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steffisbuchtraum

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Veröffentlicht am 06.09.2020

Deeper than Love

Deeper than Love
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Ich kam viel besser in den zweiten Band,
Auch hier gibt es wieder die Vergangenheit und die Gegenwart.
Aber, manchmal war ich echt verwirrt weil es zu schnell hin und her gewechselt ist.
Somit hat ...




Ich kam viel besser in den zweiten Band,
Auch hier gibt es wieder die Vergangenheit und die Gegenwart.
Aber, manchmal war ich echt verwirrt weil es zu schnell hin und her gewechselt ist.
Somit hat man echt den Faden verloren. Aber gleichzeitig hat man schnell zurück in die Story gefunden.

Diesmal wurde die Erotik zurückgenommen, weil das Hauptthema die Zerstrittenheit deren Familien war.

Lincoln, wird mir immer sympathischer. Er lernt aus seinen Fehlern, und versucht sie zu ändern.
Allerdings kann ich das von Whitney nicht sagen, denn sie flüchtet immer nich bei der kleinsten Sache, statt nach vorn zu laufen.
Das stört mich extrem.
Für mich ist die Liebesgeschichte nicht angekommen, bzw. nicht authentisch.

Die nebencharaktere,
Cricket und den Kommodore finde ich genial.
Allerdings geht mir die Mutter von Linc tierisch auf den Zwirn. Wie kann man so nervig und anstrengend sein.? Unfassbar....

Ich bin gespannt,
Wenn alles gelüftet wird,
Denn Wie sagt man so schön,
Jeder hat Dreck am Stecken

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2021

Ich habe mir viel mehr vorgestellt ...

Die Neue
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Manchmal gibt es so Bücher, da weiß ich nicht, was ich von denen halten soll. Die Neue gehört dazu. Das Buch war irgendwie komisch. Anders. Auch etwas wirr und spannend, aber gleichzeitig voll langweilig ...

Manchmal gibt es so Bücher, da weiß ich nicht, was ich von denen halten soll. Die Neue gehört dazu. Das Buch war irgendwie komisch. Anders. Auch etwas wirr und spannend, aber gleichzeitig voll langweilig und ohne viel Handlung. Es geht um Margot, die als Journalistin arbeitet und jetzt in Elternzeit geht. Maggie soll ihren Job übernehmen. Maggie ist in jeder Hinsicht die bessere Margot, jünger, hübscher, beliebter. Ganz schnell beginnt Margot, nun zuhause mit Baby, via Instagram zu stalken und sich hereinzusteigern, dass Maggie sie ausstechen will und ihr ihren Job wegnehmen wird. Gleichzeitig hat Margot immer mehr Sorge, dass ihre beste Freundin Winnie ihr oder ihrem Baby etwas antun möchte. Irgendwie fand ich Margot von Anfang an komisch. Sie ist sehr unsicher, steigert sich total schnell in Sachen rein und ich habe mich immer gefragt, ob sie übertreibt oder es wahr ist, was sie sich denkt. Es war total verwirrend, manchmal sogar widersprüchlich. Vor allem aber auch Maggie war komisch, ich wusste gar nicht, ob sie wirklich so ist oder nur so spielt. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass hier versucht wird, Spannung aufzubauen, aber es wirkte alles so verwirrend und konnte mich echt nicht abholen. Vom Ende war ich ein wenig enttäuscht, es war so schlicht. Zwar war’s auch logisch und hat Sinn gemacht, aber ich habe echt gedacht, da kommt jetzt der große Knall. Das Buch war irgendwie eine gute Idee, aber es hat mich nicht begeistert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Leider vorhersehbar

An Ocean Between Us
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Hach, ist das Cover nicht einfach ein Traum? Diese Farben und wow noch mit Glitzer. Ich bin wirklich verliebt. Habt ihr das Buch gelesen? Ich habe es gelesen und ich muss sagen, es war leider nicht so ...



Hach, ist das Cover nicht einfach ein Traum? Diese Farben und wow noch mit Glitzer. Ich bin wirklich verliebt. Habt ihr das Buch gelesen? Ich habe es gelesen und ich muss sagen, es war leider nicht so meins.

Die Geschichte. Hm, was soll ich sagen? Irgendwie war sie vorhersehbar. Ich war mir am Anfang schon so sicher, was passiert ist. Und so kam es. Schade irgendwie. Die ganzen Seiten bis zur Erklärung zogen sich so dahin. Es war süß und manchmal auch lustig. Aber irgendwie hatte die Geschichte auch so wenig Handlung. Ich habe Avery und Theo manchmal einfach nicht verstanden. Sie mögen sich nicht, auf einmal mögen sie sich doch und dann lieben sie sich und dann kommt das typische Drama. Ich weiß auch nicht, ich wollte manchmal gar nicht, dass sie zusammenkommen. Avery war manchmal echt anstrengend und unfair. Vielleicht liegt das an ihrer Vergangenheit und dem Unfall. Aber ich wurde echt nicht warm mit ihr. Theo mag ich auch nicht so. Er ist irgendwie komisch und anfangs wirkt er wie so ein Badboy. Aber auf einmal ist er voll lieb und nett und kümmert sich um Avery. Wieso? Das fehlte mir. Ich wollte mehr Erklärungen. Aber die kamen nicht. Keine Ahnung, die Geschichte hat mich nicht ergriffen. Die Idee war toll aber die Umsetzung hat mich enttäuscht. Aber die Freunde waren toll, da freue ich mich auf Band 2. Hoffe der wird besser. Und der Schreibstil war wirklich toll, so leicht und angenehm. Man fliegt so durch die Seiten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.09.2020

MAD Prince

Mad Prince - Elite Kings Club
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Die Kings sind back,
In Teil 4 geht es um Nate Malum Riverside.
Ich habe mich lange auf seine Geschichte gefreut, und wurde nicht enttäuscht.
Allerdings sollte man vorher Band 1-3 gelesen haben. Denn ...



Die Kings sind back,
In Teil 4 geht es um Nate Malum Riverside.
Ich habe mich lange auf seine Geschichte gefreut, und wurde nicht enttäuscht.
Allerdings sollte man vorher Band 1-3 gelesen haben. Denn sonst kommt man absolut nicht mit.


Nate & Tillie
Ist wie Feuer und Eis
Liebe und Hass
In den ersten Bänden zeigt Nate einen immer eine Fassade, man erfährt so gut wie garnichts über ihn. In dem Teil zeigt er sein wahres Gesicht. Und man weiß nicht ob man ihn lieben oder hassen soll. Natürlich ersteres, aber er wirkt so verletzt und kalt. Das es einem Eis kalt den Rücken runter läuft. Aber trotzdem hat er eine Art wo man ihn einfach direkt ins Herz schließt.
Ich sag ja, total verquer.

Über Tillie kann ich fast garnichts sagen weil ich nicht weiß wie ich sie einschätzen soll. Ich mag die einfach nicht, ich werde nicht warm mit ihr.

Ein dicken minus Punkt muss ich leider geben, denn das mit ihrer kleinen Tochter fand ich nicht gut ausgearbeitet. Ich hatte das Gefühl Tillie hat die kleine Maus nur abgeschoben, " um ihr Leben zu leben" und wer bitte, gibt sein Säugling ständig ab.?
Und das nur so By the way...

Auch in diesem Teil hat man wieder alle Kings um sich rum. Was mir sehr gut gefällt. Ich liebe die Kings einfach.

Die Wendung von Maddie, macht mir iwie Angst, weil ich Sie immer mochte.

Dieser Teil ist auch wieder extrem spannend, verquer und einfach total abgedreht.
Aber ihr dürftet wissen, dass Amo eine Welt erschaffen hat, wo alles geht aber nichts muss.
Und wenn man denkt, man hat irgendwas verstanden liegt man völlig falsch. Sie schafft es immer einen völlig ahnungslos, hilflos und mit gefühlt unendlich vielen Fragezeichen stehen zu lassen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2021

Leider nicht meins

London Prince
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Endlich ein neues Buch von Louisa Bay. Ich lese die Bücher von ihr schon sehr lange. Und bisher habe ich sie alle echt geliebt. Es sind immer so schnelle Geschichte für Zwischendurch, mit etwas Gefühl, ...

Endlich ein neues Buch von Louisa Bay. Ich lese die Bücher von ihr schon sehr lange. Und bisher habe ich sie alle echt geliebt. Es sind immer so schnelle Geschichte für Zwischendurch, mit etwas Gefühl, jede Menge Energie und einigem Knistern. Leider habe ich davon bei London Prince aber irgendwie gar nichts gemerkt. Natürlich ist die Geschichte schon tausend Mal erzählt worden, der reiche Playboy und die unschuldige Prinzessin, die ihn für immer verändern wird. Das finde ich gar nicht schlimm, denn ich mag soetwas echt gern. Aber hier hat es nicht gepasst. Truly und Noah waren langweilig und richtig blass. Sie hatten kaum Tiefe und wirkten wie laufende Klischees. Truly ist ein kleiner Nerd, der sich selbst kleinhält. Noah denkt, er ist der beste Hecht im Teich, aber bringt eigentlich kaum etwas mit, was ihn ausmacht – außer vielleicht sein Geld. Die beiden kennen sich schon und sind Freunde, jetzt auf einmal soll da mehr draus werden. Aber wieso? Das habe ich nicht verstanden. Es prickelt nicht zwischen den beiden, es knistert nicht und es fliegen auch keine Funken. Im Klappentext ist von Slow Burn zu sprechen, aber ganz ehrlich? Hier hat gar nichts gebrannt. Generell hatte ich das Gefühl, beide verbindet nur Sex. Wo waren die Gefühle, die habe ich vergebens gesucht. Selbst die Sexszenen, die sonst gut waren, wirkten in diesem Buch einfallslos und platt. So wie eigentlich das ganze Buch. Es ist so ein richtig durchschnittliches Buch ohne Besonderheiten, ohne Höhen und Tiefen. Leider aber auch ohne Leidenschaft und Gefühl. Ich bin echt enttäuscht. Nicht einmal für Zwischendurch eine gute Unterhaltung. Hoffentlich wird der nächste Teil wieder besser.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere