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Veröffentlicht am 22.10.2020

Haltet die Taschentücher bereit!

Falling Fast
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Klappentext:
Nur bei ihm kann ich mich fallen lassen

Hailee DeLuca hat einen Plan: Die Zeit, in der sie sich zu Hause verkrochen und vor der Welt versteckt hat, ist vorbei. Sie will mutig sein und sich ...

Klappentext:
Nur bei ihm kann ich mich fallen lassen

Hailee DeLuca hat einen Plan: Die Zeit, in der sie sich zu Hause verkrochen und vor der Welt versteckt hat, ist vorbei. Sie will mutig sein und sich all die Dinge trauen, vor denen sie sich früher immer zu sehr gefürchtet hat. Doch dann lernt sie Chase Whittaker kennen - und weiß augenblicklich, dass sie ein Problem hat. Denn mit seiner charmanten Art weckt Chase Gefühle in ihr, die sie eigentlich niemals zulassen dürfte. Und nicht nur das. Er kommt damit ihrem dunkelsten Geheimnis viel zu nahe ...

Meine Meinung:
Das Thema, das Bianca für dieses Buch gewählt hat, ist wichtig, aber auch wahnsinnig traurig.
Beim Lesen wurde es mir einfach so oft schwer ums Herz… Man sollte auf jeden Fall Taschentücher bereit halten.
Außerdem springen einem beim Lesen ein paar wunderschöne Zitate entgegen.
Das Buch ist auch in keiner Weise vorhersehbar und man fiebert schon ein wenig mit Chase und Hailee mit.
Hailee habe ich am Anfang des Buches sehr bewundert.
Ich mochte ihre offene, aber auch schüchterne Art sehr gerne.
Ihre Gedanken haben mich einfach nur berührt.
Chase ist ein Engel.
Obwohl bei ihm selbst ziemlich viel schief geht, versucht er immer allen zu helfen.
Er ist einfach super rücksichtsvoll und trotzdem hätte ich mir von ihm gewünscht, dass er wenigstens manchmal an sich selbst denkt und nicht immer seine eigenen Wünsche hinten anstellt.
Dadurch, dass die Situation immer aus Hailees oder Chase Perspektive geschrieben ist, lernen wir beide relativ gut kennen.
Auch viele Nebencharaktere waren mir schnell sympathisch.
Fairwood ist einfach so liebevoll beschrieben mit den Bewohnern und den Orten, dass ich am liebsten auch mal dort vorbeischauen würde.
An einer Stelle hat sich das Buch für mich irgendwie gezogen, auch wenn die Situationen mir gefallen haben.
Am Ende von dem Buch gibt es aber einen sehr gemeinen Cliffhänger, der das ganze Buch nochmal in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Das Cover und der Titel ist einfach wunderschön mit den goldenen Elementen und der Farbe.

Fazit:
Die Geschichte ist nichts nur für zwischendurch.
Man sollte sich wirklich Zeit nehmen, um darüber nachdenken zu können.
Außerdem sollte eine Packung Taschentücher bereit stehen.
Chase und Hailee sind mir beide ans Herz gewachsen und auch Fairwood hat mir sehr gut gefallen.
Der Cliffhänger ist echt gemein daher holt euch am besten auch den zweiten Teil.
Das Buch „Falling fast“ von Bianca Iosivoni bekommt von mir 4 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.10.2020

Regt zum Nachdenken an!

Elbendunkel 1: Kein Weg zurück
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Klappentext:
Im Jahr 2044 ist San Francisco von Unruhen zwischen Menschen und Elben geprägt. Als Upperclass-Mädchen und Tochter des Chefs der Elbensicherheitsbehörde, der gewaltsam gegen Elben vorgeht, ...

Klappentext:
Im Jahr 2044 ist San Francisco von Unruhen zwischen Menschen und Elben geprägt. Als Upperclass-Mädchen und Tochter des Chefs der Elbensicherheitsbehörde, der gewaltsam gegen Elben vorgeht, führt Luz ein unbeschwertes Leben – bis zu dem Tag, als sie heimlich das Elben-Ghetto betritt. Luz ist fasziniert von der Untergrundgemeinde, vor allem aber von Darel, der mit einem regimekritischen Poetry-Slam auf der Bühne steht. Doch die Vorstellung wird von einer Razzia ihres Vaters gesprengt und Luz landet ohne sein Wissen als Gefangene auf dem Revier. Dort wird ein Geheimnis aufgedeckt, das Luz auf der Stelle zur Flucht vor ihrem Vater zwingt. Darel hilft ihr dabei. Allerdings verfolgt er seine ganz eigenen Ziele …

Meine Meinung:
Also erstmal muss ich hier ein ganz großes Lob an die Autorin aussprechen.
Die Geschichte, die sich Rena Fischer ausgedacht hat, bringt einen echt zum Nachdenken.
Es gefällt mir wahnsinnig gut, wie gesellschaftskritisch sie dieses Buch geschrieben hat.
Beim Lesen habe ich mich tatsächlich für einen großen Teil der Menschen geschämt und dennoch war ich geschockt, weil ich genau weiß, dass manche Menschen aktuell wie die Elben in dem Buch behandelt werden.
Es hat mir einfach irgendwie im Herzen weh getan, dass Fiktion und Realität in diesem Buch so verschwimmen und man weiß, dass die Menschheit einfach nichts bzw. nicht jeder aus den Fehlern der Vergangenheit lernt.
Und ich kann auch irgendwie nicht so ganz in Worte fassen, was mir durch den Kopf geht, wenn ich dieses Buch lese.
Alles rund um die Elben und deren Vergangenheit war sehr gut aufgebaut und es war definitiv mal ein anderes Buch über Elben.
Außerdem war das Buch echt spannend, da nach jeder Wendung schon eine neue auf einen wartet.
Zu Beginn des Buches waren auch immer wieder Gesetzestexte eingebaut, um einem nochmal die Regeln zu verdeutlichen.
Luz war mir sehr sympathisch, aber ich hätte schon erwartet, dass sie ihren Vater versucht irgendwie umzustimmen.
Immerhin hat sie ein anderes Bild von den Elben als ihr Vater.
Niall wird leider im Klappentext gar nicht erwähnt, aber ihn fand ich super süß.
Er tritt zwar quasi in jedes Fettnäpfchen, das sich ihm bietet, aber auch er hat mit der Situation zu kämpfen und muss in dem Buch schwerwiegende Entscheidungen treffen.
Darel ist total undurchschaubar.
Sobald man denkt, dass man ihn verstanden hat, bekommen wir eine neue Information, die ihn wieder in ein anderes Licht rückt.
Und obwohl ich noch nicht ganz weiß, was ich von ihm halten soll, ist er doch ziemlich cool was Strategien angeht.
Er zaubert so schnell Pläne aus dem nichts, das ich teilweise echt neidisch war.
Aber auch er musste schon ziemlich viel durchmachen, was auf ihn abgefärbt hat.
Beim Lesen des ganzen Buches taucht immer wieder die Frage auf, wer denn jetzt eigentlich gut und wer böse ist und wer die Wahrheit sagt und wer lügt.
Zwei Kritikpunkte habe ich dann aber leider.
Es gibt ziemlich viele Perspektivwechsel in diesem Buch und da hätte mir es besser gefallen, wenn das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben worden wäre, aber das ist ja Geschmackssache.
Außerdem haben mich die vielen Namen am Anfang etwas verwirrt, bis ich mich zurecht gefunden habe.
Das Cover gefällt mir aber wieder total gut, da die Farben einfach so toll miteinander harmonieren.

Fazit:
Das gesellschaftskritische Buch rund um die Elben hat mir gut gefallen und mich eindeutig zum Nachdenken gebracht.
Die Geschichte ist durch die vielen Wendungen ziemlich spannend und es kommen immer mehr Fragen auf, die man gerne beantwortet hätte.
„Elbendunkel – Kein Weg zurück“ von Rena Fischer bekommt von mir 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2020

Ein weiteres Meisterwerk von Rose Snow!

12 - Das erste Buch der Mitternacht, Band 1
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Klappentext:
Jeden Tag hofft Harper, dass ihr Freund Phoenix aus dem Koma erwacht. Sie ahnt nicht, dass seine Krankheit magischer Natur ist: Phoenix wird in der Traumstadt Noctaris gefangen gehalten. ...

Klappentext:
Jeden Tag hofft Harper, dass ihr Freund Phoenix aus dem Koma erwacht. Sie ahnt nicht, dass seine Krankheit magischer Natur ist: Phoenix wird in der Traumstadt Noctaris gefangen gehalten. Als der arrogante Cajus Harper anbietet, sie nach Noctaris zu führen, lässt sie sich notgedrungen darauf ein – und gerät in ein gefährliches Abenteuer voller verwirrender Gefühle. Denn in Noctaris kann niemand seine geheimsten Sehnsüchte verbergen …

Meine Meinung:
Das Buch war mal wieder ein absolutes Meisterwerk von Rose Snow!
Der Schreibstil war – wie immer – einfach nur angenehm und leicht.
Die Beschreibungen haben mir auch super gut gefallen!
Harper war mir direkt von der ersten Sekunde an sympathisch.
Trotz ihrer Situation bleibt sie meistens ziemlich tough und bietet Cajus ordentlich Paroli.
Trotzdem musste ich auch ziemlich mit ihr mitfühlen, denn die Befreiung von Phoenix war keinesfalls leicht.
Ich habe die Gespräche der beiden und die kleinen Wortgefechte sehr genossen!
Cajus konnte sich auch in mein Herz schleichen.
Obwohl er am Anfang ziemlich unfreundlich war, mochte ich ihn irgendwie direkt.
Die Geschichte ist super gut ausgearbeitet und hat mir daher entsprechend gut gefallen.
Noctaris hat mir auch einfach nur umgehauen!
Die Traumwelt ist so gut und spannend aufgebaut, dass man am liebsten selbst auch einmal dort hingehen würde, um durch die Gassen zu gehen und sich selsbt alles anzuschauen.
Ich bin immer wieder überrascht was für tolle Welten Rose Snow erschaffen kann!
Das Buch war auch wahnsinnig spannend und ich wollte eigentlich gar keine Pause beim Lesen machen!
Manche Situationen konnten mir auch den ein oder anderen Lacher entlocken.
Beim Lesen habe ich mir auch immer wieder viele Fragen gestellt, die ziemlich geschickt beantwortet wurden.
Das Cover finde ich auch total passend und schön!
Auch die Innengestaltung hat mir gut gefallen, weil jedes neue Kapitel immer leicht verziert ist.


Fazit:
Rose Snow hat es wieder geschafft mich einfach nur zu begeistern!
Das Buch hat mir super gut gefallen und ich habe nichts zu bemängeln!
Noctaris hat mir gut gefallen, die Charaktere waren sehr authentisch, der Schreibstil war sehr schön und die Geschichte hat mich total umgehauen.
Insgesamt ist „12 – Das erste Buch der Mitternacht“ ein sehr gelungenes Buch von Rose Snow und bekommt von mir 5 Sterne.
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2020

Das Buch konnte mich einfach nicht überzeugen.

Der Prinz der Feen
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Klappentext:
Ein Winter, der ewig währt …
Ein Mädchen, das den Feenkönig dazu bringen will, den Fluch des Winters aufzuheben …

Seit sie sich erinnern kann, lebt Tia in einem Königreich, in dem der Winter ...

Klappentext:
Ein Winter, der ewig währt …
Ein Mädchen, das den Feenkönig dazu bringen will, den Fluch des Winters aufzuheben …

Seit sie sich erinnern kann, lebt Tia in einem Königreich, in dem der Winter niemals vergeht. Sie ist überzeugt, dass die Feen die Schuld daran tragen und setzt alles daran, den Feenkönig ausfindig zu machen. Er soll den Fluch des Winters von dem Land nehmen. Im Wald findet sie in dem jungen Feenmann Cyprian endlich eine Spur. Doch dessen Hilfe ist nicht umsonst …

Meine Meinung:
Ich weiß nicht ganz, was ich von dem Buch halten soll.
Zuerst einmal war der Einstieg in dieses Buch ziemlich verwirrend und erst nach einiger Zeit wusste man so ungefähr was los war.
Irgendwie waren mir die Kapitel auch einfach viel zu lang!
Es gab ziemlich oft Absätze mit Szenenwechsel und ich verstehe bis heute nicht, wieso man an manchen Stellen nicht einfach ein neues Kapitel angefangen hat.
Da ich das Buch im Buddyread gelesen habe, hat mich das dann schon enorm gestört, weil es sich dadurch irgendwie gezogen hat.
Was mich auch gestört hat, waren Rechtschreibfehler.
Über einen kann ich hinwegsehen – immerhin kann so was mal passieren, aber ich habe nach dem dritten Rechtschreibfehler aufgehört zu zählen und ich habe nicht mal irgendwie danach gesucht.
Es hat meinen Lesefluss einfach gestört.
Dann hat sich die Geschichte manchmal einfach nur gezogen und gerade an den Stellen, an denen so viel mehr hätte kommen können, ist nichts passiert.
Wichtige Sachen wurden nach 5 Seiten abgetan und die Spannung und der Lesespaß ging bei mir dadurch leider etwas unter.
Am Anfang wusste ich auch nicht ganz, was ich von Cyprian halten soll.
Gegen Ende konnte ich mich aber mit ihm anfreunden, auch wenn eine Sache in seinem Verhalten ein schlechtes Licht auf ihn wirft.
Tia war mir hingegen direkt sympathisch.
Sie kann für sich selbst ganz gut sorgen und sagt auch ihre Meinung, wenn ihr etwas nicht passt.
Ihr Stiefbruder hat mich aber einfach nur genervt.
Sobald er irgendwo vorkam, musste ich die Augen verdrehen.
Gegen Ende finde ich eine Handlung auch ziemlich überstürzt.
Auch die Gefühle, die die beiden für den anderen Hegen, kamen zu plötzlich.
Ich hatte das Gefühl, dass sie sich gar nicht richtig kannten.
Am Ende des Buches gibt es eine weitere Handlung, mit der ich mich nicht anfreunden kann, weil sie meiner Meinung nach eine falsche Message mit sich bringt.
Die Idee von dem Fluch und dem Feenreich mit den verschiedenen Wesen und Reichen hat mir aber gut gefallen.

Fazit:
Das Buch konnte mich leider nicht wirklich von sich überzeugen.
Der Einstieg ist verwirrend und die meisten Nebencharaktere nerven total.
Die Handlung hat sich einfach gezogen und die Spannung hätte man mehr ausbauen können.
Die Kapitel waren einfach zu lang und Rechtschreibfehler stören den Lesefluss.
Das Buch hatte echt viel Potenzial, das einfach nicht genutzt worden ist.
Tia war mir zwar schnell sympathisch, aber bei Cyprian hat es sehr lange dauert und am Ende gefällt mir eine wichtige Handlung von ihm nicht.
Am Ende ist das ziemlich schade, weil die Idee und die verschiedenen Wesen mir recht gut gefallen haben.
Auch eine Message, die durch dieses Buch hätte verbreitet werden können, wurde am Ende nur zunichte gemacht.
Das Buch „Der Prinz der Feen“ von Gaby Wohlrab bekommt von mir 2 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.08.2020

Ich LIEBE Stellas Schreibstil einfach!

Kiss Me Twice - Kiss the Bodyguard 2
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Klappentext:
Ihr wichtigster Job: den Prinzen zu beschützen.
Die größte Gefahr: die Anziehung zwischen ihnen.
Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart ...


Klappentext:
Ihr wichtigster Job: den Prinzen zu beschützen.
Die größte Gefahr: die Anziehung zwischen ihnen.
Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart und Jahrgangsbeste, und doch sind die Jobs rar. Bis Silver das Angebot erhält, undercover als Begleitschutz für Prinz Prescot zu arbeiten – niemand anderes als der Thronerbe von Nova Scotia. Von verwöhnten Royals hält Silver gar nichts, doch Prescot entpuppt sich als äußerst charmant. Und schon bald merkt sie, dass sie nicht nur Prescot vor politischen Feinden und Paparazzi schützen muss, sondern insbesondere ihr eigenes Herz vor dem unwiderstehlichen Prinzen.


Meine Meinung:
Hach, es war so schön dieses Buch zu lesen.
Manche Szenen waren einfach zum Brüllen!
Andere Szenen waren wiederum total schön.
Ich liebe es einfach so sehr, wie ich bei Stellas Büchern lachen kann!
Die Charaktere fand ich auch super cool.
Sowohl Prescot als auch Silver.
Prescot ist einfach total liebenswüdrig und echt süß.
Ich mochte ihn sehr schnell.
Durch ihn bekommt man sehr viele Einblicke in das Leben von Promis/ Royals, was leider nicht so einfach ist, wie viele denken.
Stella hat das für mich sehr authentisch dargestellt.
Silver finde ich auch richtig toll.
Es gefällt mir ziemlich gut, dass hier auch mal die Rollen getauscht wurden und Silver Prescot beschützen muss.
Außerdem nimmt sie nicht einfach ein Blatt vor den Mund, sondern sie sagt offen ihre Meinung.
Am Anfang konnte ich sogar ziemlich mit ihr mitfühlen, weil ihre Situation nicht ganz so einfach ist.
Durch den Perspektivwechsel erfahren wir die Gefühle und Gedanken der beiden und für mich waren die Wechsel immer gut eingebaut.
Durch das ganze Drama um den neuen König wird auch nochmal viel Spannung eingebaut, weil man einfach wissen will, wer am Ende König wird.
Auch andere Elemente, die ich jetzt nicht nennen kann ohne zu spoilern, tragen sehr zur Spannung bei.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber leider.
Beim lesen ist mir zweimal wirklich bewusst aufgefallen, dass manche Situationen keinen Sinn machen.
Beispielsweise steht da, dass Silver auf Prescot zu geht, bis sie nahe beieinander stehen.
Dann reden sie ein bisschen und wenig später steht da erneut, dass sie nahe auf ihn zu geht, obwohl keiner von beiden sich vom Fleck entfernt hat.
Das fand ich irgendwie ein bisschen schade, weil mir das Buch sonst echt super gefallen hat.
Das Cover passt total gut zu seinem Vorgänger und auch die Farben finde ich passend gewählt.
Die Verbindung der beiden Bücher und das Wiedersehen der Charaktere von Kiss Me Once fand ich auch sehr schön.

Fazit:
Das Buch ist total gelungen und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen!
Gelobt sei der Schreibstil von Stella Tack!
Die Protagonisten fand ich super sympathisch und beide Charaktere konnte ich schnell in mein Herz schließen.
Das ganze Buch war für mich sehr authentisch geschrieben und ich mochte den Rollentausch, dass eine Frau einen Mann beschützt sehr gut eingebaut.
Außerdem hat das Buch viele spannende Aspekte!
Ein Minuspunkt gibt es aber, da einmal ein Teil einer Szene für mich keinen Sinn ergeben hat (ausführliche Erklärung weiter oben).
Das Buch „Kiss Me Twice“ von Stella Tack bekommt von mir 4,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere