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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2020

Tolles Buch, jedoch etwas mehr Fanfiction als Buch

Kiss Me Once - Kiss The Bodyguard, Band 1
0

Ich bereue es nicht, dieses Buch gekauft oder gelesen zu haben, jedoch könnte ich mir nicht vorstellen, es erneut zu lesen. Nicht, weil es schlecht geschrieben ist, oder die Story nicht kreativ genug ist, ...

Ich bereue es nicht, dieses Buch gekauft oder gelesen zu haben, jedoch könnte ich mir nicht vorstellen, es erneut zu lesen. Nicht, weil es schlecht geschrieben ist, oder die Story nicht kreativ genug ist, sondern weil ich dieses Buch mehr als eine Art Fanfiction einstufen würde.

Das Cover ist ein richtiger Hingucker! Nicht nur, dass es wunderschön ist - nein, es beschreibt die gesamte Geschichte in einem Bild!

Der Schreibstil war flüssig, leicht und schnell lesen. Mit witzigen Textelementen schaffte die Autorin es, die Leser immer wieder zum Schmunzeln zu bringen.

Die Handlung ging mir etwas zu schnell und durcheinander, jedoch war sie dennoch kreativ und es machte wirklich Spaß zu lesen.

Ich fand Ryan zwar sympathisch, jedoch machte er alles, nur nicht seinen Job. Im Buch wurde Ryan als der Bodyguard des Jahrhunderts dargestellt, jedoch war er eher das Gegenteil. Dafür war mir Ivy mit ihrer verrückten, eigenartigen Art umso sympathischer.

Fazit:
Tolles Buch für Leute, die auf heiße und gleichzeitig kindliche Romanzen stehen, jedoch nicht das perfekte Buch für mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2020

Tolle Lovestory für Zwischendurch

Rixton Falls - Secrets
4

Als Demi's Verlobter Brooks kurz vor der Hochzeit die Verlobung auflöst, fällt sie aus allen Wolken. Auch, dass dieser kurz darauf einen Autounfall hat, mach tdie Sache nicht besser. Wie sollte sie den ...

Als Demi's Verlobter Brooks kurz vor der Hochzeit die Verlobung auflöst, fällt sie aus allen Wolken. Auch, dass dieser kurz darauf einen Autounfall hat, mach tdie Sache nicht besser. Wie sollte sie den Leuten beibringen, dass Brooks Schluss gemacht hatte, wenn dieser gerade im Koma lag? Zu allem Überfluss taucht dann auch noch Demi's Kindheitsschwarm und erste Beziehung wieder auf, und bringt ein paar Unheilvolle Informationen mit.

Der Schreibstil war flüssig, locker leicht zu lesen. Man kam wirklich gut voran und hatte die meiste Zeit über auch ein Kopfkino, jedoch kam es mir so vor, als ob das Gefühl fehlte. Ob dies nun an dem Schreibstil an sich lag, oder ob es daran lag, dass die Autorin nur nicht ganz bei der Sache war, weiß ich nicht, da es mein erstes Buch von Winter Renshaw ist.

Die Handlung war meines Erachtens nach relativ okay bis gut. An manchen Stellen war es ein wenig langweilig, jedoch waren besonders der Anfang und das Ende gut.

Die Charaktere sind etwas trist, beinahe alle gleich, keiner sticht allzu sehr aus der Menge. Zwar gibt es Charaktere, die mir sehr sympathisch waren, wie zum Beispiel Demi, oder die einem in Erinnerung bleiben werden, zum Beispiel Brenda, jedoch war das Gesamtbild etwas grau.

Fazit:
Eine tolle Lovestory zum gemütlichen ausklingen lassen des Abends, es ist den Preis definitiv Wert, jedoch ist es nicht für jedermann etwas.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.08.2020

Gutes Buch, jedoch nicht der Knüller.

Die Tribute von Panem 2
0

! Spoiler für alle, die Band 1 nicht gelesen haben !



Nachdem Katniss und Peeta die Hungerspiele gewonnen haben, stehen sie auf der Abschussliste von Präsident Snow. Und nachdem der Präsident Katniss ...

! Spoiler für alle, die Band 1 nicht gelesen haben !



Nachdem Katniss und Peeta die Hungerspiele gewonnen haben, stehen sie auf der Abschussliste von Präsident Snow. Und nachdem der Präsident Katniss höchstpersönlich einen Besuch abgestattet hat, muss sich Katniss ein hohes Ziel legen: Sie muss Snow überzeugen, in Peeta verliebt zu sein.

