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Veröffentlicht am 01.06.2020

Viel Potenzial verschenkt.

Dangerous Secrets (Secrets 3)
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Nach vielen Jahren habe ich endlich die "Secrets"-Reihe beenden können.

Mir ist bereits in den Bänden davor aufgefallen, dass viele Passagen repetitiv wirken. Die Sexszenen wiederholen sich, häufig liegen ...

Nach vielen Jahren habe ich endlich die "Secrets"-Reihe beenden können.

Mir ist bereits in den Bänden davor aufgefallen, dass viele Passagen repetitiv wirken. Die Sexszenen wiederholen sich, häufig liegen die Protagonisten auch nur beieinander und kuscheln, oder die Szenen sind anderweitig langweilig und uninteressant.

Der Schreibstil ist, wie in den Büchern zuvor, auch im dritten Band wieder sehr locker und leicht. Allerdings mag ich weder die Sexszenen, noch unbedingt die Dialoge der Beiden, da diese doch häufig aufgesetzt wirken und eher zum Fremdschämen einladen, als dass man sich wirklich in die Geschichte fallen lassen kann.

Fernab von der toxischen Beziehung, die Dallas und Jane zueinander haben, fand ich die Geschichte rund um die Entführung wirklich spannend! Deswegen habe ich nach den ersten 100 Seiten auch die ganzen Sexszenen nur überflogen und auch den Szenen, in denen ansonsten nichts Großartiges passiert ist, habe ich keinerlei große Beachtung geschenkt. Mich hat interessiert, wer hinter der Entführung steckt. Nicht, wie Dallas zum zehnten Mal in gefühlt 20 Seiten in Jane steckt.

Die Auflösung fand ich dann doch eher solala. Für den Plot ist sie gut und sicherlich ergibt sie auch Sinn, allerdings hatte zumindest eine von den zwei Personen schon seit Band 1 im Verdacht. Dennoch konnte in den letzten Kapiteln nochmal Spannung aufgebaut werden!

Meiner Meinung nach lohnt sich die Reihe allerdings trotzdem nicht. Viel zu viel wird künstlich in die Länge gezogen. Die Geschichte wird mit Sexszenen und anderweitig langweilen Szenen, in denen die Beiden sich nur über Dinge unterhalten, die zuvor schon 20 Mal Thema waren, gestreckt. Der Story hätte es wohl besser getan, hätte man eine Dilogie oder ein dickeres Buch mit 500-600 Seiten geschrieben. Vieles kann man mit gutem Gewissen einfach streichen, weil es die Geschichte überhaupt nicht voranbringt und das finde ich schade, denn Dallas und Jane sind - trotz des kranken Plots und der doch eher toxischen Beziehung - eigentlich echt nicht unsympathisch! Genauso wie ich einige andere Nebenfiguren durchaus interessant und unterhaltsam fand.

Hätte man ein Standalone, oder eben eine Dilogie daraus gemacht, wäre sicherlich weniger Potenzial flöten gegangen. So gehen leider all die guten Dinge der Geschichte in den unzähligen Sexszenen unter.
Von mir gibt es an dieser Stelle leider keine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.05.2020

Eine tolle Ergänzung für Fans

your name. 03
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Nach dem mir der Film wahnsinnig gut gefallen hat, wollte ich ergänzend nicht nur den Roman, sondern auch die Manga-Ausgaben lesen. Ich liebe den Zeichen-Stil und beim Lesen hatte ich durchgehend die Filmmusik ...

Nach dem mir der Film wahnsinnig gut gefallen hat, wollte ich ergänzend nicht nur den Roman, sondern auch die Manga-Ausgaben lesen. Ich liebe den Zeichen-Stil und beim Lesen hatte ich durchgehend die Filmmusik im Ohr - die wirklich perfekt zur Handlung passt.

Der Stil trifft genau meinen Geschmack, die Atmosphäre des Films kommt beim Lesen sofort wieder zurück und auch beim Manga konnte ich mir einige Tränen nicht verkneifen. Dennoch ist ein Manga vermutlich nicht das Beste Medium, um solch eine emotionale Geschichte auf sich wirken zu lassen, ist man doch schnell von einer Szene in die nächste gesprungen.

Ich weiß nicht, ob ich die Manga-Reihe als alleinstehendes Medium empfehlen würde, da ich persönlich die Story wohl weniger gut verstanden hätte, hätte ich sie durch den Film nicht sowieso gekannt. Die Zeitsprünge und Perspektivenwechsel sind doch recht schnell und in einem Buch kann man das natürlich nicht so darstellen, wie in einem Film.

Für Fans des Filmes lohnt es sich dennoch absolut, wenn man mit dem Manga und dem Roman nochmal auf andere Art in die Welt von Taki und Mitsuha abtauchen möchte.

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Veröffentlicht am 25.05.2020

Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber ich mochte es sehr.

Wrong Number, Right Guy
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Das Buch startet mit einer relativen gedrückten Stimmung, die nach dieser einen Szene kaum noch im Buch zu finden ist.

Vorweg gesagt: Das Buch besteht aus vielen Textnachrichten. Wenn man solch ein Format ...

Das Buch startet mit einer relativen gedrückten Stimmung, die nach dieser einen Szene kaum noch im Buch zu finden ist.

Vorweg gesagt: Das Buch besteht aus vielen Textnachrichten. Wenn man solch ein Format für eine Geschichte nicht mag, greift man lieber zu einem anderen Buch. Ich persönlich mag solche Geschichten aber sehr gerne. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass zu Beginn - während der Kennlern- und Schreibphase, erstmal nicht so viel in der Geschichte passiert, außer, dass die Beiden eben fleißig Nachrichten austauschen.

Die Geschichte rund um Delia und Zach ist voller Humor und viel Witz. Außerdem ist die Sprache hier und da auch mal vulgärer. Wer sowas nicht mag, wird hier einfach nicht glücklich.
Meines Eindrucks nach, nimmt die Geschichte sich häufig selbst nicht ernst - auch auf Kosten von Logik (da wird dann eher der lustigere Lösungweg gewählt, als direkt auf den Punkt zu kommen und die Sache einfach und schnell zu regeln) - aber das ist völlig in Ordnung für mich. Es macht unheimlich viel Spaß Delia und Zach beim Kennenlernen zu begleiten und ich musste oft lachen, weil die Dialoge genau meinen Humor trafen.

So witzig die Geschichte auch ist - mir war sie zum Ende hin ein bisschen zu oberflächlich. Außerdem durfte mal wieder der Twist nicht fehlen, den eigentlich niemand brauchte. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wieso es immer Drama geben muss, auch, wenn es eigentlich gar nicht zur Geschichte passt. Zum Glück wird dieses hier aber recht kurz gehalten und klärt sich schnell auf.
Insgesamt hat mir das Lesen viel Spaß bereitet, aber durch die Oberflächlichkeit, kombiniert mit der Länge, hatte ich kurz vor Ende doch immer wieder Momente, in denen mir der Antrieb zum Lesen fehlte. Das Buch ist für meinen Geschmack zu lang für eine witzige, lockere Geschichte bzw. fehlt mir der packende Aspekt, um 360 Seiten zu lesen, wie zwei Personen witzige Dialoge führen und sich näher kennenlernen.

Außerdem wurde in der Übersetzung kein einziges Mal der Genitiv benutzt. Zumindest ist mir keiner aufgefallen, sondern nur ein Haufen Grammatikfehler, weil immer zum Dativ gegriffen wurde. Das hat mich irgendwann auch ein wenig gestört.

Zudem gibt es eine Situation, in der sich die beiden darüber unterhalten, dass sie aufs College geht und er meinte, sie hätte es vorher nie erwähnt, obwohl es ganz deutlich Gesprächsthema in einem ihrer Chats war und er sie sogar gefragt hat, ob sie nicht noch was für die Schule tun müsste, da sie mit dieser Aussage das Gespräch eröffnete.

Dennoch haben mir die Figuren im Großen und Ganzen ganz gut gefallen. Delia und Zach liefern sich einen lustigen Schlagabtausch nach dem anderen und auch Robbie - Zachs Mitbewohner - hat einen sehr amüsanten Auftritt. Zoé wird zum Ende hin noch minimal näher beleuchtet, man erfährt, dass sie Kunst im Hauptfach belegt - was sie mir leider nicht sympathischer macht. Zoé war für mich im Großteil der Geschichte leider ziemlich nervig. Das kommt bei den Freundinnen der Protagonistin allerdings häufig vor, also würde ich das nicht unbedingt kritisieren. Um sie wird es auch im zweiten Band gehen, den ich allerdings nicht lesen werde, da ich erstens nicht so richtig warm mit ihr geworden bin, aber auch weil ich die Art von Storyline überhaupt nicht ausstehen kann.

Im Großen und Ganzen bleiben die Figuren zwar ein wenig blass, man lernt nicht ihren kompletten Lebenslauf, oder jedes einzelne Detail von ihnen kennen, aber sie sind trotzdem sympathisch. Man lernt sie eher durch das Lesen, während ihre Geschichte passiert, kennen, als dass stumpf Fakten über sie aufgezählt werden, was sie irgendwie ziemlich liebenswürdig macht, weil man sie quasi im Geschehen kennenlernt und nicht vorgesagt bekommt, wie der Charakter einer Figur ist.
Eine Anmerkung am Rande: Ich glaube, dass das Buch auf Englisch noch besser ist. Einige Wortwitze sind nämlich ziemlich verloren gegangen, weil es auf Deutsch einfach grausig klingt, wenn man gewisse Sprichwörter oder Redensarten übernehmen möchte.

Fazit: Leser/innen und Liebhaber/innen von witzigen, lockerleichten College-Romances kann ich dieses Buch absolut empfehlen. Wer eine tiefgründige, emotionale Story sucht, ist hier allerdings an der falschen Adresse. Am besten liest man einfach mal in die Leseprobe rein, um zu sehen, ob man mit dieser Art von Humor überhaupt etwas anfangen kann. Teagan Hunter versteht es, ihre Figuren mit viel Witz und Charme sympathisch rüberzubringen - aber diese Art von Witz ist definitiv nicht Jedermanns Geschmack - und auch das Ziegenbaby konnte sie mit Abstand besser einbinden, als so manch andere Autorinnen. Klare Leseempfehlungen für diejenigen, die beim Lesen auch gerne mal Lachen und sich nicht von einer eher seichten, lockeren Geschichte abschrecken lassen.

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Veröffentlicht am 21.05.2020

Potential bleibt auf der Strecke

Two can keep a secret
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Nachdem mich bereits One of us is lying begeistern konnte, war es für mich keine Frage, ob ich Two can keep a Secret ebenfalls lesen werde.

Genauso wie in ihrem Debütroman kann Karen M. McManus auch hier ...

Nachdem mich bereits One of us is lying begeistern konnte, war es für mich keine Frage, ob ich Two can keep a Secret ebenfalls lesen werde.

Genauso wie in ihrem Debütroman kann Karen M. McManus auch hier wieder eine überzeugende Atmosphäre aufbauen. Ich fand schnell in die Geschichte rein und mochte die Stimmung des Buches durchweg.

Die Figuren haben mich zeitweise ein wenig überrannt, weil man auf kurze Zeit so viele neue Namen kennenlernt, aber im Grunde ähneln sie sich kaum. McManus schafft es immer wieder, authentische und individuelle Figuren zu erschaffen, die sich klar voneinander trennen lassen und genau deswegen lese ich ihre Bücher gerne. Die Charaktere wirken menschlich und lebendig, man kann mit ihnen mitfühlen und spekulieren. Das macht definitiv einen heiden Spaß. Im Vergleich zu One of us is lying konnte ich hier allerdings nicht ganz so gut eine tiefere Bindung zu den Figuren aufbauen und grundsätzlich war ich emotional weniger involviert, obwohl ich eine ähnliche, wenn auch nicht ganz so obsessive, Begeisterung für True Crime hege wie sie. Sie war da doch schon immer sehr involviert und hat eher weniger nachgedacht, wie logisch ihre Theorie denn nun gerade wirklich ist. Als Leser hat man aber genau das gleiche Problem - die Informationen, die man bekommt, reichen nicht aus, um einen vernünftigen Ansatz zu bekommen. Beim Lesen ist mir immer wieder in den Sinn gekommen, dass ich zu Malcolm überhaupt kein Bild im Kopf habe, weil er kaum präsent war. Passt zwar ganz gut, wenn man davon ausgeht, dass er immer im Schatten seines Bruders gelebt hat, aber als Protagonist sollte er doch mehr Eindruck machen.

Zu den restlichen Figuren kann ich nur sagen: Ich habe in keinem anderen BuddyRead so oft erwähnt, dass sich jemand komisch verhält, weil wirklich unheimlich viele Charaktere in diesem Buch so verdächtig wirken, was das Theorien aufstellen, nicht gerade einfach macht. Dazu kommen noch ziemlich viele Handlungsstränge, die es nicht einfacher machen. Vor allem aber konnte man nie eine wirklich schlüssige Theorie aufstellen. Überall wäre immer irgendeine Lücke geblieben. Da hat das Miträtseln nicht ganz soo viel Spaß gemacht, vor allem, weil mir der Zugang zu den Figuren fehlte.

Einen weiteren Kritikpunkt habe ich aber auch noch: Die Zeiteinteilung. Oder wie auch immer man das nennen möchte. Es gab so viele Aussagen, die sich zeitlich widersprochen haben, dass ich an einer Stelle wirklich genervt das Buch zur Seite legen musste. Zuerst ist der Labor Day zwei Wochen her, später ist er erst eine Woche her, nach dem Datum zu urteilen wohnen sie seit drei Wochen dort, es ist aber von knapp zwei Wochen die Rede. Nach 2 Tagen sind es dann aber doch drei Wochen. Also zwischen "knapp 2 Wochen" und "drei Wochen" liegen für mich dann doch mehr als 2 Tage. Aber gut, das ist wohl Meckern auf hohem Niveau und die wenigstens stören sich wahrscheinlich daran.

Außerdem hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Es gibt so 1-2 Themenbereiche, da würde ich gerne noch mehr erfahren. Wie es zu den jeweiligen Situationen kam zum Beispiel.

Das Ende hat mir zuerst einen richtigen Dämpfer verpasst. Irgendwie war mir das zu klassisch. Allerdings hätten alle anderen Wege auch nur zu einem Klassiker geführt, sodass ich damit wohl einfach leben muss. Ich hatte nur irgendwie etwas ... aufregenderes erwartet. Irgendwas, was nicht ganz so 08/15 ist. Aber gut, wie will man sowas machen, nachdem es eigentlich schon alles gibt und alles, was halbwegs realistisch ist, unter die 08/15 Sparte fällt. Zumindest überrascht mich da kaum etwas. Ich wusste auch schon früh bei One of us is lying, was hinter der ganzen Sache steckt.

Fazit: Kann ich das Buch trotzdem empfehlen? Ja, ich denke schon. Wer auf Jugendthriller bzw. Murder-Mystery steht und One of us is lying mochte, wird dieses Buch hier sicher auch mögen, auch wenn ich One of us is lying aufgrund seiner Figuren ein wenig besser finde.

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Veröffentlicht am 20.05.2020

Schlich sich leise in mein Herz

Morgen lieb ich dich für immer
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Fünf Mal. Fünf Mal in Abständen von einigen Monaten habe ich mir die Leseprobe durchgelesen. Mal habe ich sie eher überflogen, mal etwas genauer gelesen, mal nur ein wenig quergelesen. Aber nie konnte ...

Fünf Mal. Fünf Mal in Abständen von einigen Monaten habe ich mir die Leseprobe durchgelesen. Mal habe ich sie eher überflogen, mal etwas genauer gelesen, mal nur ein wenig quergelesen. Aber nie konnte mich das Buch wirklich packen. Ich war neugierig, aber kaufen wollte ich es mir doch nie, weil mich die Rezensionen ein wenig abgeschreckten. Letzten Endes habe ich es in der Onleihe ausgeliehen und muss sagen - zum Glück. Auch wenn es ein langer Weg war.

Die Thematik des Buches bezüglich Kindesmissbrauch, den die zwei zusammen erleben mussten, interessiert mich eigentlich immer. Gepaart mit einer Liebesgeschichte zwischen Jugendlichen ist es natürlich das I-Tüpfelchen. Und wenn einem dann noch solche Figuren geboten werden, kann da nur wenig schief gehen.

Von Mallory war ich von Anfang an angetan, aber auch ein wenig genervt. Wobei genervt nicht so wirklich das richtige Wort ist. Ich hätte mir gewünscht, dass sie sich früher findet. Ihre Entwicklung braucht definitiv lange - aber ich denke, dass passt eigentlich sehr gut. Im Großen und Ganzen habe ich sie als absolut authentisch wahrgenommen.

Bei Rider hatte ich vor dem Lesen ein wenig Bedenken. Ich weiß nicht, wieso, aber ich hatte Sorge, dass er mir nicht gefallen wird - die sich mit seinem Auftauchen völlig in Luft aufgelöst haben. Ich mochte ihn auf Anhieb. Er ist lieb, nett, fürsorglich - wenn auch ein wenig zu viel für meinen Geschmack, aber ich kann bei jedem Charakter verstehen, wieso er sich so verhält und das ist für mich das Wichtigste, denn dann wirken sie authentisch. Ich kann bei jeder Figur absolut nachempfinden, warum sie ihre Entscheidungen trifft und das hat mir gut gefallen!

Der Storyverlauf ist eher gemütlich. Es ist keine rasante Geschichte, sie verläuft eher langsam und ruhig. Alles baut sich in gemächlichem Tempo auf, sodass man quasi jede Entwicklung begleiten kann. Während ich zu Beginn noch dachte, dass es eine seichte, oberflächliche Liebesgeschichte wird, weil es nicht so wirklich voran geht, habe ich am Ende gemerkt, dass die Geschichte eigentlich genau das gebraucht hat, damit man, wenn man solche Geschichten mag, am Wendepunkt hart getroffen wird, wenn es anfängt, emotional zu werden.

All zu viel möchte ich aber auch nicht vorweg nehmen. Es ist definitiv keine Geschichte für Jedermann, aber wer sich auf die Geschichte einlassen kann, wird definitiv seinen Spaß daran haben und die Figuren lieben lernen.

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