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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2020

Ein weiteres Meisterwerk

Das Institut
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Klappentext

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ...

Klappentext

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen.

Meine Meinung

Die Geschichte von Luke und den anderen Kindern hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Am Anfang war ich etwas verwirrt, da man mit der Geschichte von Tim (dem anderen Protagonisten) startet. Am Ende ergibt sich jedoch eine Runde Geschichte.
Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet worden. Avery ist mein heimlicher Held und ich wollte ihn am liebsten einfach nur in den Arm nehmen.
Die Spannung war im gesamten Buch zu spüren. Sie hat schon mit den ersten Seiten von Lukes Geschichte begonnen und bis zum Ende angehalten.
Ich habe die ganze Zeit mit den Kindern mitgefiebert und war bis zur letzten Seite nicht sicher, wie die Geschichte ausgeht und ob sich nicht doch noch etwas ändert.
Die Geschichte ist für mich daher nicht vorhersehbar gewesen. Ich habe zwischendurch Vermutungen aufgestellt, konnte mir aber nie sicher sein, dass sie nicht auf der nächsten Seite alle umgeworfen werden.
Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, da die Umgebung und das Institut an sich sehr gut und detailliert beschrieben ist.
Der Schreibstil von King ist einfach einzigartig und man liest sehr schnell.
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was mir sehr gut gefällt. Es wird trotzdem aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, z.B. bekommt man mit was die Leiter des Institutes denken.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und werde selbstverständlich weitere Werke dieses Autors lesen.
Ein weiteres Meisterwerk des Autors!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2020

Elisabeth und Tristan

Wie die Luft zum Atmen
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Er küsste mich, als würde er ertrinken. Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen.
Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. "Er ...

Klappentext

Er küsste mich, als würde er ertrinken. Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen.
Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. "Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz", hatten sie gesagt. "Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit." Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.

Meine Meinung

Ein wirklich rührendes und emotionales Buch. Ich war von der ersten Seite an komplett von der Geschichte gefesselt und mitten im Geschehen.
Es hat mich ein wenig an die Schöne und das Biest erinnert, dass hat mir gefallen.
Es sind einige Plottwists eingebaut, nach denen ich jedesmal sprachlos vor meinem Buch saß. Sobald man dachte man hat den Durchblick, wurde alles wieder durcheinandergewürfelt und auf den Kopf gestellt. Ich würde sagen, dass am Ende auch ein paar Krimielemente eingebaut sind, was ich sehr erfrischend fand und nocheinmal für Spannung gesorgt hat.
Ich habe die Geschichte innerhalb von wenigen Stunden durchgelesen und habe es von Anfang bis Ende geliebt.
Der Epilog war jedoch eine Spur zu kitschig für mich.
Der Schreibstil war wie von Cherry gewohnt locker und flüssig.
Die Charaktere waren mir größtenteils sympathisch und waren gut ausgearbeitet.
Ich habe Emma, die Tochter von Liz, sehr ins Herz geschlossen. Sie ist einfach total süß und herzerwärmend. Ein richtiger Sonnenschein und eine Bereicherung für die Geschichte.
Ich freue mich schon auf die weiteren Teile der Romance Elements Reihe.
Diesen Teil kann ich aufjedenfall weiterempfehlen.
Das Cover passt zur Geschichte, jedoch mag ich es nicht, wenn Menschen auf dem Cover drauf sind.

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Veröffentlicht am 09.10.2020

Thea & Gavin

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! ...

Klappentext

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist völlig ratlos und verzweifelt – bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!

Meine Meinung

Es ist eine ganz nette Geschichte für Zwischendurch.
Ich habe nicht in die Geschichte reingefunden und konnte mich mit den Protagonisten nicht identifizieren.
Der Schlüssel zum Glück war fast das ganze Buch über nur Sex und am Ende sollte sie sich Gedanke wegen ihrer Vergangenheit machen damit es besser zwischen den beiden klappt.
Die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit kam definitiv zu kurz. Sie brauchte nur auf die Hochzeit ihres Vaters gehen und schon war gefühlt alles wieder in Ordnung.
Das kam mir irgendwie sehr unglaubwürdig vor.
Der Buchclub an sich kam relativ selten zusammen und so richtige Ratschläge hatten sie nicht parat.
Das Buch, welches innerhalb des Buchclubs gelesen wurde, war quasi eine Adaption der wirklichen Geschichte.
So wirklich weitergeholfen hatte das Buch nicht. Gavin hat nur ein paar Stellen zitiert.
Der Grund der Trennung wäre für mich persönlich kein Grund gleich die Scheidung einzureichen.
Beide haben in der Situation, die dazu geführt hat, falsch reagiert und ich denke mit ein paar Gesprächen hätte man dies wieder hinbekommen.
Was ich sehr mochte, waren die Kinder der beiden und dass sie versucht haben, ihnen alles leichter zu machen und nicht vor ihnen ihren Streit auszutragen.
Der Schreibstil war ganz angenehm zu lesen. Die Geschichte war in der Ich - Perspektive geschrieben, was mir immer gut gefällt und hauptsächlich aus der Sicht von Gavin. Ab und zu wurde auch aus der Sicht von Thea erzählt. Das Buch ist auch nicht sehr dick, daher hatte ich es relativ zügig gelesen.
Die Charaktere kamen mir alle sehr oberflächlich vor.
Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.
Ich werde die nächsten Teile der Reihe daher nicht lesen und sie nach dem ersten Band beenden.
Das Cover ist ganz hübsch gestaltet.

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Fallon & Ben

Nächstes Jahr am selben Tag
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Klappentext:

Fallon und Ben wären das perfekte Traumpaar – wenn er nicht in LA und sie in New York leben würde. Statt einer Fernbeziehung beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahre jeweils nur ...

Klappentext:

Fallon und Ben wären das perfekte Traumpaar – wenn er nicht in LA und sie in New York leben würde. Statt einer Fernbeziehung beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahre jeweils nur einmal am selben Novembertag zu treffen – in der Hoffnung auf ein Happy End. Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit …

Meine Meinung:

Die Geschichte von Fallon und Ben ist wirklich wunderschön. Es ist mal etwas anderes, als das typische im New Adult Bereich.
Die Spannung wird hauptsächlich dadurch hochgehalten, wenn das Kapitel beginnt und der 9. November anbricht und man unbedingt wissen möchte, ob beide zum vereinbarten Treffpunkt kommen oder nicht.
Es ist außerdem eine sehr emotionale Geschichte. Es passieren einige Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe und die mich die ein oder andere Träne gekostet haben.
Ich fand es schön, dass sich die Geschichte hauptsächlich an dem 9. November abspielt und man dort eine Zusammenfassung des Jahres der beiden bekommt und so nicht unnötig Zeit vergeudet wird, den Alltag der beiden, ohne des jeweils anderen zu beschreiben.
Diese Geschichte ist das erste Buch von Colleen Hoover, welches mich richtig überzeugen konnte.
Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Die Geschichte ist aus der Ich - Perspektive geschrieben, abwechselnd aus der Sicht von Fallon und Ben.
Die Charaktere waren mir sehr sympathisch, bis auf den Vater von Fallon. Er hat es zwar nur gut mit ihr gemeint, konnte sich aber absolut nicht beherrschen und hätte einfühlsamer mit ihr umgehen können.
Ich werde definitiv bald wieder etwas von dieser Autorin lesen.
Das Cover an sich ist ganz nett, ich bevorzuge jedoch Cover, auf denen keine Menschen abgebildet sind.
Ich kann das Buch aufjedenfall empfehlen.

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Veröffentlicht am 03.10.2020

Aubree & Noah

It was always love
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Klappentext:

Weg. Einfach nur weg.
Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, ...

Klappentext:

Weg. Einfach nur weg.
Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, in den Kofferraum und flieht zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Dort will sie nichts anderes, als sich die Decke über den Kopf ziehen und an nichts mehr denken. Nicht an diese Nacht. Nicht an die Party. Und vor allem nicht an das Foto, das seitdem von ihr im Internet kursiert. Doch das funktioniert nicht. Denn statt ihrer Freundin trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Mit seiner impulsiven, aber überraschend sensiblen Art ruft Noah Gefühle in ihr hervor, die sie gerade gar nicht gebrauchen kann. Und die sie trotzdem mit sich reißen wie ein Sturm …

Meine Meinung:

Es ist eine so wundervolle Geschichte. Sie hat mich emotional wirklich sehr mitgenommen. Außerdem gibt sie einem einen Ratschlag mit auf den Weg, welcher sich auf das Foto von Aubree bezieht.
Ich fand es total toll, dass sie sich Noah anvertraut hat. Noah mochte ich im ersten Teil nicht so wirklich gern, was sich hier in diesem Buch komplett geändert hat.
Noah und Aubree passen einfach perfekt zusammen.
Asher fand ich die wenigen male, die er einen Auftritt hatte, total anstrengend und sehr von oben herab. Es kam mir so vor, als ob er nicht wirklich an seinem Bruder Interesse hat.
Das Setting mit der Insel hat mir auch diesmal wieder gut gefallen.
Der Schreibstil war wieder super. Der zweite Teil ist auch wieder aus der Ich - Perspektive geschrieben, aus der Sicht von Aubree.
Ich war nach dem Ende des Buches komplett sprachlos, aufgewühlt und glücklich.
Die Handletterings fand ich wieder total toll und sie haben diesmal viel besser zur Geschichte und zur Situation gepasst.
It was always Love ist eine gelungene Fortsetzung geworden, welche ich an nur einem Tag komplett verschlungen habe.
Das Cover ist wieder großartig und passt toll zum ersten Teil.
Ich kann die Dilogie nur wärmstens empfehlen.
Der zweite Band war definitiv ein Highlight.

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