Wie beim ersten Band, fand ich das alte Cover wesentlich ansprechender. Es war geheimnisvoll und weckte Neugier auf das Geschehen.
Das aktuelle Cover wirkt trist und weniger einladend.

Der Schreibstil war wieder umwerfend toll. Kopfkino Garantie 100. Die Erzählweise war wunderbar emotional, abenteuerreich und gleichzeitig einheitlich. Alleine deswegen würde ich jedem die Reihe empfehlen.

Die Handlung war anfangs etwas langweilig. Katniss und Peeta besuchen die einzelnen Distrikte. Mehr nicht. Nach einiger Zeit wurde es wieder spannender, jedoch hielt sich die Spannung nicht sonderlich lange. Nach ungefähr der Hälfte der Zeit in der Arena kam es mir mehr wie Urlaub, statt Überlebensversuchen, vor. Das letzte Viertel war wieder so, wie man es bvon Suzanne Collins kannte. Spannend, emotional, aufregend und volles Nervenkitzel.

Katniss ist mir während des zweiten Bands etwas unsympathisch geworden. Natürlich, in den Hungerspielen sind eigentlich alle selbstsüchtig, möchten unbedingt ihr eigenes Leben retten, nicht das der Mitstreiter. Jedoch hatte Katniss verbündete. Und wenn ihr deren Leben egal ist, wieso sucht sie sich dann diese?
Peeta war wieder ein echter Engel, rettete Katniss die ganze Zeit vor den Kameras und behielt stehts einen kühlen Kopf. Trotzdem fand ich, dass er etwas mutiger hätte sein können.

Alles in Allem war das Buch mehr interessant als Langweilig, jedoch fließen die uninteressanten Stellen sehr in die Bewertung ein.
Empfehlenswert, jedoch nichts für jedermann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2020

Gutes Buch, aber verzichtbar

Die Tribute von Panem X
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Eine Reise in die Vergangenheit. In diesem 600-Seiten-Buch können wir die Geschichte des Coriolanus Snow - dem zukünftigen Präsident von Panem - verfolgen. Wir tauchen ein in die Nachkriegszeit und die ...

Eine Reise in die Vergangenheit. In diesem 600-Seiten-Buch können wir die Geschichte des Coriolanus Snow - dem zukünftigen Präsident von Panem - verfolgen. Wir tauchen ein in die Nachkriegszeit und die Zeit der 10. Hungerspiele. Der Leser erfährt so einiges über die Entwicklung der Hungerspiele und den Weg vom noblem Coriolanus zum verbitterten Präsidenten.

Leider muss ich diese Rezension mit Kritik beginnen. Das Cover ist wirklich nicht toll. Zwar habe ich hier - im Gegensatz zu den anderen drei Bänden - keine Vergleichsmöglichkeiten (letzte Ausgabe - diese Ausgabe), jedoch finde ich, dass man das Cover wesentlich besser hätte gestallten können.
Meiner Meinung nach hat dieses Cover keine besonderen Reize an sich und, bis auf den Spotttölpel und die Schlange, auch nichts mit dem Inhalt zu tun.
Die alten Cover sowie Titel der anderen Bände hatten alle etwas mysteriöses an sich.

Tödliche Spiele; was passiert in den Spielen?
Gefährliche Liebe; wie gefährlich ist diese Liebe und was sind ihre Folgen?
Flammender Zorn; jemand ist wütend. Wer ist wütend? Wird er sich rächen? Warum ist er wütend?

"Das Lied von Vogel und Schlange" beschreibt das Geschehen - ja. Aber mehr auch nicht. Es wirft nicht direkte Fragen auf, wie die anderen Bände. Ich bin enttäuscht.

Der Erzählstil ist an sich genau der gleiche wie in den anderen Büchern Collins, jedoch fehlt dieses Mal das gewisse Etwas. Ich vermute stark, dass es das Gefühl, die Leidenschaft der Autorin ist, denn dieses Buch war ungefähr so spannend wie ein Sachbuch über das Verhalten von Regenwürmern.

Die Handlung ist, wenn man die anderen Bände gelesen hat und "Panem"-Fan ist, ganz interessant. Man erfährt viele Dinge über die Entwicklung der Hungerspiele, wie sich Panem Stück für Stück vom Krieg erholt hat und wie Snow so verbittert geworden ist, jedoch kann man auf diese Infos verzichten.

Zu den Protagonisten:
Snow war mir anfangs unsympathisch und ich habe immer einen Grund gesucht, um an ihm zu nörgeln, da ich noch das Bild vom kalten Präsidenten vor Augen hatte, wenn ich seinen Namen gehört habe. Jedoch erschien er mir nach ein paar Kapiteln sogar echt nett - höfflich, zuvorkommend, ein echter Gentleman halt.
Tigris ist eine Protagonistin, die sich auf ewig in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Sie war so nett, hilfsbereit und warmherzig, dass man sie ja nur lieb gewonnen haben konnte!
Lucy war ein echter Engel. Höflich, gleichzeitig abenteuerlustig, witzig, frech, etwas schräg und eigenartig, schlau und echt talentiert.


Fazit:
An sich ein gutes und informatives Buch, jedoch kann man darauf verzichten und 26 Euro hierfür ist unglaublich überteuert!
Die Handlung zieht sich und bietet gerade so genügen Reiz um weiterzulesen.
Trotzdem wirft das Ende Fragen auf. Wie ist Snow Präsident geworden? Wie stand das Kapitol nach seiner Rückkehr zu ihm? Was geschah mit Lucy, Tirgis und ihrer "Großmadame"?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.10.2020

Klischees für Zwischendurch

Everything you are
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Wenn die angehende Studentin Emma ein Ziel vor Augen hat, dann ist es, um jeden Preis ihr Stipendium zu behalten. Aus eigener Kraft könnte sie die Kosten für ihr Traum-College niemals stemmen! Also - immer ...

Wenn die angehende Studentin Emma ein Ziel vor Augen hat, dann ist es, um jeden Preis ihr Stipendium zu behalten. Aus eigener Kraft könnte sie die Kosten für ihr Traum-College niemals stemmen! Also - immer fleißig lernen und auf keinen Fall ablenken lassen! Jedoch ist dies leichter gesagt als getan. Denn zum einen ist da ihre Zimmergenossin und beste Freundin Lara, die Emma dazu bringen möchte, mehr Spaß am College zu haben, und zum anderen ist da der geheimnisvolle Fremde, der Emma ganz schön aus der Bahn wirft.

Leider muss ich sagen, dass das Cover noch das beste am ganzen Buch ist.
Es sieht wirklich aus, wie frisch aus einer Teenie-Romanze entsprungen und macht Hoffnungen auf eine lustig lockere Liebesgeschichte zweier junger Leute.

Der Erzählstil ist gut zu lesen, man kommt - abgesehen von ein oder zwei Stellen - schnell voran. Jedoch gibt er nicht wirklich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein, die Geschichte live miterleben zu können.

Was ich von der Handlung halten soll, weiß ich selbst nicht so recht.
Bevor ich meine Rezension geschrieben habe, habe ich mir ein paar weitere zu diesem Buch angesehen, und kann vielen nur zustimmen; man könnte das Buch wirklich in drei Teile einteilen.

Im ersten Teil ist Emma am College, alles ist gut, Friede Freude Eierkuchen. Ab und zu kommt der geheimnisvolle Fremde vorbei und verwirrt Emma ein wenig, mehr ist da auch nicht.
Im zweiten Teil kommen sich Emma und eben genannter immer näher, Emma findet seine wahre Identität heraus.
Die ersten beiden Teile ziehen sich zwar nicht, jedoch sind sie nicht wirklich spannend. Keine besonderen Ereignisse, nur der langweilige Alltag am College und ab und zu Ablenkungen.
Im dritten Teil folgt dann jedoch alles, was sich die ersten beiden Teile über aufgestaut hatte, Schlag auf Schlag. In diesen beiden Kapiteln passiert dies, in den nächsten beiden passiert das und dann ist das Buch auch schon zu Ende.
Trotzdem kommt keine wirkliche Spannung auf, und auch empfindet man nicht wirklich Gefühle beim Lesen. Das gesamte Buch ist ziemlich trist.

Zu den Charakteren;
Emma ist mir sogar relativ sympathisch gewesen, auch, wenn ich sie manchmal als etwas zu verklemmt und zu verbissen ins Lernen empfunden habe.
Dagegen ist mir Lara - auch, wenn sie nur bedingt im Mittelpunkt stand - absolut sympathisch gewesen, mit ihrer lockeren, offenen und aufgeweckten Art.
Und über Paxton lässt sich streiten.
Auf der einen Seite ist er absolut romantisch und kümmert sich wirklich gut um Emma. Er organisiert die besten Dates und möchte auf keinen Fall etwas gegen Emma's Willen tun. Gleichzeitig widerspricht er sich selbst, da er Emma, nach - für sie - viel zu kurzer Zeit, direkt an die Wäsche will.

Fazit:
In der Tat eine Klischee-Romanze für zwischendurch, da man sehr gut vorankommt, jedoch würde ich das Buch nicht wirklich empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere