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Veröffentlicht am 17.10.2020

Ich hab jede einzelne Seite geliebt!

Die Roten Schriftrollen
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Eigentlich wollten Magnus und Alec einen romantischen Urlaub in der Stadt der Liebe verbringen. Als sich allerdings herausstellt, dass Magnus vor vielen Jahren einen „Scherzkult“ gegründet hat, der nun ...

Eigentlich wollten Magnus und Alec einen romantischen Urlaub in der Stadt der Liebe verbringen. Als sich allerdings herausstellt, dass Magnus vor vielen Jahren einen „Scherzkult“ gegründet hat, der nun mächtig Ärger macht, beginnt für die beiden ein Abenteuer quer durch Europa.

Cassandra Clare gibt ihren Lesern in diesem Buch einen umfassenden Einblick in die emotionale Welt von Alec und Magnus. Ziel ihres Urlaubs ist, sich gegenseitig besser kennenzulernen und ihre Beziehung auf eine neue Ebene zu heben.
Schnell merken die beiden, dass dazu auch die dunklen Seiten eines jeden gehören.
Besonders Magnus hadert mit seiner Vergangenheit, die im Gegensatz zu Alecs mehrere Jahrhunderte umfasst.
Alec scheint mit sich im Reinen zu sein, fühlt sich aber in der Welt der Schattenweltler als Schattenjäger nicht ganz wohl.
Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr werden innere Zerrissenheit und Selbstzweifel auf beiden Seiten sichtbar.
Um ihre Mission bewältigen zu können brauchen sie Mut, zu sich selbst und ihrer Beziehung zu stehen und Vertrauen… in sich, den anderen und ihre Liebe.

Je näher die beiden ihrem Ziel kommen, desto stärker wurde mein Gefühl, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu ging….

Cassandra Clare hat mit dem Shadowhunter- Universum etwas geschaffen, das in meinen Augen nicht mehr zu überbieten ist. Die Liebe zum Detail und die Vielschichtigkeit dieser Welt ist faszinierend und in seiner Größe unfassbar.
In „Die roten Schriftrollen“ bringt sie ihren Lesern Magnus und Alec näher. Sie skizziert ihre Charaktere mit einer Präzision, die sie echt wirken lässt. Beide sind auf ihre Art und Weise unsicher und wachsen stetig über sich hinaus. Sie zeigt zudem auf, wie wichtig Vertrauen ist und, dass man an sich und aneinander glaube muss.
Cassandra Clare stimmt zwischendurch sehr nachdenkliche Töne an, die man beim Lesen auch gut auf sich selbst beziehen kann. Aufgelockert wird das Ganze durch sarkastische Dialoge und herrlichen Humor.
„Die roten Schriftrollen“ ist nahtlos mit den anderen Shadowhunters Geschichten verwoben. Sie spielt nach der großen Schlacht gegen Valentine Morgenstern. Es gibt einige teilweise auch unerwartete Wiedersehen mit Charakteren der anderen Bücher.

Ich persönlich muss sagen, dass ich Alec und Magnus schon immer toll fand. Dieses Buch jedoch hat dafür gesorgt, dass ich die beiden fest ins Herz geschlossen habe und mich vor allem in ihre Liebe zueinander verliebt habe.
Die Emotionen, die aus dem Buch beim Lesen an mich herangetragen wurden, sowie die gesamte Dynamik des Buches, sorgten dafür, dass die Seiten nur so dahin flogen.
Ich würde sagen, dass „Die roten Schriftrollen“ ein absolutes Must-Read für alle Fans des Shadowhunter Universums ist.
Bei mir hat sie dafür gesorgt, dass ich nach einer längeren Abstinenz nach und nach alle bereits erschienenen Bücher lesen möchte.

„Die roten Schriftrollen“ gehört für mich in die Kategorie „Highlight“!

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Veröffentlicht am 17.10.2020

The Secret book Club... Wo war er nur, der Buchclub?

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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** kann Spoiler enthalten**

Profibaseballspieler Gavin versucht seine Ehe zu retten. Unterstützt wird er dabei von seinen Kumpels, die den „Secret Book Club“ gegründet haben. Gelesen werden ausschließlich ...

** kann Spoiler enthalten**

Profibaseballspieler Gavin versucht seine Ehe zu retten. Unterstützt wird er dabei von seinen Kumpels, die den „Secret Book Club“ gegründet haben. Gelesen werden ausschließlich Liebesromane, damit Frauen besser verstanden werden können.

So weit, so gut. Die Idee der Geschichte fand ich ziemlich genial. Sie ist neuartig und klang in meinen Ohren sehr ansprechend. Ein Buchclub, in dem Männer über Liebesromane reden!
Und hier liegt schon mein Irrtum. Der selbsternannte Buchclub entsprach absolut nicht meiner Vorstellung von einem Buchclub. Ich hatte kritische Auseinandersetzungen mit dem Gelesenen und regelmäßige Treffen erwartet. Stattdessen wurden die Geschichten nicht hinterfragt und im echten Leben nachgespielt. Zudem gab es so etwas wie regelmäßige Zusammenkünfte nicht.

Gavin ist als Protagonist eher blass geblieben. Er hat ein Handicap, welches ihn im Vergleich zu seinen Buchclub-Freunden nahbar und bodenständig wirken lässt. Er ist Vater von Zwillingen. Es ist spürbar, wie sehr er seine Töchter liebt und die Szenen, in denen er mit ihnen umgeht, waren herzerwärmend.
Seine Frau Thea scheint charakterlich das genaue Gegenteil von ihm zu sein. Sie ist aufbrausend und gibt ihm die Schuld an allem. Ihre emotionale Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen. Sie wächst über sich hinaus und steht für sich selber ein, wenn es zu Konfrontationen mit anderen, oberflächlichen Spielerfrauen kommt.
Thea wird in der Geschichte von ihrer Schwester Liv unterstützt, die ihr ständig in alles reinredet und Gavin grundsätzlich in allem was er tut schlecht macht. Für mich war sie die unsympathischste Figur im ganzen Buch. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es ihr darum ging, ihrer Schwester in einer schweren Zeit beizustehen, sondern grundsätzlich jeden Mann in ihrem Umkreis schlecht zu machen. Ich hätte es deutlich besser gefunden, wenn sie ihre Schwester in ihren Entscheidungen unterstützt und ihr den Rücken gestärkt hätte.

Im Buch kommen immer wieder Sequenzen aus dem Buch vor, welches Gavin im Rahmen des Buchclubs liest vor. Ab der Hälfte des Buches habe ich begonnen, diese zu überspringen, da sie für mich nicht von großem Interesse waren.

Insgesamt habe ich mich gefragt, ob wir Frauen wirklich so manipulativ sind. Reicht es, dass ein Mann eine Figur aus einem Liebesroman nachspielt und wir sind bereit, alles zu vergessen? Zudem haben mir die zahlreich vertretenen Klischees nicht gefallen (Bsp.: alle Frauen lieben Washitape und Pinterest).
Zum Ende hin wurde abschließend alles so gedreht, dass es Theas Schuld ist, dass die Beziehung der beiden nicht mehr funktioniert. Ein weiterer Punkt auf einer langen Liste mit Kritikpunkten.

Ich hatte mich im Vorfeld wirklich riesig auf die Geschichte gefreut. Wie bereits erwähnt fand ich die Idee der Autorin einfach genial. Jedoch sind Klappentext und Titel meiner Meinung nach irreführend. Das ist kein Buchclub, wie er meinen Vorstellungen entspricht. Am Ende bin ich ein wenig ratlos. Es ist kein schlechtes Buch. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich in meiner momentanen Situation noch nicht in Erwachsene mit Eheproblemen hineinversetzen kann. Ich weiß es nicht. Im Endeffekt ist es aber nun so, dass die Dinge, die ich hinterfragen muss und, die mir nicht gefallen haben, die positiven Aspekte überwiegen.
Ich kann aus diesem Grund keine Leseempfehlung aussprechen. Jedoch kann ich mir durchaus vorstellen, dass es LeserInnen gibt, die mit diesem Buch ihre Freude haben.
Von mir gibt’s aber leider nur 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.10.2020

Was eine grandiose Geschichte!

The Things I Never Said
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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, da mich das Buch so begeistert hat. Dies wird also mal wieder eine meiner Rezensionen, in denen ich versuche, so gut es geht meine Emotionen im ...

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, da mich das Buch so begeistert hat. Dies wird also mal wieder eine meiner Rezensionen, in denen ich versuche, so gut es geht meine Emotionen im Zaum zu halten, was mir wahrscheinlich, wie so oft, nicht gelingen wird. ;)

Dass eine Gewisse Spannung zwischen Amber und Dean herrscht, ist unmittelbar nach ihrem ersten Aufeinandertreffen klar. Sie sind so gegensätzlich, wie Eis und Feuer und doch gibt es so viele Dinge, die sie verbinden. Vor allem ihre gemeinsame Vergangenheit.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der beiden erzählt. Jedes Kapitel wird mit einer Rückblende eingeleitet, in denen der Leser einen Einblick bekommt, was die beiden eins entzweite und, in ihre Gefühlswelt. Das sorgt dafür, dass Handlungen und Aussagen, die in der Gegenwart getroffen werden nachzuvollziehen sind.
Amber war mir nach dem ersten Kapitel sofort sympathisch. Sie trägt so viele Eigenschaften, mit denen man sich identifizieren kann. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr mitgelitten. Stellenweise gab es Situationen, in denen ich ihr gerne applaudiert hätte. Das waren überwiegend Momente, in denen sie über sich selber hinaus gewachsen ist.

