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Veröffentlicht am 31.01.2021

Cherish Dreams

Cherish Dreams
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Mit „Cherish Dreams“ habe ich den 4. Band der „Hard Play“-Reihe von Nalini Singh gelesen.

Die Reihe umfasst die Bände: Cherish Love, Cherish Hope, Cherish Kisses, Cherish Dreams. Der 3. Band der Reihe ...

Mit „Cherish Dreams“ habe ich den 4. Band der „Hard Play“-Reihe von Nalini Singh gelesen.

Die Reihe umfasst die Bände: Cherish Love, Cherish Hope, Cherish Kisses, Cherish Dreams. Der 3. Band der Reihe „Cherish Kisses“ ist bereits unter dem Titel „Rock Kiss – Ich berausche mich an dir“ im Rahmen der „Rock Kiss“-Reihe veröffentlicht worden.

Jake Esera ist 24 Jahre jung, ein erfolgreicher und professioneller Rugbyspieler und Vater einer sechs Jahre alten Tochter. Er und seine Tochter mussten bereits den tragischen Verlust der Jugendliebe und der Mutter verkraften, weshalb Jake seine Verantwortung als Vater sehr ernst nimmt und sich sein Privatleben in einem strengen Rahmen bewegt. Für romantische Gefühle, Partys oder andere Ausschweifungen hat er keine Zeit. Doch als er auf einer Hochzeit seiner früheren Schulkameradin Juliet Nelisi begegnet, geraten seine Vorsätze zum ersten Mal ins Schwanken.

Juliet hat eine schwierige Beziehung und Scheidung hinter sich und konzentriert sich inzwischen ganz auf ihre berufliche Karriere. Ein attraktiver Rugbyspieler, dessen Lächeln ihre Knie wacklig werden lassen und seine zuckersüße Tochter passen eigentlich nicht in ihren Lebensplan, aber Gefühle machen manchmal ihre ganz eigenen Pläne…

Ich habe auch diesen Band der Reihe gern gelesen. Neben den Hauptprotagonisten sind es gerade auch die Nebencharaktere, die Familie von Jake, die sich schon mit den vorherigen Büchern in mein Herz geschlichen haben und von denen ich jedes Mal aufs Neue gerne lese.

Juliet und Jake sind ein sympathisches Paar und besonders Jake als alleinerziehender Vater mit seiner niedlichen Tochter hat mich bezaubert.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich ein Stück weit vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz entfaltet das Ganze einen Charme, dem man beim Lesen verfällt.

Von mir bekommt die Geschichte 4 Bewertungssterne.

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Veröffentlicht am 31.01.2021

Never let me down

Never Let Me Down
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Durch die „The Ivy Years“-Reihe und die „Vermont“-Reihe habe ich die Geschichten von Sarina Bowen kennen- und lieben gelernt und so stand es außer Frage, dass auch „Never let me down“ seinen Weg zu mir ...

Durch die „The Ivy Years“-Reihe und die „Vermont“-Reihe habe ich die Geschichten von Sarina Bowen kennen- und lieben gelernt und so stand es außer Frage, dass auch „Never let me down“ seinen Weg zu mir finden wird.

Rachel hat ihren Vater nie kennengelernt und als ihre Mutter stirbt steht sie im ersten Moment ganz alleine da. Da sie noch minderjährig ist, wird das Jugendamt aktiv und spürt tatsächlich ihren leiblichen Vater auf, der sich als Rockstar Freddy Ricks entpuppt.

Sowohl Freddy als auch Rachel müssen mit der Situation erst ein Mal umgehen lernen und während der Rockstar mit seiner ungewohnten Vaterrolle kämpft, schwankt Rachel zwischen Wut und Trauer auf und um ihre Mutter.

Rachels größter Traum ist ein Studium am Claiborne College in Vermont und diesen Wunsch erfüllt ihr ihr Vater nur zu gern.

Um sich am Studienort zurecht zu finden bekommt jeder neue Student einen Tutor an die Seite gestellt und so lernt Rachel Jake kennen. Die Beiden sind sich von Anfang an sympathisch und bald kommen noch romantische Gefühle ins Spiel. Aber Rachel fällt es schwer sich auf eine Beziehung einzulassen, zu frisch ist ihr Verlust und gleichzeitig hat sie viele Fragen an ihren Vater.

Die New-Adult-Romance hat mit der Konstellation „Rockstar als Vater einer fast erwachsenen Tochter“ einen Twist, den man nicht allzu oft in dem Genre findet. Diese Idee hat mir gut gefallen. Mit der Umsetzung bzw. der Geschichte an sich bin ich allerdings ehrlich gesagt weniger warm geworden und konnte deshalb mit den Protagonisten nicht so mitfiebern, wie ich das eigentlich von anderen Büchern der Autorin kenne.

