.





Der Einstieg war sehr abrupt, wie ich fand, was aber gar nicht schlecht war. Es war lustig zu lesen, man hatte aber auch direkt Mitgefühl mit dem armen Protagonisten, der gar nicht genau weiß, wie ihm geschieht. Seine Freunde, die ihm von Anfang an helfen, waren auch super sympathisch und man hat gemerkt, dass hier echte Freundschaft herrscht. Del hat mir von Anfang an super gefallen und er ist auch ein echt toller Typ. Wie er sich um seinen Freund kümmert, ist einfach liebenswert. Die anderen waren eine lustige Beigabe und gerade Mack, um den es ja auch im zweiten Band gehen soll, war immer wieder sehr lustig. Ich kann es auch kaum erwarten, im zweiten Band mehr von ihm zu erfahren. Die Geschichte ist zu Anfang eher langsam vorangeschritten, was aber auch vollkommen in Ordnung war. Thea war mir anfangs etwas unsympathisch, weil ich nicht ganz verstand, warum sie so vehement auf die Barrikaden geht. Später, mit dem Wissen der hinteren Seiten, wird das aber von Seite zu Seite verständlicher. Und auch wenn sie dennoch teilweise irrational handelt, weiß man nun, warum das so ist, und kann verstehen, dass sie so reagiert. Nichtsdestotrotz fand ich die Konfrontationen der beiden sehr amüsant zu lesen und habe jedes Mal mitgefiebert, wenn ein Schlagabtausch zwischen den beiden kam. Bei Liv war ich mir von Anfang an unsicher, ob ich sie mögen soll. Sie hatte zwar diese sympathische, taffe Art, für die man sie lieben möchte, aber aus Sympathie mit Gav ist man ihr dann doch hin und wieder echt böse gewesen, weil sie teilweise echt unmöglich reagiert hat. Aber zum Ende hin hat sie dann ja doch noch richtig gehandelt, auch wenn sie eine echte Zicke war. Was ich auch sehr witzig fand, und es hat auch super hineingepasst, waren die Einsichten in das Buch, dass er gerade liest. Da ich selbst solche Regency Romane noch nie gelesen habe, war das für mich etwas ganz Neues und Interessantes. Ich werde zwar jetzt nicht direkt umsteigen und plötzlich ganz viele davon lesen, aber es war lustig und hat zur Geschichte gepasst. Ich fand es auch amüsant zu lesen, wie es ablief, nachdem er wieder eingezogen ist. Außerdem hat mir die Szene mit der Wand sehr gut gefallen und ich hätte gerne gewusst, wie sie mit dieser weiter vorgehen. Ich fand es grundsätzlich auch sehr schön, was sich Gav alles hat einfallen lassen, um ihr Herz zurückzuerobern, war aber zu Anfang fast sogar Livs Meinung, dass Thea es ihm teilweise fast zu leicht gemacht hat, wobei sie es aber auch an anderer Stelle unnötig schwierig gemacht hat. Das romantische erste Date war einfach super süß und ich konnte mir super gut vorstellen, wie sie träumerisch durch die Gänge des Künstlerbedarfsladens streift. Mir wäre es genauso gegangen. Ich habe zwar nicht die künstlerische Begabung der Protagonistin, liebe es aber auch, solche Sachen zu kaufen und in den Läden zu stöbern. Der Climax gegen Ende hat sehr gut gepasst und es war auch irgendwie zu erwarten, dass genau die Bücher, die ihm helfen sollten, am Ende zum Problem werden. Aber auch das haben sie gut gelöst. Und im Gegensatz zu seinen Freunden, fand ich seine Entscheidung richtig, zu gehen. Wäre er nicht gegangen, wäre sie nie zur Einsicht gekommen und es hätte irgendwann wieder zum gleichen Problem geführt. Die große Aktion am Ende war dafür umso süßer, wenn auch etwas verpeilt. Es war vielleicht nicht die beste Idee, bei einer fremden Hochzeit den Saal zu stürmen, aber es war definitiv eine süße Aktion, die ja auch funktioniert hat. Das Gespräch von Thea und ihrem Vater hätte ich mir fast größer gewünscht, aber ich denke, die beiden benötigen einfach etwas Zeit, um sich wieder näher zu kommen.



Alles in allem war das Buch eine schöne, nicht zu sachte, aber auch nicht zu spannende Liebesgeschichte, bei der man gerne mit dem Protagonisten mitgefiebert hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.10.2020

Auf und Ab leider nicht vorhanden, aber dennoch ein wunderschönes Buch

Cherish Hope
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Also als erstes kann ich nur sagen: Ich bin mir nicht sicher, ob ich von dem Buch genervt bin, oder ob ich es lieben soll. Ich habe bisher jedes Buch von ihr geliebt und immer mit Freuden gelesen. Der ...

Also als erstes kann ich nur sagen: Ich bin mir nicht sicher, ob ich von dem Buch genervt bin, oder ob ich es lieben soll. Ich habe bisher jedes Buch von ihr geliebt und immer mit Freuden gelesen. Der erste Teil dieser Reihe hat mich aber leider schon ziemlich gestört. Die Schreibart war wundervoll, ich liebe Nalinis Schreibstil. Aber das Buch hatte für mich gefühlt zu wenig Spannung. Der zweite Teil war tatsächlich viel besser und ich habe mich gefreut, die Story von Nayna zu verfolgen. Die Spannung hat mir auch hier etwas gefehlt, jedoch war sie hier in anderer Form, durch die fest verankerten indischen Traditionen, vorhanden. Für mich war es sehr interessant, durch das Buch in eine Kultur hineinzuschnuppern, von der ich bisher noch gar nichts wirklich wusste. Und Nayna als Protagonistin war auch eine wundervolle Persönlichkeit. Ich fand es sehr interessant, wie sie einerseits die Traditionen liebte, ihnen aber andererseits auch nur wegen ihrer Familie folgte. Und ihre Begegnung mit Raj fand ich super lustig. Raj selbst war als Person natürlich auch der Hammer. Außerdem fand ich es sehr passend für die Story, dass sie mit ihm die indischen Traditionen noch einmal aufgenommen hat ihn mit seiner Liebe zur Tradition zu einer interessanten Persönlichkeit gemacht. Der Verlauf der Beziehung der beiden war für mich auch spannend mitzuverfolgen. Und dass der Spannungsbogen im Endeffekt durch die Probleme mit der indischen Tradition zustande kamen, fand ich doppelt interessant. So hat Nalini mich mit dem zweiten Teil der Reihe wieder so begeistert, dass ich den dritten nun kaum abwarten kann.
7/10 Happy Pills






Spoiler incoming….







Zuallerest möchte ich noch einmal betonen, wie verliebt ich in Nalinis Schreibstil bin. Diese Liebe zieht sich durch das ganze Buch und ist mit ein Grund, weshalb ich ihre Bücher so gerne lese. Außerdem gefällt es mir sehr gut, dass die Protagonisten nicht mehr so extrem jung sind. Dadurch ist die Geschichte viel erwachsener und reifer. Das erste Kennenlernen von Nayna und Raj war für mich einfach zum Totlachen. Ich fand ihre Begegnung super lustig und konnte nicht aufhören zu lesen. Ich fand es aber auch gut, dass schon vorher ein kleiner Einblick in Naynas Leben kam. Und als sie sich auf der Party trafen, bei der Nayna ja einfach nur die Hoffnung hatte, einmal losslassen zu können, war das schon ein ziemlich magischer Moment. Und das schien auch Raj so zu gehen. Bis sie mit diesem Hammerspruch kam, der für ihn alles zerstört hat. Denn Raj war kein Fan von kurzen Schäferstündchen mit vollkommen fremden Personen. Natürlich sind beide dann ihrer Wege gegangen, einer peinlicher berührt als der andere und bei dem Versuch im Boden zu versinken verließen sie die Party.
Später musste es natürlich so kommen, dass Raj der nächste Heiratskandidat für Nayna wird. Und auch dieser Moment war wieder einer, der mich zum Lachen gebracht hat. Ich finde es sehr schade, dass Nayna sich so in die Grenzen drängen lässt, nur weil sie denkt, sie muss die Fehler ihrer Schwester wieder gut machen. Und gefühlt denken das auch sonst alle. Aber mit Raj wird ihre Situation um einiges schwieriger. Denn er wollte eigentlich nur bei dem Treffen der gegenüberstehenden Dame absagen, weil er die wunderschöne Frau von der Party nicht vergessen konnte. Dass eben diese vor ihm stehen würde, damit hat er natürlich nicht gerechnet. Also begaben die beiden sich auf ein kleines Katz und Maus Spiel, bis Nayna zu viel bekommt und vor allen davonläuft. Auch vor Raj. Und gerade an dieser Stelle war es so gut, dass das passiert. Denn ich hatte mich schon fast damit abgefunden, dass ich den Spannungsbogen wohl vergessen kann, da kam Nayna mit dieser Schnapsidee und hat ihn zumindest ein bisschen in die Höhe geworfen. Ich fand es auch sehr passend, dass sie Raj später zu sich bittet und er dann auch hinkommt. Für meinen Geschmack hätte sie mit der darauf folgenden Situation besser umgehen können, aber das Hauptproblem war immer noch, dass sie nicht mit sich selbst im Reinen war und in den Traditionen, die Raj so wichtig waren, nur ein Gefängnis sehen konnte. Aber glücklicherweise konnte auch das geklärt werden und nebenbei rettete sie auch noch das Liebesleben ihrer Schwester, die sich von einer Situation in die nächste zu stürzen schien.
Insgesamt finde ich die Story sehr gut gelungen und fand die Mischung von alten Traditionen und den neuen Zeiten sehr schön. Die Spannung hat mir hier und da etwas gefehlt und auch mit ihrer Schwester wurde ich nicht vollends warm. Deshalb gibt es von mir liebe und erfreute 7 von 10 Happy Pills, entsprechend 3 von 5 Sternen. Dennoch finde ich, dass das Buch auf jeden Fall lesenswert ist

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.10.2020

So viele Tränen habe ich selten vergossen!

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Dieses Buch ist…schwierig! Ich habe es geliebt von der ersten bis zur letzten Seite. Und doch hatte ich noch nie so Probleme ein Buch fertig zu lesen. Es hat mich einfach mental so mitgenommen, auf jede ...

Dieses Buch ist…schwierig! Ich habe es geliebt von der ersten bis zur letzten Seite. Und doch hatte ich noch nie so Probleme ein Buch fertig zu lesen. Es hat mich einfach mental so mitgenommen, auf jede erdenkliche Art und Weise, dass ich mehrfach abbrechen musste. Ich musstte abbrechen, weil ich in dem Moment nicht mehr weiterlesen konnte. Ich hatte es einfach nicht geschafft. Dieses Buch hat bei mir Erinnerungen wachgerüttelt, an die ich sonst versuche nicht viel zu denken. Aber das sagt für mich nicht aus, dass das Buch schlecht wäre. Nein, es zeigt wie gut das Buch geschrieben ist. Ich denke, auch Menschen, die nicht eine ähnliche Geschichte wie die Protagonistin haben, können bei diesem Buch sehr emotional werden. Aber da ich mich aufgrund meiner eigenen persönlichen Erfahrung so gut in die Protagonistin hineinversetzen kann, hat es mir das umso schwerer gemacht. Die Protagonistin ist zu Anfang ein super lustiges junges Mädchen, dem einige schwierige Situationen wiederfahren. Später ist sie eine intelligente junge Frau, die ihren Traumjob lebt und damit zufrieden ist. Als sie dann ihren Jugendfreund in ihrem neuen Arbeitgeber wiedertrifft, ist das Chaos komplett. Denn von ihrer Seite ist die Anziehung noch da, sie weiß jedoch nicht, wie er dazu steht. Er ist generell extrem zurückgezogen und verhält sich auch gegenüber seinen Kindern sehr eisig. Die Story geht wundervoll spannend voran und ihre beste Freundin und Cousine Shay sorgt auch für den ein oder anderen Lacher in dem Buch. Dennoch überwiegten für mich die traurigen Sequenzen, weswegen ich gefühlt ununterbrochen weinen musste. Ein durch und durch gelungenes Buch, wundervoller Schreibstil und eine super schöne Geschichte. Ich werde auf jeden Fall noch die anderen Bücher der Autorin lesen, da mir dieses eine soooo gut gefallen hat!









