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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2021

Spannendes Finale

Fünf plus drei
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Sam Berger ist nach wie vor der meistgesuchte Mann in ganz Schweden. Dennoch benötigt der Geheimdienst seine Hilfe. Berger wird in ein Safehouse auf einer Schäreninsel gebracht. Molly liegt nach dem Angriff ...

Sam Berger ist nach wie vor der meistgesuchte Mann in ganz Schweden. Dennoch benötigt der Geheimdienst seine Hilfe. Berger wird in ein Safehouse auf einer Schäreninsel gebracht. Molly liegt nach dem Angriff immernoch im Koma. Carsten, der Ex-Geheimdienstmitarbeitet, hält Aisha Pachachi gefangen. Carsten verfolgt einen perfiden Plan, bei dem die Hauptcharaktere wie Marionetten nach seiner Pfeife tanzen.
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Der dritte Band der Berger & Bloom Reihe startetet etwas unaufgeregter. Die Geschichte ist auch nicht mehr so verwirrend wie in den Büchern zuvor. Man hat bereits gewisse Informationen und kennt die Charaktere bereits. Das Cover des Buches ist nichts spezielles aber auch hier erkennt man gleich, dass es das Buch wiederspiegelt. Auch Deer gehört neben Berger & Bloom wieder zu den Hauptcharakteren. Zuletzt werden praktisch alle Fragen beantwortet und alle Rätsel gelöst.
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Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte in dem nächsten Buch aussehen wird. Der dritte Band endet ohne grossen Kliffhanger, was bei den Vorgängern komplett anders war. Arne Dahl hat auch mit dem dritten Buch der Reihe sehr gute Arbeit geleistet. Es war nicht so fesselnd wie zuvor, aber trotzdem hatte ich Spass beim Lesen dieses Buches.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2021

Verwirrend aber gut

Sechs mal zwei
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Nachdem Berger und Blom aus Stockholm geflüchtet sind, tauchen sie in der Einöde von Lappland unter. Berger kann sich an die Geschehnisse in Stockholm nicht mehr erinnern. Moly behauptet, ihn aus einer ...

Nachdem Berger und Blom aus Stockholm geflüchtet sind, tauchen sie in der Einöde von Lappland unter. Berger kann sich an die Geschehnisse in Stockholm nicht mehr erinnern. Moly behauptet, ihn aus einer tiefen Depression gerettet zu haben. Berger wird jedoch immer misstrauischer, ob er Moly trauen kann. Désire "Deer" Rosenkvist erhält einen Brief, der einen alten Fall von Berger und ihr betrifft. Hinweise deuten darauf hin, dass die falsche Person verurteilt wurde. Deer setzt Berger und Blom undercover auf den Fall an.
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Vorab: Wer das erste Buch der Reihe Berger&Blom nicht gelesen hat, wird keine Freude mit diesem Buch haben.
Von Buch eins war ich sehr begeistert und mit dem Kliffhanger voll motiviert, direkt das zweite Buch zu lesen. Der Start in das Buch ist sehr verwirrend und etwas zäh. Nach und nach lichtet sich der Nebel der Verwirrung. Aber vor den letzten 100 Seiten fragt man sich immer wieder, was für Theorien und Zeugen noch aus dem Hut gezaubert werden.
Auch die Situation, dass sich die beiden Ermittler immer verstecken müssen, schadet dem Buch eher, als dass es Spannung oder Nervenkitzel mit sich bringt.
Am Schluss bin ich dann aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Buch. Alles wird in ein anderes Licht gerückt und natürlich wird man wieder mit einem Kliffhanger heiss auf das nächste Buch gemacht.
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Die Geschichte ist nicht so gut wie in Buch eins, aber trotzdem war es spannend. Ich werde mich auch sofort auf Band drei stürzen und hoffe darauf, dass Berger und Blom nicht mehr untertauchen müssen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.04.2021

Kein Happyend

DUNKEL
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Hulda Hermannsdottir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavik, soll frühzeitig in den Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall aussuchen. Sie entscheidet ...