Von mir gibt es 3 Bewertungssterne!

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Veröffentlicht am 31.01.2021

Heiß lodert die Sehnsucht

Heiß lodert die Sehnsucht
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Mit „Heiß lodert die Sehnsucht“ habe ich mal wieder einen historischen Liebesroman von Stephanie Laurens gelesen. Ich bin seit Jahren ein treuer Fan der Autorin und jedes ihrer Bücher bedeutet eigentlich ...

Mit „Heiß lodert die Sehnsucht“ habe ich mal wieder einen historischen Liebesroman von Stephanie Laurens gelesen. Ich bin seit Jahren ein treuer Fan der Autorin und jedes ihrer Bücher bedeutet eigentlich eine Pflichtlektüre für mich.

Der vorliegende Buchtitel ist in der „Barnaby Adair“-Reihe bei Mira-Taschenbuch erschienen. Die Reihe besteht dort aus den Buchtiteln: „Im Feuer der Nacht“, „Wenn ein Gentleman in Liebe entbrennt“ und „Heiß lodert die Sehnsucht“. Ich muss gestehen, dass ich mich ein wenig über den Verlag geärgert habe, den sogenannten ersten Teil der Reihe (Im Feuer der Nacht) habe ich bereits vor Jahren im Rahmen der Cynster-Reihe der Autorin gelesen. Natürlich ist das Ganze keine fortlaufende Reihe und die Bücher können generell unabhängig voneinander gelesen werden, wobei es mir als treue Leserin aller Bücher der Autorin in „Heiß lodert die Sehnsucht“ schon aufgefallen ist, dass die Geschichte Bezug auf andere Bücher und Ereignisse in diesen nimmt. So etwas fällt aber wohl nur jemandem wie mir auf

Zurück zur Geschichte bzw. Rezension:

Malcolm Sinclair ist dem Tod nur knapp entronnen und er will fortan ein anderes Leben führen, Buße tun für seine vergangenen Sünden. Als Thomas Glendower möchte er ein neues Leben auf seinem Anwesen in Cornwall beginnen. Dort trifft er auf die attraktive Rose, die das ältere Hausmeister-Ehepaar unterstützt und am Ende sogar ihre Stellung übernommen hat.

Anfangs ist Thomas mit der jungen – scheinbar – alleinerziehenden Mutter von zwei Kindern völlig überfordert und ist sich nicht sicher, ob er sie als Hauswirtschafterin behalten möchte.

Rose hat gerade anfangen sich ein wenig sicherer zu fühlen und gedacht mit ihren zwei Schützlingen das ideale Versteck gefunden zu haben, da taucht der Besitzer des Anwesens auf und sie muss erneut bangen.

Wie ich es von den Geschichten von Frau Laurens gewöhnt bin, steckt in „Heiß lodert die Sehnsucht“ nicht nur ein historischer Liebesroman sondern auch eine abenteuerliche Geschichte voller Geheimnisse, Gefahren und spannenden Wendungen bis sich am Ende alles in ein Happy End fügt. Wenn man so wie ich schon viele Bücher der Autorin gelesen hat, dann weiß man selbst bei dem Spannungsteil der Geschichte immer recht schnell, wo die Reise hingeht, aber ich lese die Geschichten trotz gewisser Stereotypen immer wieder gerne, da ich den Schreib- und Erzählstil von Stephanie Laurens einfach mag.

Auch über das Wiedersehen mit bekannten Protagonisten aus der Cynster-Reihe der Autorin habe ich mich sehr gefreut.

Von mir bekommt der historische Liebesroman 4 Bewertungssterne!

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Veröffentlicht am 03.10.2020

Die Liebesroman-Mission

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Mit „The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission“ habe ich den 2. Teil der „The Secret Book Club“-Reihe von Lyssa Kay Adams gelesen.
Da mich der erste Teil der dreiteiligen Reihe gut unterhalten hat, ...

Mit „The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission“ habe ich den 2. Teil der „The Secret Book Club“-Reihe von Lyssa Kay Adams gelesen.
Da mich der erste Teil der dreiteiligen Reihe gut unterhalten hat, war klar, dass auch „Die Liebesroman-Mission“ bei mir einziehen darf.

Braden Mack ist ein selbstbewusster Geschäftsmann, der weiß, wo er im Leben steht. Seine Vorliebe für Liebesromane behält er aber lieber für sich, obwohl er deshalb sogar einen geheimen Buchclub für Männer gegründet hat und der festen Überzeugung ist, dass man Frauen durch das Lesen von Liebesromanen besser verstehen lernt.