Spoiler Alert

Am Anfang des Buches lernt man Elli (alias Eleanor) kennen, die eine absolute Leseratte ist und ihre Zeit am liebsten nur mit ihren Büchern und ihrer Cousine Shay verbringt. Auf einer Party lernt sie wegen eines Gefallen, den dieser seinem Freund schuldet, den beliebten Greyson East kennen. Obwohl sie anfangs sehr genervt von ihm ist, unterhalten sie sich gut und werden auch schnell gute Freunde. Nachdem sie von ihrer Mutter dann die schockierende Nachricht erhält (die Mutter hat Brustkrebs), fühlt sie sich, als wäre ihr Leben zerstört und am Ende. Sie landet in einem Tief, aus dem ihr Grey überraschenderweise heraushelfen kann und ihr die Ablenkung gibt, die sie so sehr benötigt.
Ich habe mich direkt zu Anfang in Ellie wiederfinden können. Sie liebt Bücher, hasst Parties und würde am liebsten den ganzen Tag nur lesen. Das klang direkt nach mir. Als dann auch noch die Sache mit ihrer Mutter kam, war es für mich das erste Mal vorbei. Da ich selbst meinen Vater mit 18 Jahren an den Krebs verloren habe, konnte ich ihre Gefühle bis ins tiefste Detail nachvollziehen und musste bei den Erklärungen direkt an die Zeit von vor sechs Jahren denken. Dadurch bin ich tatsächlich kurz fast zusammengebrochen und musste das Buch für den Moment abbrechen. Ich weiß noch, dass ich direkt meinen besten Freund anrief, der mich dann ein bisschen ablenken sollte. Es hat zum Glück auch geholfen und nach zwei Tagen Abstand konnte ich das Buch auch weiterlesen. Aber es ging immer weiter mit den Aufs und Abs.
Im ersten Teil des Buches wird die Story ihrer Jugend erzählt und wie sich Ellie und Grey das erste Mal kennen und lieben lernen. Sie verbringen Zeit miteinander, die Ellie über die schwierige Situation hinweg helfen und Grey schafft es, dass sie für kurze Zeit manchmal sogar alles vergessen kann. Außerdem hilft er, so wundervoll wie er ist, sogar dabei, dass ihre Mutter sich besser fühlt. Damit und mit all seinen Sprüchen – er hat nur für Ellie, damit sie etwas gemeinsam haben, Harry Potter gelesen- hat sich Grey ganz schnell in mein Herz geschlichen. Ich kann also absolut verstehen, warum so viele Bloggerinnen Grey als den perfekten Book Boyfriend sehen. Diesen Platz hat er bei mir auch direkt gewonnen zumindest für den ersten Teil der Story.
Die Momente, die Ellie und Grey miteinander teilen, gehören für mich zu den schönsten im ganzen Buch. Ich liebe es, wie sie miteinander harmonisieren und fand schon zu Anfang, dass sie perfekt für einander sind. Später fand ich es dadurch umso trauriger, dass sie sich nach Ellies Umzug voneinander entfernt haben und, obwohl sie sich bei der Beerdigung ihrer Mutter noch einmal gesehen haben, immer weniger schreiben und sich entfremden.
Dann kam der zweite Teil des Buchhes. Und genauso abrupt wie hier, war auch dort der Übergang. Ellie ist nun einen erwachsene Frau und liebt ihren Job als Tagesmutter. Sie hatte nach dem Tod ihrer Mutter recht schnell als solche begonnen zu arbeiten und gleichzeitig abends in der Universität einen Abschluss in frühkindlicher Erziehung gemacht. Da sie die Arbeit als Tagesmutter so sehr liebt, hat sie diesen Beruf immer gerne ausgeübt, muss aber aufgrund des älterwerdens der Kinder etwa alle 5 Jahre die Stelle wechseln. Genau, wie es zu Beginn dieses