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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2019

Super Geschichte!

Perfekt für dich
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Chantal Schreiber hat schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie schreiben kann, ich liebe ihre Reihe rund um Maxi und ihr Islandpony und den Ziegenbock. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen und ...

Chantal Schreiber hat schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie schreiben kann, ich liebe ihre Reihe rund um Maxi und ihr Islandpony und den Ziegenbock. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen und auch dieses Buch lesen.

Hierbei geht es um Kim, die neben Fußball vor allem auf Danny aus der Oberstufe schwärmt. Der ist supergut in Mathe, sie nicht. Nachhilfe von Danny wäre da doch gerade richtig! Doch Kims Mutter hat da einen anderen Plan: Nachhilfe bekommt Kim von der langweiligen Mila. Doch weil das Fußballcamp in den Ferien auf dem Spiel steht, lässt sich Kim darauf ein - was bleibt ihr schon übrig? Und für Danny geht sie dann auch noch volles Risiko.

Das Buch ist eine tolle Sommergeschichte, die viel Spaß macht zu lesen. Ich mag die Charaktere, den Schreibstil der Autorin und das bunte Buchcover sticht sofort ins Auge! Absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 17.06.2019

Bestes Buch der Autorin!

Love and Confess
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Love and Confess war tatsächlich das erste Buch, was ich von Colleen Hoover gelesen habe und obwohl ich inzwischen bis auf eins alle Bücher gelesen habe, ist dieses hier mein liebstes geblieben! Keines ...

Love and Confess war tatsächlich das erste Buch, was ich von Colleen Hoover gelesen habe und obwohl ich inzwischen bis auf eins alle Bücher gelesen habe, ist dieses hier mein liebstes geblieben! Keines konnte da ran kommen!

In Love and Confess geht es um den Künstler Owen, der auf gar keinen Fall möchte, dass jemals jemand sein Geheimnis herausfindet! Und dann gibt es auch noch Auburn, die ebenfalls mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Vor fünf Jahren musste sie ihre große Liebe in Dallas zurücklassen und seitdem ist sie nicht mehr dieselbe.

Ich liebe einfach wie die beiden sich näher kommen, wie emotional und berührend die Autorin das Buch geschrieben hat, die Szenen beschreibt. Ich mag vor allem auch die beiden Charaktere und auch die Geschichte, obwohl sie so tragisch ist. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch einmal zu lesen!!!

Veröffentlicht am 11.06.2019

Lesenswertes Debut!

Love to share – Liebe ist die halbe Miete
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Im Buch „Love to Share“ geht es um Leon und Tiffy, die sich nicht kennen, aber eine Wohnung teilen. Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Es scheint die perfekte Lösung zu sein, da beide nicht zu viel ...

Im Buch „Love to Share“ geht es um Leon und Tiffy, die sich nicht kennen, aber eine Wohnung teilen. Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Es scheint die perfekte Lösung zu sein, da beide nicht zu viel Geld haben. Die Absprachen sind klar, wer wann die Wohnung nutzen darf, aber obwohl sie sich nie gesehen haben, wissen sie durch die gemeinsamen vier Wände eine ganze Menge übereinander und fangen an sich zu mögen.
Mir hat diese ganz neue Idee gefallen, dass zwei Fremde zusammenleben ohne sich jemals gesehen zu haben und nebeneinander her in ein und derselben Wohnung wohnen. Dieses besondere Felling wurde auch größtenteils im Buch aufrechterhalten. Ich mochte vor allem die ganzen unterschiedlichen Charaktere super gerne: Leon, Richie, Tiffy, Gerty und die anderen. Justin musste man einfach hassen, aber das hat nur alle anderen noch sympathischer gemacht. Ich mochte auch den Schreibstil sehr, vor allem da die Geschichte abwechselnd aus Leons und Tiffys Sicht geschrieben wurde und sich auch die Sprache jedes Mal sehr den Personen angepasst hat. Dann war ich großer Fan von den Post-It-Nachrichten, die sich Tiffy und Leon immer geschrieben haben! Weswegen ich auch enttäuscht war, als es später im Buch weniger wurde. Dadurch hat sich die Atmosphäre im Buch ein bisschen verändert, was ich schon ziemlich Schade fand, weil gerade die Nachrichten das Buch ausgemacht haben. Zum Cover kann ich nur sagen, dass es zwar sehr auffällig ist, aber ich die Kombination aus rosa, rot und beige ziemlich hässlich finde.
Insgesamt aber ein tolles Debut der Autorin und für alle Fans von Jojo Moyes oder Mahiri McFarlane empfehlenswert!

Veröffentlicht am 07.06.2019

Berührende Suche nach dem Glück!

Glück ist meine Lieblingsfarbe
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Juli lebt seit einiger Zeit auf La Palma, hatte keine Lust mehr auf ihren Bürojob und erfreut sich nun an ihrer neuen Heimat. Sie ist auf der Suche nach dem Glück, nach einer Bestimmung, etwas, was sie ...

Juli lebt seit einiger Zeit auf La Palma, hatte keine Lust mehr auf ihren Bürojob und erfreut sich nun an ihrer neuen Heimat. Sie ist auf der Suche nach dem Glück, nach einer Bestimmung, etwas, was sie langfristig tun könnte. Sie spricht kaum spanisch, doch die Bewohner sind trotzdem alle super nett und einige sprechen auch deutsch oder kommen aus Deutschland. Dann lernt sie den Deutschen Quinn kennen, der ebenfalls auf der Insel lebt und arbeitet. Er ist absolut das Gegenteil von Juli, aber irgendwie fliegen trotzdem die Funken und die Umstände helfen ebenfalls etwas nach und die beiden kommen sich näher. Doch die Frage ist wie die beiden ihre unterschiedlichen Leben miteinander kombinieren können. Es stehen wichtige Entscheidungen für beide an.
Erst mal muss ich sagen, dass mich zwei Drittel des Buches absolut überzeugt haben. Ich mochte die Story von Anfang an, liebe den Schreibstil der Autorin und konnte sofort mit Juli und den anderen mitfühlen. Die Beschreibungen der Landschaft waren auch super, ich hatte manchmal das Gefühl ich wüsste genau wie es auf La Palma aussieht, obwohl ich nie dagewesen bin und mich bisher nie für diese Insel interessiert habe. Leider hat mich die Geschichte am Ende so ein bisschen verloren. Mir ging es einfach zu schnell mit den neuen Plänen, alles wurde nur kurz angesprochen und schon war es passiert. Teilweise gab es an einem Tag innerhalb weniger Stunden mehrere total positive und total negative Dinge, Streits, Sorgen, Glücksgefühle. Irgendwann bin ich nicht mehr so mitgekommen. Deswegen kam das Ende dann auch viel zu schnell für mich und ich hätte mir da etwa 100 Seiten mehr gewünscht, um auch gut mit der Geschichte abschließen zu können.
Auch das Cover finde ich richtig schön mit diesen bunten Punkten und passend zum Titel. Was mir nicht so gut gefällt ist jedoch, dass der Buchrücken ganz in rosa gehalten ist, das passt einfach weder zum Cover, noch zur Geschichte. Ich hätte es sehr viel besser gefunden, wenn einfach die Punkte auch auf dem Buchrücken zu finden gewesen wären.
Insgesamt eine wirklich empfehlenswerte, berührende Geschichte zur Suche nach sich selbst, dem Glück und dem Sinn des Lebens. Wenn das Ende etwas langatmiger geworden wäre, hätte ich auch die vollen Sterne gegeben, so kriegt das Buch „nur“ 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 16.05.2019

Schien Potential zu haben, wurde leider aber überhaupt nicht ausgeschöpft

Elite
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In "Elite" geht es darum, dass Jules und James auf ein privates, sehr teures Internat gehen, wo Frauen weniger wert zu sein scheinen, alte Traditionen beibehalten werden - auch wenn diese unglaublich überholt ...

In "Elite" geht es darum, dass Jules und James auf ein privates, sehr teures Internat gehen, wo Frauen weniger wert zu sein scheinen, alte Traditionen beibehalten werden - auch wenn diese unglaublich überholt sind - und auf gar keinen Fall Fragen gestellt werden oder etwas in Frage gestellt wird. Jules will in ihrem letzten Jahr endlich etwas an diesen bescheuerten Sitten und Bräuchen ändern, Hilfe bekommt sie dabei vom neuen Eishockey-Star James. Der muss das letzte Schuljahr wiederholen und hat in Fullbrook eine zweite Chance dazu bekommen. Dafür hat er ein Stipendium erhalten, seine Eltern sind die einzigen auf der Schule, die nicht die enormen Schulgebühren zahlen könnten.

Ich hatte wirklich große Erwartungen an dieses Buch, vielleicht waren sie einfach viel zu groß. Jedoch wurden diese Erwartungen ganz und gar nicht erfüllt. Der Anfang hat mir noch sehr gut gefallen, die Geschichte muss ja erst richtig in Fahrt kommen. Jedoch waren mir bis auf die beiden Protagonisten die allermeisten Menschen total unsympathisch und ich hätte den meisten gerne meine Meinung gesagt. Vor allem die Kerle haben sich total merkwürdig benommen und sind immer mit allem durchgekommen, da muss einfach nur der Daddy mit dem Hubschrauber auf dem Schulgelände landen und fertig. Insgesamt war mir einfach das gesamte Verhalten der Schülerinnen, Schüler und der Lehrer wirklich fremd und ich habe nicht verstanden wie man so leben konnte.

Jules hat zwar versucht etwas dagegen zu tun, aber letztendlich hat sie wirklich nichts erreicht, musste nur selber leiden. Javi mochte ich zwar im Grunde, jedoch fand ich ihn schon ein bisschen heuchlerisch. Auf der einen Seite will er seine Freiheit ausleben ohne seine Familie und kann mit der auch nicht wirklich etwas anfangen, auf der anderen Seite jedoch nimmt er das Geld immer dankend an und macht sich da auch überhaupt keine Gedanken woher das kommt. Obwohl mir James am Anfang echt sympathisch war, konnte ich irgendwann nicht mehr viel mit ihm anfangen. Es war ja irgendwie ehrenwert, dass er Jules geholfen hat, aber wirklich etwas hatte er nicht davon.

Außerdem war ich überhaupt gar nicht einverstanden mit dem Ende! Ich möchte da jetzt nicht zu genau drauf eingehen, um nicht so sehr zu spoilern, aber ich mochte überhaupt nicht wie es ausgegangen ist. Was bitte hat sich jetzt verändert? Und ich finde es doch echt feige, dass Javi und Aileen sich so rausgehalten haben! Ein bisschen mehr Einsatz hätte ihnen gut getan! Generell finde ich zwar die Idee ganz gut, aber die Umsetzung ist inhaltlich überhaupt nicht geglückt. Ich habe weite Teile der Geschichte nicht verstanden, wieso bestimmte Teile darin vorkommen mussten und der Direktor hat mir ja überhaupt nicht zugesagt. Auch die Botschaft, die dieses Buch vermittelt finde ich ziemlich falsch. Sollen wir jetzt alle schweigen damit uns niemand an den Kragen kann und alles so schlecht bleibt wie vorher? Das finde ich eine echt falsche Richtung zu denken!

Der Schreibstil hingegen hat mir grundsätzlich gut gefallen, ich konnte das Buch locker lesen, hatte keine Probleme etwas zu verstehen. Auch das Cover hat mir sehr gut gefallen! Der Junge und das Mädchen in Schuluniform passen sehr gut zur Geschichte. Am besten finde ich jedoch den Buchrücken. Im Regal sieht dieses rot wirklich gut aus und ich finde schön, dass die Buchstaben untereinander stehen und man nicht den Kopf zur Seite neigen muss, um den Titel zu entziffern. Meine Rezension hört sich zwar jetzt ziemlich hart an, aber mindestens bis zur Hälfte wurde ich ausgezeichnet unterhalten, danach nahm dieses Gefühl der Unterhaltung ab und ich hatte oft mehr viele Fragen warum etwas geschieht und wieso die anderen so und nicht anders darauf reagieren.

Eine Leseempfehlung würde ich jetzt nicht uneingeschränkt abgeben, aber lesen kann man das Buch durchaus einmal. Ich würde es nur nicht nochmal lesen.