Liv, die Schwägerin seines Freundes Gavin bringt Braden allerdings mächtig aus dem Konzept, den keine seiner sonst bewährten Strategien scheint bei der streitbaren und temperamentvollen Konditorin zu wirken.

Liv braucht keinen Mann in ihrem Leben, davon ist sie fest überzeugt. Als sie Zeugin wird, wie ihr Chef eine Mitarbeiterin sexuell belästigt und im Zuge dessen selbst gefeuert wird, speit sie Gift und Galle und schwört Rache. Braden bietet ihr seine Hilfe an und bald ist auch der geheime Buchclub mit an Bord. Für irgendwelche romantischen Gefühle hat Liv bei Alldem eigentlich keinen Kopf, aber irgendwie geht ihr Braden neuerdings nicht mehr so ganz aus dem Sinn.

Ich muss gestehen, dass mir Liv bereits im ersten Band der Reihe nicht extrem sympathisch war, aber ich war auch gespannt, ob ihre eigene Geschichte an diesem ersten Eindruck etwas ändern wird.
Nach der Buchlektüre kann ich sagen, dass Liv wohl wirklich nicht zu meinen Lieblingscharakteren gehört, aber wir sind uns trotzdem näher gekommen und ich weiß ihren Enthusiasmus und auch ihre sarkastische Ader durchaus zu schätzen.

Braden hat mich mehr für sich eingenommen als sein weiblicher Gegenpart und ich habe mich zwischendurch köstlich über seine Verzweiflung amüsiert, wenn er sich trotz seines sonst so guten Gespürs für Frauen, an Liv die Zähne ausbeißt.

Die Autorin nimmt sich mit dem Thema sexuelle Belästigung einer wichtigen Sache an, wobei mir die Einbindung in den Liebesroman nur bedingt gefallen hat. Aus dieser Sache hätte man für mein Empfinden etwas mehr machen können.

Die Mitglieder des restlichen Buchclubs spielen in dieser Geschichte auch wieder eine Rolle, was mir auf der einen Seite gut gefallen hat, auf der anderen Seite arten manche Szenen für meinen persönlichen Geschmack zu sehr in Richtung Klamauk aus und das wirkte für mich in der Geschichte einfach fehl am Platz.

Von mir bekommt die „Liebesroman-Mission“ 3 Bewertungssterne.

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Veröffentlicht am 03.10.2020

Never Doubt

Never Doubt
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Mit „Never Doubt“ habe ich das 5. Buch von Emma Scott gelesen und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Geschichte dieses Mal als Einzelband erschienen ist.

Willow hat sich nach einem traumatischen ...

Mit „Never Doubt“ habe ich das 5. Buch von Emma Scott gelesen und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Geschichte dieses Mal als Einzelband erschienen ist.

Willow hat sich nach einem traumatischen Erlebnis fast völlig in sich zurückgezogen und alles ist ihr egal. Als ihr Vater in die Kleinstadt Harmony versetzt wird, weckt eine Theatervorstellung einen ungeahnten Funken in Willow und sie bewirbt sich spontan um die Rolle der Ophelia in der nächsten Shakespeare-Inszenierung. Als Hamlet steht ihr der Bad Boy der Stadt, Isaac Pearce gegenüber.

Isaac Pearce will nur weg…weg aus Harmony, der Kleinstadt, die ihm die Luft zum Atmen nimmt, weg von seinem alkoholkranken Vater, weg von einem Umfeld, dass nur das Schlimmste in ihm sehen will. Die Theaterbühne ist der einzige Ort, wo er alles vergessen und hinter sich lassen kann.

Ihre Theaterrollen schenken Willow und Isaac eine Sprache und Worte, die ihnen sonst fehlen. Ihre verwundete Seelen erkennen sich und kommen sich näher, doch ihr Umfeld sieht das Ganze nicht gern und um wieder wirklich zu leben, müssen Willow und auch Isaac ihre eigenen Worte finden.

Jedes Buch von Emma Scott macht mich verletzlich, bricht mir das Herz und lässt mich mit einem Lächeln auf den Lippen und tränenüberströmtem Gesicht zurück. „Never Doubt“ steht seinen Vorgängern in dieser Hinsicht in nichts nach und hat mich mitten ins Herz getroffen.

Das Ende war für meinen ganz persönlichen Geschmack mit ein bisschen zu viel Zuckerguss bestreut, aber das ist nur ein kleiner Wehmutstropfen in einer ansonsten emotional-herzzerreißenden Geschichte.

Von mir gibt es 4 Bewertungssterne!

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