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Veröffentlicht am 16.01.2021

Ein Buch was mich nicht so ganz überzeugen konnte.

Mind the Gap!, Wie ich London packte (oder London mich)
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Ich hatte um ehrlich zu sein noch nicht von diesem Buch gehört, als ich es in die Hand nahm und es angefangen habe zu lesen. Ich hatte keine großen Erwartungen und das einzige was ich wusste war, dass ...

Ich hatte um ehrlich zu sein noch nicht von diesem Buch gehört, als ich es in die Hand nahm und es angefangen habe zu lesen. Ich hatte keine großen Erwartungen und das einzige was ich wusste war, dass das Buch in London spielt. Ich liebe London, also dachte ich mir, warum nicht? Und ja, das Buch war ganz nett, nichts besonderes aber für zwischendurch wirklich ganz nett und vollkommen in Ordnung.
Die Handlung war so mehr oder weniger logisch aufgebaut. An manchen Stellen habe ich mich gefragt ob das nicht auch irgendwie etwas stimmiger und logischer passieren können. Realistisch ging es in diesem Buch auf alle Fälle nicht immer zu. Vor allem am Ende haben mich manche Handlungspunkte schon sehr aufgeregt, ich konnte es einfach ganz oft überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Aber insgesamt war die Story recht süß, ich habe mich auch nicht gelangweilt und musste hin und wieder schmunzeln. Es war auch alles nicht so sonderlich anspruchsvoll und ich konnte das Buch gut in zwei Tagen durchlesen.
Fhilipa war ein ziemlich kindischer Charaktere. Sie war zwar schon irgendwie ganz sympathisch, aber etwas unreif für ihr Alter. Ihr Männergeschmack und auch ihr Umgang mit täglichen Situationen hat mich schon manchmal zum Kopfschütteln gebracht. Die anderen Charaktere waren für mich eigentlich allesamt recht sympathisch (außer die Typen die Fhilipa immer angeschleppt hat), wirkten aber alle etwas zu wenig ausgearbeitet.
Der Schreibstill war ganz nett, nichts besonderes, aber schön und angenehm zu lesen. Viele Gefühle gab es aber nicht und die meisten Dinge wurden auch recht abgespeckt beschrieben.
Mein Fazit: Ganz nette Story mit einer relativ kindischen Protagonistin und einem ganz netten Schreibstill. Alles in allem also nicht Besonderes aber für zwischendurch und auch für alle die London mögen ganz nett.

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Veröffentlicht am 23.03.2022

Tut mir leid, aber nein

Blossom
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Blossom ist das Debüt von Amelia Cadan und ist ein New Adult Campus Liebesgeschichte, die neben großen Gefühlen auch ernste Themen zu Ansprache kommen.
Also so würde ich es zumindest schreiben, wenn das ...

Blossom ist das Debüt von Amelia Cadan und ist ein New Adult Campus Liebesgeschichte, die neben großen Gefühlen auch ernste Themen zu Ansprache kommen.
Also so würde ich es zumindest schreiben, wenn das hier eine positive Rezension wäre.

Um aber zum Plot der Geschichte zu kommen: Jun ist eine junge Theaterstudentin, in deren Familie Gewalt und Drogen, obwohl sie zu der High Society gehören, eine festen Bestandteil haben. Als ihre Mutter zum wiederholten Mal in die Entzugsklinik muss, ist Jun mit ihren kleinen Geschwistern alleine zu Hause und bekommt mehr den je die Gewalt und sexuelle Interesse ihres Stiefvaters zu spüren.
In dieser Zeit trifft’s sie auf Leigh. Der Sohn der Kanzleipartner ihres Stiefvaters, einer der wohl begehrtesten Studenten des Campus hat gerade erst eine Abfuhr erteilt bekommen und ist entsprechen deprimiert.
Als die beiden aufeinander treffen ändert sich in den Leben der beiden einiges. Sie stellen sich Fragen über die Zukunft und über ihr Leben. Als Leigh jedoch ein Geheimnis von Jun verrät gerät ihre Beziehung ins wanken.

Der Plot hat mich am Anfang, als ich nur den Klappentext kannte und auch in den ersten Kapitel noch total angesprochen, doch nach einiger Zeit ging die Begeisterung abhanden.

In dem Buch spielen häusliche Gewalt und und sexualisierte Gewalt eine große Rolle auch das Thema Drogen- bzw. Medikamentenmissbrauch werden thematisiert. Prinzipiell finde ich solche Themen in Büchern gut, sie sollten besprochen werden um auch im Alltag vielleicht etwas aufmerksamer gegenüber solchen Themen zu sein. In diesem Buch ist der Umgang mit diesen Themen aber einfach gut und auch nicht gerade sensibel.

Kommen wir nun zu den Charakteren. Beginnen wir mit Leigh, der nur nicht der schrecklichste Charaktere geworden ist weil es noch Jun gibt.
Leigh ist ein reicher, verwöhnter Schnössel, der nicht weiß was er will, tacklos ist und glaubt im liege die Welt zu Füßen.
Er wird als Goodboy dargestellt der vor allem durch Nettigkeiten überzeugen soll ( hat bei mir absolut nicht funktioniert).
Er krieg es nicht in seinen Kopf das es andere interessante Menschen außer ihn auf der Welt gibt.
Mit Jun hat er eigentlich genau die Richtige gefunden.
Jun ist nämlich, wie eben kurz erwähnt auch unglaublich unsympathisch.
Das schlimmste war, dass sie zuerst die ganze Zeit meinte sie müsste dich um ihre kleinen Geschwister kümmern (8 Jahre alt) und dann fährt sie entspannt 3 Monate über Thanksgivings Weg und denkt nicht einmal an sie. Okay ich verstehe das sie bei ihrem Gewalttätigen und belästigenden Stiefvater nicht nach Hause will, aber sie müsste doch ihre kleinen Geschwister beschützen, die könnten nämlich auch das Opfer ihres Vaters werden.
Daran denkt Jun aber nicht. Sex mit Leight ist bestimmt schöner als sich um seine Familie zu sorgen.

Ich bin sechtzehn. Also nicht das hier Missverständnis entsagen. Jugendsprache und ich treffen täglich aufeinander, inklusive jeglichen Anglizismen und falschem Satzbau. Das heißt aber nicht, dass ich sie auch in Büchern als normal oder „richtig“ erachte. Ich finde sie in Büchern sogar ausgesprochen störend. Sachen wie „fucking awesome“, „Cause why not“, „well“, nochmal „fucking“ und „WTF“ oder auch „What.The.Actual.Fuck“ um es noch etwas deutlicher zu machen, haben in einem Buch einfach für mich einen nicht zu übersehenden Störfaktor.
Auch nerden (also das jemand sich über ein Nerd Thema unterhält), was es laut Duden nicht mal gibt, ist für mich alles andere als angenehm.

Noch so ein Punkt der mich gestört hat ist dass TikTok oder generell Social Media ständig erwähnt wurden. Für den Plot war das absolut egal und so einfach nur unnötig und nervig.

Der Schreibstill im allgemeinen war eigentlich recht gut. Ich kam in einen guten Lesefluss, da die Sprache recht einfach und die Sätze weder zu lang noch zu kurz waren.

Fazit: Absolut nein. Keine Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 10.06.2022

Hätte schön werden können

Firekeeper's Daughter
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Dieses Buch versprach ein absolutes Highlight zu werden. Der Klappentext schien großartig und sei bisher laut gewordenen Stimmen waren durchweg positiv. Ich habe also vor nun fast schon 2 Monaten das Buch ...

Dieses Buch versprach ein absolutes Highlight zu werden. Der Klappentext schien großartig und sei bisher laut gewordenen Stimmen waren durchweg positiv. Ich habe also vor nun fast schon 2 Monaten das Buch voller Vorfreude begonnen. Vor ca. 1 Woche bin ich fertig geworden. Ich habe für meine Verhältnisse ewig gebraucht.

Meine mehr als lange Lesezeit lag daran, dass ich das Buch immer wieder abgebrochen habe, nur um es dann 2 Tage später wieder aus dem Regal zu ziehen und mich durch die nächsten 10 Seiten zu quälen. Hätte j oh ca es nicht als Rezensionsexemplar bekommen hätte ich es zu 100% richtig abgebrochen. So hab ich mich aber durch das Buch gequält immer mit der Hoffnung, dass es noch bessert werden könnte. Disclaimer: wurde es aber nicht.

Die Handlung zieht sich wie Kaugummi, aber nicht wie normales Standard Kaugummi sonder extra dehnbares. Dazu klebt es noch jegliche Gehirnzellen und sorgte so für minimales Lesevergnügen und optimale Einschlafchancen. Jeden zu empfehlen, dem es Abends schwer fällt einzuschlafen. Ca. 2 bis 10 Seiten und man schläft friedlich wie ein Baby.

Im letzen Teil kommt dann die lang ersehnte Spannung. Zumindest ist dort eine Versuch Spannung zu erzeugen. Dieser scheiterte bei mir kläglich.

Um das Lesevergnügen noch zu minimieren wurde sich dazu entschieden jedes Fremdwort (und es handelst sich hier um eine Menge) nicht mit Fußnoten zu erklären, nein wir haben am Ende des Buches ein alphabetisch angeordnetes Wörterbuch. Absolut unpraktisch und unglaublich zeitaufwendig.

Die Charaktere waren in etwas so flach wie der Salar de Uyuni in Bolivien. Vogelscheuchen haben mehr Charaktere.

Fazit: Zum Einschlafen bestens geeignet.

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Veröffentlicht am 26.03.2022

Ein höchst problematisches Buch

Through my Window – Ich sehe nur dich
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Vielen Lieben Dank an Netgalley und den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

ACHTUNG: SPOILER!!

Eine Freundin hat mir neulich von Through my Window erzählt. Sie fand den Film ...

Vielen Lieben Dank an Netgalley und den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

ACHTUNG: SPOILER!!

Eine Freundin hat mir neulich von Through my Window erzählt. Sie fand den Film total toll und meinte ich solle ihn mir auch einmal anschauen.
Als ich auf Netgalley dann das Buch dazu sah, dachte ich mir das auch dieses vielleicht interessant sein könnte. Also habe ich es angefragt und wenig später kam die Bestätigung. Und jetzt sitze ich hier und muss eine Rezension schreiben über eines der wohl problematischsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Plot:
Beginnen wir mal mit dem Plot. Im Nachhinein betrachtet war wohl das größte Problem, dass ich das Gefühl hatte, dass die Autorin am Anfang noch keine Ahnung hatte in welche Richtung ihre Geschichte schlussendlich gehen sollte. Die Autorin war beim Schreiben der Geschichte auch noch ein Teenager, also gut. Wenn das alles wäre, okay, ist es aber nicht.
Zudem ist die Geschichte nämlich nicht nur sehr unrealistisch sondern auch noch sehr „wankelmütig“.
Beginnen wir aber mal mit den unrealistischen Aspekten. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Autorin sich ihre kleine eigene perfekte Liebesgeschiche schreiben wollte. Ohne wirklich die Realität mit einzubringen, berichtet diese Geschichte eher von Besessenheit als von Liebe.
Um aber endlich zum Punkt zu kommen.
Das wirklich unrealistische ist, dass die beiden einfach für einander geschaffen sind. Es gibt keinen Moment in diesem Buch wo ich dachte sie könnten vielleicht ihre Happy End bekommen. Das war nicht unbedingt gut für die Spannung. Auch haben sich sogenannte „Probleme“ spätestens nach 2 Kapitel in Luft aufgelöst und alle haben sich wieder verziehen und jetzt ganz dolle lieb. So ist das Leben aber nicht!!!!
Die Geschichte ist insofern „wankelmütig“ da es immer nach dem Schema „er liebt mich, er liebt mich nicht“. Keiner kann sich wirklich entscheiden was er will und das wird dann las Plot verkauft. Ohne mich.


Charaktere:
Raquel ist eine Stalkerin.
Diese Tatsache war mir von Anfang an bewusst. Der Klappentext deutet bereits so etwas an und meine Freundin hatte auch so etwas erwähnt. Was ich allerdings nicht wusste ist, dass Raquels Stalking als normal dargestellt wird. Stalking ist schließlich Strafbar. Aber an statt das Ganze sinnvoll aufzuarbeiten und auch in Raquels Gedanken Schuldgefühle und die ein oder anderen Gedanken in die Richtung von „Was mach ich hier gerade, ich weiß das es falsch ist“ einzubeziehen. Aber nein, es stellt sich dann nur heraus das Ares eine ähnliche Obsession mit ihr hat. Und es auch kein bisschen seltsam oder gruselig findet das ihr WLAN Passwort AresundIchfürimmer ist oder das sie einen eigenen Facebook Account im ihn zu starken hat, zu jedem seiner Fußballspiele geht und tausende Bilder und Informationen zu ihm auf ihrem Laptop hat.
Was lernen wir also daraus? Wenn du jemanden stalkst verliebt er sich in dich.
Was noch zu Raquel zu sagen ist: Sie ist nicht das typische Goodgirl. Wer sich jetzt denkt: yay, immer him etwas, weite gefehlt.
Anstatt nämlich lieb in ihrem Zimmer zu sitzen und zu lesen und für die Schule zu lernen, trinkst sie Unmengen an Alkohol, hat Sex in der Öffentlichkeit, empfindet sich als mächtig wenn sie Leute zu rest aufgeilt und dann allein lässt, findet es normal das sie Leite als ihr Eigentum sehen und trampelt auf den Gefühlen ihres besten Freundes herum. Toll.

Um zu Ares zu kommen, er ist nicht besser. Er ist der typische reiche Bad Boy. Durchtrainiert, begehrt und (angeblich) intelligent. Als Bonus gibt es noch zwei Tattoos, ein Piercing und zwei heiße Brüder. Absoluter Jackpot also.
Vielleicht, wäre da nicht seine Besitzergreifende Art und seine verdrehte Vorstellung von Beziehung.
Das er Raquel zu seinem Eigentum mache möchte, gerne einen auf Daddy macht, Raquel abwechselnd als sein ein und alles und als nett aber nicht notwendig bezeichnet entschuldigt er damit, dass sein Vater ihm beigebracht einer Frau niemals sein Herz zu schenken.

Zusammengefasst: die Moralvorstellungen und Lebensansprüche der Charaktere sind bestenfalls als fragwürdig einzustufen.

Der Schreibstill:
Am Schreibstill habe ich eigentlich nicht auszusetzen, er war gut. Die Autorin weiß wie man mit Worten umgeht und hatte einige wirklich sehr schöne Vergleiche gebracht.
Das einzige was ich nervig war, war die „Heilige Jungfrau des Sixpacks“ die bei jeder passenden und unpassenden angefleht wurde.

Wie es jetzt aber zu lediglich 1 Stern kam, möchte ich hier noch einmal kurz erklären. Den 2 Sterne hätten es doch auch getan, oder?
Der Grund warum es nicht 2 Sterne wurden sit der, dass ich es sehr problematisch finde wenn junge Menschen solche Bücher lesen und so ein absolut verdrehtes Bild von einer Beziehung bekommen. Denn sollte euch jemals jemand stalken wie Raquel zeigt ihn, Stalking ist Strafbar und wenn euch jemand so behandelt wie Ares Raquel rennt weg.

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Veröffentlicht am 15.01.2021

Große Erwartungen und noch größere Entäuschungen

Der Erdbeerpflücker
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Ich hatte recht große Erwartungen an dieses Buch. Ich habe mir einen wirklich guten und spannenden Jugendthriller darunter vorgestellt. Doch das war es leider nicht der Fall, sondern genau das Gegenteil: ...

Ich hatte recht große Erwartungen an dieses Buch. Ich habe mir einen wirklich guten und spannenden Jugendthriller darunter vorgestellt. Doch das war es leider nicht der Fall, sondern genau das Gegenteil: es war einfach langweilig und schlichtweg schlecht.
Über den Inhalt kann man nicht wirklich viel sagen. Es ist nichts anderes passiert, als das was auf dem Buchrücken stand und das sind ca. 3 Sätze. Ich habe mich die ganze Zeit gelangweilt und förmlich durch das Buch gequält. Auf dem letzten 20 Seiten kam dann noch einmal ganz kurz ein Fitzelchen Spannung auf, aber dann war das Buch sofort zu Ende. Ich hatte noch total viele Fragen an die Geschichte, es handelt sich hierbei zwar um eine Reihe, aber ein paar mehr Fragen hätte man am Ende schon nochmal beantworten können.
Die Charaktere waren relativ nichtssagend. Jette war für mich ein ziemlich nerviger und irgendwie recht naiver Charakter. Sie verliebt sich in einen Typen den sie eigentlich gar nicht kennt und der dann noch das perfekte Täterprofil für den Mörder ihrer Freundin hat. Dann kommt noch hinzu, dass sie gerade Mal ein paar Tage mit diesem Typen zusammen ist und sie so tut als wäre er der Mann ihres Lebens mit dem sie alt werden möchte. Die anderen Charaktere waren auch nicht besser als Jette und einfach nur langweilig. Der einzige der noch recht interessant war, war der Mörder. Er hatte allerdings so viele psychische Probleme, dass auch für ihn keinerlei Sympathie aufgekommen ist.
Auch der Schreibstill konnte mich nicht wirklich überzeugen. Ich fand ihn anstrengend zu lesen und bin auch mit den ständig wechselnden Perspektiven nicht klar gekommen. Im Normalfall liebe ich es wenn sich die Erzählform ändert, aber hier mochte ich es nicht. Die Perspektiven wurden mir viel zu oft gewechselt und dann war das ganz oft noch nicht mal durch ein neues Kapitel, eine Überschrift, ein Sternchen oder Sonstiges gekennzeichnet.
Mein Fazit: Ein durch und durch langweiliges Buch mit null Spannung, nichtssagende Charaktere und ein relativ anstrengender Schreibstill. Dieses Buch war eindeutig nicht meins und konnte mich kein bisschen begeistern. Sehr Schade.

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