Dean hingegen hatte es zu Beginn nicht allzu leicht, meine Sympathien zu gewinnen. Lange Zeit fragte ich mich, was in Gottes Namen sein verdammtes Problem ist! Allerdings bekam ich zunehmend mehr Einblick in seine Geschichte und seine Gedanken. Das führte dazu, dass ich nach und nach mehr Verständnis für ihn aufbringen konnte und er sich einen Platz in meinem Herzen erkämpfen konnte. Das ganze ging sogar so weit, dass ich in Situationen, in denen er für Aber vollkommen unverständliche Reaktionen zeigte dachte „Ja, war blöd, aber ich versteh´s“

Die Autorin hat mit ihrem Schreibstil und den unglaublich treffenden sprachlichen Bildern eine Geschichte geschaffen, deren Sogwirkung man sich beim Lesen nicht entziehen kann.

Auch die Nebenstränge der Handlung fand ich grandios. Auf diesem Wege wurde eine Brücke zwischen Dean und Amber gebaut, durch die sie sich langsam wieder näher kommen konnten… Allerdings bedeutet eine Brücke nicht gleich ein Happy-End…

Ich kann abschließend nur betonen, dass ich begeistert von „The things I never said“ bin. Eine berührende, dynamische und vor allem nicht überzogene Geschichte, die ins Herz trifft.
Ich freue mich unglaublich auf Band 2 der „Never Imagined“ Dilogie!

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Veröffentlicht am 17.10.2020

Genauso anrührend und süchtig machend, wie Band eins!

The Things I Never Did
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Nachdem ich Band eins in rasender Geschwindigkeit verschlungen hatte, erging es mir mit Band zwei nicht anders. Ich habe mich so auf das Wiedersehen mit Amber und Dean und all den wundervollen Nebencharakteren ...

Nachdem ich Band eins in rasender Geschwindigkeit verschlungen hatte, erging es mir mit Band zwei nicht anders. Ich habe mich so auf das Wiedersehen mit Amber und Dean und all den wundervollen Nebencharakteren gefreut. Der Nachteil eines guten Buches besteht immer darin, dass es zu schnell vorbei ist. Das gute an Büchern ist, dass man sie jeder Zeit wieder hervor holen und erneut lesen kann. Das werde ich im Fall der „Never Imagined“-Dilogie auf jeden Fall tun. Um Spoiler bezüglich Band eins zu vermeiden gehe ich nicht ausschweifend auf die Handlung ein. Amber und Dean kämpfen nach wie vor mit sich selbst und ihren Gefühlen. Die Enthüllung am Ende des ersten Buches wird nach und nach zur Bedrohung… Band zwei war tatsächlich noch emotionaler und tiefgründiger, als Band eins. Als Leser erfährt man noch mehr über die Vergangenheit der beiden, was so manche Handlung in der Gegenwart noch deutlich ergreifender macht, als sie ohnehin schon ist. Mein Highlight war definitiv Ambers Charakterentwicklung. Sie ist förmlich vor meinen Augen beim Lesen über sich selbst hinausgewachsen. So seltsam es klingen mag aber ich bin stolz auf sie. (Soweit man das über einen fiktiven Charakter sagen kann.) Sie ist tougher geworden und in jeglicher Hinsicht über sich hinaus gewachsen. Was in beiden Büchern der Dilogie heraus sticht ist, dass wir es wahrlich nicht mit einem, klischeehaften „Schüchternes Mädchen erlangt durch Kerl Selbstbewusstsein“-Klischee zu tun haben, wie man es im New Adult Genre gewohnt ist. Hier sind die Rollen genau umgekehrt. Die „Never Imagined“-Dilogie besticht meiner Meinung nach vor allem durch das Feeling, welches beim Lesen entsteht. Es ist eine Geschichte, in die man eintaucht und aus der man erst nach dem letzten Satz wieder auftaucht. Ich habe mich beim Lesen einfach fallen lassen können und mit den Charakteren mitgefiebert. Es gab Situationen, in denen ich am liebsten laut Beifall geklatscht hätte, in denen ich auflachen oder auch Mal ordentlich schlucken musste. Fakt ist, dass ich die meiste Zeit beim Lesen ein dickes Grinsen im Gesicht trug, weil es einfach so schön war. Nicht viele Geschichten im New Adult Bereich haben mich so abgeholt, wie diese. Die Charaktere haben so viele Facetten, mit denen man sich identifizieren kann. Sie haben Ecken und Kanten, welche sie nahbar wirken lassen. J. Moldenhauer hat es außerdem geschafft, eine Geschichte zu schreiben, in der die Nebencharaktere keine blassen Randfiguren sind, sondern ebenfalls hervortreten als Individuen mit einer eigenen Geschichte. Meines Meinung nach bietet das noch Potential für weitere Geschichten aus dem Never-Universum! Es ist unbestreitbar, dass J. Moldenhauer Talent für anrührende und authentische Geschichten hat. Ich hoffe von Herzen, dass es in Zukunft noch eine Menge von ihr zu lesen gibt.