Teils passiert. Durch Zufall erfährt sie von der Stelle als Nanny zweier wundervoller Mädchen und trifft dort überraschend den Vater der Mädchen. Und wer hätte es gedacht, es ist Greyson. Ja, Greyson East, ihre Jugendliebe und dieser wundervolle, optimistische, aufgeweckte Kerl, der nur für sie Bücher gelesen hat. Nur leider hat er sich total verändert und ist nun eiskalt. Der Verlust seiner Frau hat ihn zu einem komplett anderen Menschen gemacht, den Ellie gar nicht wieder erkennt. Ebenso erstaunt ist sie auch, dass sie die Stelle erhält und kurze Zeit später bereits als Nanny der beiden Mädchen Lorelei (5) und Karla (14) anfängt. Lorelei hat sie schnell ins Herz geschlossen, aber Karla macht es ihr schwierig. Sie ist zum einen der typische Teenie und zum anderen natürlich auch gezeichnet durch den Verlust, aber auch durch die eigenen Verletzungen, die der Unfall hinterlassen hat. Dennoch schafft es Ellie sich Stück für Stück in ihr Herz zu schleichen, auch wenn sie es gar nicht bemerkt. Ebenso langsam dauert es aber auch, Greyson aus seinem Schloss aus Eis herauszuholen. Nachdem sie eine schwierige Situation haben, in der Grey seine Tochter Lorelei vor den Kopf gestoßen hat, hat Ellie genug und brüllt ihm direkt ihre Meinung entgegen. Und ganz ehrlich, ich häte es genauso getan. Es hat mich so mega aufgeregt, wie er sich verhalten hat. Und gleichzeitig hat er mir auch leid getan. Er hat sich so sehr zurückgezogen, dass er den Weg nach draußen schlichtweg nicht mehr finden kann. Aber Ellie schafft es natürlich ihn aus seinem Herz herauszuholen und findet Stück für Stück den alten Grey wieder in ihm. Nach und nach kommen sich die beiden auch wieder näher, wer hätte das gedacht, bis sie eines Tages von Lorelei und Karla entdeckt werden. Der Verlauf in diesem Moment ist zwar absolut absehbar aber auch absolut verständlich. Kein Kind würde anders reagieren zumal ihre Mutter erst seit einem Jahr tot ist. Persönlich hätte ich es wahrscheinlich besser gefunden, wenn zwischen dem Tod der Mutter und dem Wiedersehen mit Ellie mehr Zeit gelegen hätte. Aber auch für die beiden ist die Situation gerade aus diesem Grund unendlich schwierig. Wenn sie sich nocht schon von früher kennen würden, währe diese Situation für mich auch total komisch geworden. Dass sie sich kannten hat einiges leichter aber auch vieles schwieriger gemacht.
Einige der Situationen, wie etwa die Gedanken von Grey an seine verstorbene Ehefrau, aber auch Ellies Wunsch nach der Nähe ihres Vaters, haben mir immer wieder die Tränen in die Augen getrieben. Das Buch hat es einige Male geschafft, mich zum Weinen zu bringen, was für mich für den Schreibstil und die Erzählfähigkeiten der Autorin spricht. Klar, war es auch teilweise der Ähnlichkeit zu meiner eigenen Jugend geschuldet, aber nicht komplett. Nach vielen vergossenen Tränen habe ich also dieses Buch vollendet und mich mit Grey und Ellie über ihr wiedergefundenes Glück gefreut und für Karla und Lorelei über eine neue Freundin, denn jeder und auch Ellie weiß, eine Mutter kann sie nie ersetzen, aber das will sie auch nicht.
Und damit ist dieses Buch für mich ein riesiger, wenn auch tränenreicher Erfolg geworden, dem ich nicht weniger als 5 Sterne geben kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere