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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.02.2021

Fantastische Charaktere!

Die unglaubliche Flucht des Uriah Heep
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Eine unglaublich faszinierende Geschichte! Das Buch konnte mich bis zur letzten Seite begeistern und unterhalten.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Rob, der der Bruder von Charley ist. Die ...

Eine unglaublich faszinierende Geschichte! Das Buch konnte mich bis zur letzten Seite begeistern und unterhalten.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Rob, der der Bruder von Charley ist. Die Sichtweisen wechseln ab und zu, sodass man einen guten Einblick in die Gedanken weiterer Charaktere erhält. Alle Charaktere haben mich beeindruckt und wurden sehr interessant beschrieben. Die literarischen Figuren muss man zuvor nicht kennen. Sie werden alle individuell und oft auch witzig beschrieben.

Mir hat der Aufbau der Handlung und vor allem die unvorhersehbaren Wendungen der Geschichte besonders gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man fliegt quasi durch die Seiten. Wobei für meinen Geschmack einige Situationen zu detailliert beschrieben wurden und ich daher einen Stern abgezogen habe.

Ansonsten habe ich nichts auszusetzen und finde, dass man dieses wunderbare Buch nicht verpassen sollte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.02.2021

Viele Leben, viele Chancen!

Die Mitternachtsbibliothek
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Poetisch und melancholisch erzählt uns der Autor Matt Haig in "Die Mitternachtsbibliothek" eine ergreifende Geschichte über die Protagonistin Nora Seed und eine mysteriöse Bibliothek.
Bereits in das Cover ...

Poetisch und melancholisch erzählt uns der Autor Matt Haig in "Die Mitternachtsbibliothek" eine ergreifende Geschichte über die Protagonistin Nora Seed und eine mysteriöse Bibliothek.
Bereits in das Cover habe ich mich verliebt! Es verleitet zum Träumen und wirkt harmonisch.

Schon nach kürzester Zeit, habe ich gemerkt, dass mich der Schreibstil von Matt Haig ebenfalls sehr begeistern konnte und dieser sehr angenehm und lehrreich war. Der Autor konnte mich an seine Geschichte bannen und gefesselt begleitete ich die Protagonistin Nora. Diese war keine besonders sympathische Protagonistin, doch trotzdem muss man sie irgendwie mögen. Mit der Zeit lernt man sie kennen und versteht ihr Handeln immer besser, je mehr "Leben" sie besucht.

Die Handlung konnte mich auf Anhieb begeistern, denn die Idee der Mitternachtsbibliothek ist genial! Trotz allem wird der Leser über die ganzen Lesestunden hinweg von einer traurigen und deprimierenden Stimmung begleitet, da Nora keinen Sinn mehr in ihrem Leben findet. Ein wenig schade finde ich es auch, dass die Geschichte mit einem offenen Ende endet, da ich mir ein Happy End gewünscht hätte. Dennoch gab es ein passendes Ende, das gut gelöst wurde. Sehr gefallen haben mir die vielen inspirierenden Zitate, die über die gesamte Geschichte verteilt waren. Ebenso die Gestaltung der Kapitel, wodurch sich das Buch trotz seiner melancholischen Stimmung flüssig lesen ließ.

Mein Fazit ist, dass ich viel aus der Geschichte für mein eigenes Leben mitnehmen konnte und das Buch gerne an jeden weiterempfehle.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.01.2021

Eine Liebe fürs Leben

Wir zwei ein Leben lang
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Ein schrecklicher Schicksalsschlag trifft auf den nächsten. In "Wir zwei ein Leben lang" von Fionnuala Kearney treffen zwei Menschen aufeinander, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch lieben ...

Ein schrecklicher Schicksalsschlag trifft auf den nächsten. In "Wir zwei ein Leben lang" von Fionnuala Kearney treffen zwei Menschen aufeinander, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch lieben sie sich hoffnungslos. Erin und Dom sind zwei Charaktere, die immer zusammenhalten, bis ihnen ein schrecklicher Schicksalsschlag widerfährt.
Der Schreibstil ist angenehm und fesselnd. Man liest durch den lockeren Stil die Kapitel relativ schnell und ist durch die Unterteilung des Buches motiviert, immer bis zum nächsten Teil zu lesen.

Erin war mir manchmal in ihrem Verhalten sehr suspekt. Ihre Ängste konnte ich aber gut nachvollziehen. Dom hingegen war mir viel sympathischer und liebevoller gegenüber seiner Familie. Das Cover finde ich mega schön! Ehrlich gesagt, es passt aber irgendwie nicht zur Handlung. Obwohl das Buch ein Liebesroman ist, haben Erin und Dom fast das gesamte Buch über miteinander gestritten. Generell haben auch die Nebencharaktere oft Streit zu den Protagonisten geführt, was ich echt schade finde. Ich hätte mir mehr Szenen mit Gefühlen, Hoffnung und Liebe gewünscht. Dadurch, dass es kaum gefühlvolle Szenen gab, wirkte Erin viel zu oft eiskalt auf mich. Sie behandelt Dom nicht gut, obwohl er alles dafür macht, dass es seiner Familie bestens geht. Aus diesem Grund konnte ich ihre Liebe zueinander nicht nachempfinden. Die Handlung war mir meist zu traurig und vorhersehbar.

