nicht so gut wie die Vorgänger
Die fünf Tore (Band 3) – Schattenmachtim dritten Band geht es mit einem raschen Einstieg los, wir lernen Jamie und Scott kennen, die beiden Zwillinge wachsen in einer Art magischen Zirkus auf. In einem abgelegenen Schuppen führen sie dort ...
im dritten Band geht es mit einem raschen Einstieg los, wir lernen Jamie und Scott kennen, die beiden Zwillinge wachsen in einer Art magischen Zirkus auf. In einem abgelegenen Schuppen führen sie dort jeden Abend ihren Act auf. Die beiden haben eine magische Gabe, sie können sich ohne Worte untereinander verständigen und die Gedanken der Leute im Publikum lesen, kein wunder also dass die Alten auf sie aufmerksam werden und sie unbedingt in die Finger bekommen wollen um die Vereinigung der 5 zu verhindern. Denn nur zu 5. sind die Kinder stark genug die Tore erneut zu schließen und die Welt zu retten.
Anfänglich startet das Buch mit einer starken und spannenden Handlung, nach ca. einem viertel schleift die Handlung und konnte mich nicht mehr so ganz halten. Plötzlich wurde auch das Setting und die Zeit der Handlung innerhalb des Kapitels geändert, was zu erst komisch war, denn dies war am Anfang des Buches auch nicht so, meiner Meinung nach sollte man einem Erzählstil treu bleiben. Gegen Ende wurde es wieder spannender, und man hat noch mehr über die alten und die 5 erfahren, hier konnte ich mich dann auch wieder besser mit der Geschichte anfreunden.
Ich hoffe dass die Handlung im vierten Teil etwas spannender sein wird.