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Veröffentlicht am 18.03.2023

Üble Nachrede verlöscht das Licht des Herzens und erstickt das Leben der Seele.

STONE BLIND – Der Blick der Medusa
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Zeus, der ein zügelloses Leben führt, um mit zahlreichen Frauen viele Götterkinder zu erschaffen, hat nach einem Stelldichein mit einer Frau besonders Angst. Metis prophezeit ihm, dass sie eine Tochter ...

Zeus, der ein zügelloses Leben führt, um mit zahlreichen Frauen viele Götterkinder zu erschaffen, hat nach einem Stelldichein mit einer Frau besonders Angst. Metis prophezeit ihm, dass sie eine Tochter gebären wird, die alle außer ihrem Vater an Weisheit übertreffen wird und nach ihr einen Sohn, der König über die Götter und Sterblichen sein wird. Zeus versucht daraufhin alles in seiner Macht Stehende zu tun, um diesem Schicksal zu entgehen und entledigt sich Metis. Doch sie hat vorgesorgt und Medusa zu ihren Gorgonen Schwestern Euryale und Stheno gebracht, die sich nun der Aufgabe annehmen, einen menschlichen Säugling großzuziehen.

Im Laufe meines Lebens sind mir die griechischen Götter schon oftmals begegnet. Ob in Büchern, Filmen oder Spielen immer wieder tauchten sie als Referenz auf. Und obwohl ich kein spezifisches Detailwissen darüber habe, welche Geschichten über welchen Gott kursieren, so sind die Götter mir ein Begriff und ich kann grob ein kategorisieren, warum sie gerade erwähnt werden. Auch über Medusa habe ich schon einige Geschichte gehört, wenn sie auch immer als die „Böse“ darin dargestellt wurde. Im Fall von „Stone Blind“ hat mich deshalb der Klappentext sofort angesprochen, in dem es heißt „sie werden ein Monster aus dir machen“. Dadurch musste ich mich unweigerlich fragen, ob die bisherige Darstellung von Medusa ihrer eigentlichen Figur Unrecht getan hat und sie vielleicht nicht die „Böse“ ist.

In „Stone Blind“ begleitet man am Anfang Medusa, die von ihren Schwestern Euryale und Stheno aufgezogen wird und nicht ganz verstehen kann, warum sie nicht wie ihre Schwestern aussieht. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wer sie eigentlich ist und muss sich als Laune der Natur verstehen, denn sie ist weder ein richtiger Mensch noch eine Gorgone. Sie wird im Laufe der Zeit auch immer hübscher, was vor den Göttern nicht unbemerkt bleibt. Poseidon nähert sich ihr und will sich ihrer habhaft werden, doch sie weist ihn zurück und tritt damit in der Folge einige nicht besonders schöne Ereignisse los. Dabei bleibt es zu jeder Zeit spannend, da man nicht absehen kann, was wohl als Nächstes passieren wird.

Denn das Verhalten der Götter ist oftmals unvorhersehbar und sehr grausam. Sowieso werden die Götter in diesem Buch in keinem guten Licht dargestellt. Sie sind rachsüchtig, brutal, egoistisch und zügellos. Vor allem Zeus scheint nur damit beschäftigt zu sein, Frauen zu vergewaltigen, um viele Götterkinder zu zeugen. Sehr zum Leidwesen seiner Frau Hera, die aber auch ihrerseits Intrigen spinnt und versucht, die Entgleisungen ihres Ehemanns wieder abzumildern.

So wundert es nicht, dass auch das Schicksal von Medusa unter keinem guten Stern steht und sie aus Eifersucht von Athene in ein Monster verwandelt wird, das in der Folge von einem Helden gejagt wird. Ich hatte unweigerlich Mitleid mit Medusa, denn eigentlich kann sie doch zu keiner Zeit etwas dafür, wie sie in diese Welt geboren wurde. Immer bestimmen andere über ihr Schicksal und sie kann nie entscheiden, was sie eigentlich vom Leben möchte. Allerdings gehört wohl die Tragik zur griechischen Mythologie dazu.
Darüber hinaus fand ich es auch spannend, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt und in 5 Akten unterteilt wurde, ähnlich dem 5-Akt Schema eines Dramas.

Alles in allem hat mir das Buch in seiner gänzlichen Darstellung sehr gut gefallen und ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der die Geschichte von Medusa aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten möchte.

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Veröffentlicht am 31.01.2023

Malen ist ein anderes Wort für fühlen

Herz in Acryl
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Es könnte alles so schön sein: Trotz einiger Probleme in der Vergangenheit zieht Anne mit ihrem Ehemann Sebastian in ein neues Leben nach Hamburg. Sie kann sich weiter ihrer Leidenschaft der Malerei widmen ...

Es könnte alles so schön sein: Trotz einiger Probleme in der Vergangenheit zieht Anne mit ihrem Ehemann Sebastian in ein neues Leben nach Hamburg. Sie kann sich weiter ihrer Leidenschaft der Malerei widmen und Sebastian hat einen gut bezahlten Job gefunden, der ihn mir als ausfüllt. Doch Sebastian kann die Vergangenheit nicht vergessen. Immer wieder wirft er Anne vor, dass sie schuld ist, dass er sich so abschuften muss. Als Anne eines Tages auch noch den Wunsch äußert, dass sie gerne ein Kind möchte, bringt dies bei Sebastian das Fass zum Überlaufen und er wird immer gemeiner zu ihr. Der einzige Lichtblick dieser toxischen Beziehung ist Annes neuer Schüler Leo.
Spätestens seit „der Vorleser“ üben Geschichten, in denen Frauen einen deutlich jüngeren Liebhaber haben, eine gewisse Art der Faszination auf uns auf. Wo die einen „Tabubruch“ schreien, finden andere wiederum die Vorstellung interessant, sich in ein solches Abenteuer zu begeben. Generell kann man sagen, dass wir schon lange solchen veralteten Denkweisen entwachsen sind, die eine solche Liebesbeziehung als schlimm empfinden. Vor allem in dem Fall wie „Herz aus Acryl“ ihn aufwirft.
Zwar geht es auch um aufkeimende Gefühle zwischen einer erwachsenen Frau und einem Teenager, allerdings steht dahinter noch so viel mehr. Es geht um Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben, gerade im Fall von Anne. Sie befindet sich in einer toxischen Beziehung zu einem Mann und hat schon vor langer Zeit damit aufgehört, sich zu fragen, was sie eigentlich möchte. Erst als Leo in ihrem Leben auftaucht, erkennt sie, wie leicht das Leben sein kann. Manchmal braucht man einfach einen Perspektivwechsel, um zu sehen, in welcher Situation man sich selbst befindet.
Von diesem Standpunkt aus fand ich die Geschichte sehr schön erzählt und wollte unbedingt wissen, ob Anne es schafft, zu ihren Träumen zu stehen, unabhängig davon, ob sie damit auch ihr Liebesglück findet. Denn alles ist besser als ihr Ehemann Sebastian. Er ist einfach nur ein richtiges Ekel, der nur an sich denkt. Zwar hat sich Anne in manchen Situationen für meinen Geschmack zu devot verhalten, aber Sebastian weiß auch genau, was er sagen muss, um sie klein zu halten.
Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der eine Geschichte über eine Frau lesen möchte, die durch einen kurzen Perspektivwechsel endlich anfängt zu leben.

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Veröffentlicht am 03.01.2023

Alles, was du am Ende brauchst, sind Hoffnung und Kraft.

Tales of Hope and Despair
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Trotz des erbitterten Kampfs gegen das Chaos ist die Akademie gefallen. Den Begabten bleibt nur noch die Flucht in einen alten Bunker aus der Zeit der großen Bestienplage, bevor sich die Gaben entwickelt ...

Trotz des erbitterten Kampfs gegen das Chaos ist die Akademie gefallen. Den Begabten bleibt nur noch die Flucht in einen alten Bunker aus der Zeit der großen Bestienplage, bevor sich die Gaben entwickelt haben. Liana, Kieran und die anderen Ausgewählten sind die Einzigen, die das Chaos noch aufhalten können und vertrauen darauf, dass die Magie einen Plan hat. Doch dieser Plan könnte alles verändern, was sie bisher gekannt haben.

Bereits im ersten Band hat mir die ungewöhnliche Mischung aus Alchemie und verrückten Bestien gefallen, die von zwei gegensätzlichen Mächten kontrolliert werden. Nachdem Liana und Kieran in der Vergangenheit schon einige Herausforderungen gemeistert haben, die sie auch zusammengebracht hat, scheint nun doch alles verloren. Denn sie haben es nicht geschafft, die Akademie vor dem Chaos zu retten.

Zudem scheint auch die Magie immer schwächer zu werden. Früher hatte die Magie genug Kraft, um auch mit den Ausgewählten zu reden, doch nun schickt sie sie nur noch in die Trance und hofft, dass sie selbst darauf kommen, was die Magie von ihnen verlangt. Zudem müssen sie einige Verluste in ihren Reihen verdauen, die ihnen die Arbeit noch schwerer macht.

Ich hatte zu jeder Zeit ein ungutes Gefühl, denn man merkt, dass die Reihe zu Ende geht, aber über weite Stellen sieht es nicht so aus, dass die Reihe mit einem Happy-End endet. Bis zum großen Finale muss Liana noch einige schlimme Dinge erleben, bis ihr endlich eine rettende Idee kommt. Dies macht sich auch in der Beziehung zu Kieran bemerkbar, den sie eher vor ihren Gefühlen ausschließt. Ich habe den beiden die Daumen gedrückt, dass in diesem ganzen Chaos nicht auch noch ihre Beziehung daran zerbricht.

Demgegenüber schafft es Charlotte endlich ihren Eltern Kontra zu geben und zu sich und ihren Gefühlen zu stehen. Es wirkt wie ein Befreiungsschlag zu einer Zeit, in der die Welt in Chaos versinkt und ich habe mich auch für sie gefreut, denn es war wahrlich kein einfacher Weg für Charlotte.

Ebenso fand ich die Bestien-Kreationen in diesem Buch mal wieder große klasse. Zu den bisherigen bekannten Bestien gesellt sich der „Platzhirsch“ dazu, der seinem Namen alle Ehre macht. Man sollte sich auf jeden Fall nicht in seiner Nähe aufhalten.

Es ist auf jeden Fall ein großartiger Abschluss dieser Reihe und ich bin froh, Liana und Kieran auf ihrer Reise bis hierhin begleiten zu dürfen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der wissen möchte, wie die Reise für Liana und Kieran endet und lustige Bestien-Kreationen erleben möchte.

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Veröffentlicht am 30.12.2022

Was macht man mit den drei Wünschen, wenn man selbst ein Dschinn ist?

Das Erbe der Dschinn
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Nach dem fast tödlichen Messerangriff ihrer Schwester Lana konnte Cassie mit Antony und den anderen zu Kalebs Familie fliehen. Dort versuchen sie ihre Kräfte zu sammeln und einen Plan zu entwickeln, wie ...

Nach dem fast tödlichen Messerangriff ihrer Schwester Lana konnte Cassie mit Antony und den anderen zu Kalebs Familie fliehen. Dort versuchen sie ihre Kräfte zu sammeln und einen Plan zu entwickeln, wie sie Cedric aufhalten können. Zwar fällt dies allen Beteiligten zunächst sehr schwer, da alle emotional sehr angespannt sind, aber als Cassie erfährt, dass ihre Mutter Charlott noch lebt, setzt sie alles daran, endlich Antworten zu erhalten und begibt sich auf die Reise.

Ich war schon im Vorfeld sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es mit Cassie und den anderen weitergehen wird, denn am Ende von Band 1 war da ja dieser fiese Cliffhanger. Gott sei Dank hat Cassie den Angriff ihrer Schwester überlebt und konnte zu Kalebs Familie fliehen. Doch damit hören die Probleme aller Beteiligten leider nicht auf.

Während Lana an Cedrics Seite versucht, einen Weg zu finden, wie sie wieder ihre Tochter Alyssa in ihre Arme schließen kann, versucht Cassie einen Weg zu finden, Cedric aufzuhalten, indem sie ihre Mutter Charlott aufsucht. Anthony und Kaleb scheinen während dieser Geschehnisse nur Nebendarsteller zu sein, wenn sie auch genug mit sich zutun haben.

Denn Kaleb ist über lange Strecken eine beleidigte Leberwurst und lässt Anthony dies spüren, ohne aber mit ihm mal darüber zu reden. Dadurch wirkt Kaleb gleichzeitig wie ein Kleinkind und hat auch meine Nerven strapaziert, denn dieses ständige Weglaufen, ohne zu reden, erinnert mich immer an diese schlechten Telenovelas, in denen künstlich ein Konflikt am Leben erhalten wird. Dabei hat Kaleb durchaus berechtigte Gründe, beleidigt zu sein.

Anthony dagegen wirkt so, als ob er seine widerstreitenden Emotionen nicht unter einen Hut bekommt. Der Verrat seiner Exfrau Lana, die sexuelle und familiäre Verbundenheit gegenüber seinem Freund Kaleb und die erwachten Gefühle gegenüber Cassie. Noch dazu hat er ständig die Sorge um seine Tochter Alyssa im Hinterkopf. Da wirkt es schon fast als viel zu viel, dass er dann auch noch in seine Heimat zurückkehren und sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen muss. Doch Anthony versucht sich Stück für Stück ins Leben zurückzukämpfen und trotz allem war er mir mit Cassie zusammen am sympathischsten. Sowieso finde ich, dass die beiden ein großartiges Paar wären.

Darüber hinaus erfährt man noch einige neue Informationen über Dschinn oder besser gesagt Halb-Dschinn, die aus einer Liebelei zwischen Menschen und Dschinn entstehen können. Natürlich sind davon auch Cassie und die anderen betroffen und bald wird auch klar, dass die Geschichte wieder von den Stärkeren umgeschrieben worden ist und das waren nicht die Dschinn.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit Cassie, Anthony und Lana weitergehen wird. Deswegen kann ich das Buch jedem empfehlen, der wissen will, wie es mit den Erben der Dschinn weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 27.12.2022

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

Zwischen uns das Glück der Kleeblätter
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Paula und Klara planen die beste Reise ihres Lebens: ein Roadtrip auf der Grünen Insel Irland. Im Juli soll ihr Abenteuer beginnen und Paula kann es kaum erwarten. Denn sie braucht schon seit Längerem ...

Paula und Klara planen die beste Reise ihres Lebens: ein Roadtrip auf der Grünen Insel Irland. Im Juli soll ihr Abenteuer beginnen und Paula kann es kaum erwarten. Denn sie braucht schon seit Längerem dringend einen Tapetenwechsel, doch nie hatte sie die Möglichkeit, sich ein paar Tage frei zu nehmen. Seit ihr Freund einfach aus heiterem Himmel ihre Beziehung für beendet erklärt hat, steht sie etwas neben sich und funktioniert nur noch bedingt. Als jedoch Klara plötzlich ein Jobangebot bekommt, auf dass sie schon seit Längerem hinarbeitet und die Reise absagt, entschließt sich Paula allein auf Abenteuerreise zu gehen…

Es ist schon ein paar Jahre her, seit ich selbst nach Irland gereist bin, deswegen freue ich mich jedes Mal, wenn ich von diesem besonderen Land in Büchern lesen kann. Auch dieses Buch greift einige bekannte Sehenswürdigkeiten von Irland auf und verwebt sie mit einer berührenden Geschichte einer Frau, die den Mut aufbringt, allein auf Reisen zu gehen und sich dabei viel besser kennenlernt.

Ich habe Paula sehr gerne bei ihrer Reise begleitet, denn ich habe mich auf gewisse Weise mit ihr verbunden gefühlt, da es mir auch schon oft so gegangen ist, dass ich irgendwo allein hingehen musste, weil mir jemand kurz vor knapp abgesagt. Danach stellt sich dann immer die Frage, ob man allein gehen soll oder ob man dann auch darauf verzichtet und sich damit einer neuen Erfahrung beraubt. Meistens habe ich mich dann dazu entschieden, allein dort hinzugehen und ich habe es bis jetzt nicht bereut.

Wenn man es genau nimmt, geht Paula auch nicht allein auf Reisen, sondern ihre Freundin Klara schaltet über Facebook ein Videoaufruf, dass Paula einen Mitreisenden sucht und daraufhin meldet sich der mysteriöse Bastian. Zunächst kann Paula mit dieser Option, einen Unbekannten mit nach Irland zu nehmen, nichts anfangen. Aber je näher sie dem Abreisedatum kommt, entscheidet sie sich doch, Bastian mitzunehmen. Ich fand diese Aktion an sich auch schon mutig, da sie Bastian nicht kennt und nicht einschätzen kann, wie er drauf sein wird.

Allerdings wird Mut meistens belohnt und so lernen sich Bastian und Paula nach und nach besser kennen und merken, dass sie viel gemeinsam haben. Ich fand es schön zu sehen, wie sich die beiden annähern und auch Paula den Mut fasst, über ihre gescheiterte Beziehung mit Bastian zu reden. Dabei war ich sehr gespannt zu erfahren, welches Geheimnis eigentlich Bastian mit sich herumträgt, denn er erzählt nicht viel über sich und lenkt immer ab, wenn Paula ihm Fragen zu seiner Arbeit oder Familie stellt.

Natürlich wird dieses Geheimnis im Laufe der Geschichte gelüftet und man kann besser verstehen, warum Bastian so verschlossen ist. Wenn mich sein ablehnendes Verhalten an manchen Stellen wirklich aufgeregt hat, denn Paula meint es ja nur gut und hat es nicht verdient, ohne Grund so behandelt zu werden.

Alles in allem kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der auch einen Kurztrip nach Irland vertragen kann und mit Paula auf den komplizierten Pfaden der Liebe reisen möchte.

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