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Veröffentlicht am 25.04.2020

Ein wahres Inferno, welches durch wort- und bildgewaltige Sprache überzeugt!

America´s next Magician
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Rezension zu „America’s next magician“ von Isabel Kritzer



********* Enthält Spoiler bezüglich Band eins*********

„America’s next magician“ setzt nahtlos dort an, wo Band eins endete. Es geht um Leben ...

Rezension zu „America’s next magician“ von Isabel Kritzer



********* Enthält Spoiler bezüglich Band eins*********

„America’s next magician“ setzt nahtlos dort an, wo Band eins endete. Es geht um Leben und Tod und wahre Gesichter werden enthüllt.
Josie hat die Regentenwahl gewonnen und muss nun mit ihrer neuen Rolle als Herrscherin zurechtkommen. Nicht alle bringen ihr den angemessenen Respekt entgegen und es tauchen immer mehr Probleme auf…

Band zwei hat eine andere Grundstimmung, als sein Vorgänger.
Josie muss mit sich selbst ins Reine kommen, um die Führungskraft sein zu können, die ihr Land braucht. Sie muss für sich selbst einstehen, auch, wenn dies in ihrer aktuellen Lage nicht leicht ist. Sie zweifelt an sich, an ihren Fähigkeiten und ihren Gefühlen für Ivan. Es zeigt sich eine innere Zerrissenheit, die Josie nahbar macht. Sie ist eine Kick-Ass Heldin… keine Frage, aber sie hat ihre Fehler, ist nicht perfekt. Diese Ecken und Kanten verleihen ihr eine Authentizität, welche sie für den Leser greifbar macht. Man merkt, wie sehr sie die Ereignisse aus Band eins geprägt haben… vielleicht auch traumatisiert haben.
Zudem ist es für Josie, wie auch für den Leser undurchsichtig, wem zu trauen ist und, wem nicht.

Im Verlauf der Geschichte kommt es zu einer Enthüllung nach der nächsten. Alles, was Band eins an Fragen aufwarf wird in seinem Nachfolger geklärt. Ebenso werden alle Geheimnisse gelüftet.
Insgesamt enthält die gesamte Erzählung eine Dynamik, der man sich beim Lesen nicht entziehen kann.
Isabel Kritzer schreibt wort- und bildgewaltig und erzeugt ein wahres Inferno!
Was mir unglaublich gut gefallen hat war zum einen, dass sich alle Figuren, weiterentwickelt haben. Teilweise auf eine sehr beeindruckende Art. Niemand blieb durch die vergangenen Geschehnisse unberührt.
Des Weiteren enthält die Geschichte viele wichtige Botschaften. Sie ermutigt. An sich selbst zu glauben, besonders dann, wenn man von allen unterschätzt wird.
„Americas next magician“ beschreibt auch, dass Blut nicht immer dicker als Wasser ist. Familie ist nicht das, was unser Stammbaum vorgibt, sondern unser Herz.
Auch in ethischer Hinsicht werden viele Denkanstöße vermittelt. Wie viel Überwachung seitens eines Staates ist hinnehmbar? Ist Technik immer Segen oder auch Fluch? Ab wann geht Fortschritt zu weit? All diese Fragen widmen sich Themen, die der Zukunft des Jahres 2086… Aber, wie weit sind wir davon wirklich entfernt?

Ein weiterer Punkt, auf den ich eine ganze Hymne singen könnte, sind all die starken Frauen, die in der Geschichte vorkommen. Sie alle kämpfen für sich und ihre Ideale. Ob gut oder schlecht sei an dieser Stelle zweitrangig. Wir haben es hier mit Powerfrauen zu tun, die sich von Männern nicht kleinreden lassen, auch, wenn diese es noch so sehr versuchen.

Isabel Kritzer hat eine Welt voller Technik und Magie erschaffen. Eine Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Eine Welt, von der ich mich nun schweren Herzens verabschiede. Tröstlich ist der Gedanke, dass sie stets zwischen den Buchdeckeln auf mich wartet. <3

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