Eine Triggerwarnung wäre bei diesem Buch definitiv nötig gewesen. Ich kann euch die Geschichte empfehlen, wenn euch eine tiefe, traurige Grundstimmung nicht abschreckt. Die Stimmung wird aufgelockert durch niedliche Briefe, die Erin und Dom sich in einem Buch hinterlassen. Die Idee der Geschichte finde ich schön und realistisch, aber ist jetzt nichts Besonderes. Ich glaube, dass mir das Buch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Ein bisschen mehr Kitsch und innige Momente hätte ich schon erwartet, aber die gab es nicht. Das Ende hat mich ein wenig verloren zurückgelassen. Man begleitet die Charaktere ein Leben lang, wie der Titel schon verrät. Zum Schluss hat es sich angefühlt, als würde ich mich für längere Zeit von einem Familienmitglied verabschieden. Zusammenfassend weiß ich letztendlich nicht, ob ich das gut oder schlecht finde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.01.2021

Oberflächliche Handlung, aber immerhin unterhaltsam!

Fall of Legend
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Oberflächlich. Wenn ich "Fall of Legend" von Meghan March mit nur einem Wort beschreiben müsste, würde ich dieses wählen...

Die Geschichte beginnt spannend, aber lässt stark nach. Sehr detailliert beschreibt ...

Oberflächlich. Wenn ich "Fall of Legend" von Meghan March mit nur einem Wort beschreiben müsste, würde ich dieses wählen...

Die Geschichte beginnt spannend, aber lässt stark nach. Sehr detailliert beschreibt uns Meghan March Objekte oder die sexuelle Lust der Charaktere. Wesentliche Informationen werden in den Hintergrund gedrängt. Schon beim ersten Treffen, bemerkt die Protagonistin Scarlett, dass sie ihren Entführer Legend anziehend findet. Legend ist ebenso gleich von Scarlett beeindruckt, muss sich aber aufgrund seiner mysteriösen Vergangenheit von ihr fernhalten.

Die Charaktere haben mir gefallen, wobei ich Scarlett und Legend nicht sonderlich sympathisch finde. Sie sind ziemlich von sich eingenommen, aber das macht sie besonders und selbstbewusst. Die Nebencharaktere mochte ich definitiv lieber! Bump, Flynn und alle restlichen Charaktere habe ich mehr in mein Herz geschlossen, als die Protagonisten. Das Cover wirkt edel und harmonisch, aber leider nichtssagend. Immerhin passt es toll zu den weiteren Teilen der Legend-Trilogie.

Der Schreibstil ist sehr leicht, aber flach. Ich hätte mir mehr erhofft und vor allem mangelte es an spannenden Wendungen. Auch der Cliffhanger am Ende des Buches war nicht zufriedenstellend. Insgesamt konnte mich die Handlung nicht überzeugen, weshalb ich keine weiteren Bücher von Meghan March lesen werde. Positiv überzeugen konnte mich allerdings, dass mich das Buch über einige Stunden hinweg unterhalten konnte. Deswegen bekommt es gerade so noch drei Sterne von mir.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.01.2021

Die Geschichte leuchtet wie die Nordlichter!

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love
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Das neueste Buch von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen. Es gab zwar einige Kleinigkeiten, die mich gestört haben, aber über die konnte ich größtenteils hinwegsehen.

Der Schreibstil ist angenehm, ...

Das neueste Buch von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen. Es gab zwar einige Kleinigkeiten, die mich gestört haben, aber über die konnte ich größtenteils hinwegsehen.

Der Schreibstil ist angenehm, leicht zu lesen. Es fehlt nicht an Kampfszenen und bewegenden Momenten. Trotzdem hat mir ein wenig die Action gefehlt. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch losging, als es zu Ende war. Es handelt sich um eine Dilogie. Hierbei finde ich, hätte man die Geschichte einfach auf ein Buch reduzieren können.

Die Liebesgeschichte habe ich noch nicht fühlen können. Dafür waren die Kapitel zu kurz und generell die Handlung ergab teilweise keinen Sinn für mich. Manchmal hat mich das Setting an Percy Jackson erinnert. Die Atmosphäre in Valhalla ist wunderschön.

Die Charaktere sind sehr interessant und vielseitig. Besonders die Valkyren bilden schon den Grundstein für eine spannende Handlung. Das Cover ist traumhaft! Ich bin sehr neugierig auf den zweiten Teil!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere