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Veröffentlicht am 19.01.2022

Hat mir wieder viel Spaß gemacht in diese Reihe einzutauchen!

Was wir in uns sehen - Burlington University
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Nachdem Chastity vor zwei Jahren geschafft hat aus einer Sekte zu entkommen, ist es für sie nun an der Zeit aufs College zu gehen. Da sie jedoch keine Highschool besuchen durfte, fällt ihr die University ...

Nachdem Chastity vor zwei Jahren geschafft hat aus einer Sekte zu entkommen, ist es für sie nun an der Zeit aufs College zu gehen. Da sie jedoch keine Highschool besuchen durfte, fällt ihr die University nicht immer leicht. Besonders mit Mathematik hat sie Probleme. Glücklicherweise gibt ihr bester Freund Dylan ihr jede Woche Nachhilfe. Seit die beiden sich das erste Mal gesehen haben, ist Chastity in ihn verliebt. Blöderweise ist Dylan nicht nur ein Playboy, sondern sieht sie auch nur als eine kleine Schwester. Als Dylan ausgerechnet mit Chastity's fieser Mitbewohnerin zusammenkommt, schmerzt ihr Herz mehr denn je. In einem schwachen Moment wirft sie den beiden einen kleinen Stein in den Weg, welcher auch direkt ins Rollen kommt und an dem die Beziehung scheitert. Dylan ist darüber nicht besonders traurig, schließlich wollte er eigentlich eh keine Beziehung ... doch neuerdings wird ihm bewusst, dass er Chastity schon länger als mehr als eine Freundin sieht. Aber kann er wirklich das Risiko eingehen, seine beste Freundin zu verlieren, sollte das zwischen ihnen nicht funktionieren?

Character (7/10):
Sowohl Chastity als auch Dylan mochte ich sehr gerne. Dabei muss ich anmerken, dass ich Familien-Dylan deutlich mehr mochte als College-Dylan. Ich bin froh, dass sich die beiden Versionen irgendwann dann auch vermischt haben. Mir hat gut gefallen, dass sich ihre Beziehung relativ organisch weiterentwickelt hat. Es gab kein aufgebauschtes Drama, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Durch die anderen Themen, die im Buch eine Rolle gespielt haben, gab es genug Spannung, ohne dass es zwischen ihnen knallen musste. Mein Herz hängt allerdings nicht so an ihnen, dass sie es über sieben Punkte geschafft haben. Toll fand ich aber wieder, die anderen Shipleys 'wiederzusehen' und auch auf den vorletzten Teil der Reihe freue ich mich wahnsinnig.

Atmosphere (7/10):
Dadurch, dass die Geschichte viel auf dem Unicampus spielt, gibt es von mir auch hier nur sieben Punkte. Ich finde das einfach immer nicht besonders atmosphärisch, aber muss es auch gar nicht zwingens sein.

Writing Style (8/10):
Der Schreibstil war wie immer gut und flüssig. Ich mag die Bücher von Sarina Bowen sehr gerne.

Plot (9/10):
Die Handlung hat mir wirklich gut gefallen. Durch Dylans Familienprobleme und Chastity's Vergangenheit in der Sekte gab es einiges aufzuarbeiten. Dadurch lag der Fokus nicht alleine auf ihrer Beziehung, was ich immer sehr schön finde.

Intrigue (8/10):
Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, dementsprechend muss ich hierzu wahrscheinlich nicht viel sagen. Es hat sich gut weggelesen.

Logic (8/10):
Wie so oft habe ich hier nichts weiter zu bemängeln. Wer meinen Rezensionen schon etwas länger folgt weiß, dass ich mehr als acht Punkte gerne für Fantasybücher aufhebe, da dort die Handlungen auch einfach verworrener sind.

Enjoyment (8/10):
Der erste Teil des True North Spin-offs hat mir auf jeden Fall wieder Spaß gemacht. Persönlich bin ich nicht der größte Fan von College-Geschichten, deswegen mag ich die Originalreihe etwas mehr. Dennoch ist es toll auch die restlichen beiden Geschwister verfolgen zu können.

Fazit (7,9/10):
"Was wir in uns sehen" bekommt von mir 4 Sterne im mittleren Bereich. Mir hat Dylan's und Chastity's Geschichte sehr gut gefallen. Noch mehr freue ich mich allerdings auf den nächsten Teil. Ich bin sehr gespannt mehr über die beiden Protagonisten zu erfahren.

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Veröffentlicht am 04.01.2022

Interessante Handlung, mir zu naive Charaktere

Unendlich funkenhell
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Amys Leben steht kopf. Seit einem Besuch auf der Tower Bridge hat sie immer häufiger Visionen. Diese kommen meist unvorhergesehen, ausgelöst durch einen Gegenstand oder eine Person. Und als wäre das nicht ...

Amys Leben steht kopf. Seit einem Besuch auf der Tower Bridge hat sie immer häufiger Visionen. Diese kommen meist unvorhergesehen, ausgelöst durch einen Gegenstand oder eine Person. Und als wäre das nicht schon aufregend genug für die 17-jährige, treten auch noch zwei Jungs in ihr Leben. Schnell wird ihr klar, dass der mysteriöse Louis etwas mit den Visionen zu tun haben muss, doch wird sie eindrücklich von Nathan vor diesem gewarnt. Was soll Amy nur tun?

Character (6/10):
Die Charaktere waren so weit in Ordnung. Allerdings musste ich leider wieder feststellen, dass ich aus diesem Alter einfach herausgewachsen bin. Ich kann mich mit 17-Jährigen und deren Problem einfach nicht mehr identifizieren. Mir ist das alles überwiegend zu überdramatisiert. Außerdem stört mich, dass es immer ein beliebtes Mädchen gibt, welche die Protagonistin schlecht macht und eine beste Freundin, die dann wiederum das andere Mädchen beleidigt. Ich würde mir wünschen, dass in Jugendbüchern nicht immer so eine gegenseitige Feindschaft unter Mädchen herrschen muss. Bedauerlicherweise konnte mich auch die Romanze nicht richtig abholen. Aus solchen Dreiecksbeziehungen bin ich auch einfach herausgewachsen.

Atmosphere (8/10):
Die Atmosphäre des Buchs konnte mich da deutlich mehr abholen.

Writing Style (6/10):
Der Schreibstil war für mich dann wiederum eher durchschnittlich. Man konnte das Buch angenehm und flüssig lesen, es blieb mir in dieser Hinsicht aber nicht außerordentlich in Erinnerung.

Plot (9/10):
Kommen wir mal zu einer der Faktoren, die mich wirklich begeistert haben. Die Handlung der Geschichte fand ich persönlich nämlich wirklich packend und toll! Ich fand den Ansatz mit den Bildern von vergangenen Paaren sehr interessant und hatte sehr auf die Auflösung hingefiebert.

Intrigue (9/10):
Auch hier fast volle Punktzahl. Ich hatte das Buch in gerade mal zwei Tagen verschlungen, das lässt eindeutig darauf schließen, dass es mich wirklich in seinen Bann gezogen hatte.

Logic (7/10):
An dieser Stelle musste ich leider wieder ein bisschen was abziehen. Zwar hat die Handlung für mich Sinn ergeben, aber mit den Entscheidungen der Protagonisten bin ich nicht immer warm geworden. Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich Charaktere in dem Alter mittlerweile meist einfach zu naiv und wenig nachvollziehbar finde.

Enjoyment (8/10):
Spaß hatte ich an der Geschichte auf jeden Fall dennoch!

Fazit (7,6/10):
Mit 7,6 Punkten bekommt "Unendlich Funkenhell" vier von fünf Sternen. Die Handlung fand ich wirklich interessant und packend. Bedauerlicherweise waren die Charaktere mir persönlich zu naiv, was aber sicherlich ihrem Alter entsprechend ist. Wären die Protagonisten älter bzw. reifer gewesen und die Story noch ein bisschen raffinierter, hätte ich bestimmt fünf Sterne vergeben. Alles in allem hatte ich mit dem Buch auf jeden Fall einige schöne Lesestunden und kann es weiterempfehlen. Allerdings vielleicht eher an ein jüngeres Publikum als mich oder an jemanden, der an jugendlichen Charakteren einfach Freude hat.

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Veröffentlicht am 24.11.2021

Ein Buch, welches man zum richtigen Zeitpunkt lesen muss

Jenseits des Abgrunds
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Toni hat nur eine Mission - die Asche seines verstorbenen Bruders in den Bergen zu verstreuen. Unerwarteterweise trifft er an den Felsklippen einen alten Mann namens Kosei-San. Dieser lädt Toni auf eine ...

Toni hat nur eine Mission - die Asche seines verstorbenen Bruders in den Bergen zu verstreuen. Unerwarteterweise trifft er an den Felsklippen einen alten Mann namens Kosei-San. Dieser lädt Toni auf eine Tasse Tee in seine Hütte ein. Die beiden kommen ins Gespräch und schnell wird klar, dass Toni einem ganz besonderen Menschen gegenübersitzt. Denn Kosei-San hat vielen Menschen, die nicht nur metaphorisch am Abgrund standen, das Leben gerettet. Der alte Mann erzählt Toni einige Geschichten von Menschen, die er an der Felsklippe entdeckt hat. Diese Begegnung soll Tonis Leben für immer verändern.

Character (7/10):
"Jenseits des Abgrunds" ist eine Mischung aus Selbsthilfebuch und Roman, wodurch meiner Meinung nach die Charaktere gar nicht so stark im Vordergrund stehen. Zwar lernt man Toni und Kosei-San kennen, was dem Buch nochmal eine persönlichere Note gibt, doch Kern des Buchs sind die unterschiedlichen Geschichten, die Kosei-San an Toni weiterträgt. Dennoch lässt sich sagen, dass die beiden Männer auf jeden Fall angenehm zu verfolgen waren.

Atmosphere (6/10):
Das Buch war jetzt nicht unbedingt atmosphärisch, was ich aber auch nicht als negativ sehen würde. Es ist eine Geschichte, in der es eher um die Handlung geht, als dass es in eine hübsche Atmosphäre gepackt werden muss.

Writing Style (7/10):
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und außerdem war die Handlung von vielen Aussagen durchzogen, die den Lesenden nachdenklich zurücklassen. Ich habe mir viele Zitate in dem Buch markiert.

Plot (9/10):
Für mich war, wie bereits erwähnt, in diesem Buch die Handlung das wichtigste. Bei normalen Romanen sind mir auch die Charaktere, Atmosphäre etc. sehr wichtig, hier ist es aber definitiv der Inhalt, der meiner Meinung nach überzeugen muss und überzeugt hat. Ich fand das Buch wirklich schön, traurig und zum Nachdenken anregend.

Intrigue (7/10):
Das Buch war stellenweise sehr fesselnd, manchmal allerdings auch ein wenig langatmig. Alles in allen hat es sich mit gerade mal 240 Seiten aber schnell und gut weglesen lassen.

Logic (8/10):
Die Logik war in dem Buch auf jeden Fall gegeben.

Enjoyment (7/10):
Ich hatte mit der Geschichte einige schöne Stunden. Wie bereits erwähnt hat es mich nicht auf jeder Seite vollkommen fesseln können, aber die Handlung hat mich definitiv berührt. Besonders, wenn ich bedenke, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht.

Fazit (7,3/10):
"Jenseits des Abgrunds" ist für jede:n etwas, der oder die, sich mit seinem oder ihren Leben auseinandersetzen möchte. Für mich gehört es auf jeden Fall in dieselbe Kategorie wie "Das Café am Rande der Welt". Der Lesende bekommt Denkanstöße, um sein oder ihr Leben nochmal zu durchdenken. Ist man glücklich oder eher nicht? Tut man genug Gutes oder sollte man sich mehr bemühen? Ich bin der Meinung man muss am richtigen Punkt in seinem Leben sein, um so ein Buch richtig erfassen zu können. Wenn man gerade ein wenig unzufrieden mit seinem Leben ist oder viel im Umbruch ist, dann kann ein solches Buch einem wunderbar eine neue Perspektive eröffnen.

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Veröffentlicht am 10.11.2021

Persönlich nicht mein Fall ...

Krokodile
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Seit ihrer Kindheit sind Sonia und Bea die besten Freundinnen. Doch wie das Leben manchmal so spielt haben sich die beiden über die Jahre nach und nach entfremdet. Um ihre Freundschaft neu aufleben zu ...

Seit ihrer Kindheit sind Sonia und Bea die besten Freundinnen. Doch wie das Leben manchmal so spielt haben sich die beiden über die Jahre nach und nach entfremdet. Um ihre Freundschaft neu aufleben zu lassen, beschließen die beiden Frauen einen kleinen Sommerurlaub zu machen. Nur leider geht der Urlaub eher in die entgegengesetzte Richtung. Schnell wird Sonia klar, dass sie lieber weniger als mehr Zeit mit Bea verbringen möchte. So kommt es auch, dass die dreißigjährige einen Großteil ihres Urlaubs mit zwei Teenagern und deren Familie verbringt. Bea lässt sie dabei oft alleine zurück, worüber diese nicht besonders glücklich ist.

Character (4/10):
Leider muss ich gestehen, dass ich persönlich mit den Charakteren nicht besonders warm geworden bin. Die gesamte Handlung wurde aus Sonias Perspektive erzählt und dennoch hatte ich nicht das Gefühl ihr wirklich nahe gekommen zu sein. Ich konnte sie und ihr Handeln nicht wirklich nachvollziehen. Für mich hat beispielsweise keinen Sinn ergeben, warum sie mit einem 17-jährigen Jungen etwas angefangen hat. In die anderen Charaktere hat man meiner Meinung nach noch weniger Einblick bekommen.

Atmosphere (6/10):
Die Atmosphäre der Geschichte hat mir da schon besser gefallen. Als Lesender konnte man sich tatsächlich ganz gut in einen Sommerurlaub reinversetzen, da die Autorin die unterschiedlichen Eindrücke gut und ausführlich geschildert hat.

Writing Style (5/10):
Hier eine neutrale Bewertung meinerseits. Mir ist der Schreibstil weder positiv noch negativ in Erinnerung geblieben. Man kam relativ schnell und flüssig durch das Buch. Persönlich hätte ich mir allerdings eher Kapitel als einzelne Abschnitte gewünscht, aber das ist wirklich absolut subjektiv.

Plot (3/10):
Von allen Kriterien muss ich der Handlung leider die wenigstens Punkte geben, da ich einfach nicht verstanden habe, was mir dieses Buch sagen soll. Ich hatte eine Geschichte über eine tolle Freundschaft erwartet und im Endeffekt hatte es damit eigentlich nichts zu tun. Das Fazit der Handlung war, dass sie sich auseinander gelebt haben und auch nicht mehr zusammenfinden. Was natürlich auch realistisch betrachtet passieren kann. Es war aber einfach nicht, was ich mir von dem Buch als Storyline erhofft hatte. Die Geschichte war irgendwie relativ bedrückend, was ich mir von einer leichten Sommerlektüre nicht unbedingt wünsche.

Intrigue (5/10):
Auch hier wieder eine neutrale Bewertung. Da das Buch relativ kurz war, kam man schnell durch die Geschichte durch und wie bereits erwähnt, wurde dies durch den flüssigen Schreibstil auch nochmal begünstigt. Bedauerlicherweise haben mir weder die Charaktere noch die Handlung zugesagt, weshalb ich das Buch dennoch nicht wirklich genießen konnte.

Logic (4/10):
Ich denke, hierzu muss ich nicht viel sagen. Wie bereits erwähnt hat Sonias Verhalten für mich nicht wirklich Sinn ergeben und auch die Handlung konnte mich nicht für sich begeistern, wodurch das Buch für mich dann leider auch nicht wirklich logisch war.

Enjoyment (4/10):
Auch hier halte ich mich kurz. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich jedoch scheinbar falsche Erwartungen an die Geschichte hatte, hat es mir enttäuschenderweise nicht wirklich Spaß gemacht es zu lesen.

Fazit (4,4/10):
Mit 4,4 Punkten ist "Krokodile" knapp an drei Sternen vorbeigeschlittert. Persönlich kann ich es traurigerweise nicht weiterempfehlen. Es hat zwar auch seine guten Seiten, wie, dass es angenehm und kurz gehalten wurde, allerdings wiegt das für mich den Rest nicht auf. Wenn ihr meine sonstigen Rezensionen kennt und wisst, dass wir sehr unterschiedlich über Bücher denken, dann könnt ihr dem Buch super gerne eine Chance geben. Solltet ihr jedoch eher ähnlich wie ich ticken, dann greift lieber zu etwas anderem.

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Veröffentlicht am 09.11.2021

Nicht schlecht, nicht herausragend - macht euch selbst ein Bild!

Was nie im Trend lag, kommt auch niemals aus der Mode
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Im Gegensatz zu meinen üblichen Rezensionen denke ich, dass diese hier relativ kurz ausfallen wird, da ich zu "Was nie im Trend lag, kommt auch niemals aus der Mode" gar nicht mal so viel zu sagen habe. ...

Im Gegensatz zu meinen üblichen Rezensionen denke ich, dass diese hier relativ kurz ausfallen wird, da ich zu "Was nie im Trend lag, kommt auch niemals aus der Mode" gar nicht mal so viel zu sagen habe. Die erste Hälfte des Buchs hatte mir gut gefallen und war wirklich angenehm zu lesen, durch den lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin. Die andere Hälfte war dann wiederum nicht so mein Fall. Ich fand einige der Essays sehr langatmig und vielleicht sogar ein bisschen belanglos. Mir ist hier vor allem das Kapitel über ihre Wohnung im Gedächtnis geblieben. Dieses hatte mich persönlich leider gar nicht abgeholt und war ausgerechnet einer der längsten Abschnitte des Buchs. Alles in allem habe ich eine neutrale Meinung zu dem Titel. Es ist weder schlecht noch herausragend, meinem empfinden nach. Wenn es euch also interessiert oder ihr Nora Ephron mögt, dann könnt ihr es auf jeden Fall kaufen. Solltet ihr allerdings das Buch bisher noch gar nicht auf dem Schirm gehabt haben, dann ist es auch nicht wirklich ein must-buy würde ich sagen.

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