Hulda Hermannsdottir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavik, soll frühzeitig in den Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall aussuchen. Sie entscheidet sich für den Fall von Elena, einer Frau aus Russland, welche Asyl beantragt hatte. Als ihr Antrag bewilligt wurde, wurde sie tot im Meer aufgefunden. Alle gingen von Selbstmord aus, Hulda glaubt jedoch nicht daran und beginnt mit ihren letzten Ermittlungen.
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Buchcover und Klappentext versprachen mir einen spannenden Islandthriller. Das Buch war gut, aber Spannung und Nervenkitzel suchte ich vergebens. Mit Hulda kam ich zum Schluss etwas besser zurecht, aber so ganz hat mich dieser Charakter nicht überzeugt. Auch die weiteren Charaktere und den Schreibstil finde ich ausbaufähig. Das Buch war mir etwas zu durchschaubar.
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Dennoch werde ich dem zweiten Buch von Ragnar Jonasson eine Chance geben. Den Prolog des Buches "Insel" fand ich schonmal gut.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.03.2021

Hatte mühe mit der Beziehung der Hauptfiguren

Guilty - Zeit der Vergeltung
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Emilia Gustafson steht als Staatsanwältin vor einem wegweisenden Fall. Livia Svensson hat ihren Mann, der sie immer wieder misshandelt hat, umgebracht. Emilia fordert vor Gericht die Höchststrafe. Nach ...

Emilia Gustafson steht als Staatsanwältin vor einem wegweisenden Fall. Livia Svensson hat ihren Mann, der sie immer wieder misshandelt hat, umgebracht. Emilia fordert vor Gericht die Höchststrafe. Nach der Urteilsfällung geht die Verurteilte auf Emilia los und wünscht ihr, dass sie in ihrem Ruhm ersticken soll. Von da an geht es für Emilia privat nurnoch bergab.
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Die junge Staatsanwältin lebt mit ihrem Mann idyllisch am Meer von Vaxholm. Sie hat Mühe, über Gefühle zu reden, daher versucht sie jede Situation zu kontrollieren und so zu meistern. Ihre Karriere verläuft bislang sehr gut und Emilia hat auch nur ein Ziel: sie will Richterin werden. Auch ihr Vater Charlie und ihr Grossvater waren beide Richter. Charlie ist für Emilia der Fels in der Brandung. Wenn Emilia nicht weiter weiss, ist Charlie immer mit klugen Ratschlägen für sie da. Ihr Mann Nicolas spielt den führsorglichen und verliebten Mann. Dies ist aber nur Fassade, er führt etwas im Schilde.
Die Richterin Alma ist sehr gut mit Emilia und Charlie befreundet. Aber auch bei ihr ist man sich nicht sicher, auf welcher Seite sie steht.
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Als ich den Klappentext und die ersten Seiten des Buches gelsen habe, war ich überzeugt, dass mir das Buch gut gefallen wird. Je mehr Seiten ich gelesen habe, desto mehr merkte ich, dass mir die Geschichte nicht wirklich liegt. Ich hatte sehr viel Mühe mit dem Charakter Nicolas und auch mit dem Verhalten von Emilia. Jedoch wollte ich ungedingt wissen, wie das Buch ausgeht. Das Buch an sich ist nicht schlecht geschrieben, auch die Geschichte ist gut. Aber zu mir hat die Geschichte nicht gepasst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2021

Kein Thriller, leider

Der erste letzte Tag
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Wie würdest du deinen letzten Tag auf der Erde verbringen? Lea und Livius möchten eigentlich einfach mit dem Flugzeug nach Hamburg fliegen. Da der Flug jedoch gestrichen wird und beim Autoverleih leider ...

Wie würdest du deinen letzten Tag auf der Erde verbringen? Lea und Livius möchten eigentlich einfach mit dem Flugzeug nach Hamburg fliegen. Da der Flug jedoch gestrichen wird und beim Autoverleih leider nur noch ein Auto frei ist, bringt das Schicksal die beiden zusammen. Gemeinsam starten sie die Reise durch ganz Deutschland. Während der Fahrt werfen sie all ihre Pläne über den Haufen und wollen den Tag wie ihren letzten leben.
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Die Buchidee an sich finde ich gar nicht schlecht, jedoch bin ich persönlich mit der Umsetzung nicht ganz zufrieden. Für mich gibt es zu viele komplett überdrehte Aktionen, welche die beiden machen. Ebenfalls konnte ich mit dem Charakter Livius gar nichts anfangen. Wenn man das Buch so liest hat man das Gefühl, dass Livius ohne seine Frau gar nichts auf die Reihe bekommt und komplett auf sie angewiesen ist. Lea war mir da schon eher etwas vertrauter. Auch wenn ihre Ideen wild und überdreht waren, konnte ich mich doch für sie begeistern. Das Cover passt perfekt zum Buch und ist sehr schön gestaltet.
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Fazit: Mein erster letzter Tag würde sicher anders aussehen, wobei ich ehrlich gesagt dazu momentan keine Idee hätte. Das Buch ist sicher nicht schlecht geschrieben. Nur meinen Geschmack hat es nicht getroffen, daher auch die tiefe Bewertung. Für mich kann Fitzek gerne bei den Thrillern bleiben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere