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Veröffentlicht am 29.10.2017

Glühende Dunkelheit

Glühende Dunkelheit
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Klappentext

Nachdem Miss Alexia Tarabotti in Notwehr einen Vampir getötet hat, steht sie nun dem Alpha-Werwolf Lord Maccon gegenüber – dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten, auch ...

Klappentext

Nachdem Miss Alexia Tarabotti in Notwehr einen Vampir getötet hat, steht sie nun dem Alpha-Werwolf Lord Maccon gegenüber – dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten, auch BUR genannt. Als dieser sich weigert, sie in die Ermittlungen einzubeziehen, beschließt Alexia, selbst nachzuforschen, was hinter dem Angriff auf sie steckt. Und plötzlich befindet sie sich nicht nur tief in einer Intrige gegen das Britische Empire – sie sieht auch ihr Herz durch den attraktiven Lord Maccon bedroht …

ACHTUNG

Vorweg sei gesagt, dass ich vor ein paar Jahren mir dem dazu gehörigen Graphic Novel gekauft und durch gelesen habe. Der Graphic Novel selbst ist nach dem Dritten Teil abgeschlossen und fasst somit nur die ersten drei Teile der Chronik auf. Trotz kleiner Informationsunterschiede, die aber für die meisten sicherlich Verständlich sind, kann ich auch diesen weiter empfehlen, wer Interesse an dem Gezeichnet und an einer leichten abweichenden Geschichte gegenüber dem Buch hat.

Meine Meinung

Ich selbst bin ein großer Fan dieser Reihe , von Steampunk sowie der viktorianischen Zeit natürlich auch und war sehr erfreut darüber die Original Vorlage lesen zu dürfen. Alexia ist ein mutiges und selbstbewusstes Mädchen, welches sich nur ungerne Herumkommandieren lässt. Sich ist im Gegensatz zu ihren beiden jüngeren Schwestern, nicht so groß an der modischen Welt interessiert, sie liest viel lieber gerne, was sie mir in mehren Ansichten Sympatisch.

Kritik

Wirklich Kritik kann ich nicht zu dem ersten Teil sagen. Wenn man natürlich Graphic Novel gegenüber der Originalen Bücher Vorlage stellt so ist diese mehr Detailreicher und ausführlicher beschrieben als der Novel. Der Schreibstil ist flüssig und lässt keine Lücken da, Kapitel wurden richtig gelegt um die Neugier auf mehr zu wecken, aber den Leser nicht zu verärgern.

Empfehlung

Kann ich diese Reihe empfehlen ? Ja, das kann ich definitiv, es ist ein „Muss“ für jeden Steampunk-Fan und für diejenigen, die von der Welt der Übernatürlichen verzaubern möchten.

Veröffentlicht am 29.10.2017

Das Herz des Verräters

Das Herz des Verräters
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Heute lasse ich den Inhalt mal weg, da viele Leser den schon kennen und es sich auch aus dem Klappentext herauslesen lässt. Jedoch war dieser Tel nicht so starkt wie der erste Band. Doch ich liebe Mary ...

Heute lasse ich den Inhalt mal weg, da viele Leser den schon kennen und es sich auch aus dem Klappentext herauslesen lässt. Jedoch war dieser Tel nicht so starkt wie der erste Band. Doch ich liebe Mary Pearsons Schreibstil und die Story an sich. Auch Lia und Rafe shippe ich nach wie vor. Ich wünsche mir auch für beide immer noch ein Happy End am Ende der Chroniken. Auch für Kaden wünsche ich mir eins.
Was ich aber am aller liebsten an dieser Reihe mag, sind die Covers. Ich finde sie einfach wunderschön, auch wenn Band 3 sehr dünn ist entgegen zu den ersten beiden, aber man darf die Hoffnung nicht verlieren!
Doch da es sich gezogen hat gebe ich dem zweitem Band nur vier Sterne



Das Buch ist entgegen zum ersten Band nicht so ein Augenschmaus gewesen. Den ersten Band habe ich verschlungen, während ich den zweiten zwischendurch unterbrochen hatte. Doch da ich mir Anfang Oktober den folgenden Teil gekauft habe, habe ich das Buch wieder in die Hand genommen und ausgelesen. Das Ende war nicht schlecht, wobei ich hoffe das es nahtlos mit Band 3 weiter geht und man dann auf den 4. und letzten Band nicht mehr so lange warten muss.

Veröffentlicht am 28.10.2017

Die Katze des Dalai Lama

Die Katze des Dalai Lama
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Klappentext

Zwischen seinen Reisen um die Welt und seinen vielfältigen Aufgaben im Tempel umsorgt der Dalai Lama die kleine Himalaja Katze, die er zärtlich seine „Schneelöwin“ nennt, voller Herzensgüte. ...

Klappentext

Zwischen seinen Reisen um die Welt und seinen vielfältigen Aufgaben im Tempel umsorgt der Dalai Lama die kleine Himalaja Katze, die er zärtlich seine „Schneelöwin“ nennt, voller Herzensgüte. Doch selbst ein Haustier in solch paradiesischen Gefilden hat seine Probleme. Ob es sich um – pardon – Verfressenheit handelt oder Eifersucht: Ebenso wie der Mensch ist auch die Katze angewiesen auf ein gerüttelt Maß an spiritueller Lebensweisheit. Und so lauscht sie achtsam, wenn es in den buddhistischen Unterweisungen um Bescheidenheit oder Mitgefühl geht. Und staunt nicht schlecht, welch berühmte Staatenlenker, Schauspieler(innen) und andere Prominente sich bei Seiner Heiligkeit die Klosterklinke in die Hand geben ….

Meinung

Als ich den Klappentext gelesen habe und mir das Cover angesehen habe, dachte ich mir es wäre einen Geschichte die aus der Sicht der Katze erzählt wird, was sich natürlich als bewahrheitet hat. Trotzdem war ich im nachhinein sehr enttäuscht. Ich hatte andere Erwartungen an dieses Buch und diese wurden Enttäuscht, wenn auch nicht völlig maßlos. Das Einzige, welches mich nicht hat aufhören lassen dieses Buch nicht zu Ende zu lesen, war die mit enthaltenen Buddhistischen Lehren, die ich persönlich als interessant und lehrreich empfunden habe.

Kritik

Für mich persönlich war es eine gute Abstimmung zwischen der Erzählung der Katze, dessen Name selten genannt würde sie hatte für meinen Geschmack zu viele Bezeichnungen, und Buddhistischen Weisheiten. Was mich mehrfach irritiert hat, dass kaum Daten und oder andere Zeitangaben genannt wurden, dies hat mich leicht daran gehindert die Geschichte zu verstehen. Es wurden auch teils Zeitsprünge, von mehreren Tagen gemacht.

Veröffentlicht am 28.10.2017

Mein Leben in seinen Pfoten

Mein Leben in seinen Pfoten
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Klappentext

„Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“

Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte ...

Klappentext

„Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“

Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted ― der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters.

Eigene Meinung

Mich hat der Klappentext sehr angesprochen und das Cover, mit dem eigentlichen Hauptprotagonisten finde ich sehr schön gestaltet. Das Buch an sich ist ähnlich wie eine Biografie geschrieben, was ich sehr schön fand. Denn so erzählt es die herzergreifende Geschichte zwischen der Autorin und ihren Hunden gut weiter und lässt sich wiederum durch die Biografie gut lesen. Der Schreibstil, von Wendy Hilling, lässt sich gut und schnell lesen.

Kritik

Kritik habe ich keine zu äußern, da dies meine erste gelesene Biografie war und ich zu erst mit etwas Skepsis ans lesen an gegangen bin, aber mit Fortgeschrittenen Lesestatus immer weiter überzeugt und sogar positive Überrascht war.

Fazit

Im großen und ganzen ist das Buch, wie schon einmal erwähnt, sehr schön geschrieben. Ich kann selbst nur jeden Empfehlen es selber zu lesen, der ein Hunde-Fan ist und mehr über das Leben von Wendy´s Leben, natürlich auch wie sie gelernt hat mit diesen in Zusammenhang mit ihrer Krankheit um zugehen, sehr empfehlen. Ich persönlich würde mich freuen von Wendy Hilling, als Autorin versteht sich, bald wieder etwas zu hören.

Veröffentlicht am 28.10.2017

Ein Zuhause für Percy

Ein Zuhause für Percy
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Worum es geht:

Der 3 Jahre alte Mops mit dem Namen „Percy“ wird von seinen Besitzer Javier ins Tierheim, welches von den Tieren selbst als „die vergessenen Pfoten“ betitelt wird, gebracht. Da Er und seine ...

Worum es geht:

Der 3 Jahre alte Mops mit dem Namen „Percy“ wird von seinen Besitzer Javier ins Tierheim, welches von den Tieren selbst als „die vergessenen Pfoten“ betitelt wird, gebracht. Da Er und seine Frau wieder zurück nach Buenos Aires gehen müssen und Percy nicht mit nehmen können. Tage vergehen in denen Percy seine Hoffnung auf eine neue Famillie langsam verliert. Bis Gail, eine liebevolle Frau, ihn adoptiert und somit in die Famillie auf nimmt, bestehend aus Gail, ihrem Ehemann Simon und ihrer gemeinsamen Tochter Jenny. Doch auch das neue Leben bietet ungewisse Abendteuer und manche Ungerechtigkeiten.





Meine Meinung/Fazit

Es ist eine schöne Geschichte, die hier aus der Sicht von Percy erzählt wird. An manchen Stellen musste ich weinen, es hat mich wiederrum so manches mal beim Lesen zum nach denken an geregt. Der Anfang wirkt auf mich persönlich Traurig, hat sich im nach hin ein als einen guten Einklang in die Geschichte erwiesen. Im Grunde ist es eine schöne „Hunde“-geschichte, die sich gut zu lesen lässt. Im Grunde würde ich mich auf eine Fortsetzung freuen.

Kritik

Ich hätte mir gerne genaure Informationen zu Jenny´s Erkrankung gewünscht, da zu dieser in der Geschichte keine näheren Informationen genannt werden, was ich wiederrum aber als wichtig empfinde, da es mit zum Handlungsverlsuf beiträgt.

Kleine Erklärung

Es wird erwähnt, dass Jenny, die Tochter von Percy´s Besitzern, eine Herzerkrankung hat. Diese Erkrankung wird als Kardiomyopathie betitelt, was eine Herzmuskelerkrankung ist. Kardiomyopathie ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Erkrankungen des Herzmuskels. Eine dilatative Kardiomyopathie ist eine Vergrößerung der Herzhöhlen, eine hypertrophe Kardiomyopathie ist eine Verdickung des Herzmeskels und eine restriktive Kardiomyopathie ist eine Versteifung und Unelastizität des Herzmuskels.